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Die Geschichte vom Prinzen Genji. 2 Bde. Taschenbuch – 20. Dezember 1994

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1194 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 5 (20. Dezember 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458333592
  • ISBN-13: 978-3458333593
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 3,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" Die Geschichte vom Prinzen Genji ist ein abgründiges, uns fremd erscheinendes Buch, ein literarisches Ereignis, das von sehr weit her kommt. Man sollte sich diesem Roman nähern, wie man ein fernes Land bereist: mit Respekt, Staunen und einer guten Portion Zurückhaltung. Dann wird man sich wirklich darauf einlassen können und den Zauber einer verschollenen Welt darin aufsteigen sehen. Die uns so manches über unsere eigenen Verstrickungen erzählt, über das Jahrtausend hinweg, das sie von uns trennt." (Dresdner Neueste Nachrichten)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

OT Genji monogatari EZ Anfang des 11. Jahrhunderts
Form höfische Erzählung Epoche Mittelalter
Dieses voluminöse Opus aus der Mitte der Heian-Zeit (794–1192), der klassischen Epoche der japanischen Literatur und Sprache, wird aufgrund von zeitgenössischen Belegen ganz oder teilweise der Hofdame Murasaki Shikibu (um 978– um 1014) zugeschrieben; da die heutigen Editionen jedoch auf Handschriften des 13. Jahrhunderts zurückgehen, ist der ursprüngliche Umfang unbekannt.
Inhalt: Der größte Teil des Werks – 41 von 54 Kapiteln – handelt vom Lebensweg des Helden Genji. Seine Eltern sind der regierende Kaiser und dessen Lieblingsnebenfrau; auch er selbst wird vom Vater bevorzugt, jedoch nicht zum Thronfolger bestimmt. So erklärt sich auch der Name Genji, der eigentlich »Herr Minamoto« bedeutet: So heißen die Angehörigen der Sippe, die aus den aus der kaiserlichen Hauptfamilie ausgeschiedenen Mitgliedern besteht. Da Genjis Mutter früh stirbt, erhebt der Kaiser eine ihr ähnliche Dame zur neuen Favoritin. Der heranwachsende Genji teilt diese Neigung: Er zeugt mit seiner Stiefmutter einen Sohn, der zum Thronfolger erkoren wird, da seine illegitime Geburt unentdeckt bleibt. Der unwiderstehlich schöne, begabte und feinsinnige Prinz »nimmt« eine Frau nach der anderen; seine hemmungslose Promiskuität führt zu einer gefährlichen Liaison und der Vertreibung ins Exil an das als trostlos empfundene Meer.
Nach seiner Heimkehr in die Residenz erlebt Genji einen ungeahnten Aufstieg, da sein natürlicher Sohn den Thron besteigt. Der Tod seiner früh geehelichten, neben all den anderen immer geliebten Lieblingsfrau Murasaki no Ue verdüstert jedoch seine letzten Lebensjahre. Er stirbt 51-jährig. Die letzten 13 Kapitel befassen sich vor allem mit dem Schicksal seines vermeintlichen Sohnes Kaoru.
Wirkung: Die Faszination, die das Genji monogatari auf die Zeitgenossen nachweislich ausgeübt hat, erklärt sich aus seinen vielfachen Wirklichkeitsbezügen. Gewiss ließ sich das Werk als Schlüsselroman lesen; Verhältnisse und Skandale der beschriebenen Art charakterisierten die polygyne japanische Adelsgesellschaft. Mag der Held auch eher einem Idol oder einer Kunstfigur gleichen, erfunden zur erschöpfenden Demonstration erotischer Verstrickungen, so scheinen doch Spiegelungen historischer Persönlichkeiten wie des Kaisersohns Minamoto no Takaakira (914–982) und eine Parteinahme für die Minamoto-Sippe gegen den dominierenden Fujiwara-Clan erkennbar.
Für die Kulturgeschichte ist das Genji monogatari mit seinen präzisen Schilderungen von höfischen Festen, Unterhaltungen, Kostümen, Geräten usw. eine ergiebige Quelle; auch der Sprachforschung liefert es wertvolles Material für die Ausdrucksmöglichkeiten des höfischen Idioms im Bereich des Mitteljapanischen.
Vulgärbuddhistischem Verständnis blieb das Werk fremd: Es wurde im 12. Jahrhundert als sündig verdammt. Umso enthusiastischer feierte der führende Vertreter der volkstümelnden Literaturdogmatik des 18. Jahrhunderts, Motoori Norinaga (1730–1801), das gefühls- und triebbetonte Verhalten Genjis als genuin japanisch. W. N.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xy am 15. November 2008
Format: Taschenbuch
"Die Geschichte des Prinzen Genji" ist als Roman an sich wirklich super! Was ich bei der vorliegenden Ausgabe/Übersetzung des Insel-Verlages aber sehr schade finde, ist die Tatsache, daß es sich um die Übersetzung einer Übersetzung handelt, wodurch von dem Original viel verloren geht. Und daß die Übersetzung nicht vollständig ist, d.h. nur der erste Teil des Originals - die Geschichte des Vaters - vorliegt und nicht auch die des Sohnes!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 30. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Gleich vor weg muss ich sagen das Shikibu Murasaki den Leser mit einer fülle von Namen
und Handlungssträngen erschlägt. Ohne das Personenregister im zweiten Band hätte ich
teilweise den roten Faden in dieser Geschichte verloren. Murasaki erzählt die Geschichte des
Prinzen Genjis von seiner Geburt bis zum letzten Kapitel in der dt. Ausgabe in der er ein
angesehener Minister ist. Was dieses Buch für geschichtsinteressierte so wertvoll macht
sind die zahllosen Beschreibungen des Hoflebens und die der Zerstreuungen des Adels oder
die Kultiviertheit der Beschäftigungen wie zeichen, Kalligraphie, Gedichte verfassen, Tanz
und Musik. Wenn man Berücksichtigt dass dieses Werk nun schon 1000 Jahre alt ist und die
deutsche Ausgabe nur eine Übersetzung ist, so finde ich dass dieses Buch ziemlich gelungen
ist. Murasaki weiß aber auch wann sie aufhören muss mit ihren Beschreibungen. Sie
beschreibt nicht die einzelnen Tänze Musikstücke und Paläste bis ins winzigste detail.
Fazit: Mit viel Durchhaltevermögen ist dieses Buch schon zu Bewältigen. Des weiteren wird
man wird mit einem Blick in eine für uns völlig fremde Kultur und Mentalität belohnt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 5. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Die Geschichte des Prinzen Genji- zumal die komplette Übersetzung in zwei Bänden- ist zweifelsohne ein Buch, das eine Vorliebe für fernöstliche klassische Literatur voraussetzt. Andernfalls würde man vermutlich wahnsinnig, alleine wegen des Umfangs und der Fülle von Abläufen, Personen und der Sprache. Wenn man sich jedoch für diese Art der Literatur begeistern kann, dann ist der Prinz Genji ein paradiesisches Buch, denn es gibt kaum eine Übersetzung alter japanischer Literatur, die so umfangreich ist und deshalb so intensiv in die Gedankenwelt Japans eindringt wie dieser absolute japanische Klassiker. Die Geschichte an sich ist unterhaltsam, allerdings muss man sich an die Fülle der Informationen und Handlungsstränge gewöhnen. An für sich also keine Geschichte, die wirklich in unser Jahrhundert passt und den Leser, der nun keine besondere Affinität zu klassischer und fernöstlicher Literatur hat, begeistern könnte. Dies steht jedoch bei der Lektüre des Prinzen Genji nicht wirklich im Vordergrund, sondern viel mehr das Eindringen in eine vergangene und doch bis heute in Japan nachwirkende Geisteswelt, die den historisch interessierten Leser ein Gesellschaftsbild abgibt, das sehr deutlich ist und die Komplexität der Geschichte zweitrangig werden lässt: im Gegenteil- man lernt daraus noch viel mehr als z.B. bei Murasakis Zeitgenössin Sei Shonagon und ihrem Kopfkissenbuch. Die dabei erzielte Genauigkeit und der Umfang verlangen Respekt, ist dieser Roman nunmehr über 1000 Jahre alt. Insofern ein Muss für jeden, der sich für die Geschichte Japans interessiert, auch wenn bzw.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Kammerer am 24. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Man kann nur staunen -- natürlich ist der Text gelegentlich gewöhnungsbedürftig in Erzählweise, Sprache und Stil, aber die extrem feine höfische Kultur, die sich vor einem ausbreitet, und die diffizile Behandlung der Charaktere, ihre Gefühle und Gedanken bringen einem die fernöstliche Kultur sehr, sehr nahe und wecken ein ungeahntes Verständnis für das Ähnliche und das Fremde dieser Lebensart.

Die Fülle an (bereits erwähntem) kulturgeschichtlichem Material und an chiffriert vermittelten Verhältnissen innerhalb der Adelsgesellschaft und des Kaiserhofes im mittelalterlichen Japan zu entschlüsseln, entfalten ein kaleidoskopartiges Bild der damaligen Welt.

Davon ab ist es eine wirklich schöne, rührende und stellenweise mitreißende Geschichte, die einen bezaubert, sobald man sich auf die Fremdartigkeit einläßt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Hammer am 17. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Das Insel-Taschenbuch ist eine Übersetzung der englischen Übersetzung des altjapanischen Originals. (Bei den großen chinesischen Romanen, die bei Insel erschienen sind, ist das leider genauso.) Eine Übertragung, die direkt auf den Urtext zurückgeht, stammt von Oscar Benl und wurde 1965 bei Manesse veröffentlicht. Es ist seltsam, dass diese seither in der Versenkung verschwunden ist, die Übersetzung aus zweiter Hand aber immer wieder nachgedruckt wird.
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