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Die Glasglocke [Taschenbuch]

Sylvia Plath , Reinhard Kaiser
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. April 2003
Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat. »Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Wagenbach; Auflage: 1 (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803124727
  • ISBN-13: 978-3803124722
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 768.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In Die Glasglocke gehen Biographie und Leben, Fakt und Fiktion eine geniale Mischung ein. Die Authentizität des Romans rührt aus ebendieser Gemengelage von Subjektivem und Objektivem, Persönlichem und Gesamtgesellschaftlichem und macht ihn zu einem Meilenstein der amerikanischen Literatur ... .«

(ShortBooks )

»Auch heute hat der Roman nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren.«

(lifestyle.de )

»Wer einmal anfängt, Plath zu lesen, hört damit nicht wieder auf.«

(Jeanne Wellnitz Bücher )

»Dieser Roman ist ein frühes Manifest gegen ein Demokratieverständnis, das sich auf Konsum, Geld und die puritanische Pflicht zur Ehe beschränkt.«

(Helmut Böttiger dradio.de )

»... aus elegant gefügten Perioden und ironisch federnden Sätzen ist der Roman Die Glasglocke gebaut... Hier gibt es kein unverhülltes Ich, das in literarischer Unmittelbarkeit seinen "nackten Schrei" aussendet, sondern eine kühl kommentierende Erzählerstimme...«

(Michael Braun Saarländischer Rundfunk ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Glasglocke
OT The Bell Jar OA 1963 DE 1968Form Roman Epoche Moderne
Die Glasglocke, einziger Roman der Schriftstellerin Sylvia Plath, schildert auf eindringliche Weise den schwierigen Prozess des Erwachsenwerdens im prüden Amerika der 1950er Jahre.
Entstehung: Im Oktober 1961 erhielt Sylvia Plath vom US-Verlag Heinemann einen Vorschuss für die Arbeit an ihrem Roman Die Glasglocke, der zu diesem Zeitpunkt bereits in einer ersten Fassung vorlag. Parallel bekam sie im November 1961 ein Stipendium der Eugene-Saxton-Stiftung, für das sie ein Jahr lang Prosa schreiben sollte. Innerhalb des nächsten halben Jahres entschied sich Plath, angesichts der starken autobiografischen Bezüge von Die Glasglocke, das Buch unter dem Pseudonym Victoria Lucas zu veröffentlichen.
Inhalt: Die ehrgeizige und talentierte Literaturstudentin Esther Greenwood hat ein vierwöchiges Volontariat bei einer New Yorker Modezeitschrift gewonnen. Die Metropole rührt sie in vielerlei Hinsicht auf: Das ihr anerzogene Pflichtgefühl passt nicht zu der ungewohnten Freiheit in der Großstadt. Sie sehnt sich nach ersten sexuellen Erfahrungen, möchte aber gleichzeitig die Erwartungen ihrer Mutter und ihres Freundes Buddy nicht enttäuschen.
Bei der Rückkehr aus New York erfährt sie, dass sie nicht zu dem Schriftstellerkurs angenommen wurde, auf den sie sich gefreut hatte. Esthers innere Zerrissenheit und die Langeweile in der Kleinstadt vergrößern die Depression des Mädchens, das schließlich von ihrer Mutter an einen Psychologen verwiesen wird. Er unterzieht sie einer Elektroschocktherapie, worauf Esther verschiedene Selbstmordmethoden ausprobiert. Nach einem Suizidversuch erkennt Esther im Krankenhaus, dass sie sich immer »unter der gleichen Glasglocke« befindet, gleich, ob sie »auf dem Deck eines Schiffes oder in einem Straßencafé in Paris oder Bangkok« saß. Kurz vor der Entlassung »aus der Anstalt« lernt sie Irwin, einen Mathematikprofessor, kennen, der sie defloriert. Durch die sexuelle Erfahrung gestärkt, verkraftet sie den Freitod ihrer Freundin Joan ebenso wie die Trennung von Buddy, der ihr mit Blick auf die Zeit, die Esther in der Nervenheilanstalt verbringen musste, die Frage stellt: »Ich bin gespannt, wer dich jetzt heiratet, Esther.« In diesem Satz kulminiert die gesamte Spießbürgerlichkeit der amerikanischen Gesellschaft, die Esthers Leiden ausgelöst hat.
Aufbau: Der Roman besteht aus 20 Kapiteln, die sich in drei Teile gliedern. Die ersten neun Kapitel spielen in New York, das zehnte Kapitel führt Esther zurück in ihren Heimatort. Plath beschreibt mit großer Genauigkeit, wie der langweilige Alltag Esther zunehmend zermürbt und das Mädchen ihre gesamte Energie darauf verwendet, eine geeignete Selbstmordmethode auszutüfteln. Der dritte Teil beschreibt den Aufenthalt der Protagonistin in verschiedenen Krankenhäusern und Nervenheilanstalten.
Wirkung: Im New Statesman wurde Die Glasglocke von Literaturkritiker Robert Taubman als »erster weiblicher Roman nach Salinger-Art« bezeichnet und der Listener lobte das Buch für seine ausgezeichnete Amerika-Kritik. Der Journalist Alfred Alvarez, der das Werk von Plath außerordentlich schätzte und in einem Nachruf schrieb, Plath habe »einen völlig neuen Durchbruch in der modernen Lyrik« geschafft, lüftete bereits wenige Wochen nach dem Tod der Autorin das Pseudonym, unter dem Die Glasglocke zunächst erschienen war. Danach stellten Journalisten und Literaturwissenschaftler immer mehr Verbindungen zwischen dem Nervenzusammenbruch der Romanfigur Esther und dem Leben der jung aus dem Leben geschiedenen Autorin fest. M. E. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Horwatitsch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Glasglocke, von Sylvia Plath (1963 unter dem Pseudonym Viktoria Lucas erschienen) schildert den Verlauf einer Depression, die durch die Möglichkeiten zu leben entsteht, eine Krise, die ja und nein zugleich zum Leben sagt. Sicher geht es in dem Roman auch um das Thema der Emanzipation, darum, dass die Heldin des Romans Esther Greenwood nicht von einem Mann unterjocht sein will, kein Baby angehängt bekommen will, entsprechend drückend und schlimm schildert Plath die Entjungferung Esthers von einem gefühlskalt wirkenden Mathematikprofessor. Die anschließende Blutung bedarf einer Notoperation, die Esther auch noch 20 Dollar kostet, welche Irwin, der Mathematikprofessor erst nicht bezahlen will. Eine Beinahe-Vergewaltigung auf einer Party in New York dokumentiert weiter Esthers Schutzlosigkeit und Ausgeliefertsein an die Männerwelt. Dass ihr Doktor Gordon, ein Mann, nicht helfen kann und sie auf üble Weise einer Elektroschockbehandlung unterzieht ohne sie vorher zu sedieren, tut sein Übriges dazu. Erst auf der privaten Station unter der ruhigen Führung der unprätentiösen Frau Doktor Norton, gelingt ihr der Weg zu sich selbst. Das alles ist ein Aspekt des Romans, ein weiterer Aspekt ist die präzise Schilderung der depressiven Gefühle Esthers, eigentlich keine Gefühle mehr, sondern erstarrte Gefühlskälte. Das Gefühl der Gefühllosigkeit, ein typisches Symptom der Depression wird von Sylvia Plath auf hoher literarischer Ebene geschildert. Mehr und mehr versinkt Esther Greenwood in den Gesten und Handlungen der Menschen um sie herum.... Lesen Sie weiter... ›
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd 3. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Schleichend gerät das Empfinden, Wahrnehmen und Denken der neunzehnjährigen Esther Greenwood in den Bann einer schweren Depression. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch wird sie in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

In "Die Glasglocke" erforscht Sylvia Plath nicht die Ursachen der Depression, sondern sie beschreibt den Krankheitsverlauf, und zwar auf eine außergewöhnlich anschauliche und beklemmende Weise, in einer eleganten Sprache mit zahlreichen gelungenen Vergleichen und Metaphern. Ungeachtet des bedrückenden Inhalts sind einige der Szenen komisch, aber das wirkt nicht humorvoll, sondern sarkastisch.

Mit diesem Roman beweist Sylvia Plath, dass sie nicht nur eine bedeutende Lyrikerin ist, sondern auch eine geniale Erzählerin. Bedauerlicherweise hat die amerikanische Schriftstellerin nur diesen einzigen Roman geschrieben.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! 21. November 2007
Von Fancy
Format:Taschenbuch
Ich weiß nicht, wem es gelingen könnte, das Verzweifeln am Leben intensiver und eindrücklicher zu beschreiben als Sylvia Plath.

Dieser Roman ließ mich nicht nur nachdenklich, sondern hochgradig aufgewühlt, bedrückt, zitternd und mit klopfendem Herzen zurück.
Ein geniales Meisterwerk!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frauenleben zwischen Literatur und Herd ?! 19. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Für mich ist Sylvia Plath eine unter den wichtigsten Frauenfiguren der Literatur.
Ich habe dieses Buch für die Uni gelesen, ohne Vorwissen. Und war von der ersten Seite an gefesselt!
Ich würde jedem Leser der Glasglocke raten, erst nach der Lektüre des Romans eine Biographie, Monographie über Sylvia Plath zu lesen. Dann wirds unheimlich...

In der Glasglocke schreibt Sylvia Plath (ich darf es andeuten, autobiographisch) über Esther Greenwood, eine fleißige, hübsche Collegestudentin und ihren seelischen und psychischen Zusammenbruch mit 19 Jahren.
Grandios schildert Plath, wie sich der Zustand in der Glasglocke (das Eingesperrt sein, keine Luft zu bekommen, abgeschnitten von der Welt zu sein) langsam in Esthers Leben hineinschleicht.
Als Leser versucht man dahinter zu kommen, wo denn die Wurzeln für dieses Unglück liegen und wird auch bald fündig.

Nach einem Aufenthalt in einer Klinik (mit abstrusen Behandlungen, wie Insulin-Schocks und noch schlimmer Elektro-Schocks!!!!!) wird Esther als geheilt entlassen.

Das ist die spannende Rahmenhandlung. Doch viel mehr interessieren uns Esthers Gefühle, Gedanken, ihre Umgebung, ihre Familie, ihre Freunde.
Wir merken, dass sie ein sehr intelligentes und begabtes Mädchen ist, doch sie hadert mit dem anscheinend vorprogrammierten Frauenschicksal in den 1950er Jahren in den USA.
Scharf kritisiert sie Geschlechterunterschiede, die gesellschaftlich gemacht sind.
Ohne es zu wissen, wird Plath zu einer Feministin nach heutiger Definition.

Auch Esther will leben, lieben wie es ein Mann tut. Sie will studieren, einen Beruf ausüben, lieben, eine Familie haben, aber nicht ihre Identität verlieren....

Dieser Roman ist nicht sehr geeignet für Personen, die keine stabile Psyche haben, bzw. selbst Erfahrungen mit Suizidversuch, Tabletten, Kliniken... haben.

Generell sage ich aber, dass dieser Roman (übrigens Plath einziger) sehr empfehlenswert ist. Lesen Sie weiter... ›

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fazit: Unbedingt Lesen! 20. August 2008
Format:Taschenbuch
"Die Glasglocke" ist mein absolutes Lieblingsbuch. Ich habe es in Einem durchgelesen und war danach selbst entsetzt und deprimiert. Gut, das klingt jetzt nicht gerade positiv, aber ich will damit nur andeuten, dass die Stimmung und die Gefühle so fesselnd und anschaulich beschrieben sind und dermaßen gut rüber kommen, dass ich mich selbst hinein versetzt fühlte. Dieses Buch regt zum Nachdenken an, der Stil ist großartig, die Geschichte schockierend und atemberaubend.
Ich kann "Die Glasglocke" besten Gewissens jedem empfehlen, der sich nicht nur auf der eher seichten Seite der Literatur befindet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen alles perfekt
Lasst mich doch einfach nur die Bewertung abgeben und nicht immer einen Roman dazu!!
Das ist eine Beschwerde an Amazon! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Arnold Wollschlager veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Glasglocke
Inhalt:
Die 19-jährige Collegestudentin Esther Greenwood , die für ein Praktikum im New York der 50er Jahre wohnt, versucht sich selbst zu finden und gleitet bei... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sarlascht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell
Die Geschichte spielt im Jahr 1953 und hat nichts an Aktualität verloren. Es beschreibt den Verlauf einer Depression bis hin zu einem Suizidversuch und dem Aufenthalt in einer... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Turandot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch!
Die neunzehnjährige Esther Greenwood gerät im prüden Amerika der 50er Jahre, immer mehr in den Bann einer schweren Depression. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Leyendecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...aber nicht lesen bei Depressionen!
Im einzigen Roman der depressiven Autorin geht es im Wesentlichen ums Erwachsenenwerden und den Sinn im Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Lesehörnchen
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Meisterwerk
Manche Bücher sind ein etwas schwierig zu rezensieren, weil sie einem viel abverlangen, oder weil man durch sie mehr von sich preisgeben könnte, als man eigentlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Girl_Anachronism
5.0 von 5 Sternen Verstörend, aber sehr gut
Ich bedauere aufrichtig, das die "Glasglocke" der einzige Roman von Sylvia Plath ist. Ansonsten würde ich mir sofort weitere zulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2009 von Asmodina
5.0 von 5 Sternen Wie unter einer Glasglocke"
fühlt sich Sylvia Plaths Protagonistin Ellen Greenwood, die hin und her gerissen ist zwischen einer Karriere als Autorin und dem alten Rollenbild der Frau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2008 von Carina Geisendorf
3.0 von 5 Sternen Niederschmetternd und destruktiv!
Sylvia Plath schildert in ihrem autobiographischen Roman ihren nicht geglückten Übergang in die Welt der Erwachsenen, bei dem sie mit nur 19 Jahren in eine Depression... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von Joachim Klotz
5.0 von 5 Sternen Eine Perle
Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren zum ersten Mal gelesen und war begeistert. Wohl die beste, treffendste, literarisch wertvollste Geschichte einer Depression. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2007 von Julia Schwarz
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