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Die Glückshypothese: Was uns wirklich glücklich macht. Die Quintessenz aus altem Wissen und moderner Glücksforschung Gebundene Ausgabe – August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: VAK; Auflage: 2., Aufl. (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386731005X
  • ISBN-13: 978-3867310055
  • Originaltitel: The Happiness Hypothesis
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,2 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.905 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Haidt ist Professor für Psychologie an der Universität von Virginia, USA. Er erforscht die psychischen Grundlagen der Ethik und das Erscheinungsbild von Ethik in verschiedenen Kulturen. Seit 1999 engagiert er sich für die Positive Psychologie. Er erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für seine Lehrtätigkeit und beweist auch in diesem Buch seine Kunst, wissenschaftliche Erkenntnisse gut verständlich darzustellen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woznica, Martin am 26. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In der Glückshypothese lernen wir eine Menge darüber, wie wir 'funktionieren'. Wir erfahren von einer Vielzahl trickreicher Experimente, wie Psychologen und Neurowissenschaftler immer besser herausfinden, welche Rolle unsere Stimmungen und Vorerfahrungen oder Motivationen beim Fällen scheinbar vernünftiger Urteile und beim Ausführen alltäglicher Handlungen spielen. Haidt schildert uns diese interessanten Experimente leicht lesbar und zugleich auf eine fesselnde Art. Die Referenz zu den entsprechenden Studien erlaubt eine weitere Vertiefung.

Zu wissen, wie wir in diesem psychologischen Sinn 'funktionieren' ist wichtig, wenn man dem Leben eine eigene Richtung verleihen möchte. Denn das ist es, woraus nach Ansicht des Autors ein glückliches Dasein erwächst. Eine solche Entwicklung ist möglich, so die gute Botschaft von Jonathan Haidt, der sich an der University of Virginia mit dem Feld der positiven Psychologie ('Glücksforschung') beschäftigt. Doch diese Entwicklung erfordert mehr, und vor allem ein anderes Engagement, als wir uns das vielleicht vorstellen: 'Auch Sie können ihren affektiven Stil ändern ' aber um es nochmals zu sagen: Sie können es nicht mit Willenskraft.'

Worauf es ankommt, ist eine nachhaltige Veränderung in unserem Denken und Handeln. Nach Ansicht des Autor gibt es dafür drei Möglichkeiten: Meditation, kognitive (Verhaltens-)Therapie und eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Da letztere ihre Wirkung verlieren, sobald man sie absetzt, mögen sie sich für den Fall der Krankheit eignen, als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung sind sie freilich keine wirkliche Option.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Glücklichsein kann man lernen, davon ist Jonathan Haidt überzeugt. Der Autor knöpft sich Aussagen von Philosophen, Historikern und Schriftstellern über den Weg zum Glück vor, vergleicht sie mit Erkenntnissen der Wissenschaft und leitet daraus zehn Richtlinien für das tägliche Leben ab. Nichts also mit vernebelter Schöndenkerei, hier wird Tacheles geredet und zwar auf eine Art, die Spaß macht. Mal ist es, als würde man einen interessanten Roman lesen, dann wieder hat man das Gefühl, Ratschläge von einem guten Freund zu bekommen. Bahnbrechend sind die präsentierten Erkenntnisse und Tipps zwar keineswegs. Dennoch hilft die Lektüre, mal wieder über das eigene Leben nachzudenken und es in eine neue Richtung zu lenken, und zwar mit System. Zweifelhaft ist die Empfehlung des Antidepressivums Fluoxetin (auch bekannt unter dem Handelsnamen Prozac), das Haidt nicht nur gegen Depressionen, sondern bereits als Mittel gegen Unsicherheitsgefühle propagiert. Glücklicherweise hilft aber den meisten schon die Meditation und nicht erst der Griff zur Pille. getAbstract empfiehlt dieses leicht und schnell zu lesende Buch jedem, der sein Glück nicht länger dem Zufall überlassen will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jonathan Haidt von der traditionsreichen Universität von Virginia ist weniger bekannt für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Erforschung des Glücks sondern eigentlich für seine bahnbrechenden Beiträge zur Psychologie der Moral. In seinem Buch "die Glückshypothese" besteht seine wesentliche Leistung deshalb darin, vor allem die Bezüge zwischen Moral, moralischer Intuition, Tugenden und Glück aufzuzeigen. Sein bedeutendster Gedanke ist dabei, dass das, was "liberal-fortschrittlich" empfindende Menschen als moralisch irrelevant betrachten würden, nämlich die Dimensionen von "Autorität", "Gemeinschaftssinn" und persönlicher "Reinheit" (welche für den konservativ fühlenden Menschen neben "Fairness" und "Mitgefühl" entscheidende Urteilsdimensionen sind), nicht etwa nur evolutionäre Artefakte, Atavismen darstellen, sondern für das soziale Wesen Mensch und sein Überleben in Gemeinschaften, mitsamt ihren Institutionen, notwendige regulative Funktionen besitzen, d.h. z.B. die überlebenswichtige menschliche Gemeinschaft vor dis-sozialen Betrügern schützen und die biologischen Kosten für das Identifizieren von Betrügern gering halten. Daneben erkennt er an, dass eine rein auf "Mitgefühl" und "Fairness" angelegte Gesellschaft, den Einzelnen nicht vor dem tiefen Unglück der "Anomie", also der Entfremdung, schützen könne, da der Mensch von Natur aus auf das Soziale und selbst das Transzendente angelegt sei. Andererseits sei durch etliche Daten gestützt, dass der liberal-fortschrittliche Menschenschlag in seinem ethischen Urteil sicherer und vor Korruption eher gefeit sei.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin S. am 10. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Einfach super. Dieses Buch ist meiner Meinung nach für JEDEN ein absolutes Muß. Ich bin zwar von Natur aus schon Optimist, aber jetzt ist mir doch vieles klarer geworden und ich verstehe Pessimisten jetzt auch besser. Dieses Buch trägt Fakten, Moralvorstellungen etc. von Jahrhunderten zusammen und gleicht sie mit der heutigen Wissenschaft ab. In der Mitte des Buches schweift der Autor zwar kurzfristig in seine eigenen Studien ab, aber es sei ihm verziehen. 5 Sterne.
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