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Die Glenn Miller Story [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Louis Armstrong, June Allyson, Henry Morgan, George Tobias
  • Regisseur(e): Anthony Mann
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2014
  • Produktionsjahr: 1953
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00KHK1SJ0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.676 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Grossartig dargestellt von James Stewart zeigt "Die Glenn Miller Story" das Leben des wohl bekanntesten Bandleaders Amerikas. Anfangs noch erfolglos und verarmt, muss Miller seine Posaune mehr als einmal ins Pfandhaus tragen. Nur die Liebe und der Glaube seiner Frau lassen ihn durchhalten. Anfang der 40er-Jahre hat Glenn Miller es geschafft: Er ist Star einer eigenen Show und sein unvergleichlicher Sound der lnbegriff des Swing. Doch der Zweite Weltkrieg naht und das Schicksal schlägt unerbittlich zu.

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Der Posaunist Glenn Miller schlägt sich im Amerika der Weltwirtschaftskrise mehr schlecht als recht von Engagement zu Engagement durch. Des Öfteren muss er sogar sein Instrument im Pfandhaus versetzen. Dennoch träumt er weiter davon, Erfolg mit seinen eigenen musikalischen Arrangements zu haben. Bei den tonangebenden Bandleadern stößt er damit zunächst nur auf Ablehnung. Mit Hilfe seines Freundes, des Pianisten Chummy MacGregor, kann er endlich einige Nummern bei erfolgreichen Bands unterbringen. Unterstützt von seiner Frau Helen, die ihm unermüdlich zur Seite steht, und seinem neuen Manager gründet Miller schließlich seine eigene Band. Vor dem ersten großen Auftritt verletzt sich jedoch der Trompeter und Miller muss ihn spontan durch den Klarinettisten ersetzen: Der weltberühmte Glenn-Miller-Sound ist geboren. Mit Klassikern wie Moonlight Serenade, In the Mood oder String of Pearls landet die Glenn-Miller-Band zahlreiche Hits. Trotz seines großen Erfolges verlässt Miller 1942 seine Band und meldet sich freiwillig zur Armee, wo er bei den Luftstreitkräften wiederum ein Orchester leitet und – unterstützt von Stars aus Amerika – Konzerte für die Soldaten gibt. Im Dezember 1944 fliegt Miller zu einem Weihnachtskonzert ins befreite Paris, doch seine Maschine kommt dort nie an.

Der Film aus dem Jahr 1954 vereint erneut das meisterliche Gespann Anthony Mann und James Stewart, die bereits mit Westernklassikern wie Winchester ’73 oder Der Mann aus Laramie) Filmgeschichte geschrieben haben. Auch ihre filmische Biografie von Glenn Miller zählt zu den Klassikern der Golden Ära Hollywoods: James Stewart, der dem echten Miller sehr ähnlich sieht, gelingt es auf seine unnachahmliche Weise den großen Bandleader wieder zum Leben zu erwecken. Vor allem die anrührende Liebesgeschichte zwischen Miller und seiner Frau, gespielt von June Allyson, bezaubert. Obwohl sie vorgibt, sich gar nicht mehr an ihn zu erinnern und längst mit einem anderen verlobt ist, lässt er nicht locker, bis sie endlich mit ihm vor dem Traualtar steht. Ein weiteres Highlight des Films sind die zahlreichen Musiknummern mit den großen Hits Millers, bereichert durch Gastauftritte von Legenden wie Louis Armstrong oder Ben Pollak. Mitswingen und genießen! -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2014
Format: Blu-ray
“Die Glenn Miller Story“ aus dem Jahre 1954 ist das Musterbeispiel einer Film-Biographie. Für die Titelrolle konnte James Steward verpflichtet werden, der damals mit 45 bereits älter war als es Glenn Miller jemals geworden ist. Doch Steward gelingt es erstaunlich gut den jungen eigensinnigen Musiker zu verkörpern. Ungefähr nach der Hälfte der Spielzeit setzt Steward dann eine Brille auf und hat äußerlich eine große Ähnlichkeit mit dem Bandleader, der spätestens nachdem er unter mysteriösen Umständen während des Zweiten Weltkriegs in Europa mit einem Militärflugzeug verschollen ist, zur Legende geworden ist.

Gelegentlich auch mal die Wahrheit streifend, reiht der Film munter eine legendäre Begebenheit an die nächste. Wir erleben wie der junge Miller immer wieder seine Posaune ins Pfandhaus bringt und seine spätere Ehefrau Helen (sehr sympathisch und natürlich: June Allyson) alle zwei Jahre besucht. Wir erleben eine eilig durchgeführte Hochzeit, die dann gipfelt in einem mitreißend eingefangenen Nachtclub-Auftritt von Louis Armstrong, der wie viele Weggefährten von Glenn Miller sich selber spielt. Wir sind dabei, wenn Miller sich lustige Titel wie "Pennsylvania 6-5000" für seine Hits einfallen lässt, wenn er die Marschmusik der US-Army modernisiert und in London mit seiner uniformierten Band trotz V2-Beschuss fröhlich weiter musiziert.

Bei der Blu-ray-Veröffentlichung von “Die Glenn Miller Story“ hat sich Koch Media besonders viel Mühe gegeben, auch wenn keine Dokumentation zur Entstehung des Filmes aufzutreiben war.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Monatelang hielt ich mich mit dem Kauf dieser DVD wegen der neuen Synchronfassung, die in den Rezesionen erwähnt wurde, zurück. Doch da es wahrscheinlich in nächster Zeit keine andere Version auf DVD geben wird, habe ich mir die DVD vor wenigen Tagen zugelegt. Meine Überraschung war groß als ich mir den Film angesehen habe, denn es liegt die alte deutsche Sychronisation der Kinofassung vor in der Sigmar Schneider die deutsche Stimme von James Stewart spricht. Entweder sind alle bisherigen Rezesionen nicht korrekt oder es gab von Universal klammheimlich eine Neuauflage, von der wir alle noch nichts wussten. Es gibt übrigens meines wissens schon drei deutsche Synchronfassungen dieses Filmes. Das hier ist aber 100 % die deutsche original Kinofassung. Aufgrund dieser Tatsache erhält die DVD von mir die volle Wertung auch wenn man noch über das falsche Bildformat diskutieren könnte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 27. Juli 2014
Format: Blu-ray
Die Glenn Miller Story [Blu-ray]

Nachdem ich diesen Film vor einigen Jahren zum allerersten Male im Fernsehen gesehen hatte und dann auch noch das Glück hatte, ein Live-Konzert des "Glenn Miller Orchestra" unter der Leitung von Wil Salden erleben zu dürfen, war ich auf der Suche nach einer Veröffentlichung dieses Klassikers der Filmgeschichte. Bisher hielten mich allerdings die meist recht schlechten Kritiken in Bezug zur technischen Umsetzung der seit einiger Zeit erhältlichen DVD vom Kauf selbiger ab. Als ich aber vor einigen Wochen davon erfuhr, dass "KochMedia", laut eigenen Aussagen zum ersten Mal überhaupt, den Film auf Blu ray veröffentlicht, konnte ich einfach nicht mehr widerstehen.

Und um es gleich zu Beginn meiner Rezension zu sagen, ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Ganz im Gegenteil, die DVD bietet noch mehr, als ich zunächst gedacht hatte. Neben der für einen immerhin bereits 1954 in die Kinos gekommenen Film beinahe fast perfekten Bildqualität präsentiert sich der Film zudem in gleich zwei verschiedenen Schnitt- und deutschen Synchronfassungen von der hier veröffentlichten Blu ray. Neben der von der Blu ray anlässlich der Wiederaufführung des Films im Jahr 1985 erstellten Schnittfassung mit einer Laufzeit von in etwa 112 Minuten im zu erlebenden 4:3 Bildformat wird unter den Extras zudem die als Langfassung benannte, vier Minuten länger laufende Version im anamorphen Breitbild angeboten.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Wolff am 6. März 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der ZDF-Version (111:25 min) gute 3:40 Minuten. Und "1,85:1 Anamorph Widescreen" bietet in diesem Fall nicht mehr (was "widescreen" ja suggerieren könnte), sondern genau die selbe Bildbreite wie die etwa 25 Jahre alte ZDF-Fassung, nur das heute oben und unten auch noch was fehlt!

Fazit: Ich werde es mir künftig sehr genau überlegen, ob ich einen als VHS vorhandenen Film ersetzen will.
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