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Die Glücksformel Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 12 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035096
  • ISBN-13: 978-3498035099
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Glück entsteht im Kopf. Aber was da genau passiert, dem ist die Hirnforschung erst seit einiger Zeit genauer auf der Spur. Stefan Klein präsentiert in Die Glücksformel alle neuen und interessanten Forschungsergebnisse zum Thema Gefühle, Zufriedenheit, Leidenschaft und Lust. Schon mit den Tagebüchern der Schöpfung hat der junge Journalist bewiesen, dass er auch komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge sehr anschaulich und noch dazu mit Witz und Charme darstellen kann. Aber mit seinem neuen Buch will er mehr: Den Lesern sollen die Erkenntnisse aus den Labors auch für ihr tagtägliches Gefühlsleben nützen.

Wenn es um das Glück geht, meinte Voltaire, benehmen sich die Menschen wie Betrunkene, die nach ihrem Haus suchen: "Sie können es nicht finden, aber sie wissen, dass es existiert." Aber kann man nach Glück und Zufriedenheit überhaupt bewusst suchen? Ja, sagt Stefan Klein. Freude, Angst, Zuneigung, Wut oder auch die grundsätzliche Neigung, angenehme Situationen aufzusuchen und unangenhme zu meiden, gehören zum festen Bestandteil unseres evolutionären Erbes. Und dennoch hat sich in Untersuchungen gezeigt, wie lernfähig und beeinflussbar unser Gehirn lebenslang bleibt.

"Gute Gefühle sind kein Schicksal, man kann und muss sich um sie bemühen." Klein zeigt wie. Und streut immer wieder praktische Tipps und lebensnahe Beispiele ein. Denn wir Menschen sind im Gegensatz zu den Tieren unseren Gefühlen nicht ausgeliefert, sondern können sie gezielt beeinflussen. Schlechte Stimmungen lassen sich zum Beispiel viel leichter durch Aktivität und Bewegung vertreiben als durch Faulenzen. Auch bekannte "Lebensweisheiten" prüft das kurzweilige Buch im Lichte neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. So gilt inzwischen als widerlegt, dass es gesund sei, sich mal auszuweinen oder die Wut herauszulassen.

Gute Sachbücher informieren und unterhalten, Ratgeber geben uns Einsichten in Problemzusammenhänge und zeigen Auswege auf. Stefan Klein bietet mit seinem tollen Buch alles auf einmal -- und hat insofern zumindest die Formel für das Leseglück bereits gefunden. --Christian Stahl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2002
Nicht nur, dass dieses Buch aus wissenschaftlicher Sicht gut erklärt und faszinierend ist, man fühlt sich während und nach der Lektüre schon sofort besser. Die Einsicht dass Glück machbar ist und man nicht unbedingt ein Spielball des Schicksals ist, macht einfach Hoffnung und befreit.

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Und was mir persönlich sehr gefallen hat, ist, dass dies kein weiteres der eher esoterischen Denk-positiv-und-dir-gelingt-alles Bücher ist, sondern eine rationale Erklärung des Phänomens Glück. Naturlich spielt auch das Irrationale eine Rolle im Leben, aber durch dieses Buch erkennt der Leser dass er selber wesentlich mehr auf seine Stimmungen Einfluss haben kann als man das meistens realisiert!

Und diese Erkenntnis verdrängt die Hilflosigkeit die man manchmal spürt und gibt neuen Mut :o)
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110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT am 26. August 2002
Verifizierter Kauf
Der Titel "Die Glücksformel" ist in Zeiten der hemmungslosen Vermarktung selbst letzter Dinge ein wenig verdächtig. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine grundsolide, verständliche Übersicht über all das, was bisher zum Thema Glück philosophisch geschrieben und wissenschaftlich erforscht wurde.
Damit geht das Buch weit über das von Pease (Sie wissen schon, die mit dem Einparken) hinaus. Es ist für den wissenschaftlichen Laien verständlich geschrieben und gespickt mit viel kulturellem und evolutionärem Hintergrund. Klar, dass die Hirnforschung ein prominente Rolle spielt.
Dabei geht es überwiegend um die Botenstoffe wie Dopamin, die uns die Wirklichkeit als wahr erscheinen lassen. Das behavioristische Reiz-Reaktions-Modell von Skinner und Kollegen erlebt seine Renaissance. Das wird nicht allen gefallen. Aus vielen Beispielen werden nachträglich Verhaltensweisen erhellend gewiss. Oder wie Frau Birkenbihl schon mal schrieb, der Homo sapiens sei wohl eher ein „Hormo sapiens".
Irgendwie beruhigend und versöhnlich für alle, die sich schon immer mal über menschliche (eigene) Verhaltensweisen gewundert, wenn nicht geärgert haben. Wir wissen nun: Alles Biologie!
Natürlich (!) fehlt auch der Bezug zur neuen Fitness- und Wellness-Welle nicht. Der Mensch ist für die Bewegung gemacht, nicht so sehr für das Sofa. Aktivität macht glücklicher als Nichtstun, das haben wir doch immer schon geahnt!
Auch für alle, die sich mit Motivation beschäftigen, kann dieses Buch durchaus ein Gewinn sein. Der Zusammenhang mit Mihaly Csikszentmihalyis Buch „Flow" ist deutlich.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heidemarie Becker am 29. November 2006
Verifizierter Kauf
Unbedingt lesen. Stefan Klein versteht es auf sehr spannende und unterhaltsame Weise die Funktionen unseres Gehirns zerklären. Viele interresante Versuche (die z.T. leicht nachzuvollziehen sind) werden sehr anschaulich beschrieben. Ein leicht zu lesendes Sachbuch das aber keinesfalls oberflächlich ist. Ein Buch, das ich schon sehr oft verschenkt habe und selbst immer wieder zur Hand nehme!
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 25. November 2002
Stefan Klein gelingt es, einen weiten Bogen durch die Glücksforschung zu ziehen.
Angefangen bei der Wissenschaft der Hormone, wo wir lernen, dass unser Körper die besten "Drogen" (wie z.B. Dopamin) selbst produziert.
Es folgt ein Streifzug durch die Evolution, in dem wir lernen, warum wir oft so reagieren und fühlen, wie wir es tun. Allerlei subjektive Filterung, die uns hilft zu überleben, die aber häufig unsere Aufmerksamkeit auf die negativen Seiten des Lebens lenkt. Das war in der Steinzeit sinnvoll, heute aber erzieht es uns zu Pessimisten.
Danach folgen sehr spannende Schilderungen aus der psychologischen Wissenschaft. Beispiel: Was ist das Geheimnis des Meditierens? Wer seine Aufmerksamkeit auf wirklich nur einen Punkt fokussieren kann, schaltet die Nervenverbindungen für die Körperwahrnehmung ab und fühlt sich "eins mit dem Universum". Und so weiter.
Das Schlusskapitel zieht ein Fazit des Gelernten für die Politik. Wo leben die glücklichsten Menschen, gemessen durch eine hohe Lebenserwartung? Es ist nicht der Wohlstand einer Nation, der die Lebenserwartung treibt, sondern das Mass der gesellschaftlichen Fährigkeit zum Zusammenhalt in schwierigen Situationen. Je geringer die Einkommensunterschiede, desto höher die Lebenserwartung, so lautet die verblüffende Erkenntnis. Sieht so aus, als müssten einige gegenwärtigen Paradigmen wie die "Ich-AG" nochmals überdacht werden..
Dieses Buch aber ist absolut empfehlenswert.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Glaser am 17. Dezember 2002
Man muss nur die Bestsellerlisten betrachten und es wird klar, dass nichts so interessant und begehrenswert ist wie das Glück.
Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Bücher, wie von Dale Carnegie oder die unsäglichen Motivationsberater und Geldgurus wie Jürgen"Knast"Höller, Bodo Schäfer und viele mehr geht der Autor Klein einen anderen Weg.
Er erklärt uns das Glück, wie es die Wissenschaft heute bisher aufgeklärt hat. Als Promovierter Naturwissenschaftler und erfahrener Journalist (DER SPIEGEL und GEO) ist er dafür geradezu prädestiniert. Ein fundiertes Register, eine ausführliche Bibliographie und sorgfältig gesammelte Anmerkungen machen "Die Glücksformel" zu einem hochinteressanten Sachbuch, was sich aber auch ohne zu große Vorkenntnisse gut lesen läßt.
Glücksritter, die in diesem Buch den Kardinalweg zum Glück entdecken wollen, werden enttäuscht sein. Für Leser, die offen sind für fundierte neue Erkenntnisse ist es genau richtig.
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