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Die Geschichte von der unbekannten Insel [Gebundene Ausgabe]

José Saramago , Ray-Güde Mertin
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 3. Dezember 1998 --  
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Kurzbeschreibung

3. Dezember 1998
«Ein Mann klopfte an die Tür des Königs und sagte, Gib mir ein Schiff.» Wofür er ein Schiff brauche, wird der Mann gefragt, und er antwortet: Um die unbekannte Insel zu suchen. Literaturnobelpreisträger José Saramago erzählt in seinem modernen Märchen von einer Zeit, da niemand mehr an die unbekannte Insel glaubt. Niemand, bis auf den Mann, der beharrlich um ein Schiff bittet und bei seiner Suche unverhofft auf eine Weggefährtin trifft.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: DEA, (3. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498063359
  • ISBN-13: 978-3498063351
  • Größe und/oder Gewicht: 21,9 x 12,8 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

José Saramago, geboren am 16. November 1922 in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo, entstammt einer Landarbeiterfamilie. Nach dem Besuch des Gymnasiums arbeitete er als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist bei verschiedenen Lissabonner Tageszeitungen. Seit 1966 widmete er sich verstärkt der Schriftstellerei. Der Romancier, Erzähler, Lyriker, Dramatiker und Essayist erhielt 1998 den Nobelpreis für Literatur. José Saramgo verstarb am 18. Juni 2010.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

José Saramago wurde am am 16.11.1922 in dem Dorf Azinhaga im portugiesischen Ribatejo als Sohn einer Landarbeiterfamilie geboren. Mit zwei Jahren Umzug nach Lissabon. Aus finanziellen Gründen Wechsel vom Gymnasium auf eine berufliche Schule, die er 1939 als Maschinenschlosser verließ. Zwei Jahre Tätigkeit in diesem Beruf in einem Krankenhaus, anschließend Übergang in die Verwaltung. Ab 1955 häufige Aufenthalte im Literatencafé «Café Chiado». Durch Vermittlung Arbeit im Verlag «Estúdios Cor». In dieser Zeit erste Veröffentlichungen. 1969 Eintritt in die (verbotene) kommunistische Partei, erste Auslandsreise (Paris). Ab 1968 literarische bzw. politische Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften; März bis November 1975 beigeordneter Direktor der ältesten portugiesischen Tageszeitung «Diáro de Notícias». Nach der "Nelkenrevolution" 1974 Arbeit im Ministerium für Kommunikation. 1975-1980 verdiente er seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Übersetzer. Seit 1980 war er als freier Schriftsteller tätig. 1986 sprach Saramago sich gegen den Beitritt Spaniens und Portugals in die Europäische Union und für eine Unabhängigkeit der Iberischen Halbinsel aus. Er ist Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada (Portugal) und des Ordre des Arts et Lettres (Frankreich) sowie Ehrendoktor der Universitäten Turin, Sevilla und Manchester. Seine Werke sind in 26 Sprachen übersetzt. José Saramago lebte zuletzt auf Lanzarote, wo er am 18. Juni 2010 verstarb. Auszeichnungen: Prémio da Associação de Crítícos Portugueses (1979); Prémio Cicade de Lisboa für «Hoffnung im Alentejo» (1980); Prémio Literário Município de Lisboa für «Das Memorial» (1982); Prémio da Crítica da Associação Portuguesa de Crítícos (Prémio D. Dinis) für «Das Todesjahr des Ricardo Reis» (1986); Premio Internazoniale Ennio Flaiano (Italien) (1992); Nobelpreis für Literatur (1998).

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Märchen, das aus dem Rahmen fällt 14. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Jose Saramago ist bekannt dafür, sehr komplexe Werke schreiben zu können. „Die Geschichte von der unbekannten Insel" fällt dabei total aus dem Rahmen und ist absolut nicht charakteristisch für den Portugiesen.
Die Geschichte ist in Form einer märchenhaften Erzählung geschrieben. Ein Mann bittet den König seines Landes, ihm ein Schiff zu schenken, damit er eine unbekannte Insel suchen kann. Man wird nunmehr Zeuge, wie sich dieser Mann an seiner eigenen Sehnsucht und Vorfreude auf die erträumte Reise ergötzt, unerwartet Hilfe bekommt und schließlich sein großes Glück findet. Saramago beschreibt (in einfachen) Bildern, wie Glück aussehen kann. Der gesamte Tonfall des Buches ist von wohltuender Heiterkeit und Optimismus bestimmt. Vom Stil erinnert es eher an den „Kleinen Prinzen" als an andere Saramago-Werke.
Ein Buch zum Mitträumen und auch ein wunderbares Geschenk für liebe Menschen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuer aber märchenhaft 29. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Die Fabel, die Saramago entspinnt, ist zugleich poetisch, vielschichtig und wunderschön. Wer an Lyrischem und Märchenhaftem nur einen Hauch Gefallen findet, wird das Buch m.E. mögen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz und gut! 28. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Zugegeben, das Buch ist kurz, und ja, man kann es recht zügig lesen, und ja, es geht in die Richtung von Coelhos "Alchimisten". Allerdings ist an allen Punkten nichts Verwerfliches zu finden. Die Geschichte ist sehr schön erzählt, sehr nachdenklich. Sie spielt mit den Träumen vom eigenen Weg, vom Ziel, das man noch nicht kennt und von dem man doch weiß, dass es irgendwo wartet. Die unbekannte Insel ist die Metapher dafür, aber sie ist nicht der Mittelpunkt der Geschichte. Die dreht sich eher um den Mut, seinen Weg zu gehen und um die Ängste, mit denen man dabei konfrontiert wird bzw. sich selbst konfrontiert.

Wer moniert, dass Saramagos Zeichensetzung bzw. seine Art, die Dialoge zu schreiben, dazu führen würde, dass man nicht wüsste, wer spricht, der hat wahrschienlich generell wenig Spaß an Saramago, den im "Zentrum" macht er das genauso und das Buch ist deutlich länger. Fakt ist allerdings, dass es nicht schwierig ist, den Dialogen zu folgen, denn einerseits ist durch den Inhalt immer klar, wer sich gerade äußert, andererseits sollte man die Geschichte sowieso aufmerksam lesen, und wer das tut, der hat keine Probleme, den Dialogen zu folgen.

Das Buch bekommt trotzdem nur vier Sterne, weil es doch einigermaßen stark an Coelho erinnert und dieser von mir keine fünf Sterne bekommen würde, weil er eher (manchmal zu seichte) Lebenshilfen als große Literatur produziert. Es stimmt allerdings, dass es ein wunderschönes Geschenk für liebe Menschen ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Sprachjongleur 27. September 2012
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Man erlebt hier einen Mann, der sich darum bemüht, endlich seinen Traum leben zu dürfen - ein Schiff möchte er vom König, um eine unbekannte Insel zu entdecken - ein Projekt, von dem jeder routinierte Mensch Abstand nimmt, sind doch (angeblich) längst alle Inseln entdeckt...

Eine sehr optimistische Geschichte, voller Zuversicht und sehr poetisch!

Interpunktion scheint für Saramago keine Rolle zu spielen, dem Leser bietet sich u.a. durch eben dieses Stilmittel eine erfrischende Sprachverwirrung.

Wer lediglich die Seitenzahl einer Lektüre, zwecks Kaufentscheidung, in den Fordergrund rückt, weil allein der Umfang eines Buches Unterhaltung und "Mehrwert" verspricht, wird wohl eher einen weiten Bogen um dieses dünne Büchlein machen und somit ein wundervolles Märchen verpassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder Mensch ist eine Insel 29. August 2012
Von Gelegenheitsleser TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Anders als John Donne meint Arthur Koestler: Jeder Mensch ist eine Insel, die sich nach Vereinigung mit dem Festland sehnt. Und diese Meinung scheint der Autor zu teilen, lässt er doch seinen Protagonisten eine Fahrt auf den Ozean unternehmen, um die "unentdeckte" Insel zu finden. Und diese kann man nicht sehen, wenn man nicht aus sich heraustritt, sich auf die Reise nach sich selbst, dem unbekannten Wesen (der Insel) zu machen.
Und obwohl er in keiner Weise darauf vorbereitet ist, ist ihm dies so wichtig, dass er allen Gefahren ins Auge sehen, das Segeln auf dem Meer erst erlernen will. Akkurate Vorbereitungen führen nur dazu, dass man das Projekt nie starten wird, nie zu sich selbst findet, in der Routine erstarrt.
Und dies schreibt Saramago in einer wunderbaren Sprache, ohne Punkte, so dass der Fluss der Sätze einem Meer gleicht, das sich leicht wiegt, nie still steht, in dauernder Bewegung ist - wie das Leben selbst.
Und bevor die eigentliche Fahrt beginnt, stimmt die Ausgangssituation so nicht mehr, hat sich etwas sehr Entscheidendes verändert.
Fazit: Obwohl dies eine sehr kurze Lektüre ist, heißt das aber nicht, dass sie nicht gehaltvoll ist. Der Dichter gibt uns viel zu Denken und zu Grübeln, d.h. mich hat diese Parabel lange nicht losgelassen.
Sie mit "Der Alchimist" von Paulo Coelho zu vergleichen, halte ich für lachhaft. Das würde dem Alchimisten zu viel Ehre antun. Und ein Märchen für Kinder ist es schon gar nicht!
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