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Die Geschichte der Unschärfe Taschenbuch – 22. September 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (22. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803126266
  • ISBN-13: 978-3803126269
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 473.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Frage ich mich, was das Buch von Wolfgang Ullrich so bestechend macht, dann ist es nicht eine modische Methode, kein zwanghaft origineller Zugang, der sich den Gegenstand unterwirft, um ihn zur eigenen Profilierung zu nutzen. (...) Es ist die genaue Beobachtung und die präzise Beschreibung des Gegenstandes, seine kenntnisreiche Erörterung und Durcharbeitung. (...) In verständlicher Sprache lässt der Autor uns an seinen Wahrnehmungen und Einsichten teilhaben. Eben kein Tun, sondern lauter Tugenden wissenschaftlichen Tuns. (Ulrike Köpp, Das Blättchen)

Ullrich hat den Trend zur Unschärfe am Bilderhimmel der Gegenwart zum Ausgangspunkt einer aufschlußreichen Abhandlung gemacht. (Gundula Bavendamm, Süddeutsche Zeitung)

Ullrich stellt die Unschärfe historisch scharf. (Westdeutscher Rundfunk)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Ullrich, geboren 1967 in München, studierte dort ab 1986 Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik. 1994 promovierte er mit einer Dissertation über das Spätwerk und Ereignis-Denken Martin Heideggers. Seither ist Wolfgang Ullrich als Autor, Dozent und Unternehmensberater tätig. Neben Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen war er von 1997 bis 2003 als Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in München und seit 1999 als Berater der Volkswagen AG im Bereich Marketing- und Trendforschung tätig. Seit 2003 ist er Gastprofessor für Kunsttheorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Zahlreiche Publikationen, insbesondere zur Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, über moderne Bildwelten sowie Wohlstandsphänomene. Für seine Geschichte der Unschärfe wurde Ullrich 2003 mit dem Stuttgarter Fotobuchpreis ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Bär am 5. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Unschärfe war zu allen Zeiten ein umstrittenes Stilmittel, und wahrscheinlich war sie nie so akzeptiert wie heute. Der Autor zeigt viele Querverbindungen zwischen Unschärfeeffekten in der Malerei und der Fotografie auf und beleuchtet sowohl die (ideologiebelandenen) Diskussionen um ihre Verwendung als auch die Wirkungen, die mit verschiedenen Spielarten von Unschärfe erzeugt wurden.
Kunstgeschichtlich ist Ullrich zweifellos auf der Höhe und seine diesbezüglichen Aussagen sind mit Genuss zu lesen. Fotografisch scheint er weniger beschlagen, und hier gibt es manche Ärgernisse. Er verwechselt stellenweise Fokus- und Bewegungsunschärfe, rechnet die "Zoom"-Unschärfe pauschal zur Bewegungsunschärfe und unterscheidet (meist) nicht zwischen Bewegung der Kamera und Bewegung des Objekts. Er belegt die Behauptung, dass selbst die "seriöse Wissenschaftsfotografie" Unschärfe als Mittel einsetzt, um den Charakter des Sensationellen zu belegen, mit einer elektronenmikroskopischen (?) Aufnahme, die erstens nichts mit Fotografie zu tun hat (es handelt sich um eine Computergrafik) und die zweitens eindeutig deshalb unscharf ist, weil hier Phänomene an der Auflösungsgrenze der Geräte gezeigt werden.
Überhaupt die Lust am interpretieren. Unschärfe als technischer Mangel scheint für ihn nicht zu existieren. Dass gerade Paparazzi manchmal nur eine unscharfe Abbildung des Objekts ihrer Begierde schaffen, leugnet er einfach und behauptet, die Bildredakteure würden statt der vorhandenen scharfen lieber die unscharfen Aufnahmen drucken, um den Sensationscharakter zu betonen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von johannes eichstätter am 1. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ullrich beginnt seine Geschichte der Unschärfe in der Romantik und beschreibt sie bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts. Dabei gibt er einen guten Überblick über die - für mich erstaunliche - Fülle an Diskussionen, die es zu diesem Thema offenbar immer und bis in die jüngste Zeit gab und analysiert in den letzten Kapiteln sehr kritisch die Verwendung von Unschärfe in der Werbung. Das Buch ist in meinen Augen eine große Hilfe für Fotografen, eine eigene Bildsprache weiter zu entwickeln und für Bild-Betrachter, Bildsprachen zu erkennen und zu beurteilen.
Das Einzige, was ich vermisst habe, war eine Begriffsklärung, weil "Unschärfe" in dem Buch recht weit gefasst ist (und wie ich finde zu Recht). U.U. hätte Ullrich daher seine Geschichte der Unschärfe eigentlich schon früher beginnen lassen müssen. Insgesamt hat mich das Buch aber nicht zuletzt durch seine geistreichen Analysen inspiriert wie schon lange kein Buch mehr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blue am 26. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf. In entsprechenden Internetforen sehe ich aber immer wieder eine Überbetonung von Technik und naivem Abbilden bei gleichzeitig erschreckendem Unverständnis gegenüber künstlerischem Schaffen.
Das Buch von Herrn Ullrich kann zumindest zum Verstehen der Funktion von bewußt eingesetzter Unschärfe beitragen. Es referiert fundiert und in einem guten Erzählfluß den Einsatz dieses Stilmittels im Rahmen der allgemeinen Kunstgeschichte aber auch der Werbung und vor Allem der Fotografie. Ähnliche Veröffentlichungen wären zum besseren Verständnis auch anderer Themen wie "der Einsatz von Schwarz-Weiß und monochromer Darstellung" oder "Ausdrucksformen des Minimalismus" wünschenswert. In diesem Zusammenhang kann ich übrigens das Einführungskapitel zu dem Buch "Schwarzweiß-Fotografie: Ihr Weg zu überzeugenden Bildern" (Markt und Technik Verlag) von Michael Freeman ebenfalls nur empfehlen.
Von dem Buch "Die Geschichte der Unschärfe" existieren zwei Versionen: Die ursprüngliche Version war herrlich bibliophil aufgemacht, ist mittlerweile aber vergriffen. Die aktuelle Version wurde leicht überarbeitet und liegt in kleinerer Taschenbuchform vor. Auch wenn der interessierte Leser mit dem Taschenbuch über die volle Information zum Thema verfügt, bin ich der Meinung, daß diesem außergewöhnlichen Buch die alte bibliophile Aufmachung angemessener wäre.
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