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Die Gesetze Taschenbuch – Juli 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 14., Aufl. (Juli 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257227868
  • ISBN-13: 978-3257227864
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Connie Palmen, geboren 1955, lebt in Amsterdam. Ihr erster Roman 'Die Gesetze', "ein erfrischendes Debüt" (The Independent, London), eine Sammlung unkonventioneller Liebesgeschichten, ein moderner Bildungsroman, eine brillant erzählte Geschichte von der Suche nach Glück und Selbstfindung, wurde zum internationalen Bestseller und Kultbuch der neunziger Jahre.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 2. Februar 2004
Format: Taschenbuch
... hat Connie Palmen da geschrieben: packend, dicht, vielschichtig, überraschend, ironisch und gut beobachtet. Noch nach der Lektüre wirkt die Geschichte lange nach, wie das Aroma eines erstklassig ausgebauten Weines.
Als ich das Buch fertiggelesen hatte, freute ich mich hinterher noch eine ganze Zeit darüber, wie gut es aufgebaut ist: Aber schon das Inhaltsverzeichnis macht neugierig. Jedes Kapitel ist einem besonderen Mann gewidmet, die Hauptperson aber ist eine Frau, eine junge Philosophiestudentin mit der Begabung, Schriftstellerin zu werden. Beim Lesen begleitet man ihren beruflichen und privaten Werdegang durch das Studium und die Menschen, die ihr dabei begegnen.
Die Geschichte ist wie ein Puzzle aufgebaut. Jedes Kapitel vervollständigt das Bild. Durch die Wiederkehr der wichtigsten Personen und kleine geschickt placierte Ankündigungen wird das Szenario mit dem Fortgang der Geschichte dichter und schlüssiger. Dabei ist schon jedes Kapitel für sich ein kleines Kunstwerk, das sich mit den anderen zu einem wunderbaren Kaleidoskop zusammenfügt. Alle Personen in dem Buch handeln stimmig und nachvollziehbar, selbst bis in die Extreme glaubhaft. Ich blieb wie gebannt an der Geschichte und erlebte doch immer wieder Überraschungen. Von dieser Art Literatur kann ich gar nicht genug kriegen!
Connie Palmens Roman ist ein Lesevergnügen mit Tiefgang und eine Freude für jeden, der sich für Philosophie und Psychologie interessiert und auch noch gute Geschichten lesen will. Ich werde es meiner besten Freundin schenken.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 24. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch erzählt die Geschichte der Erzählerin mit sieben Männern unterschiedlicher Art und Provinienz. Sie erzählt aus ihrer Sicht. Für einen Mann, der ich bin, hat es damit einen Touch von 'Frauen'-Roman. Ist es aber letzendlich nicht. Es ist keine Beschreibung bei der man denkt: "So sehen Frauen die Welt, das interessiert mich nicht" - sondern eher: "So sehen Frauen es, ich verstehe es nicht ganz, aber es ist interessant". So sind die sieben Abschnitte und die von ihnen enthüllte Sichtweise manchmal sehr erhellend, manchmal für den männlichen Leser aber auch schwer oder gar nicht zugänglich oder auch mal irrelevant.

Aber dann kommt das letzte Kapitel, in dem die Erzählerin ihr grundlegendes Empfinden der Welt beschreibt, wie sie Dinge wahrnimmt, fühlt, verarbeitet. Was sie will und inwieweit sie das bekommt. Und das ist grandios. Es ist so weise, tiefschürfig und wahr, dass es einem beim Lesen auf der Haut kribbelt. Es ist sprachlich nicht auf allerhöchstem Niveau, sondern ein wenig sachlich, unterkühlt geschrieben, aber was geschrieben steht, ist, was man sich von Schriftstellern wünscht (und viel zu selten bekommt): Eine poetische Sicht auf die Welt, die einem einen neuen Zugang ermöglicht, zur Welt draußen und zur Welt drinnen ( also der eigenen Wahrnehmung), von der Anteile, die bisher nicht in Worte gefasst werden konnten, plöztlich ins Bewußtsein treten. Ganz große Klasse.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alinanita" am 19. August 2003
Format: Taschenbuch
Die Protagonistin in diesem Buch, Marie Deniet - eine Studentin der Philosophie - begegnet nacheinander sieben sehr unterschiedlichen Männern mit sehr unterschiedlichen Weltanschauungen: dem Astrologen, dem Epileptiker, dem Philosophen, dem Priester, dem Physiker, dem Künstler und dem Psychiater. Jeden dieser Männer lernt sie auf andere Art und Weise kennen, die Arten der Beziehung sind sehr unterschiedlich. Doch von jedem erfährt sie die persönliche Sicht der Dinge, die "Gesetze", die für die Männer in ihrem Leben unumstösslichen Bestand haben. Indem sie sich über die Standpunkte der Männer Gedanken macht, findet sie letztlich noch stärker zu ihrem eigenen Standpunkt.
Die Rahmenhandlung wirkt eher konstruiert, es ist offensichtlich, daß es eigentlich hauptsächlich um die philosophischen Gedanken geht. Dennoch verdient dieses Buch fünf Sterne, denn diese Gedanken - über Liebe, Freundschaft, den eigenen Standpunkt in der Welt - werden wahnsinnig klar formuliert und auf den Punt gebracht. Wieder ein Buch von Connie Palmen, das zum Nachdenken anregt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 11. September 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Protagonistin lernt 7 verschiedene Männer kennen, einen Astrologen, einen Epileptiker, einen Philosophen, einen Priester, einen Physiker, einen Künstler und einen Psychiater. Dies ist zumindest der Rahmen des Romans. Die Beziehungen stehen aber nicht im Vordergrund. Im Vordergrund steht das, was sich die Protagonistin denkt und das was sie fühlt. Sie setzt sich mit Fragen auseinander, die nur sie etwas angehen. Sie lernt sich durch den anderen kennen. Sehr oft liest man philosophische Sätze, die auf Erfahrung beruhen. Man merkt, dass Connie Palmen sehr belesen ist. Da fallen Namen wie Thomas Mann und der Zauberberg, Schopenhauer, Foucault, für den sie besonders schwärmt usw. Wenn man sich ein bisschen in Philosophie auskennt, weiß man, dass Connie Palmen sich in diesem Fach auskennt. Marie, die Protagonistin studiert Philosophie, möchte Schriftstellerin werden. Die Hauptfragen, die immer wieder in diesem Roman aufkommen sind Fragen die mit Anerkennung zu tun haben. Marie durchschaut sehr vieles, z.B. wenn sie sagt, dass man sich als Schriftsteller keine Anerkennung erwarten darf, im Gegenteil. Oft wird man verspottet, im besten Fall ignoriert. Man muss an sich selbst glauben. Die Autorin streut hin und wieder in diesem Roman philosophische Betrachtungen mitten in die Geschichte hinein wie zum Beispiel folgende paar Sätze:
"Erst wenn Erleben mit dem Klischee echten Erlebens übereinstimmt und wir uns in der Geborgenheit der Sprache einnisten können, entsteht so etwas wie ein Gefühl von Wahrhaftigkeit, die Vorstellung, richtig zu liegen, tatsächlich zu existieren, wirklich zu sein.
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