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Die Gewalt des einen Gottes: Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, Micha Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk und anderen [Gebundene Ausgabe]

Rolf Schieder
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2014
Die Fronten zwischen Befürwortern der These, dass monotheistische Religionen notwendig gewaltbereit seien und deren Gegnern schienen bis vor kurzem so verhärtet zu sein, dass mit Neuigkeiten aus dieser religionstheoretischen Kampfzone nicht gerechnet werden konnte.
Doch nun gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Es ist Bewegung in die Debattenlage gekommen. So erscheint es dem Monotheismuskritiker Peter Sloterdijk nicht mehr sinnvoll, das Gewaltproblem weiterhin vorrangig an einem religionstheoretischen Konstrukt namens Monotheismus festzumachen . Jan Assmann weist seinerseits nachdrücklich darauf hin, dass ein eindimensionaler, monistischer Kosmotheismus ebenso problematisch sei wie ein eindimensionaler Monotheismus. Kritiker der Monotheismuskritiker konzedieren, dass das Sinai-Narrativ nicht nur für das Judentum, sondern auch für die religiöse und die politische Kultur der westlichen Welt prägend geblieben ist. Das revolutionäre Potential des biblischen Gottes kann schwerlich geleugnet werden.
Es gehört zu den bemerkenswerten Stärken der hier dokumentierten Monotheismusdebatte, dass die Autorinnen und Autoren über Fächer- und Konfessionsgrenzen hinweg aufeinander hörten und gerade dadurch ihre Position profilieren konnten.

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Die Gewalt des einen Gottes: Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, Micha Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk und anderen + Im Schatten des Sinai: Fußnote über Ursprünge und Wandlungen totaler Mitgliedschaft (edition suhrkamp)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Berlin University Press; Auflage: 1 (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862800679
  • ISBN-13: 978-3862800674
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.172 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Schieder, lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin Praktische Theologie. Er ist Sprecher des Program on Religion and Politics.

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Von helmpr. TOP 1000 REZENSENT
Jan Assmann, den ich selber und begeistert als Student gehört habe, ist ein faszinierender Wissenschaftler, der aus seinem Hauptgebiet heraus, der Ägyptologie, die Grenzen zu andern Wissenschaftsbereichen ausgelotet und überschritten hat. Er hat damit etliche fächerübergreifende Diskussionen ausgelöst, die bereichernd und wegweisend waren, etwa was die Leistung des kulturellen Gedächtnisses anbelangt (Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen).

Wer sich so mutig herauswagt, dem entgleitet mitunter das, was er als Diskussion angestoßen hat, indem seine Thesen missgedeutet oder missverständlich gebraucht werden. Oder er wird Opfer von wissenschaftlicher "Konsequenzerei", die Moses Mendelssohn so angeprangert hat: "Nicht jeder, der sich zu einer Meinung verstehet, verstehet sich zugleich zu allen Folgen derselben, und wenn sie auch noch so richtig aus derselben hergeleitet werden. Aufbürdungen dieser Art sind gehässig und führen nur zur Verbitterung und Streitsucht, dabei die Wahrheit selten gewinnnet" (zitiert S. 251 durch Jan Assmann).

Konsequenzerei und missbräuchliche Verwendung widerfuhr Jan Assmann nun mit seinen Thesen zum Monotheismus und der Gewalt. Seine Beobachtungen und Reflexionen wurden ziemlich rasch in populistische antijüdische, antichristliche, antiislamische Polemik umgemünzt mit Hilfe unsäglicher Banalisierungen oder Zuspitzungen. Der Tiefpunkt war, wie im vorliegenden Buch mehrfach zitiert, ein peinlich reißerischer Artikel, "Das Testament des Pharao" in Der Spiegel 52 (2006).
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