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Die Gottessucherin: Roman Taschenbuch – 2. November 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426636093
  • ISBN-13: 978-3426636091
  • Originaltitel: Die Gottessucherin
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 5,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.381 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Prange, geb. 1955, promovierte mit einer Arbeit zur Kultur- und Sittengeschichte der Aufklärung. Der Durchbruch gelang ihm mit dem deutsch-deutschen Roman "Das Bernstein-Amulett" (als Zweiteiler verfilmt für die ARD). Neben seiner Arbeit als Sachbuchautor (u.a. "WERTE") wurde er vor allem bekannt durch seine historischen Bestseller "Die Principessa", "Die Philosophin", "Die Rebellin" (Weltenbauer-Trilogie) sowie "Der letzte Harem", "Die Gottessucherin" und zuletzt "Himmelsdiebe". Auch international hat Peter Prange sich einen Namen gemacht. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt, mit einer internationalen Gesamtauflage von über 2,5 Millionen Exemplaren. Weitere Informationen zum Autor, seiner Biografie und seinen Büchern: www.peterprange.de

Produktbeschreibungen

Klappentext

Lissabon 1528. Die junge Jüdin Gracia wird gegen ihren Willen mit dem wesentlich älteren Kaufmann Francisco Mendes verheiratet. Sie verachtet ihren zukünftigen Ehemann, verleugnet er in ihren Augen doch nicht nur den jüdischen Glauben, sondern schlägt auch noch Profit aus der Bedrängnis, in die viele Juden dieser Zeit geraten. Was sie nicht ahnt: Francisco nutzt sein weitreichendes Netzwerk, um immer wieder Juden vor der Verfolgung durch Christen zu helfen. In ihrer jugendlichen Selbstgerechtigkeit begeht sie in der Hochzeitsnacht eine für eine Jüdin schwere Sünde, die ihr ganzes weiteres Leben bestimmen wird ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Prange, geboren 1955, promovierte mit einer Arbeit zur Philosophie und Sittengeschichte der Aufklärung. Nach seinem Durchbruch als Romanautor mit "Das Bernstein-Amulett" folgte die grandiose Weltenbauer-Trilogie: "Die Principessa“, "Die Philosophin“ und "Die Rebellin“. Zuletzt erschien 2009 bei Droemer sein Bestseller "Die Gottessucherin". Peter Prange lebt als freier Schriftsteller in Tübingen.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Velvet am 27. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Gracia wächst in einem Lissabon auf, in dem die Inquisition nach spanischen Vorbild eingeführt werden soll. Geprägt von den Geschehnissen hält sie heimlich an ihrem jüdischen Glauben fest. Als sie einen Mann heiraten soll, der ihrer Meinung nach ein Verräter ist, sündigt sie das erste Mal, in der Gewissheit so ihre tiefe Gläubigkeit zu beweisen. Doch sie fühlt sich gleichzeitig schmutzig und die Unglücksfälle die danach passieren sieht sie als Strafe an. Immer religiöser wird sie, muß fliehen, ist gleichzeitig erfolgsreiche Geschäftsfrau. Mit einem der größten Handelsunternehmen, das sich mit den Fuggern messen kann wird sie eine der reichsten Frauen der Welt, doch ihr einziges Ziel ist es, dafür zu sorgen, daß möglichst viele Juden endlich ungestraft zu ihre Konfession ausleben können. Selbst das Wohl ihrer eigenen Familie ist ihr nicht so wichtig. So erfährt sie Respekt, wird als neue Esther gefeiert, doch von ihren Liebsten entfernt sie sich immer mehr....

Eine wirklich beeindruckende Lebensgeschichte, ich habe die 749 Seiten verschlungen ohne eine langweilige Minute zu haben. Intrigen, Machtspielchen, Liebe vor dem Hintergrund der Inquisition. Prange hat es sich nicht einfach gemacht, die Charaktere sind glaubwürdig und vielschichtig, es ist mit sehr leicht gefallen, mich in die damalige Zeit zu versetzen. Es fällt schwer, Gracia zu mögen, die sich so stoisch um jeden Preis an ihren Prinzipien festhält, dafür ist mir Töchterchen Reyna, die sich ihren eigenen Weg sucht und die Dinge tut, die sie für richtig hält so richtig ans Herz gewachsen. Tolles Buch und echte Empfehlung für alle Historienfans, ich bin so begeistert wie damals von Der Medicus: Roman
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 16. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Prange hat schon mehrfach bewiesen, dass er das Metier des historischen Romans perfekt beherrscht. Man denke nur an die Trilogie "Die Principessa", "Die Philosophin" und "Die Rebellin".

Und jetzt "Die Gottsucherin" - ein Roman über eine aufregende Zeit, das 16. Jahrhundert, die Renaissance - "mit gestaltet" von einer außergewöhnlichen Frau. Die Jüdin Garcia Mendes ist kaum bekannt, umso bedeutender aber war sie. Wir schreiben das Jahr 1528 in Lissabon. Garcia ist zwangsgetauft und kann und darf ihren jüdischen Glauben nicht praktizieren. Sie muss als Conversa leben. "Zuwiderhandlungen" werden von der Inquisition geahndet. Das hat in einer Zeit der Verfolgungen, des Hasses gegen die (ehemaligen) Juden fatale Folgen - auch für Garcia Mendes.

Um diesen Folgen zu entgehen, flieht sie nach Antwerpen, später nach Venedig und endlich nach Konstantinopel. Immer bestrebt, ihrem Glauben treu zu bleiben und ihren Glaubensgenossen zur Flucht vor der Inquisition zu verhelfen. Dem sind ihre teilweise sehr erfolgreichen Geschäfte untergeordnet. Dem ist auch ihr persönliches Schicksal untergeordnet. Sie wird verfolgt und vergewaltigt. Sie bleibt nicht frei von Schuld - persönlich und gegenüber Menschen, die ihr sehr nahe stehen: ihrem Mann, ihrer Schwester, ihrer Tochter. Sie ist auf der Suche nach Gott - und nach sich selbst. Sie stellt sich gegen Kaiser, Könige und Päpste. Sie verrät ihre Liebe, wird verehrt und gedemütigt, reich und arm. Ein Schicksal, das anrührt.

Glanz und Elend der Zeit werde von Peter Prange in farbenprächtigen Bildern beschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Reich am 21. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Hauptfigur dieser Geschichte wird spannend eingeführt, die jüdischen Traditionen waren mir z.Teil unbekannt,
und ich fand es interessant, wie feinfühlig der Autor diese hier schildert.
Auch die vielen Stationen auf der Flucht der Juden vor der Inquisition finde ich gut geschildert, wenn auch vielleicht
die eine oder andere sprachliche Besonderheit, sei es mal ein eingeworfenes Signore in Italien, fehlt, um
mich mit allen Sinnen die Wechsel der Orte und Schauplätze wirklich fühlen zu lassen.
Die Geschichte ist sehr interessant und sie ist flüssig geschrieben, für meinen Geschmack jedoch
ein wenig zu auktorial erzählt. Zwischen den Figurenperspektiven wird viel erzählt, erklärt. Das langweilt ein wenig.
Ich fände es schöner, tiefer und intensiver mit der Figur zu erleben, was geschieht, nicht von außen erklärt zu bekommen.
Die Beziehungen zwischen den Figuren wechseln, manchmal nicht immer sehr glaubwürdig und nachvollziehbar.
Und auch wegen der Überlänge, die m.M.n. nicht notwendig wäre (100-200 Seiten weniger hätten gereicht), gebe ich hier nur drei Punkte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramona Nicklaus am 2. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Buchrückentext:

Darf man für die Liebe zu Gott die Liebe zu den Menschen opfern? Peter Prange erzählt die schicksalhafte Lebensreise der Gracia Mendes, einer der außergewöhnlichsten Frauen der europäischen Renaissance. Obwohl eine gläubige Jüdin, muss sie aus Angst vor der Inquisition wie eine Christin leben. Damit nicht genug, wird sie mit einem Mann verheiratet, der skrupellos Profit aus der Not seiner Not seiner Glaubensbrüder schlägt. Trotzdem wird der vermeintliche Verräter schon in der Hochzeitsnacht zur großen Liebe ihres Lebens. Unter der grausamen Gewaltherrschaft der Inquisition jedoch wird Gracia gezwungen, quer durch den brodelnden Kontinent zu fliehen. Die Reise der Gottessucherin beginnt, die Reise einer Kämpferin, die Königen und Päpsten die Stirn bieten wird...

Diese Worte bleiben haften!

Bei keinem Kapitel ist je ein Gefühl der Langeweile aufgekommen.

Auch große Zeitspannen überwindet der Autor fast unauffällig und mit großem Geschick. Die Geschichte reißt nicht etwa ab.

Unverkennbarer Stil und in jeder Situation - egal ob skurril oder alltäglich - sprechen für Peter Prange. Zum Beispiel die Situation, als Gracias Ehemann den Tod fand, trieb mir die Tränen in die Augen. Man fühlte ihre Liebe und Trauer so allgegenwärtig, dass man selbst betroffen war.
Er schafft es meiner Meinung nach, mit seinen Worten zu malen. Sie wiegen den Leser so sanft und umschmeicheln ihn mit wundervollen, realistischen Bildern.

Die unterschiedliche Wandlung der vielen Charaktere ist erstaunlich.
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