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Die Glasbläserin. Taschenbuch – Januar 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 495 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.; Auflage: Ullstein Taschenbuchvlg. (Januar 2003)
  • ISBN-10: 3548601324
  • ISBN-13: 978-3548601328
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,2 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.230.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Nur wer viel liest, kann auch gut schreiben" - das ist meine tiefste Überzeugung. Ich hoffe sehr, dass sich meine Vielleserei für meine Leser auszahlt: In erster Linie möchte ich nämlich gut unterhalten. Meine Romane sollen spannend sein von der ersten bis zur letzten Seite, sie sollen wie ein Kurzurlaub vom Alltag sein. Einfach mal das eigene Drumherum vergessen, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale, sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken? All das ist möglich mit einem typischen "Durst-Benning".
Ich möchte mit jedem Buch einen neuen Hintergrund liefern, eine neue Seite des historischen Romans aufschlagen. Ganz gleich, ob es sich um meine "Glasbläsertrilogie" handelt, um meine "Zarentöchter-Romane" oder um "Solang die Welt noch schläft" - mit jeder Story betrat ich Neuland. Das macht das Schreiben und Recherchieren unglaublich spannend für mich. Auf irgendwelche fahrenden Züge aufspringen - das können andere! Ich möchte lieber selbst die Dampflok sein!
Was mir wichtig ist: Ich möchte meine Erkenntnisse mit leichter Feder rüberbringen. Der Leser soll quasi zwischen den Zeilen etwas dazulernen, ohne geschulmeistert zu werden, denn das verabscheue ich persönlich beim Lesen sehr!
Allem Anschein nach treffe ich mit meinen Vorstellungen von einem guten Schmöker voll ins Schwarze. Denn all meine Bücher sind nach über fünfzehn Jahren auf dem Markt noch immer sehr gefragt, sei es nun mein Erstling "Die Silberdistel" oder "Die Zuckerbäckerin" oder "Das Blumenorakel". Inzwischen ist jedes meiner Bücher sogar als E-Book erhältlich und wird in dieser Form ebenso begeistert gekauft. Und das ist in unserer schnelllebigen Buchbranche wirklich das größte Kompliment, das meine Leser mir machen können ...
Un dafür, liebe Leser, danke ich Ihnen von Herzen!

Nun setze ich mich rasch wieder an meinen PC, damit ich für "Durst-Benning'schen Nachschub" sorge. Die Ideen gehen mir nämlich so schnell nicht aus, Ihnen aber vielleicht der Lesestoff ...

Ihre Petra Durst-Benning

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Durst-Benning ist eine der erfolgreichsten und profiliertesten deutschen Autorinnen. Seit über 15 Jahren laden ihre historischen Romane die Leserinnen ein, mit mutigen Frauenfiguren Abenteuer und große Gefühle zu erleben. Auch im Ausland und im TV feiern ihre Romane große Erfolge. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.

Mehr erfahren Sie auf Facebook und unter: www.durst-benning.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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102 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reminka am 30. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir "Die Glasbläserin" zu Weihnachten schenken lassen. Für jeden, der sich ein bißchen für Historienromane interssiert, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. P. Durst-Benning schreibt m.E. viel besser als z.B. Ken Follet, der seine Romane nur noch herunterreisst und Geld macht. Es geht um drei junge Mädchen/Frauen: Johanna, Marie, Ruth. Ihr Vater, Glasbläser in Lauscha stirbt und sie müssen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Johanna geht nach Sonneberg als Verkäuferin, lernt viel, macht aber üble Erfahrungen..., Ruth hofft, durch Heirat in eine reichere Familie ihr Glück zu machen, was zwar klappt, aber für sie kein leichtes Leben darstellt und Marie lernt, daß sie viel besser Glasmalen und Glasblasen kann als manche Männer, sie arbeitet dann für einen Amerikaner namens Woolworth! Letztendlich lernen sie zusammen, sich zu behaupten und schaffen ihre eigene Glasbläserei - und die Liebe spielt auch eine Rolle. Das alles ist aber so lebensnah und realitätsnah beschrieben, daß man die Figuren wirklich mag (oder sich über sie ärgert, wenn sie eine Dummheit begehen...) und mitleidet bzw. sich freut! Man will unbedingt weiterlesen (wehe einer stört!!), das ist mir länger schon nicht passiert. Ich freue mich, daß ich dieses Buch gefunden habe und hoffe schwer auf den 2. Teil! - Und Weihnachtskugeln guckt man hinterher auch ganz anders an....!
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inga Wulfert am 13. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Die drei Steinmann-Schwestern, junge Frauen aus einem Glasbläserdorf in Thüringen, stehen nach dem plötzlichen Tod des Vaters vor dem (Ende des 19.Jahrhunderts schwierigen) Problem, allein zu leben bzw. zu überleben.
Aus dieser Ausgangssituation wächst eine wunderbare Geschichte über Emanzipation, historischen-deutschen Alltag, aber vor allem auch über das Finden und Erreichen eines ganz individuellen Lebensziels - aller Widrigkeiten (und davon gibt's genug) zum Trotz.
Der ruhige, nie auf reißerische Spannung ausgelegte Erzählstil paßt sehr gut zu dieser auf Realitätsnähe bedachten Geschichte und die drei Hauptfiguren agieren immer am Maximum dessen, was man von ihnen erwarten kann, ohne dabei die Grenze zur Unglaubwürdigkeit jemals zu überschreiten.
Schlußendlich hinterläßt das Buch das wohlige Gefühl, daß jeder auf seine eigene Art glücklich werden kann, wenn er mutig genug ist, Prioritäten zu setzen und diese auch zu verfolgen.
Minimaler Abzug in der "B-Note": Die drei Schwestern sind im Dialog und in der Beschreibung ihres Aussehens zu identisch angelegt, sodaß man -insbesondere in den Gesprächen der Schwestern untereinander- manchmal Schwierigkeiten hat, die jeweilige Sprecherin sofort zu identifizieren. Der story tut das aber glücklicherweise keinen Abbruch.
Fazit: Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann und auf dessen Fortsetzung man bestimmt nicht verzichten will.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hatte ich mir nach einer begeisterten Schilderung meiner Bekannten geborgt, wobei mich ihre Inhaltsangabe nicht allzu neugierig gemacht hatte. Mehr Höflichkeit als wirkliches Interesse also, was sich aber beim Lesen des Buches schlagartig änderte. Das Thema (die Emanzipation dreier Frauen, der Schwestern Johanna, Ruth und Marie Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts in Verbindung mit dem komplett von Männern dominierten Handwerk des Glasblasens, das von einer unserer "Heldinnen" aufgenommen wird) interessiert mich als Frau persönlich sehr. Jedoch trägt Petra Durst-Benning auf keinen Fall dick auf, die Protagonistinnen sind keine alle Männer plattwalzenden Emanzen! Im Gegenteil; erst, als kaum ein anderer Ausweg mehr möglich scheint, das Leben dieser drei Frauen zu fristen, wird still und leise gegen den Willen der meißten Männer (und auch vieler Frauen) im Dorf gehandelt. Zuerst ist es auch nur die Neugier, welche die Jüngste, Marie, zum Ausprobieren des Glasblasens treibt. Doch nach den ersten großen Aufträgen, die beweisen, dass Marie ein außergewöhnliches Talent besitzt, fassen die drei sich ein Herz und gründen ihr eigenes Unternehmen.
Eine spannende Geschichte, kombiniert mit sehr plastischen Charakteren und auf einer sehr gründlichen Recherche aufbauendem und verständlich weitervermitteltem Fachwissen über die Glasbläserei, das Handwerkerdorf Lauscha und seine Umgebung im 19. Jahrhundert.
Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung (Die Amerikanerin) zu lesen!
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch kaufte, hat es mich als Sammler von antikem Glas vor allem gereizt, etwas über die Glasherstellung im Thüringer Wald und speziell in Lauscha zu erfahren. Da die Autorin für ihre ausführlichen Recherchen bekannt ist, wurde ich in dieser Richtung auch nicht enttäuscht. Neu war für mich beispielsweise die Tatsache, dass der Christbaumschmuck in Lauscha erfunden wurde und von Mister Woolworth von den Kaufhäusern nach Amerika exportiert wurde. Doch was mich noch viel mehr faszinierte war die Geschichte der drei Glasbläsertöchter, an deren Schicksal man unmittelbar teilnehmen konnte. Manchmal kam es mir so vor, als würde ich durch ein Schlüsselloch gucken, ein anderes Mal saß ich wieder mit den drei Frauen an einem Tisch, immer jedoch hatte ich das Gefühl, ganz nah dran zu sein an der Geschichte. Ich lese mehr als vierzig Bücher pro Jahr, doch selten ist etwas dabei, was mein Innerstes so berührt wie die Glasbläserin es getan hat. Schon heute fiebere ich der Fortsetzung entgegen!!!
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