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Die Gräfin


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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Brühl, William Hurt, Julie Delpy
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002RPFLV4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.025 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, FormMannschaft Interview(s), Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Erzsébet Báthory wird in eine Adelsfamilie Ungarns hineingeboren und heiratet standesgemäß. Als ihr Mann stirbt, bleibt sie auch als Witwe und Mutter dreier Töchter eine mächtige Frau. Selbst der König steht in ihrer Schuld. Die wahre Liebe entdeckt sie erst für sich, als sie den viel jüngeren Istvan kennenlernt. Doch dessen Vater weiß die Liebe der beiden durch Intrigen zu verhindern. Sie fühlt sich alleingelassen und steigert sich in einen Jugendwahn hinein. Das Blut von Jungfrauen soll aus ihr wieder eine begehrenswerte Frau machen. ...The Countess ( Die Gräfin )

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Erzsébet Báthory wird in eine Adelsfamilie Ungarns hineingeboren und heiratet standesgemäß. Als ihr Mann stirbt, bleibt sie auch als Witwe und Mutter dreier Töchter eine mächtige Frau. Selbst der König steht in ihrer Schuld. Die wahre Liebe entdeckt sie erst für sich, als sie den viel jüngeren Istvan kennenlernt. Doch dessen Vater weiß die Liebe der beiden durch Intrigen zu verhindern. Sie fühlt sich alleingelassen und steigert sich in einen Jugendwahn hinein. Das Blut von Jungfrauen soll aus ihr wieder eine begehrenswerte Frau machen.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dankward Sellin am 22. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Julie Delpy hat das Buch für diesen Film geschrieben, Regie geführt und spielt die Titelrolle. Sie hat einen großartigen Film gemacht! Die geheimnisvolle Gräfin Erzsébet Báthory wird von ihr vielschichtig und eindringlich dargestellt. Sie wird weder als blutrünstiges Monster noch als unschuldiges Opfer dargestellt, sondern als verletzte Frau, die ihre Macht benutzt, um ihren Traum vom Jugend- und Schönheitswahn zu verwirklichen, wobei ihr von den damals Herrschenden nicht die von ihr begangenen Verbrechen verübelt werden, sondern der Umstand, dass sie sich als Frau anmaßt, ihre Rechte mit allen Mitteln zu verteidigen. Sehr eindrucksvoll wird die Rolle von Adel und Kirche gezeigt, denen es letztlicht nur darum geht, wer sich die Reichtümer der Gräfin "unter den Nagel reißen" kann.
Der Film stellt sicher nicht die historische Wahrheit dar, die weitgehend im Dunkeln liegt; aber Julie Delpy gelingt eine Deutung der Geschichte, die plausibel und eindrucksvoll ist. Ihr Darstellung der "Blutgräfin Erzsébet Báthory" ist eine ganz große schauspielerische Leistung! Die Schreckenstaten der Gräfin werden nicht ausgemalt; es handelt sich nicht um einen Horrorfilm, sondern eher um einen historischen "Psychothriller", einen spannenden Film, der zum Nachdenken anregt. Der Film hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 8. Juli 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die in die Geschichte als Blutgräfin eingegange Erzsébet Báthory (Julie Delpy) wird im Jahre 1570 in Nyírbátor, Ungarn als Tochter Feldherren Georg Báthory von Ecsed und seiner Frau Anna geboren.
Die Mutter erzieht sie mit und zu grausamer Härte, sie muss schon als Kind zusehen, wie unfolgsame Diener gefoltert oder bestraft werden. Sie wir d mit 11 Jahren mit dem ungarischen Freiherrn Frerenc Nadasdy verheiratet, verliebt sich aber als Teenager in einen der Jungen aus der Dienerschaft, der daraufhin gefoltert und hingerichtet wird. Das Kind aus dieser sexuellen Erfahrung wird ihr weggenommen. Nach der Rückkehr ihres Mannes (Charly Hübner) von einem Feldzug gegen die Osmanen wird dieser krank und stirbt sehr schnell an seinem Fieber. Die alleinerziehende Mutter zeigt nun noch mehr Härte, sowohl in ihrer Macht als Herrin als auch im politischen Fach, gilt es doch das Vermögen und das Wohlwollen des Königs zu sichern. Helfen tut ihr ihr großes Vermögen und die vielen Ländereien, die ihr gehören.
Auf einem Ball lernt sie den 20 Jährigen träumerischen und sensiblen Istvan (Daniel Brühl) ihres im Krieg verbündeten Grafen György Thuro (William Hurt) kennen und verliebt sich spontan in ihn. Die bisher wenig empathische Frau fühlt sich in den Armen des schwärmerischen jungen Mannes erstmalig richtig glücklich und fühlt sich jung wie ein Schulmädchen. Doch die Beziehung wird vom Vater unterbunden, der schwache Sohn kapituliert und Eezsebet deutet seinen Rückzug mit dem zu hohen Altersunterschied von beinahe 20 Jahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 26. Juni 2013
Format: DVD
"Geschichte wird von Siegern geschrieben",so beginnt "Die Gräfin" und stellt damit von vorne herein klar, daß hier eine ganz persönliche Interpretation eines der faszinierendsten und geheimnisvollsten Frauengestalten der Weltgeschichte ihren Anfang nimmt.
Der dunkle Mantel des Geheimnisses, der die Gräfin Bathory umhüllt wird wohl niemals gelüftet werden.
Tatsache ist nur, daß sie lebendig eingemauert wurde.
Ein endgültiges lebenslanges Urteil nach dem furchtbaren Vorwurf hunderte von Jungfrauen auf grausamste Art getötet, in ihrem Blut gebadet zu haben, um sich damit ewige Jugend und Schönheit zu erhalten.
War dies tatsächlich in diesem Ausmaß geschehen, handelt es sich um eine politische Intrige um die mächtige Gräfin aus dem Verkehr zu ziehen? Ein ewiges Rätsel.
Gräfin Bathory wurde zum Mythos, zum Auslöser zahlloser Vampirgeschichten und Romane, zum literarischen Prototyp, ähnlich wie ein Vlad Tepes Dracul den Ur-Mythos zu "Dracula lieferte.
Zeitgleich nahmen sich jetzt auch zwei Kinofilme diesem Mythos an.
Während der Film "Bathory" ein verschlungenes, märchenhaft, opulent, verzweigtes Sittengemälde schuf, ging Julie Delphy in ihrem Film einen vollkommen entgegengesetzten Weg.
Ihr Film ist ein packendes, auf ein verstörendes Frauenporträt verdichtetes Psychodrama.
Ein glasklar, streng, auch in den Kostümen düster und prostestantisch gehaltenes, und gerade deshalb so dichtes Kammerspiel über vielschichtige Themen wie Liebe, Hörigkeit, Verzweifelung und daraus resultierende Obsessionen und tödlichen Wahnsnn.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 12. Juni 2010
Format: DVD
Julie Delpys Regiearbeit deutet den Mythos um die so genannte "Blutgräfin" Erzsébet Báthory neu. Dass es sich dabei um ihre "wahre Geschichte" handele, ist natürlich Unsinn, aber Delpy weiß geschickt Fakten und Fiktion zu einer klugen Geschichte über Machtmissbrauch zu komponieren.
Zur Handlung: Die aus dem ungarischen Hochadel stammende Erzsébet Báthory (Julie Delpy) wird mit Franz Nádasdy verheiratet. Schon als Kind zeichnete sie sich als besonders wissbegierig aus, die strenge, teils grausame Erziehung der Eltern trieb ihr aber auch jegliche Empathie aus. Nádasny kämpft erfolgreich im Auftrag des ungarischen Königs Mathias II (Jesse Inman) gegen die Türken, auch finanziell steht der König in seiner Schuld. Nach dem plötzlichen Tod Nádasdys wird die attraktive Witwe von Graf György Thurzo (Willliam Hurt) umworben, der sie politisch kaltstellen will. Sie allerdings verliebt sich in dessen Sohn Istvan (Daniel Brühl). Die leidenschaftliche Affäre wird allerdings von Thurzo unterbunden, der Istvan mit der Tochter eines Geschäftspartners verheiratet. Die verlassene Erzsébet glaubt, Istvan habe sie wegen des Altersunterschiedes verlassen. In einem Wutanfall verprügelt sie eine ihrer Mägde. Als sie deren Blut aus dem Gesicht wischt, glaubt sie in ihrem zunehmenden Wahn, das Blut der jungfräulichen Magd verjünge ihre Haut. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass die Landbewohner die vielen Todesfälle junger Frauen mit der "Blutgräfin" in Zusammenhang bringen.
Tatsache ist, dass 1611 ein Prozess gegen Erzsébet stattfand, in deren Verlauf ihre Bediensteten unter Folter die Tötung einiger Dutzend oder sogar Hunderter junger Frauen zugaben.
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