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Die Google-Falle: Die unkontrollierte Weltmacht im Internet Gebundene Ausgabe – März 2008

44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 190 Seiten
  • Verlag: Wirtschaftsverlag Ueberreuter; Auflage: 5. aktualisierte Auflage (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800073234
  • ISBN-13: 978-3800073238
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 468.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mir hat es sehr gefallen, dass Gerald Reischl von einer Wertung abgesehen hat, denn die nimmt man am Ende ganz von alleine vor, und das ist auch gut so. Ein Hörbuch auf SD-Card ist zweifellos eine feine Sache, gerade für unterwegs. Da ist der Winzling wirklich praktisch. Jeder, der oft unterwegs ist und nicht stapelweise CDs mitschleppen möchte, sollte die Kleinen mal testen. (reziratte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Journalist und seit 1992 Redakteur bei der Tageszeitung "Kurier", dort Ressortleiter für den Bereich Computer & Telekommunikation. Er ist der Technologie-Experte (Hightech-Corner) in einer wöchentlichen TV-Sendung des "ORF", internationaler Vortragender und Autor mehrerer Bücher mit Schwerpunkt Informationsgesellschaft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 3. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Gerald Reischl beschreibt nicht den grandiosen Aufstieg einer Garagenfirma zum Weltkonzern, sondern setzt sich, wie der Buchtitel erwarten lässt, kritisch mit dem Unternehmen auseinander. Er möchte "zur Bewusstseinsbildung beitragen und aufzeigen, in welchem Zwiespalt Internet-Nutzer leben, welche Versäumnisse Europa gemacht hat und worauf wir achten sollten, wenn wir das Internet für unsere Zwecke nutzen wollen." Wird er diesem Anspruch gerecht?

Im ersten Kapitel ist von Kritik noch nicht viel zu spüren. Autor Reischl beschreibt eine paradiesische Unternehmenskultur, wie sie in Europa unbekannt ist. Bei der im kalifornischen Mountain View ansässigen Firmenzentrale handelt es sich um einen farbenfrohen, lustigen und liberalen Tummelplatz der Kreativität, in dem nicht nur die Verpflegung kostenlos ist, sondern der Mitarbeiterschaft darüber hinaus zahlreiche Services angeboten werden. Einzig der Hinweis auf "viele Zahnbürsten in den Regalen" macht deutlich, dass in der Firmenzentrale ein hohes Maß an Engagement erwartet wird.

Die Informationspolitik untersucht Reischl im zweiten Kapitel. Es kommt vor, dass Interviews kurzfristig abgesagt werden, nicht alle Informationen über die Firma publiziert werden und Statistiken und Grafiken vor Veröffentlichung auf Linie gebracht werden. Dies mag im Widerspruch zur Regenbogenwelt der Firmenzentrale stehen, aber sicher nicht im Widerspruch zur Politik großer Konzerne. Welche Firma lässt sich schon in die Karten schauen?

Der Marktanteil von Google beträgt in Westeuropa etwa 90%. Wie ist diese Dominanz begründet? Die Unternehmenskultur kann daran nur einen kleinen Anteil haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bibliophilist1985 am 3. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses vor über 6 Jahren veröffentlichte Werk liefert ein schönes Beispiel dafür ab, wie rasant die Entwicklung im digitalen Zeitalter vonstatten geht und wie hurtig aus Geschäftsideen oder Konzepten reale Szenarien werden können. So war das Aufkommen von sozialen Medien, Smartphones und Vernetzung in solchem Ausmaß zum Zeitpunkt der Drucklegung nicht vorhersehbar. Viele der im Buch erwähnten Projekte mit Missbrauchspotential bekommen erst durch die immer stärker um sich greifende Vernetzung einen bedeutenden Stellenwert.
Aus dem nicht mehr aktuellen Beobachtungspunkt des Autors heraus ging es primär nur um die Nutzung von konventionellen PCs ohne die heute nicht mehr wegzudenkende Option eines stets in Griffweite liegenden Minicomputers. Aber allein die Vorstellung dass „nur“ der Heimcomputer eifrig sammelt und archiviert hätte schon damals nachdenklich stimmen können.

Abgesehen von dem sich selbst erklärenden Kerngeschäft der Internetsuchmaschine sind es Geschäftspraktiken wie die Manipulation von Ergebnissen durch willkürliche Einwirkung auf den hauseigenen Suchalgorithmus, die vielseitige Anwendungsmöglichkeiten finden können. So war wiederholt zu beobachten, dass mit Google im Konflikt befindliche Firmen plötzlich auf den letzten Reihen der Suchergebnisliste anzutreffen waren. Ähnlich verhält es sich mit unangenehmen und Google potentiell diskreditierenden Berichten und Reportagen, die auch nur sehr weit hinten in den Suchrängen oder erst gar nicht zu finden sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 1. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
'Don't be evil', sei nicht schlecht - das ist der Leitspruch der weltgrößten Internet-Suchmaschine Google. Aber trifft dieses Credo auf das mittlerweile viele Milliarden schwere Mega-Unternehmen überhaupt noch zu?

Der IT-Journalist Gerald Reischl spürt der Frage nach und fühlt Google auf den Zahn. Detailliert geht Reischl dabei auf die Entstehung des globalen Unternehmens ein, auf die Arbeitsbedingungen der Googleraner und auf die Suchprinzipien des Netzwerks. Seine größte Aufmerksamkeit gilt jedoch der Datensammelleidenschaft der Suchmaschine. Bis zu 18 Monate werden Abfragen gespeichert, intensiv werden alle verfügbaren Informationen der Nutzer zusammengetragen, um nicht nur die Suchfunktionen zu verbessern, sondern um das Wissen auch kommerziell zu verwerten, z.B. für nutzerbezogene Werbung.

Was die Volkszählungsgegner vergangener Jahrzehnte in Angst und Schrecken versetzt hätte, liefern heute Millionen von Usern einem amerikanischen Privatunternehmen tagtäglich frei Haus ' George Orwells 'big brother' hätte seine helle Freude. Und die Lustlosigkeit des Unternehmens, Informationen über diese Aktivitäten herauszurücken, spricht nicht für ein baldiges Ende der Sammelwut. Reischl kritisiert aber auch die Bereitschaft der Google-Manager, mit restriktiven ausländischen Regierungen zusammenzuarbeiten und bestimmte Internetseiten zu sperren. So wird man auf den chinesischen Google-Seiten wohl derzeit kaum einen kritischen Beitrag zur Tibet-Frage finden, allen Bekenntnissen der Amerikaner zur (Informations-)Freiheit zum Trotz.

Unterm Strich, so resümiert Reischl, ist Google eine sehr gute Suchmaschine, die ständig weiterentwickelt wird.
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