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Die Geschichte der Schönheit Gebundene Ausgabe – 10. September 2004

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 440 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 6 (10. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446204784
  • ISBN-13: 978-3446204782
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 3,4 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Umberto Eco ist ein literarisches Chamäleon ohnegleichen: Sein Romanerstling Der Name der Rose wurde zu einem der fünfzig Lieblingsbüchern der Deutschen gekürt, seine Essays, Glossen und Parodien begeistern ein breites Publikum, und seine sprach- und literaturkritischen Arbeiten haben in der akademischen Welt Standards gesetzt. Jetzt hat er sich in einem opulenten Bildband auf die Spurensuche nach dem “Schönen” begeben, und fördert dabei so manches vergessene Juwel zutage.

Die Geschichte der Schönheit überzeugt -- nicht nur auf den ersten Blick -- durch eine übersichtliche und einleuchtende Gliederung. Da geht es einerseits um die Darstellung menschlicher Schönheit, der weiblichen wie der männlichen, und der sich wandelnden Ideale, die unsere Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte bestimmten. Weiter geht die Reise zu den Gebäuden, welche die Menschen zu ihrem Schutz oder zur Ehre höherer Wesen errichtet haben. Von der Musik ist die Rede und von ihrer Abhängigkeit von Mathematik und Astronomie. Garniert ist das Ganze mit einer Flut von Zitaten aus Bibel und mittelalterlicher Gelehrsamkeit, von Dichtern und Philosophen.

Auch wenn das etwas altmodisch klingen mag, so ist Die Geschichte der Schönheit im besten Sinne “erbaulich”. Eco flaniert an allem vorbei, was die Sinne erfreut, erklärt, deutet und schüttelt auch nicht selten den Kopf über das, was einst Begeisterung auslöste, inzwischen jedoch ausgesprochen hässlich erscheint. Ein Buch, um leuchtende Augen zu bekommen also, mit der kleinen inhaltlichen Einschränkung vielleicht, dass sowohl die Auswahl der bewunderten Objekte wie auch das theoretische Fundament rein europäisch ausgerichtet sind. Das ist jedoch nur das berüchtigte Haar in der Suppe, insgesamt ist der Schmöker ein Genuss -- zum Verschenken, sich selbst oder anderen. --Helge Basler

Pressestimmen

ür den Kaffeetisch. Und ein besonders schönes noch dazu."Falter, 22.10.04

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WoMo am 4. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
In loser chronologischer Abfolge stellt Umberto Eco ein kunstgeschichtliches Kapitel nach das andere, beginnend mit dem griechischen Altertum. Dieser Aufbau ermöglicht freilich einen annähernd historischen Aufbau von der Antike zur Postmoderne, um mit Fragen zu Kunst, Schönheit und Medien am Übergang zum 21. Jahrhundert abzuschließen. Gleichzeitig birgt sich eine Gefahr darin: vieles, was zur Antike passt, z.B. pythagoreische Zahlensymbolik, könnte genauso gut in der Mitte des Buches stehen, wo es um die Renaissance geht.
Manchmal scheinen auch naturwissenschaftlich-technische Überlegungen die Grundlage für ein Kapitel zu sein (wenn es um neue Färbematerialien geht oder um neue Abbildungsperspektiven), zuweilen ist die kunstgeschichtliche Darstellung wiederum stärker philosophisch-theologisch geprägt (z.B. bei der "schönen" Darstellung des Hässlichen, wie bei H. Bosch). Diese Durchmischung unter der Klammer der historischen Abfolge ist vielleicht nicht ideal, entspricht aber eher dem gewohnten Denken in Epochen als ein rein thematischer Aufbau (Licht - Proportion - Personendarstellung - Umgang mit Natur usw.).
Die Texte sind in Verbindung mit reichhaltiger Illustration gut lesbar und in angenehmer Weise nicht wissenschaftlich, dennoch freilich fundiert und akademischer Qualität entsprechend.
Ecos Werk über die Schönheit spiegelt auch die Vorliebe des Autors für das Mittelalter wieder und steht in guter Tradition zu vielen seiner bisherigen Schriften, zu seinen semiotischen Studien und zu Überlegungen, die beispielsweise im Namen der Rose über das Portal zur Klosterkirche angestellt werden - ohne sich direkt auf diese Bücher zu beziehen, denn nur so bleibt das neue Buch zur Geschichte der Schönheit auch für sich verständlich und empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 1. November 2010
Format: Taschenbuch
Der bekannte Erfolgsautor und Professor für Semiotik Umberto Eco gibt in seinem Werk einen Abriss über die verschiedenen Gesichter der Schönheit von der Antike bis zur Gegenwart. Eco geht von dem Prinzip aus, dass Schönheit nichts Absolutes und Unveränderliches ist. Beginnend mit dem ästhetischen Ideal Griechenlands, spannt Eco einen Bogen über zahlreiche große Werke der Bildhauerei, Malerei, Architektur, Literatur und Philosophie, bis in die Neuzeit zur Avantgarde und den provozierenden Arbeiten von Andy Warhol.

Wir beurteilen etwas als schön, wenn es wohlproportioniert ist. Pythagoras untersuchte die mathematischen Beziehungen in der Musik, die Proportionen der Intervalle und die Beziehung zwischen der Länge einer Saite und der Tonhöhe. Aber nicht nur in der Musik spielen Proportionen eine große Rolle, sondern auch in der Architektur, z.B. bei den Abständen zwischen den Säulen der Bauwerke und bei der Gliederung der verschiedenen Teile der Fassaden.

Im 15. Jahrhundert führten die Entdeckung der Perspektive in Italien, die Einführung neuer Maltechniken in Flandern, der Einfluss des Neoplatonismus und der von dem Dominikaner Savonarola ausgehende Mystizismus dazu, dass Schönheit auf zwei unterschiedliche Weisen verstanden werden kann. Man kann die Natur nachahmen oder versuchen, die übersinnliche Realität zu verstehen und künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Die rätselhafte Schönheit von Leonardo da Vincis Frauengesichtern findet hier ihre Erklärung.

Ist Schönheit eine Qualität des Objekts? Im 18. Jahrhundert bildete sich eine neue Auffassung vom Schönen heraus.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Januar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Umberto Ecos Buch über die " Geschichte der Schönheit" ist ein trostspendender Begleiter durch düstere Spätherbst- und Wintertage, nicht zuletzt, weil Schönheit, wie man seit dem Mittelalter weiß, auch etwas mit Farben und Helligkeit und damit einhergehender Leuchtkraft zu tun hat.

Der Autor befasst sich mit dem Begriff " Schönheit" innerhalb der bildenden Künste, der Malerei, der Architektur sowie des Industriedesigns und vieler , vieler anderer Bereiche. Dabei lässt er kluge Geister der Antike , der Renaissance, der Aufklärung und anderer Epochen zu Wort kommen.

Philosophen, Schriftsteller, Dichter und Troubadoure beschreiben und besingen das Schöne, doch keiner bringt es so sehr auf den Punkt wie Salomo( 10.Jh.v.Chr.) in seinem " Hohelied"! Ganz wunderbar!

Was meinten die Vorsokratiker zu diesem Thema und was der Philosoph Platon?

Zu welchen Denkergebnissen gelangten in der Folge die nüchternen Römer?

Eco sagt es den Lesern.

Das Buch ist reich bebildert und ein Fest für die Augen!

So kann man die schöne " Lucrezia Panciatichi" und das vollendet schöne Anlitz Albrecht Dürers( Selbstbildnis mit Pelzrock) bewundern, aber auch abstrakte Formen des Schönen bestaunen.

Man wird mit dem " Goldenen Schnitt" wie auch dem harmonischen Quadrat vertraut gemacht und erhält eine Idee von der Schönheit der Zahlen. Auf Zahlen lässt sich mithin alles zurückführen und sie bilden die Grundvoraussetzung so genannter Sphärenmusik.

Was ist schön?

Kann man Schönheit überhaupt definieren oder ist sie am Ende subjektiv, wie David Hume konstatiert?
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