The Google Story: For Google's 10th Birthday und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von The Google Story: For Google's 10th Birthday auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Google-Story [Broschiert]

David Vise , Mark Malseed , Bernd Rullkötter , Friedrich Griese
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,25  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 10,50  
Broschiert, März 2006 --  
Audio CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook EUR 26,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 24,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

März 2006
The extraordinary tale of the hottest business, media and technology story of our time
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn Larry Page und Sergey Brin irgendwo auf der Welt auf eine Bühne klettern, ist Ausnahmezustand. Längst sind die Erfinder von Google, die erfolgreichste Suchmaschine im Internet, Popstars geworden, scheinbar unzerstörbare späte Kinder der New Economy, deren Geist sie mit dem grandiosen Siegeszug ihres Produkts retteten über den Niedergang der zahllosen Internet- und Start-up-Träume, die zu Beginn des Jahrtausends zerplatzten.

Eigentlich wollten die beiden netten Jungs nur eine etwas funktionstüchtigere Suchmaschine für ihre Universität basteln. Doch was 1997 in Stanford Studenten, Lehrern und Verwaltungsangestellten unter Google zur Verfügung stand (Google, eigentlich Googol, ist der mathematische Begriff für eine Riesenzahl, Brin und Page hatten ihn versehentlich falsch geschrieben), wuchs nach der Firmenausgründung in kürzester Zeit in den virtuellen Himmel. Mitte 2000 bereits erledigte Google 15 Millionen Suchanfragen pro Tag, nur 10.000 waren es noch Mitte 1998 gewesen. Anfang 2001 kletterte die Zahl auf 100 Millionen Suchanfragen pro Tag, 10.000 pro Sekunde. Nach dem Börsengang im August 2004 wurde Google milliardenschwer. Im Sommer 2005 besaß jeder der Firmengründer ein Reinvermögen von mehr als zehn Milliarden Dollar. Heute ist „googeln“ als Verb im Duden aufgenommen, ebenso wie sich „to google“ im angelsächsischen Sprachraum etabliert hat.

In der Google-Story zeichnen der Pulitzer-Preisträger David A. Vise und Mark Malseed den ebenso spannenden wie wechselhaften Aufstieg der Google-Erfinder nach. Eine wahre Heldenstory -- und an manchen Stellen zu dick aufgetragen, insbesondere dann, wenn der Suchmaschine „menschliche Eigenschaften“ zugesprochen werden. Aber es ist durchaus spannend zu verfolgen, wie zwei amerikanische Jungs innerhalb von nur fünf Jahren mit einem kalifornischen Studentenprojekt die globale Informationskultur umzustülpen vermochten. Zumal Vise und Malseed die Schwierigkeiten des Unternehmens mit Datenschutz und Copyright, mit Wettbewerbern und Konkurrenten nicht verschweigen. Und wer dazu noch die 23 Google-Suchtipps mitstudiert, wird nach der Lektüre noch leichter durchs Internet navigieren. --Anja Dilk

Pressestimmen

Die Autoren beschreiben die Erfinder und Firmengründer Sergey Brin und Larry Page als große freche Jungen. Noch immer fahren die beiden zum "Burning Man", der Sommersonnenwende, in die Wüste von Nevada. Sie wollen nie böse Kapitalisten sein und machen oft zum richtigen Zeitpunkt das Richtige. Genial von der Konkurrenz geklaut die Idee, mit den sekundenschnell gefundenen Begriffen passende Werbung zu verbinden. Reklame für Bier und Zigaretten ist bei Google verpönt, Wein erlaubt, das klingt nach betont gutem Willen und etwas Anarchie. Munition zugelassen, Waffen verboten. Ohne prominente Financiers, die irgendwann doch einen Profi für den Vorstandsvorsitz durchsetzen, wäre das Unternehmen nicht möglich gewesen. Heute wollen Brin und Page menschliche Gene scannen und würden eine kleine Version der Suchmaschine direkt ans Gehirn anschließen. Ihr Motto: "Man sollte unbedingt Dinge versuchen, vor denen die meisten zurückschrecken." -- Sächsische Zeitung, 5. Juni 2006

Die Rätsel der Menschheit werden im Internet gelöst. Die Herkunft des Firmennamens ist bekannt: Page und Brin nahmen das Wort "Googol", das die Zahl 1 mit 100 Nullen dahinter bezeichnet, und änderten die Schreibweise etwas. Weniger bekannt, aber nicht ohne Charme ist der ursprüngliche Spitzname für das Suchprogramm: Backrub, was soviel wie Rückenkraulen bedeutet. In der Geschichte von Google gibt es diverse "Was wäre wenn?"-Momente. So hätten die beiden Gründer 1998 ihr PageRank System beinah an Altavista verkauft. Wäre es dazu gekommen, hätten sie sich vermutlich darüber gefreut, mit einer Million Dollar nach Hause zu fahren. Brin und Page geben sich als Idealisten. Wie tragfähig die Google-Philosophie "Niemals böse sein" für das 17.-größte Unternehmen der USA mit einem Marktwert von 120 Mrd. $ ist, wird sich weisen.... -- Financial Times, 22.3.2006

Man nehme: zwei ehrgeizige Standford-Studenten, einen genialen mathematischen Code, eine simpel aussehende Homepage, eine schwache Konkurrenz und eine effektive Mundpropaganda. Aus solchen Zutaten muss nicht ein Suchmaschinenbetreiber mit mehreren hundert Millionen Zugriffen täglich werden - er wurde es. Wie, das erfährt man in Büchern, wie der "Google-Story". Nach der Lektüre bleibt vor allem eine Erkenntnis hängen: Google war keine normale Firma und ist es bis heute nicht. ...Die Möglichkeit, die Suchresultate in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit zu liefern - das brachte Google den Durchbruch und die heutige Stellung. Genauso klug wie der mathematische Algorithmus, der das ermöglichte, war im Anschluss die Idee, mit dem kostenlosen Dienst Geld zu machen: durch das Versteigern von Suchbegriffen, bei denen Unternehmen dann Textwerbung machen dürfen. Gute Ideen scheinen den Gründern Page und Brin wichtiger zu sein, als schnell viel Geld zuverdienen. Eine der neuesten: Das ein paar hunderttausend Computer umfassende Such-Netzwerk soll künftig eine wichtige Rolle in der Molekularbiologie spielen. Vielleicht könne man bald seine eigenen Gene "googeln", spekuliert Fachmann Craig Venter. Offenbar heißt das Ziel tatsächlich: googol. -- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. März 2006

Vor zehn Jahren hatten die Überflieger Brin und Page die Idee, die Suche im World Wide Web zu verbessern. Der Rest der Google-Story gehört zum festen Bestandteil moderner Technikgeschichte: Vise und Malseed berichten umfassend über die stürmische Geschäftsentwicklung von Google. Die Suche nach Wagniskapitel, der Ursprung des Geschäftskonzeptes, Geld mit Werbung zu verdienen, und der ungewöhnliche Börsengang gehören ebenso zur Google-Story wie die Entwicklung wichtiger Produkte wie des Nachrichtendienstes Google News oder Anekdoten wie das Anheuern eines Chekochs für den Firmensitz. -- Süddeutsche Zeitung, 18.3.2006

Wer noch einmal nachlesen will, warum er eigentlich im Sommer vor zwei Jahren keine Google-Aktien gekauft hat, dem sei zur Rettung seines Seelenheils dieses Buch empfohlen. Denn der Anleger, der den seither verpassten, sagenhaften Kursgewinnen nachtrauert, findet hier nochmals die Gründe, die damals dafür gesprochen haben, an dem ungewöhnlichen Auktionsverfahren, das die Emission begleitet hat, nicht teilzunehmen. Die Börsenaufsicht hatte begonnen, die internen Prozesse des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen. Google hatte schon vor dem Börsengang Aktien und Optionen in Mengen ausgegeben, ohne die Anteile dafür zu registrieren und die Mitarbeiter und Aktionäre über seine finanziellen Engpässe zu unterrichten. ... -- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.5.2006

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...sehr unkritisch.... 15. Februar 2007
Format:Broschiert
Der Schreibstil des Buchs ist sehr flott. Die 300 Seiten kann man durchaus in einem "Rutsch" lesen...leider bleibt vom Inhalt des Buchs nicht viel hängen. Ein paar Aspekte war interessant, aber im Großen und Ganzen ist das Buch eine "Glorifizierung" von Google und den beiden Gründern. Sehr unkritisch und wenig distanziert. Kritische Aspekte kommen, wenn überhaupt nur sehr oberflächlich vor und werden sogleich verargumentiert. Dies hätte auch von Google's Pressesprecher stammen können.

Ich hab das Buch gelesen, war ein wenig enttäuscht und es wieder zu Verkauf angeboten (...und das passiert nicht bei vielen Büchern).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Studenten-Projekt zur Milliarden-Phänomen 18. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Dass das Netz eine virtuelle Welt für Goldgräber ist, lernen wir tagtäglich. Vor ein paar Monaten hat ein junger Mann in wenigen Monaten 1 Million Dollar verdient, indem er 1 Million Pixel im Netz verkauft und auf eine Website gestellt hat. Einfach so. Jedes Pixel kostete 10 Dollar, und auf dem erworbenen virtuellen Pixelraum darf man dafür sein Logo placieren. Für die Ewigkeit. So lange diese Ewigkeit eben im Netz dauert.

Die Google-Guys haben da schon wesentlich mehr geleistet, sie haben innerhalb von 5 Jahren ein Milliarden-Unternehmen geschaffen, das aus meinem Alltag und auch aus dem Alltag der meisten Netzuser nicht mehr wegzudenken ist.

Die Entwicklung des Internets und der Mumm der beiden Eigenbrödler, die weltbeste Suchroutine im Netz zu entwickeln, haben sich wahrlich bestens verbunden. "Die Google Story" liefert die Geschichten hinter der Geschichte und ich habe sie mit Spannung und Vergnügen gelesen. Die Autoren zeigen die Google-Macher aus vielen Blickwinkeln, besonders interessant iat die Zeitachse, in der aus dem Privatunternehmen langsam ein professionelles Unternehmen wurde, das Innovation und Unabhängigkeit nicht nur als Schlagworte auf die Fahnen schreiben wollte.

Ein besonderere Leckerbissen ist auch das Kapitel über Charlie Ayer, den Koch aller Googler, der die damals 56 Mitarbeiter mit Biokost versorgte, weil "die Jungs die Welt retten wollten". Es zeigt, wie die Gründerjahre waren: bunt, persönlich, unterbezahlt, aber mit Aussicht irgendwann an dem Laden beteiligt zu sein. Alles ein bisschen wie Kindergeburtstag,...und der dürfte mittlerweile der Vergangenheit angehören, auch wenn die Lavalampen immer noch das Entree des Unternehmens schmücken.

Am Ende des Buches kann man sogar noch das Goggeln lernen, unter den 23 Suchtipps waren einige, die mir absolut neu waren.

Unbedingt lesen!!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Backstory zur Suchmaschine 2. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Google ist nicht mehr wegzudenken aus dem Alltagsleben der Netzuser, und nicht nur Bill Gates sagt: Google ist großartig!
Die Google Story aus der Feder des Pulitzer Preisträgers David A. Vise liefert die Backstory über die Google-Macher, die in der Forbes Liste der reichsten Amerikaner auf Platz 16 und 17 stehen, und in wenigen Jahren die präziseste Suchmaschine der Welt geschaffen haben. Was hinter der bunten Suchmaske steht, und wie Kommerzialisierung im Netz funktioniert, was man schon immer mal wissen wollte über die netten Google-Jungs und ihren legendären Aufstieg, steht in der Google-Story.

Seit dem unkonventionellen Börsengang 2004 hat Google mehrere Marktlegenden in den Schatten katapultiert, und wie in allen Marktmythen müssen die Helden nach so einem Sieg nun unter Beweis stellen, dass sie nur das Gute wollen, auch wenn ihnen aktuell Komplizenschaft mit dem chinesischen Zensurregime unterstellt wird. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich sicher, dass Sergey Brin und Larry Page auch diese Klippe mit Gewinn umschiffen werden.

Die Google Story ist exzellent recherchiert und steigt tief ein in die Geschichte der Internet-Revolutionäre mit dem nett naiven Popkultur Feeling. David A. Wise zeigt einen ungeschönten Blick auf das einflussreichste Unternehmen der Gegenwart. Absolut empfehlenswert!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Nicht wie erwartet ein fesselndes Dokumentarbuch über Google
Interessant Thematik keine Frage aber mich fesselt das Buch nicht wirklich zum weiterlesen ich muss mich immer wieder dazu durch ringen es in die Hand zu nehmen.
Vor 16 Monaten von Florian Kienhoefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überragendes Buch über ein wirkliche unglaubliches...
Ich bin heute mit diesem Buch fertig geworden und muss ehrlich gestehen, dass ich ein bisschen traurig bin. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von googler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich google, du googlest ...
Temporeich und interessant gesschriebene leicht lesbare Biographie und Entstehungsgeschichte über eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von 7o9
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Ein Klassiker unter den Büchern rund um die entstehung Googles. Nach wie vor wie ich finde die beste ausgabe, jedoch wird diese nicht mehr gedruckt, daher wenn noch vorhanden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Stephan Langenau
4.0 von 5 Sternen Google-Story Rezension
Ich habe das Buch in vielen Geschäften gesucht, aber nicht gefunden und war so froh, das ich das Buch hier auf Amazon auf Deutsch gefunden habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2010 von Siron Hisaki
2.0 von 5 Sternen It is so evil!
This book contains a lot of Google ads.
And I paid for the ads. It is sooooooooooooooooo Evil!
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Sarbani Mat Daud
3.0 von 5 Sternen vermisse den kritischen blick
die google story ist ein nettes buch. spannend und interessant erklärt es die unorthodoxe unternehmensführung der beiden google gründer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Tristan Stöber
1.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung
Mit großer Erwatung (laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Prädikat: unbedingt lesenswert") lass ich das Buch über ein wirklich fasinierendes Ereignis im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Klaus A. M. Kößler
3.0 von 5 Sternen Um in Stimmung zu kommen
....... für meine Projektarbeit habe ich das Buch gelesen. Es liest sich ganz nett bis auf ein paar Passagen in denen der Autor die Sätze so komplziert formuliert,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von Vielseher
1.0 von 5 Sternen eine bessere werbebroschüre für google
absolut unkritisch und nur nach dem motto google ist sowieso das beste, das tollste usw.

das einzig interessante ist die chronologische darstellung der entwicklung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2007 von Friedrich Liebhart
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar