Kurzbeschreibung
Mehr Leben passt in kein Buch
Darf man für die Liebe zu Gott die Liebe zu den Menschen opfern? Peter Prange erzählt die schicksalhafte Lebensreise der Gracia Mendes, einer der außergewöhnlichsten Frauen der europäischen Renaissance. Obwohl eine gläubige Jüdin muss sie aus Angst vor der Inquisition wie eine Christin leben. Damit nicht genug, wird sie mit einem Mann verheiratet, der skrupellos Profit aus der Not seiner jüdischen Glaubensbrüder schlägt. Doch schon in der Hochzeitsnacht wird der vermeintliche Verräter zur großen Liebe ihres Lebens. Unter der grausamen Gewaltherrschaft der Inquisition aber wird Gracia gezwungen, quer durch den brodelnden Kontinent zu fliehen. Die Reise der Gottessucherin beginnt, die Reise einer Kämpferin, die Königen und Päpsten die Stirn bieten wird ...
Darf man für die Liebe zu Gott die Liebe zu den Menschen opfern? Peter Prange erzählt die schicksalhafte Lebensreise der Gracia Mendes, einer der außergewöhnlichsten Frauen der europäischen Renaissance. Obwohl eine gläubige Jüdin muss sie aus Angst vor der Inquisition wie eine Christin leben. Damit nicht genug, wird sie mit einem Mann verheiratet, der skrupellos Profit aus der Not seiner jüdischen Glaubensbrüder schlägt. Doch schon in der Hochzeitsnacht wird der vermeintliche Verräter zur großen Liebe ihres Lebens. Unter der grausamen Gewaltherrschaft der Inquisition aber wird Gracia gezwungen, quer durch den brodelnden Kontinent zu fliehen. Die Reise der Gottessucherin beginnt, die Reise einer Kämpferin, die Königen und Päpsten die Stirn bieten wird ...
Klappentext
Lissabon 1528. Die junge Jüdin Gracia wird gegen ihren Willen mit dem wesentlich älteren Kaufmann Francisco Mendes verheiratet. Sie verachtet ihren zukünftigen Ehemann, verleugnet er in ihren Augen doch nicht nur den jüdischen Glauben, sondern schlägt auch noch Profit aus der Bedrängnis, in die viele Juden dieser Zeit geraten. Was sie nicht ahnt: Francisco nutzt sein weitreichendes Netzwerk, um immer wieder Juden vor der Verfolgung durch Christen zu helfen. In ihrer jugendlichen Selbstgerechtigkeit begeht sie in der Hochzeitsnacht eine für eine Jüdin schwere Sünde, die ihr ganzes weiteres Leben bestimmen wird ...
