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Die Gottes-Macher
 
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Die Gottes-Macher [Restexemplar] (Gebundene Ausgabe)

von Michael Baigent (Autor)
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Die Gottes-Macher + Verschlusssache Jesus: Die Wahrheit über das frühe Christentum + Der heilige Gral und seine Erben: Ursprung und Gegenwart eines geheimen Ordens. Sein Wissen und seine Macht
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dan Brown scheint niemand stoppen zu können: Sakrileg wurde in 44 Sprachen übersetzt und fast 40 Millionen Mal verkauft, und auch den Plagiatsprozess gegen Michael Baigent und seinen Co-Autor hat Brown gewonnen. Ein Gericht stellte fest, dass Der Heilige Gral und seine Erben Dan Brown nachhaltig inspiriert hat, man aber nicht von einem klassischen Plagiat sprechen könne.

Dennoch kann sich Michael Baigent freuen, dass durch die große Medienaufmerksamkeit sein bis dato weitgehend unbeachtetes Werk selbst zum Bestseller avancierte. Seit seinem Erscheinen sind über 20 Jahre vergangen, in denen er unermüdlich weiter recherchierte, um seine Thesen zu untermauern. Diese sind nun in Die Gottesmacher nachzulesen: dass Jesus von Nazareth tatsächlich mit Maria Magdalena verheiratet war, Nachkommen zeugte und eine Dynastie begründete, die bis ins 20. Jahrhundert hinein in Frankreich zurückzuverfolgen ist. Baigent will erforschen, wer der historische Jesus wirklich war, welche Lehre er vertrat und warum die Römische Kirche davon nichts wissen will.

Michael Baigent hat sich komfortabel in der Rolle des Ketzers eingerichtet, dessen brisante Forschungsergebnisse, so seine Wahrnehmung, von der Katholischen Kirche totgeschwiegen würden, weil sie sich vor der "Wahrheit" fürchte. Allein: Seriöse Bibelforscher und Historiker konnte Baigent bislang nicht überzeugen. Und so liest man die Die Wahrheit über Jesus von Nazareth, wie der Untertitel lautet, am besten als spannenden historischen Thriller -- denn spannend ist die Geschichte allemal -- und nicht unbedingt als eine historischen Fakten verpflichtete Enthüllung. -- Henrik Flor, Literaturtest

Kurzbeschreibung

Jesus von Nazareth war nicht Gottes Sohn, er starb nicht am Kreuz, war mit Maria Magdalena verheiratet, und seine Nachkommen begründeten eine dynastische Linie, die bis in die Gegenwart reicht. Doch warum setzte die römische Kirche – bislang mit Erfolg – alles daran, diese Tatsachen geheim zu halten? Und warum tauchen immer wieder religiöse Bewegungen auf, die genau dieses Erbe publik machen wollen? Im Zentrum von Michael Baigents neuem Bestseller steht deshalb die Frage: Wer war Jesus wirklich, was beinhalteten seine Lehren, und warum wurden sie von der Amtskirche geleugnet und systematisch bis zur Unkenntlichkeit entstellt? Die Erkenntnisse über den ganz anderen Jesus von Nazareth werden für Aufsehen sorgen. Denn sie werden nicht nur Auswirkungen auf unser Bild von ihm haben, sondern zugleich auch unbequeme Fragen zum Ursprung und zur Geschichte des Christentums hervorrufen. Es steht viel auf dem Spiel!

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60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Religion mal aus einer anderen Sicht, 5. Februar 2008
Von Buchstabenleser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Das Buch ist ungemein fesselnd geschrieben. Eines der spannendsten, die ich je gelesen habe. Die christliche Religion wird von einem völlig anderen Standpunkt betrachtet. Nicht die emotionale Sichtweise ist hier bestimmend, sondern die wissenschaftliche. Und wissenschaftlichen Anspruch erhebt das Buch allemal. Die Kapitel sind klar strukturiert. Die Informationen sehr aufschlußreich. Die Übersetzung ins Deutsche wurde ohne Ecken, Kanten, Schachtelsätze und Verdrehungen vorgenommen. Ein echtes Lesevergnügen!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Thema weitgehend verfehlt, 8. Mai 2006
Ich bin ja Baigents Thesen gegenüber sehr aufgeschlossen, aber was er hier als Buch abgeliefert hat, geht größtenteils am Thema vorbei.

Die ersten ca. 100 Seiten sind noch wirklich brauchbar. Hier erläutert er wie es dazu kam, dass aus den vielen hundert verschiedenen Evangelien gerade die vier bekannten kanonisiert, also in die Bibel aufgenommen wurden. Dann werden auf den folgenden ca. 30 Seiten Baigents bekannte Thesen wiederholt, u.a. dass Jesus und Maria verheiratet waren usw. All das steht aber schon in seinen anderen Büchern. Interessant ist hierbei seine These, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben sein soll. Leider liefert Baigent hierfür sehr sehr wenige Indizien. Es bleibt bei seiner Behauptung.

Dann springt Baigent nach Ägypten. Hier soll Jesus aufgewachsen sein. Doch auch hier bietet Baigent nicht mal Indizien sondern "schwafelt" seitenweise über Initialisierungsriten. Hierbei habe ich mich mehrfach gefragt, was dieses Thema mit Jesus zu tun hat. Danach folgen Initialisierungsriten in Griechenland, ein Abstecher in Homers Odyssee ist auch drin, um dann eine Höhle in Italien zu beschreiben, wo man scheinbar auch.... na was wohl.... ja.... irgendwelche Mystiker einem Initialisierungsritus unterzogen hat.

Dann endlich, auf Seite 266 kommt er wieder zu Jesus zurück. Nun wird von einem sehr geheimen Mann berichtet, der Baigent, nachdem der Autor wieder ein paar Seiten geschwafelt hat, Papiere gezeigt hat, die beweisen sollen, das Jesus im Jahre 45 n. Chr. noch gelebt hat. Baigent bleibt uns aber den Namen des geheimnsivollen Mannes und Bilder dieser Papiere schuldig.

Dann berichtet Baigent kurz von der Legende, Maria sei nach der Kreuzigung mit einem Schiff nach Südfrankreich gefahren, sagt aber ebenfalls nichts darüber, woher diese Legende gekommen ist oder wo man sie nachlesen kann.

Auf Seite 310 ist das Buch dann zu Ende.

Fazit: Das Buch hat das Thema eigentlich völlig verfehlt, man erfährt absolut nichts Neues und wo es interessant wird, nämlich u.a. bei den Papieren, die das Überleben der Kreuzigung Jesu beweisen sollen, werden nur Geschichten erzählt, die niemand nachprüfen kann. Ich hatte beim Lesen des Buches den Eindruck, als wenn es nur deshalb geschrieben worden wäre, weil Baigent mal wieder Geld braucht. Das Buch ist sein Geld nicht wert. Wenn Sie es lesen wollen, warten Sie auf die Taschenbuchausgabe. Ich bin von diesem Buch maßlos enttäuscht.

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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Gottes-Macher oder Geld-Macher?, 14. April 2006
Von H.M.K. (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Wer das Buch von Dan Brown "Sakrileg" gelesen hat, erfährt hier mehr von den Gewährsmännern des Dan Brown (vgl. dort Leigh Teabing = M. Baigent & R. Leigh). Nur, daß es bei Brown in einenm spannenden Roman zu entdecken ist, hier ist es mehr im sachlichen, aber leicht verdaulichen Erzählton. Wer allerdings meint, hier die "Wahrheit" zu finden, wie der selbsternannte Bestseller auf dem Umschlag wirbt, wird herb enttäuscht: Ich habe noch nie so viele schlampig recherchierten Gschichtchen, Fehlinterpretationen, Dummheiten, die den Autor als hoffungslosen Dilettanten entlarven, Märchen und Legenden auf einmal gelesen, Seite um Seite krampfen sich bei einem jeden Kenner der Materie die Bauchmuskeln zusammen ...

Ein paar Beispiele: Auf dem letzten Bild der Kreuzesstation, das in Rennes-le-Chateau zu sehen ist, sieht man vier Gestalten, die den Körper Christi tragen. Da der Maler das ganze so darstellte, dass die Szene bei Vollmond erscheint, muss das Passah schon angebrochen sein. Kein Jude würde dann eine Leiche anrühren, so Baigent. Aber 1. war das Gebot, einen Hingerichteten noch am gleichen Tag zu begraben, unbedingt einzuhalten (5. Mose 21,23); 2. zieht Baigent überhaupt nicht in Erwägung, dass der Maler aus dem 19. Jh. (!!) sich geirrt haben könnte; 3. ist es unter dem Niveau eines Schülers der 4. Klasse, daraus den Schluss zu ziehen, dass a. Jesus in Wirklichkeit noch lebte, b. er nicht ins Grab hinein, sondern von dort herausgetragen wurde; c. es vielleicht sein Ersatzmann war. Man darf hinzufügen: d. Die Landschaft auf dem Bild erinnert mehr an Rio de Janeiro als an Jerusalem, also fand das alles in Südamerika statt???...

Genauso töricht ist die Behauptung, Lukas selbst würde Maria & Joseph als genetische Eltern Christi bezeichnen: Lukas erwähnt dies nur im Rahmen des üblichen Sprachgebrauchs (auch die Eltern eines Adoptivkindes heißen eben "Eltern"), macht aber im Kontext der ganzen Geschichte unmissverständlich deutlich, wen er bzw. Jesus selbst als wirklichen Vater ansah: Lukas 1,24-45; 2,48-49; 3,22.

Regelrecht lachhaft wird es bei detaillierteren Fakten; so sei die griechische Übersetzung des Alten Testaments erst im 3. Jh. n.Chr. geschrieben worden, oder dass Paulus im 1.Korintherbrief auf seine Ehe hinweist; oder dass der "Kuss" im Philippus-Evangelium "mehr als eine sexuelle Beziehung sei";
oder wenn Baigent meint, dadurch, dass Joseph von Arimathia um den Körper (soma) Jesus' bitte, sei klar, dass Jesus noch gelebt habe. Baigent verkennt, dass "soma" sowohl für lebende wie tote Menschen verwendet wurde, vgl. Matthäus 14,12: Der geköpfte "soma" des Johannes - lebte der jetzt auch noch??? Ausserdem heisst es doch gerade nach der Kreuzesabnahme, dass sie diesen "soma" einbalsamierten & beerdigten.
Ähnlicher Unwissenheit entspringt die Behauptung, in Qumran hätten Zeloten gelebt; oder, Maria Magdalena sei die gleiche wie Maria von Bathanien und hätte Jesus zum König gesalbt, und Micha 4,8 sei eine Prophezeiung auf sie; oder der Tempel in Elephantine sei gewissermassen eine galiläische Niederlassung gewesen, und, und, und...
Der Londoner Antikensammler, den Baigent am Schluss erwähnt, ist niemand anders als ... (na, wer wohl?). Der aber bezeichnet die Werke von Baigent höchstpersönlich als "rubbish". That's it.

Fazit: "die Gottes-Macher" ist eines der besten Beispiele für religiöse Märchenerzähler, die noch nicht einmal die primitivsten Grundkenntnisse der Geschichte und der Logik beherrschen. Ein Muss für einen jeden, der wissen will, wie man nicht recherchieren und argumentieren sollte. Ein Armutszeugnis für einige größere Tageszeitungen, die Baigent als mutigen Geschichtsforscher o.ä. bezeichneten ...

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5.0 von 5 Sternen Die Gottes Macher
Hier stellt sich immer wieder diese alte Frage, bin ich ein Körper oder bin ich ein Geist? Käme man zu dem Schluss, man wäre ein Geist, dann wäre man ja vielleicht sogar... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Willfried Busse veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht
Thema verfehlt.
total krude Thesen.
gehört in die Esoterik-Ecke
solche Leute würden das auch lesen
Veröffentlicht am 15. Dezember 2007 von Schotte

4.0 von 5 Sternen Gottes Sohn oder Terrorist?
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1.0 von 5 Sternen Aus Faction wird Fiction
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Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von A. Vergis

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