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Die Geschwister Oppermann: Roman. Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band 7 (Feuchtwanger GW in Einzelbänden, Band 7) Gebundene Ausgabe – 1. März 1993


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (1. März 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351022077
  • ISBN-13: 978-3351022075
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lion Feuchtwanger, 1884-1958, war Romancier und Weltbürger. Seine Romane erreichten Millionenauflagen und sind in über 20 Sprachen erschienen. Als Lion Feuchtwanger mit 74 Jahren starb, galt er als einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache. Die Lebensstationen von München über Berlin, seine ausgedehnten Reisen bis nach Afrika, das Exil im französischen Sanary-sur Mer und im kalifornischen Pacific Palisades haben den Schriftsteller, dessen unermüdliche Schaffenskraft selbst von seinem Nachbarn in Kalifornien, Thomas Mann, bestaunt wurde, zu einem ungewöhnlich breiten Wissen und kulturhistorischen Verständnis geführt. 15 Romane sowie Theaterstücke, Kurzgeschichten, Berichte, Skizzen, Kritiken und Rezensionen hatten den Freund und Mitarbeiter Bertold Brechts zum "Meister des historischen und des Zeitromans" (Wilhelm von Sternburg) reifen lassen. Mit seiner "Wartesaal-Trilogie" erwies sich der aufklärerische Humanist als hellsichtiger Chronist Nazi-Deutschlands.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2001
Format: Broschiert
Dieses Buch gehört nach meiner Auffassung zu den Klassikern der deutschen Literatur. Die Präzision und Brillianz der deutschen Sprache, die wunderbare Beschreibung der einzelnen Akteure, die problemlose - teilweise fast vergnügliche - Verknüpfung der letztlich traurigen Geschichte der einzelnen Familienmitglieder und die Weitsicht des Autors im Jahre 1933 reihen diese Werk direkt zu dem Klassiker "Buddenbrooks". Beim Lesen ist man immer wieder versucht zu denken, daß man so eine Geschichte nur aus der Retrospektive schreiben kann. Aber diese Vorahnung der Geschichte, läßt auch mich zweifeln an Menschen, die von alledem damals "nichts wußten" ! Dahingehend hat mich dieser Roman sogar mehr fasziniert als die "Buddenbrooks" und ich kann ihn nachfolgenden Generationen als lehrendes Beispiel empfehlen !!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Königseder am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
"Die Geschwister Oppermann" ist nicht nur ein grandios geschriebener Roman, er stellt auch auf ernüchternde Weise die Anfänge der Judenverfolgung in Deutschland heraus. Rein geschichtlich betrachtet ist dieses Werk wertvoll, germanistisch gesehen einzigartig. Feuchtwanger der zu dieser Zeit auf keinen Fall die Auswirkungen des dritten Reichs ahnen konnte, hat durch damalige schwarzmalerei bereits großes Gespür gezeigt, das ihm persönlich auf keine Weise dienlich war. Ein Werk das gleichzeitig unterhaltsam, informativ und grausam ist und von jedem der etwas auf die deutsche Sprache hält, gelesen werden sollte.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 1999
Format: Broschiert
Feuchtwanger gelingt es in seinem Roman, anhand des Schicksals einer Familie ein psychologisch genaues, zeitgeschichtlich exaktes, zudem außerordentlich spannendes Buch über Deutschland in den Jahren 1932/33 zu schreiben. Die zunehmende Ausgrenzung jüdischer Mitbürger, der schleichende und dann immer offensichtlichere Verrat menschlicher Beziehungen und schließlich der konsequente Weg in die Vernichtung wird von Feuchtwanger anhand vieler einzelner Personden differenziert und komplex geschildert. Dabei gelingen ihm immer wieder Szenen, die im Leser noch lange nachhallen, und Figuren, die mit solcher Tiefenschärfe gezeichnet sind, dass sie einem wie Bekannte vorkommen. Und schließlich: gerade in unserer Zeit, in der die ÖVP solchen Zulauf hat und zudem von Stoiber als koalitionsfähig aufgewertet wird, ist es sicherlich gut, nachlesen zu können, wie Feuchtwanger in der damaligen Zeit schon früh die Zeichen an der Wand erkannte und in ihrer konsequenten Umsetzung beschrieb.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 1999
Format: Broschiert
Knapp 20 Jahre nach Ende des "Dritten Reichs" geboren, habe ich seit meiner Schulzeit viel über die Schrecknisse jener Zeit gelernt. "Holocaust" und "Schindlers Liste" haben dem namenlosen Schrecken ein Gesicht gegeben. Feuchtwangers "Geschwister Oppermann" zeigt den Beginn des Grauens am Beispiel der Entrechtung und Zerstörung einer zunächst mehr deutschen als jüdischen Familie in Berlin 1932/33. Beim unbestreitbaren literarischen Wert dieses Buches -- der großartigen Zeichnung seiner Charaktere und der wundervollen Sprachkraft des Autors -- hat mich freilich etwas ganz anderes zu tiefst erschüttert: Die Hellsichtigkeit, mit der Feuchtwanger diesen "Roman" schon im Sommer 1933 geschrieben hat. Wir wissen heute, wie alles gekommen ist - Feuchtwanger hat es kommen sehen, in allen Details. Sage mir kein Zeitzeuge mehr, er habe weder gewußt noch geahnt, was um ihn herum geschah!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Kolf am 6. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman stellt die sich stetig zuspitzende Situation einer jüdischen großbürgerlichen Familie zur Zeit der Machtergreifung Hitlers dar; die Handlung spielt zwischen November 1932 und Spätsommer 1933.
Martin, der ein Berliner Möbelhaus leitet, Edgar, ein in wissenschaftlichen Kreisen hoch angesehener Chirurg und Klara sehen sich zur Emigration gezwungen. Gustav, Schriftsteller mit einer Vorliebe für deutsche Dichterkunst, kehrt nach vorangegangener Flucht nach Deutschland zurück, im Glauben aufklärerisch gegen die Nazis tätig werden zu können. Dies bezahlt er mit einem KZ-Aufenthalt, an dessen gesundheitlichen Folgen er später stirbt.
Feuchtwanger verarbeitet hier eigenes Erleben und aktuelles Tagesgeschehen mit einer für "ernsthafte" Schriftsteller (Feuchtwanger ist künstlerischer Schriftsteller - was sich unbedingt positiv auswirkt-, kein Politautor im klassisch journalistisch gefärbten Sinne) ungewöhnlichen Schnelligkeit: 1933 emigrierte er nach Südfrankreich, der Roman wurde noch 1933 fertiggestellt.
Feuchtwanger hatte also keine Zeit, ausführliche Studien zu treiben und aus zeitlicher Distanz Zusammenhänge zu erfragen.
Um so faszinierender, wie es ihm gelingt, geradezu seziererisch darzustellen, wie Nazitum und Nazidenken (fast comichaft überzeichnet in der Figur des Lehrers Vogelsang, der Berthold, Martin Oppermanns Sohn, in den Selbstmord treibt) vom Volk Besitz ergreifen und welche Konsequenzen für die Juden eintreten bzw. in der Zeit nach 1933 zu erwarten sind. Jeder, der meint, 1933 sei "dies alles noch nicht absehbar" gewesen möge dieses Buch lesen und schweigen.
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