16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Witzige Achterbahnfahrt für die ganze Familie, 14. November 2009
Die Goonies ist ein erfolgreicher Abenteuerfilm aus dem Jahr 1985. Regie führte Richard Donner, eine Hauptrolle spielte der damals dreizehnjährige Sean Astin (in Herr der Ringe spielte er den Hobbit Samweis Gamdschie). Das Drehbuch wurde von Chris Columbus nach einer Story von Steven Spielberg geschrieben, der auch als ausführender Produzent und Second Unit Director an der Entstehung beteiligt war. Gedreht wurde in Astoria (Oregon).
Die Goonies sind eine Gruppe sieben befreundeter Teenager; im einzelnen:
Michael Walsh, genannt "Mikey": Er ist der Anführer der Goonies. Er leidet unter Asthma und unter dem besserwisserischen Verhalten seines großen Bruders. Er hat zwar nicht viel Erfahrung mit Mädchen, dennoch erhält er durch einen dummen Zufall von Andy seinen ersten Kuss.
Brandon Walsh, genannt "Brand": Der große Bruder von Mikey. Lieber hätte er, wie er andeutet, eine kleine Schwester gehabt. Er ist heimlich in Andy verliebt. Seinen Mangel an Bildung versucht er durch Fitness und Aerobictraining auszugleichen.
Clark Devereaux, genannt "Mouth": Den Spitznamen hat er nicht von ungefähr. Mouth hat eine große Klappe, die ihn schon des Öfteren in Schwierigkeiten gebracht hat.
Lawrence Cohen, genannt "Chunk": Auch Chunk heißt nicht umsonst so. Er ist verfressen, übergewichtig und erzählt gerne mal Märchengeschichten, so dass man ihm nicht immer glauben möchte.
Richard Wang, genannt "Data": Ein technisches Genie, das ganz nach seinem Vater kommt. Trägt immer einen Rucksack mit technischem Equipment rum.
Andrea Carmichael, genannt "Andy": Sie, wie auch Stef, werden erst im Laufe des Films offiziell bei den Goonies aufgenommen. Andy gehört dem lokalen Cheerleader-Team an, kann den Goonies aber durch rudimentäre Pianokenntnisse helfen zu überleben,
Stefanie Steinbrenner, genannt "Stef": Stef ist die beste Freundin von Andy. Außerdem liegt sie andauernd im Clinch mit Mouth, mit dem sie sich gegen Ende des Filmes jedoch anfreundet.
Außerdem:
Lotney Fratelli, genannt "Sloth": Ein Kerl mit einem Herzen aus Gold. Offiziell gehört er zwar nicht zu den Goonies, wird aber von ihnen gegen Ende des Films herzlich aufgenommen. Er wurde jahrelang von seiner kaltherzigen Mutter im Keller eingesperrt. Lotney ist außergewöhnlich schwer gezeichnet von diesen grausamen Erfahrungen.
Die Goonies sind eine Gruppe von Kindern bzw. Jugendlichen, die sich auf die Suche nach einem sagenhaften Piratenschatz machen. Alles beginnt damit, dass ein skrupelloser Immobilienhai die Wohnsiedlung der Kinder aufkaufen und daraus einen Country Club machen möchte. Allerdings fehlt den Eltern das entsprechende Geld, um einer bevorstehenden Zwangsvollstreckung entgegen zu wirken.
Als sich die Gruppe der Goonies, bei ihrem Anführer Michael 'Mikey' Walsh in dessen Haus trifft, macht sie eine außergewöhnliche Entdeckung auf dem Dachboden. Dort hat Mikeys Vater, der Archivar des ortsansässigen Museums, Ausstellungsgegenstände zwischengelagert. Darunter befindet sich auch eine Schatzkarte, die zum Versteck des "Einäugigen Willie", einem Piraten, führen soll.
Ich war damals (1985) dreizehn Jahre alt, als der Film in die Kinos kam und ich war damals sofort von diesem Film fasziniert. Ein Film über Freundschaft, jugendliche Abenteurlust, Aktion, Witz, einbisschen Indiana Jones-Feeling und eine Prise Grusel-Feeling. Solche Filme wie "Die Goonies" werden leider heute immer weniger. Ich schaue den Film 3 bis 4 mal im Jahr an und denke gerne an meine Jugendzeit.
Kaufempfehlung!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Goonies never say die!", 24. Oktober 2005
Die Goonies sind eine Clique von Jungs und Mädels (Mikey, Brand, Mouth, Chunk, Data, Andy, Stef, später auch Sloth), die ihren Namen von der Gegend am Meer haben, wo sie leben, den "Goon Docks". Die Gegend ist malerisch schön und eine traumhaft-idyllische US-amerikanische Kleinstadt. Die Gegend soll einem Country Club mit Golfanlage weichen und die Eltern der Kinder haben kein Geld, um der bevorstehenden Zwangsvollstreckung entgegenzuwirken. Die Goonies würden somit nicht nur ihre Heimat verlieren, weil sie wegziehen müssten, sondern sich auch gegenseitig aus den Augen. Da finden sie auf dem Dachboden von Mikeys Eltern eine alte Schatzkarte. Unter Mikeys Führung suchen sie den Schatz des "einäugigen Willy", eines berühmt-berüchtigten Piratenkapitäns, stets verfolgt von den gemeinen Fratelli-Brüdern und deren böser Mutter, begleitet vom armen Sloth ("Schokolaaade!") und behindert durch zahlreiche raffinierte Piratenfallen ("Wenn es nicht einmal Chester Copperpott weiter als bis hierher geschafft hat, wie sollen es dann erst wir schaffen, Mikey?"). Das Abenteuer beginnt.
"Die Goonies" ist ein Klassiker, der zwar am meisten denjenigen gefällt, die ihn 1985 selbst als Kind/Jugendliche im Kino sahen und deshalb vor allem viele Erinnerungen an ihre Kinder- oder Jugendzeit in den 80er Jahren verbinden (ohne dass "Goonies" speziell von den 80ern erzählt). Es ist vor allem ein zeitloser Film, der genauso heutige Kinder für zwei Stunden in eine spannende, lustige und kindgerechte (unblutige!!) Welt begleitet. Man merkt "Goonies" die vergangenen 20 Jahre (!) keine Spur an, höchstens die Frisuren der Mädchen lassen etwas an die 80er Jahre denken und Kenner schmunzeln vielleicht über
Brands Trainingsmethoden mit einem Expander, die Musik von Cindy Lauper oder die BMX-Fahrräder.
Es wird seit einigen Jahren gemunkelt, ob es ein Sequel, eine Fortsetzung der Goonies geben soll. Auf Nachfragen reagiert der damalige Regisseur Richard Donner mal so, mal anders. Die Fans lecken sich die Finger danach und Donner wird in JEDER Pressekonferenz seit Jahren mit Fragen nach Goonies 2 gelöchert. Die Darsteller von damals würden selbst sofort ALLE wieder einsteigen, was Fans hoffen lässt. Aber auch ohne eine Fortsetzung lässt keiner den Kopf hängen, der vom "Goonie-Fieber" einmal angesteckt wurde, denn:
Goonies never say die!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Pflichtkauf, 11. Dezember 2002
Der Film ist super, daran gibt es keinerlei Zweifel. Dass Warner-Bros. die Original-Schauspieler von damals wieder eingeladen hat, um den Film zu kommentieren ist eine geile Idee. Chunk ist übrigens nicht mehr der fette kleine Junge, sondern ein smarter Hollywood-Anwalt. Ke Huy Quan (Data) ist Stuntkoordinator.
Das ist natürlich richtig schön, wenn man sehen kann, was die Leute jetzt so machen. Der Film selbst ist komisch und spannend. Die Charaktere spielen ihre Rollen echt überzeugend und an den Stellen, wo der Regisseur Richard Donner richtige Emotionen haben wollte, hat er die Kids auch mit richtigen Situationen konfrontiert (keiner der Darsteller hat das Schiff vom einäugigen Willy vorher gesehen, die staunenden Gesichter sind ECHT!)...
Die spanische Tonspur hätte man sich sparen können und dafür die deutsche Tonspur in 5.1-Sound machen sollen aber okay :) Das Menü ist toll animiert aber leider an manchen Stellen verwirrend. Das Making-of geht nur 6 Minuten... Aber hey. Es geht um den Film und der macht immer wieder Spaß
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