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“Die Glenn Miller Story“ aus dem Jahre 1954 ist das Musterbeispiel einer Film-Biographie. Für die Titelrolle konnte James Steward verpflichtet werden, der damals mit 45 bereits älter war als es Glenn Miller jemals geworden ist. Doch Steward gelingt es erstaunlich gut den jungen eigensinnigen Musiker zu verkörpern. Ungefähr nach der Hälfte der Spielzeit setzt Steward dann eine Brille auf und hat äußerlich eine große Ähnlichkeit mit dem Bandleader, der spätestens nachdem er unter mysteriösen Umständen während des Zweiten Weltkriegs in Europa mit einem Militärflugzeug verschollen ist, zur Legende geworden ist.

Gelegentlich auch mal die Wahrheit streifend, reiht der Film munter eine legendäre Begebenheit an die nächste. Wir erleben wie der junge Miller immer wieder seine Posaune ins Pfandhaus bringt und seine spätere Ehefrau Helen (sehr sympathisch und natürlich: June Allyson) alle zwei Jahre besucht. Wir erleben eine eilig durchgeführte Hochzeit, die dann gipfelt in einem mitreißend eingefangenen Nachtclub-Auftritt von Louis Armstrong, der wie viele Weggefährten von Glenn Miller sich selber spielt. Wir sind dabei, wenn Miller sich lustige Titel wie "Pennsylvania 6-5000" für seine Hits einfallen lässt, wenn er die Marschmusik der US-Army modernisiert und in London mit seiner uniformierten Band trotz V2-Beschuss fröhlich weiter musiziert.

Bei der Blu-ray-Veröffentlichung von “Die Glenn Miller Story“ hat sich Koch Media besonders viel Mühe gegeben, auch wenn keine Dokumentation zur Entstehung des Filmes aufzutreiben war. Auf der Tonspur sind zwei deutsche Fassungen zu hören, die sehr viel lebendigere der deutschen Erstaufführung von 1954 und die Neusynchronisation von 1985, in beiden Fällen hat James Steward seinen Stammsprecher Siegmar Schneider. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Film zum einen in einer etwas kürzeren 112-minütigen Vollbild-Version und in einer geringfügig längeren 116-minütigen 16:9-Fassung zu bestaunen ist. Auf alle Fälle hat dieser bunte Biographie-Reigen, der so ziemlich alle Glenn-Miller-Hits enthält, bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Bonusmaterial der Blu-ray-Edition:
Deutscher Trailer (1:25 min)
US-Kinotrailer (2:28 min)
Galerie mit Bildern und Werbematerialien (5:59 min)
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Die Glenn Miller Story [Blu-ray]

Nachdem ich diesen Film vor einigen Jahren zum allerersten Male im Fernsehen gesehen hatte und dann auch noch das Glück hatte, ein Live-Konzert des "Glenn Miller Orchestra" unter der Leitung von Wil Salden erleben zu dürfen, war ich auf der Suche nach einer Veröffentlichung dieses Klassikers der Filmgeschichte. Bisher hielten mich allerdings die meist recht schlechten Kritiken in Bezug zur technischen Umsetzung der seit einiger Zeit erhältlichen DVD vom Kauf selbiger ab. Als ich aber vor einigen Wochen davon erfuhr, dass "KochMedia", laut eigenen Aussagen zum ersten Mal überhaupt, den Film auf Blu ray veröffentlicht, konnte ich einfach nicht mehr widerstehen.

Und um es gleich zu Beginn meiner Rezension zu sagen, ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Ganz im Gegenteil, die DVD bietet noch mehr, als ich zunächst gedacht hatte. Neben der für einen immerhin bereits 1954 in die Kinos gekommenen Film beinahe fast perfekten Bildqualität präsentiert sich der Film zudem in gleich zwei verschiedenen Schnitt- und deutschen Synchronfassungen von der hier veröffentlichten Blu ray. Neben der von der Blu ray anlässlich der Wiederaufführung des Films im Jahr 1985 erstellten Schnittfassung mit einer Laufzeit von in etwa 112 Minuten im zu erlebenden 4:3 Bildformat wird unter den Extras zudem die als Langfassung benannte, vier Minuten länger laufende Version im anamorphen Breitbild angeboten.

An der Seite von James Stewart, der hier die Rolle von "Glenn Miller" bravourös verkörpert, ist eine mich mit deren Spiel verzaubert habende June Allyson als zunächst von "Glenn" Bekannte aus Studientagen und dann spätere Frau "Helen" zu erleben. Es ist ein Erlebnis, die zwei damals als Traumpaar der Leinwand geltenden Schauspieler hier in den beiden Hauptrollen erleben zu dürfen. Aber auch die anderen Rollen in dem Film wurden zum Teil mit recht prominenten Darstellern besetzt, die es allesamt schaffen, zu überzeugen. Genannt sein hier an dieser Stelle wirklich nur stellvertretend die Namen von Barton MacLane, George Tobias, Harry Morgan, Charles Drake und Sig Ruman. Zudem hatten in dem Film auch einige Größen der Musikbranche Gastauftritte. Hier sein Namen wie die von Louis Armstrong, Frances Langford, Barney Bigard, Ben Pollack, sowie Babe Russin und "The Modernaires" aufgeführt.

Das Drehbuch für die unter der Regie von Anthony Mann entstandene Aaron Rosenberg Produktion stammt von den beiden Autoren Valentine Davies und Oscar Brodney. Drehorte für die von Kameramann William H. Daniels auf Technicolor eingefangenen Bilder fanden sich u. a. in Los Angeles, Denver und Santa Monica. Der trotz gewisser dramaturgischer Elemente biografisch nah an der tatsächlichen Lebensgeschichte von Glenn Miller entstandene Film, erzählt seine Geschichte mit viel Gefühl und einer das Herz beim Ansehen erwärmenden Liebenswürdigkeit.

Die Filmgeschichte setzt an in den dreißiger Jahren und berichtet über den jungen Posaunisten und Arrangeur Glenn Miller (James Stewart). Dieser träumt schon seit er Musik macht davon, einen ganz eigenen und vollkommen neuen Sound zu kreieren. Allerdings lässt die richtige Idee auf sich warten und so schlägt sich Glenn mit Gelegenheitsjobs und dem Versetzten seiner Posaune im Leihhaus durchs Leben. Bei einem Auftritt in Denver stattet er "Hellen" (June Allyson), einer Bekannten aus Zeiten des Studiums, einen Besuch ab. Zwischen den beiden knistert es und es dauert dann auch nicht lange, bis sie heiraten. Mit "Hellen" kommt neben dem privaten Glück dann auch endlich der musikalische Durchbruch, für den "Glenn" so lang und hart gekämpft hatte. Aber das Schicksal ist hart.

Das von der Blu ray zu erlebende 1080/24p Bild macht richtig Freude. Das Bild wirkt mit beinahe durchweg gut gesetzten Einstellungen in der Schärfe und beim Kontrast angenehm fein gezeichnet. Die Farben sind stimmig temperiert und in deren Intensität gut ausgeprägt. In einigen wenigen Szenen überstrahlen die Kanten zwar etwas, aber das mindert den sonst wirklich guten Gesamteindruck der zu erlebenden Bildqualität von der hier vorliegenden Blu ray-Veröffentlichung in keinster Weise.

Die mit einigen animierten Filmszenen und Musik gestalteten Blu ray Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Unmittelbar nach Einlegen der Blu ray in den Player lässt sich über "Film Starten" die Wiedergabe der Fassung von 1985 zur Wiedergabe starten. Über "Kapitel" gelangt man zu einer in zwölf kleinen Fenstern dargestellten Szenenauswahl. Hinter dem Menüpunkt "Sprachen" werden die audiovisuellen Angebote von der Blu ray zur Anwahl aufgezeigt. Neben der bereits erwähnten Langfassung des Films finden sich unter den "Extras" auch noch der deutsche und englische Trailer zum Film, sowie eine animiert und mit Musik ablaufende, sechs Minuten dauernde, nett gemachte Bildergalerie.

Tonbewertung:

Für beide Schnittfassungen des hier zu erlebenden Films wurde durch die Berliner Synchron eine eigene deutsche Synchronisation erstellt. In beiden leiht Siegmar Schneider dem Schauspieler James Stewart, der hier die Rolle von "Glenn Miller" verkörpert, seine deutsche Stimme. Für die anderen Rollen wurden für die Synchronisationen von 1954 und 1985 allerdings andere Stimmen verpflichtet und auch der Text verändert.

Neben diesen beiden deutschen Fassungen bietet die Blu ray auch noch den englischen Originalton mit an. Die Verständlichkeit der Darsteller ist in allen Sprachfassungen, die sich im DTS-HD Master 2.0 präsentieren, dabei stets gegeben. Schön ist, dass auf Wunsch zu allen drei Versionen deutsche als auch englische Untertitel eingeblendet und auch die Wahl der Tonspur je nach persönlichem Geschmack gewählt werden kann. Die Musik spielt bei diesem Film natürlich eine ganz besonders wichtige Rolle. Viele der großen Hits und Erfolge Glenn Millers kommen, zum Teil mit den originalen Arrangements und Musikern eingespielt, zu Gehör.

Gesamteindruck:

Nicht ohne Grund erhielt der Film 1955 zwei Oscar-Nominierungen für die "Beste Musik" und "Bestes Drehbuch" und gewann einen für den "Besten Ton". Noch heute, inzwischen sechzig Jahre nach seiner Kino-Premiere, fasziniert der Film und darf ohne Übertreibung als etwas ganz Besonderes und als ein Meilenstein der Film- und Musikgeschichte beurteilt werden. Eine empfehlenswerte und beinahe perfekte Veröffentlichung eines einmaligen Filmklassikers durch das Label "KochMedia".
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am 10. April 2016
THE GLENN MILLER STORY [1954 / 1985 / 2014] [Masterpieces of Cinema No.13] [Blu-ray] The Sweetest Story Ever Told! The Story of a Love that made Wonderful Music!

Outstanding shown by James Stewart shows ‘THE GLENN MILLER STORY’ the life of the most famous bandleader America. Initially unsuccessful and impoverished, Glenn Miller has to have his trombone more than once retrieved from the pawnshop. Only love and faith his wife let him persevere. Beginning of the 1940s has managed to Glenn Miller: He is Star own show and its incomparable sound the epitome of swing. But the Second World War is approaching and the fate strikes relentlessly.

It was a time that changed the world. And one man put it to music. The true story of an unassuming band leader and trombonist, Glenn Miller [James Stewart] who got his first break playing his own arrangement of “Everybody Loves My Baby” at an audition. Glenn Miller never looked back. Glenn Miller married his childhood sweetheart and everything he played became an instant hit . . . songs like “Moonlight Serenade,” “String of Pearls” and “Tuxedo Junction.” Hollywood beckoned, and success piled upon success. But then World War II arrived, a war from which Glenn Miller never returned, because Glenn Miller was on his way to Paris to entertain the American Forces when his plane disappeared. But the show had to go on . . . and Glenn Miller became a legend. The film features all of Glenn Miller's hits and there are many guest performances that make this film an all-time classic.

FILM FACT: There are several anachronisms in the picture. When the military band led by Glenn Miller is playing in front of General "Hap" Arnold, a B-29 bomber is in the background. The marching troops are desegregated, which didn't happen until 1948. The film was reissued in 1985 with a stereo soundtrack. The film was originally recorded in stereo but was initially released in mono. It was screened out of competition at the 1985 Cannes Film Festival. James Stewart as Glenn Miller when playing the Trombone was dubbed by Glenn Miller and Trummy Young. Nino Tempo as Wilbur Schwartz had the Clarinet playing dubbed by Wilbur Schwartz.

Cast: James Stewart, June Allyson, Harry Morgan, Charles Drake, George Tobias, Barton MacLane, Sig Ruman, Marion Ross, Nino Tempo, Irving Bacon, Kathleen Lockhart, James Bell, Louis Armstrong, Barney Bigard, Trummy Young, Gene Krupa, Ben Pollack, Johnny Best, Babe Russin, Cozy Cole, Arvell Shaw, The Modernaires, Frances Langford, Cicily Carter (uncredited), William Challee (uncredited), Kevin Corcoran (uncredited), Hal K. Dawson (uncredited), Bonnie Eddy (uncredited), Phil Garris (uncredited), Lisa Gaye (uncredited), Bob Hamlin (uncredited), Lionel Hampton (uncredited), Ruth Hampton (uncredited), Harry Harvey (uncredited), Paula Kelly (uncredited), Bill Lee (uncredited), Dayton Lummis (uncredited), Leo Mostovoy (uncredited), Damian O'Flynn (uncredited), Steve Pendleton (uncredited), Thurl Ravenscroft (uncredited), Davis Roberts (uncredited), Max Smith (uncredited), Frank Sutton (uncredited), Anthony Sydes (uncredited), Deborah Sydes (uncredited), Paul Tanner (uncredited), Carl Vernell (uncredited) and Carleton Young (uncredited)

Director: Anthony Mann

Producer: Aaron Rosenberg

Screenplay: Oscar Brodney and Valentine Davies

Composers: Glenn Miller, Henry Mancini and Joseph Gershenson

Cinematography: William H. Daniels

Video Resolution: 1080p [Technicolor]

Aspect Ratio: 1.33:1 and 1.85:1

Audio: German: 2.0 DTS-HD Master Audio Stereo and English: 2.0 DTS-HD Master Audio Stereo

Subtitles: German and English

Running Time: 112 minutes and 116 minutes

Region: Region B/2

Number of discs: 1

Studio: Universal-International Picture

Andrew’s Blu-ray Review: ‘THE GLENN MILLER STORY’ was a box office smash in 1954, just ten years after the celebrated composer had disappeared over the English Channel in December of 1944. Although American popular music had moved away from swing and the big band sound after WWII, ‘THE GLENN MILLER STORY’ sparked a revival of interest in the 'King of the Swing Bands,' his passion for music, and his meteoric rise to the top of the charts, eventually earning him recognition as one of the greatest American composers of all time.

Unlike so many film bios, this is an honest, intelligent depiction of one of America's greatest musical influences and doesn't merely string together a series of hit tunes and gratuitous scenes. But oh, what music! James Stewart is Glenn Miller, a bright young man with a love for the trombone and a desire to create music. At the University of Colorado Glenn Miller falls for Helen Burger [June Allyson], at her charming best, and both were a perfect match together on the silver screen; then James Stewart, after graduation, he goes to work for Ben Pollack, who was an American drummer and bandleader from the mid-1920s through the swing era. His eye for talent led him to either discover or employ, at one time or another, musicians such as Benny Goodman, Jack Teagarden, Glenn Miller, Jimmy McPartland and Harry James. This ability earned him the nickname "Father of Swing."

In preparing for the role, James Stewart already knew how to play the piano from lessons in childhood, which proved useful in conveying Glenn Miller's creative process and personal style. As for the actor's trombone playing, he was dubbed by the musician Joe Yukl. At first, Stewart insisted on playing the trombone himself because he didn't want to look like he was faking it. However, it soon became apparent that he was woefully inadequate for the task so he agreed to plug up his mouthpiece and concentrate on learning the correct hand positions on the instrument. In Jimmy Stewart: A Wonderful Life by Jonathan Coe, the actor said he and Yukl "worked out the tunes I had to play with a series of photographs and with the musician showing me the position of the slide, and how long it stayed there. He'd stand to one side of the camera. The music was up above the camera. I'd watch the position of his trombone and match it.' All the hard work paid off, however, because Stewart took home a handsome pay check in the end, thanks to a signed guarantee with the studio for a percentage of the box office grosses. ‘THE GLENN MILLER STORY’ was ranked fifth for the year in profits, and the actor made over a million dollars from the arrangement with Universal with this film alone.

Glenn Miller was probably one of the most famous musicians of his time and undoubtedly one of the most gifted jazz trombonists ever. Like his music, but also made his short life headlines and because Miller is during the Second World War, his plane disappeared over the English Channel, on the way to France. Instead of dealing with the propaganda of his death, crowned director Anthony Mann and James Stewart with his work with the cinematic biography, though not only inspires beneficial acts, but especially with the outstanding soundtrack like life itself. It still holds well when we hear the popular and well-known swing tunes of The Glenn Miller Band. This magic works even after 60 years after the premiere of the film.

Represented by the great James Stewart and shows us ‘THE GLENN MILLER STORY’ [1954] the life of the most famous bandleader America. Initially unsuccessful and impoverished, Glenn Miller has his trumpet more than once retrieved from the pawnshop. Only love and faith his wife [June Allyson] can hold him. But the Second World War is approaching and the fate strikes mercilessly.

In preparing for the role, James Stewart already knew how to play the piano from lessons in childhood, which proved useful in conveying Miller's creative process and personal style. As for the actor's trombone playing, he was dubbed by the musician Joe Yukl. At first, James Stewart insisted on playing the trombone himself because he didn't want to look like he was faking it. However, it soon became apparent that he was woefully inadequate for the task so he agreed to plug up his mouthpiece and concentrate on learning the correct hand positions on the instrument. Jimmy Stewart the actor said he and Joe Yukl "worked out the tunes I had to play with a series of photographs and with the musician showing me the position of the slide, and how long it stayed there. He'd stand to one side of the camera. The music was up above the camera. I'd watch the position of his trombone and match it.” All the hard work paid off, however, because Stewart took home a handsome paycheck in the end, thanks to a signed guarantee with the studio for a percentage of the box office grosses. ‘THE GLENN MILLER STORY’ [1954] was ranked fifth for the year in profits, and the actor made over a million dollars from the arrangement with Universal-International with this film alone.

A perfect example of Universal-International's product, ‘THE GLENN MILLER STORY’ is full of memorable moments such as the scene in which Glenn Miller is finally inspired to create his signature, up-front clarinet sound for "Moonlight Serenade." Anthony Mann develops and executes this sequence with both understated beauty and a love for the composer and the music. The director's collaboration with the great cinematographer William Daniels employs a visual Technicolor arc that goes from drabness, especially with Glenn Miller's early struggles, to the heavenly colours of artistic and commercial success and marital bliss. William Daniels ' gifts are particularly apparent in the sequence set in the Harlem nightspot, “Connie's Inn,” where his evocative use of colour also has thematic relevance. Perhaps the only faults ‘THE GLENN MILLER STORY’can be cited for are the obvious liberties that were taken with the band leader's career and a tendency to become overly sentimental at times. But since the movie alternately swings and serenades its audience so expertly, does it really matter?

‘THE GLENN MILLER STORY’ [1954] is not only the biopic of a remarkable man, but also a distinctive musician whose music 70 years after his death still delight as the first day. Those who want to get carried away not only from a previous ear and the head lasting soundtrack and an always charming James Stewart, but that too in the best possible quality thanks to this Blu-ray disc. Music buffs will particularly appreciate ‘THE GLENN MILLER STORY’ because it is loaded with several musical contemporaries of Glenn Miller: the great drummer Gene Krupa, Ben Pollack, Louis Armstrong, Frances Langford, and the group The Modernaires. And of course, there is all that great music like "String of Pearls," "Pennsylvania 6-5000," "Tuxedo Junction," "In the Mood," and "Basin Street Blues" to name just a few. Miller's personal friend, Chummy MacGregor (played in the film by Harry Morgan, a future regular on TV's M*A*S*H*), served as technical advisor on the film and Henry Mancini handled the musical arrangements. ‘THE GLENN MILLER STORY’ was nominated for an Academy Awards® for Best Score, but lost to Adolph Deutsch and Saul Chaplin for ‘Seven Brides for Seven Brothers’ [1954]. All that's missing from this well-crafted film is Tex Beneke, as the "boy singer" for The Glenn Miller's band, who went on to lead it after his mentor's death. Look for the great Frances Langford really doing her thing.

Blu-ray Video Quality – Universal-International Picture brings you a unique choice of viewing with two versions of this unique classic film ‘THE GLENN MILLER STORY.’ Because you can view either the 1954 original release or the 1985 reissued cinema release. Both films are of the highest calibre presentation and look totally ravishing in glorious 1080p Technicolor image presentation with a clean beautifully saturated print quality for this Blu-ray disc. With the 1954 release you get to view it in the 1.33:1 aspect ratio and I can tell you I have never seen a print look so stunning for a 1954 film release and is totally pin sharp in detail to nearly look like you are watching a 4K Blu-ray disc, it is that spectacular. With the 1985 reissued cinema release you get to view it in the equally impressive 1.85:1 aspect ratio. The photography has really wonderful image detail and I did not notice any kind of annoying specks and dirt which normally see with a film of this age are totally absent. The picture quality sometimes tended to get slightly soft and grainy, but less saturated when scenes were dissolved into each other; otherwise it is a totally splendid and really excellent looking Blu-ray disc, especially for the age of the two films you get to view. Playback Region B/2: This will not play on most Blu-ray players sold in North America, Central America, South America, Japan, North Korea, South Korea, Taiwan, Hong Kong and Southeast Asia. Learn more about Blu-ray region specifications.

Blu-ray Audio Quality – Universal-International Picture presents you once again a choice of two audio experiences and they are German: 2.0 DTS-HD Master Audio Stereo and English: 2.0 DTS-HD Master Audio Stereo, and confirm that the English track is absolutely totally stunning and very clear, and especially with both the dialogue and especially the Glenn Miller musical numbers, which are sounding really beautiful, as well as lush and you feel like you are experiencing a studio recording. Before viewing the film you must first access the audio section, as it automatically selects the German language.

Blu-ray Special Features and Extras:

Special Feature: ‘THE GLENN MILLER STORY’ [1985] 1080p] [1.85:1] Here you get the bonus of viewing the slightly longer version of the 1985 film that is 116 minutes long. The film was reissued in 1985 with a stereo soundtrack for the cinema release, but we automatically get the stereo version, as well with the shorter running time of the 1.33:1 aspect ratio film.

Theatrical Trailer [1954] [480i] [1.33:1] [1:25] This is the Original German Theatrical Trailer for the film ‘THE GLENN MILLER STORY.’ This is the most atrocious bad quality print.

Theatrical Trailer [1954] [480i] [1.33:1] [2:28] This is the Original American Theatrical Trailer for the film ‘THE GLENN MILLER STORY.’ This is also the most atrocious bad quality print and to me it looks like it was copied from a VHS tape.

Special Feature: Stills and Promotional Image Gallery [2014] [1080p] [1.85:1] [5:58] Here we get to view a great deal of rare promotional images in both black-and-white and colour, that consist of Cinema Posters from around the world, Cinema Programmes, Studio Promotional Images, and also lots of images of the main actors in the film. What I can say is what you view is absolutely stunning and totally breath taking. While viewing all of these images, in the background you get the music soundtrack from the film ‘THE GLENN MILLER STORY.’

BONUS: A 16 page booklet by Sascha Westphal, which has some black-and-white images, but sadly it is all in German.

Finally, Universal Pictures brings us ‘THE GLENN MILLER STORY’ has its place in the Masterpieces of Cinema series more than it deserves. But not only is the film itself wonderful and nostalgic, but also the Blu-ray image evaluation deserves massive great praise. The film itself has a brilliant audio presentation for its age and has been lovingly rendered in beautiful 1080p high definition Technicolor image presentation. ‘THE GLENN MILLER STORY’ can and will please all fans of James Stewart, and especially with the rousing emotional music of that period it is set in, and a really excellent biopic film. Quite I rightly acknowledge the effort of Koch Media, who has also done a very professional job to release this film with this series of Masterpieces of Cinema No.13, but mainly having Universal-International Picture put on this brilliant Blu-ray disc in this sleek and well-designed Blu-ray cover. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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am 3. März 2006
Monatelang hielt ich mich mit dem Kauf dieser DVD wegen der neuen Synchronfassung, die in den Rezesionen erwähnt wurde, zurück. Doch da es wahrscheinlich in nächster Zeit keine andere Version auf DVD geben wird, habe ich mir die DVD vor wenigen Tagen zugelegt. Meine Überraschung war groß als ich mir den Film angesehen habe, denn es liegt die alte deutsche Sychronisation der Kinofassung vor in der Sigmar Schneider die deutsche Stimme von James Stewart spricht. Entweder sind alle bisherigen Rezesionen nicht korrekt oder es gab von Universal klammheimlich eine Neuauflage, von der wir alle noch nichts wussten. Es gibt übrigens meines wissens schon drei deutsche Synchronfassungen dieses Filmes. Das hier ist aber 100 % die deutsche original Kinofassung. Aufgrund dieser Tatsache erhält die DVD von mir die volle Wertung auch wenn man noch über das falsche Bildformat diskutieren könnte.
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am 6. März 2008
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der ZDF-Version (111:25 min) gute 3:40 Minuten. Und "1,85:1 Anamorph Widescreen" bietet in diesem Fall nicht mehr (was "widescreen" ja suggerieren könnte), sondern genau die selbe Bildbreite wie die etwa 25 Jahre alte ZDF-Fassung, nur das heute oben und unten auch noch was fehlt!

Fazit: Ich werde es mir künftig sehr genau überlegen, ob ich einen als VHS vorhandenen Film ersetzen will.
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am 7. August 2001
Louis Armstrong würde wieder mitspielen, würde er noch leben und ein zweites mal gefragt werden. Dieser Film begeistert durch seine nie langweilige, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Ausführlichkeit. Anthony Mann spricht mit diesem Film nicht nur die Liebhaber des Swing an, er berührt jeden - Es ensteht das Gefühl, Glenn Miller selbst hätte an diesem Film mitgearbeitet. Wenn Sie Ihn haben werden Sie öfter sehen.
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Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise muss der junge Musiker Glenn Miller (James Stewart) immer wieder seine Posaune in der Pfandleihe deponieren, um Geld zum Leben zu haben. Endlich in einer Big Band engagiert, kommt er durch Denver und kündigt seiner alten Freundin Helen (June Alyson) beim ersten Treffen nach zwei Jahren eine baldige Heirat an. Um sich wieder um Arrangements zu kümmern, steigt er in New York aus der Band aus und überredet Helen ihn zu besuchen. Der erste Weg führt natürlich zum Standesamt ...

Der 1953 entstandene Film ist die fünfte Zusammenarbeit von Regisseur Anthony Mann (1906-1967) mit James Stewart. Der Titel könnte "Glenn Miller Legende" lauten, denn das Leben des tragisch ums Leben gekommenen Bandleaders Glenn Miller (1904-1944) wurde sehr frei in einen typischen familientauglichen Film im Stile der 1950-er Jahre umgesetzt, der gekonnt zwischen Pathos, Komödie und Musical pendelt. Und insbesondere letzteres hat dem Werk seinen Platz in der Filmgeschichte gesichert: THE GLENN MILLER STORY lebt von den perfekt arrangierten Evergreens, die die pathetisch-gefühlsduselige Handlung auch heute noch sehenswert machen.

Die Blu-ray von KOCH-MEDIA präsentiert den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität. Zusätzlich zur 1985 für einen erneuten Kinoeinsatz technisch überarbeiteten und um 4 min gekürzten Neufassung, die im Original-Kinoformat 4:3 gezeigt wird, enthält die Disc im Bonusmaterial die ursprüngliche Fassung in 1,78:1. Neben der englischen Originalfassung (DTS-HD MA 2.0) stehen für beide Versionen zwei deutsche Synchronfassungen zur Verfügung (1954 und 1985), wobei James Stewart in beiden Fassungen von Siegmar Schneider gesprochen wird. Als weitere Extras sind deutscher und englischer Trailer sowie eine automatisch ablaufende und mit Glenn-Miller-Musik unterlegte Bildergalerie (6 min) enthalten. Das Mediabook mit rückstandsfrei ablösbarem FSK-Logo erscheint als Teil 13 der Reihe "Masterpiece of Cinema" und enthält ein 16-seitiges Booklet mit einem informativen Text von Sascha Westpahl.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung für an Filmklassikern orientierte Sammlungen!
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am 7. Mai 2005
Wenn es nur der Ton wäre, es ist aber auch das Bild.
Klar ist das Bild gut, aber es wurde oben und unten etwas
weggeschnitten, damit man ein 16:9-Format veröffentlichen konnte.
Der Film hat im Original das Format 1,33 : 1. (Vergleichen Sie mal die TV-Version mit der DVD !!!) Das selbe hat man schon mit "Über den Todespass" gemacht. Sehr schade, das Universal so etwas immer wieder macht. Diesen "verschnittenen" Film kaufen bestimmt nur "Ahnungslose".
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am 30. März 2005
Warum immer wieder neue Synchronisationen? Nach Vertigo und Meuterei am Schlangfluß schon wieder ein Neusynchronisation eines James Stewart Filmes. Ich habe es schon bei den anderen Filmen nicht verstanden. Warum überhaupt? Die Synchronisation von Sigmar Schneider war doch ideal. Hier ist wieder einmal das beste Beispiel, daß eine Neubearbeitung nicht immer das non-plus-ultra ist. Man kann dadurch einen Film auch schlechter machen. Ich bin dafür die Filme zu überarbeiten, die Qualität zu verbessern. Aber bitte nicht so. Ich kann einfach nur abraten. Man freut sich wirklich, wenn solch tolle Filme, und das ist dieser hier, auf DVD herauskommen. Universal macht so die Filme kaputt und ich kann nur jedem raten: Laßt die Finger weg, damit Universal merkt, daß wir Filme auf diese Art und Weise nicht haben wollen. Stewart würde sich im Grab rumdrehen, wenn er so etwas sehen würde.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Februar 2012
Im Genre der Biopics über berühmte Persönlichkeiten gehört "Die Glenn Miller Story" für mich bis heute unangefochten zu den besten Beiträgen.
Die Filmstory umfasst die Jahre, als Miller noch als Mitglied diverser Bands auf der Suche nach seinem eigenen Sound durch Amerika tingelte, bis zu der Stelle, an der er seinen ominösen letzten Flug antrat, um den sich bis heute Rätsel ranken.
Der Film ist definitiv ideal für Swing- und Jazzfans, nicht zuletzt, weil der Musik hier ein sehr großer Raum zugestanden wird. Man hört Millers bekannteste Hits wie "Moonlight Serenade", "Pensylvania 65000" oder "Chattanooga Choo Choo" und erfährt auch, wie der eine oder andere Song überhaupt zustande kam oder was es mit dem Titel an Bedeutung auf sich hat.
Zudem erlebt man hier den legendären Musiker Satchomo Louis Armstrong, den die meisten durch den in der Werbung verwendeten Song 'What a wonderful world' oder den James Bond-Song 'We've all the time in the world' in jedem Fall auch heute noch kennen dürften.
Wie es Jahrzehnte später im Johnny Cash Biopic "Walk the Line" gemacht wurde, wird in "Die Glenn Miller" Story auch viel Zeit der Liebe Millers zu seiner Frau gewidmet. Und wer Fotos von Glenn Miller kennt, wird verblüfft sein, wie sehr James Stewart speziell am Ende des Films dem Musiker ähnelt.
Doch auch der Rest des Casts, allen voran June Allyson als Millers Frau ist makellos.
Wer Musikfilme oder Biopics mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
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