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Die Geschwister Savage

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Laura Linney, Philip Seymour Hoffman, Philip Bosco, Peter Friedman, Cara Seymour
  • Komponist: Stephen Trask
  • Künstler: Tamara Jenkins, David C. Robinson, Jeanne McCarthy, Lori Keith Douglas, Ted Hope, W. Mott Hupfel III, Alexander Payne, Jane Ann Stewart, Brian A. Kates, Anne Carey, Jim Taylor, Erica Westheimer, Jim Burke, Anthony Bregman, Fred Westheimer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001CPRMLM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.812 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Fox Die Geschwister Savage, USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 31.10.08

Movieman.de

Regisseurin und Autorin Tamara Jenkins hat mit „Die Geschwister Savage“ ein ehrliches, warmherziges und auch immer wieder humorvolles Drama inszeniert, das nie - wie so viele andere Produktionen - Gefahr läuft, in ein rührseliges Melodram abzurutschen. Den größten Anteil haben daran natürlich die beiden Hauptakteure Laura Linney und Philip Seymour Hoffman, die das voneinander entfremdete Geschwisterpaar, das langsam lernt, aufeinander zuzugehen, sich der Vergangenheit zu stellen und sich wirklich kennen zu lernen, authentisch und berührend darstellen. Beide Schauspieler haben ähnliche Charaktere natürlich schön öfter großartig gespielt, dennoch legen sie hier noch eine Schippe an Talent drauf und zeigen mit Sicherheit absolute Höchstleistungen. Fazit Feinfühlig, warmherzig und witzig – nicht verpassen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild lebt von den ausdrucksstarken Farben, während der Kontrast etwas arg überdreht daher kommt. Der Ton ist sehr zurückhaltend, das Bonusmaterial überschaubar.

Bild: Der Film arbeitet mit einem ausgeklügelten Farbsystem, wobei die verschiedenen Farbtöne teils stark gesättigt sind und Töne wie Grün oder Braun dominieren. Gelegentlich erscheinen Hauttöne etwas stark rötlich. Das Bild ist oftmals etwas weich geraten und kann so in der Detailzeichnung nicht überzeugen. Damit einher geht ein übersteigerter Kontrast, der bei dunklen Szenen weitere Feinheiten verschluckt. Bei taghellen Szenen überstrahlen und leuchten weiße Elemente überstark (00:15:14; Shirt). Rauschen ist in leichter Form vorhanden.

Ton: Der Film lebt ganz und gar von seinen Dialogen. Die hinteren Kanäle ruhen, abgesehen von der sehr zurückhaltenden Musik und einigen wenigen, ebenfalls sehr leisen Effekten, die aber dazu beitragen, dem Tonmix ein bisschen mehr Wirkung zu verleihen. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut zu verstehen. Die Synchronisation wirkt sehr natürlich und steht dem Original in nichts nach.

Extras: Die gut 20-minütige Featurette bietet Interviews mit den Schauspielern, überzeugt aber vor allem durch die Autorin, die hier sehr viel darüber spricht wie sie diese traurig-komische oder komisch-traurige Geschichte angehen wollte. Die zwei erweiterten Szenen haben nicht sehr viel Aussagekraft. Es gibt außerdem eine Bildergalerie mit Fotos von den Dreharbeiten, die Autorin und Regisseurin Tamara Jenkins selbst gemacht hat. --movieman.de

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2008
Format: DVD
Sun City ist ein amerikanisches Rentnerparadies im Bundesstaat Arizona. Lenny und seine Lebensgefährtin sind auch schon lange nicht mehr die jüngsten und beide unterdessen dement. Lenny muss das Haus in sonnenverwöhnter Umgebung verlassen, nachdem die Begleiterin seiner letzten 20 Jahre im Nagelstudio tot zusammensackt. Ein Vertrag regelt, dass er keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der Verblichenen hat. Wie günstig für die Erben. Nun haben Wendy und Jon, seine beiden Kinder, ihn an der Backe kleben. Sagen wir mal so, das Verhältnis zu ihnen war die zurückliegenden Jahre vor allem durch Schweigen geprägt. Jon wohnt an der eher winterlichen Ostküste in Buffalo. Und dort wird erst einmal in ein Pflegeheim umgezogen. Welch krasser Wechsel. Doch Lenny bekommt davon scheinbar nicht mehr viel mit. Er denkt ja auch, er wäre in einem Hotel abgestiegen.
Nebenschauplätze: Wendy, die erfolgsentwöhnte Theaterautorin, die eine Affäre mit einem unattraktivem, mindestens 15 Jahre älteren Mann in ihrem Mietshaus hat und Jon, der auch nicht gerade den sortiertesten Eindruck hinterlässt und seine polnische Freundin lieber ausweisen lässt, als mit ihr den Bund der Ehe einzugehen.
Was bewegt die beiden Geschwister, sich so "rührend" um ihren alten Vater zu kümmern, der ihnen gegenüber beileibe keine weiße Weste trägt? Vor allem Wendy entwickelt eine nahezu selbstaufopfernden Zug, um ihrem Erzeuger einen möglichst angenehmen Lebensabend zu ermöglichen.

Der Film berührt, da es sich nicht ausschließlich um eine amerikanische Geschichte handelt. Sie kann jedem Best Ager passieren, mit Eltern so um die 70 - 80.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Savage ist natürlich kein Film, der durch seinen Spaßfaktor besticht. Es ist ein sehr ernster Film, der die Problematik des Umgangs mit Pflegebedürftigen beschreibt.
Besonders interessant dürfte er für Pflegekräfte oder Betroffene sein, weil dieser Film die nackte Wahrheit ungeschminkt wieder gibt. Es ist ein Film der auf Beschönigungen verzichtet und realitätsnahe "echte" Menschen zeigt. Wobei die schauspielerische Leistung insgesamt grandios ist!
Savage macht nachdenklich, ein wenig betroffen und man hat Gelegenheit sich mit seiner eigenen Ansicht zum Thema Alter und Demenz zu befassen.
Allerdings glaube ich, das Leute die mit diesem Thema beruflich oder privat zu tun haben, mehr aus diesem Film mitnehmen werden, als nicht Betroffene.
Ich finde dieser Film ist ein Must-have für alle die damit zu tun haben.
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Von Schneidi am 12. November 2008
Format: DVD
Der Film berührt und zeigt einem eigentlich die eigene Zukunft mit seinen Eltern. Die Problematik trifft jeden irgendwann, wenn die Eltern nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu helfen und die Kinder die Verantwortung übernehmen müssen. Ein schwieriger Lebensabschnitt für jeden, ist dieser Abschied von den Eltern. Diese höchst emotionale Zeit ist wirklich gut umgesetzt und nicht so amerikanisch-kitschig verkorkst worden. Sehr gute Schauspieler und schön gelassen inszeniert. Ein Film bei dem man ruhig auch mal heulen kann und darf.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist immer wieder schön über kleine, aber feine Filme zu stolpern, die abseits des Mainstreams angegliedert sind und einen erheitern und nachdenklich machen. Dies und vieles andere gelingt dem Film "Die Geschwister Savage" (OT: The Savages), der ein sehr schwieriges Thema behandelt ohne jedoch dabei im geringsten prätentiös zu sein. Im Gegenteil, der Film ist geradezu leichtfüßig inszeniert, mit Fingerspitzengefühl und feinsinnigem, lebensechtem Humor. Viele heutzutage produzierten Independet-Filme sind mittlerweile selbst zu einem Klischee geworden, bei "Die Geschwister Savage" hat man jedoch nie dieses Gefühl.

Der Film handelt, wie es der Titel schon andeutet, von den beiden New Yorker Geschwistern Wendy und Jon Savage, die plötzlich von der Nachricht überrascht werden, dass ihr Vater, von dem sie sich schon lange entfremdet haben, langsam Anzeichen von Demenz zeigt. Jedoch lebt dieser im wert entfernten Sun City in Arizona. Als dann noch seine langjährige Lebensgefährtin stirbt, bleibt dem exzentrischen Geschwisterpaar nichts anderes übrig, als ihrem Vater zu helfen.

Hier driftet der Film jedoch nicht in Kitsch oder Sentimentalität ab, sondern präasentiert lebensechte Personen, die versuchen müssen, ihr Leben in den Griff zu kriegen. Sie ist ohne echte Bindung, hat lediglich eine Affäre mit einem älteren, verheirateten Mann und versucht schon seit längerem ihre Karriere als Schriftstellerin anzukurbeln.
Er ist ebenfalls Literat, ist Professor und Dozent für Theaterwissenschaften und gerade dabei ein Buch über Bertolt Brecht zu schreiben.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Für Hoffman Fans (wie mich) ist der Film sowieso ein Muss. Für alle anderen wird hier Amerikanisches Kino von seiner intelligentesten Seite geboten. Kein normaler Hollywood Film, sondern eine sensibel und clever erzählte Familien-Story über ein Thema, das jeden treffen kann - die Frage, was man mit den Eltern macht, wenn die nicht mehr in der Lage sind, ihr eigenes Leben zu führen. Hoffman und Linney spielen die Geschwister Savage und zeigen das Amerika der "normalen Leute" - er ein etwas verkommener Literatur-Professor, sie eine Theater-Schriftstellerin mit eher mäßigem Erfolg. Jeder der beiden hat genug eigene Probleme, aber trotzdem finden sie einen Weg sich gemeinsam um ihren Vater zu kümmern und auf diesem Weg auch ihr eigenes Leben und ihre Beziehung als Geschwister neu zu erleben. Für mich ist das Kino auf dem Niveau von guter Literatur.
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