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Die Geschichte der Hässlichkeit Taschenbuch – 1. Dezember 2010

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wo immer in der Welt sich Hässlichkeit zeigt, wird von Umberto Eco, dem Autor und Herausgeber in seinem Buch "Die Geschichte der Hässlichkeit" von der Antike bis Heute in Wort und Bild eindrücklich vorgeführt. Dabei wird ein ganzes Themen-Panorama ausgebreitet: Leidenschaft, Tod, Martyrium; Apokalypse, Hölle und Teufel; Monster und Wunderliches; Komisches und Obszönes; Feindbild-Frau im Manierismus und Barock; Teuflisches in der Neuzeit; Hexerei, Satanis- und Sadismus; Missgeburten und Physiognomik; Unglückliche und Kranke; Unheimliches; Feindbild: - Industrie und Forschung (Eisen- und Elfenbeintürme), - Avantgarde, - Kitsch und Camp; - und das Hässliche im aktuellen Zeitgeschehen. «
kultur-punkt.ch 23. November 2010

»Umberto Eco versammelt hier nach dem erfolgreichen Muster seiner "Geschichte der Schönheit"  Abbildungen und Textstellen, in denen sich die Faszination spiegelt, die seit jeher von der Hässlichkeit ausgeht.«
Mainpost 8. Dezember 2010

»Die großformatige Taschenbuchausgabe ist immer noch prächtig: Eine reich bebilderte Untersuchung zu einem verdrängten Thema. Es geht um den Ekel in allen Formen. Vom Obszönen bis zum Komischen.«
Wien live - Stadtmagazin Juni 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebt in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt. Seine wissenschaftliche Laufbahn machte ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Semiotik weltweit. Seine Leistungen wurden inzwischen mit nicht weniger als 17 Ehrendoktorwürden aus aller Welt honoriert.


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Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 9. Dezember 2010
Michael Nerlich, ausgewiesener Kenner von Umberto Ecos riesigem Werk und Verfasser mehrerer Bücher über diese italienische Ausnahmeerscheinung im zunehmend spezialisierten Kulturraum meint, "Die Geschichte der Hässlichkeit" sei von größerer Bedeutung als "Die Geschichte der Schönheit". Dem möchte ich auch deshalb zustimmen, weil das Hässliche nie die Aufmerksamkeit auf sich zog, die es schon allein wegen seiner Verbreitung verdient hätte. Gäbe es dank dem Reclam Verlag keine aktuelle Neuauflage von Karl Rosenkranz' "Ästhetik des Hässlichen" aus dem Jahre 1853, so würden wir bei der Definition des Hässlichen noch mehr im Dunkeln tappen, als wir es ohnehin schon tun.

Umberto Eco ist es nun zu verdanken, dass wir uns dem Hässlichen auch über seine künstlerische Darstellung annähern können und nicht allein auf sprachlich eingefangene Formalitäten angewiesen sind. Denn wie bereits bei der "Geschichte der Schönheit" wartet Umberto Eco mit einer Fülle an Bildmaterial auf, das so einzigartig und beeindruckend ist, dass ich bei der Bewertung keine Sekunde überlegen oder nach Kritikpunkten suchen musste. Und Eco überzeugt einmal mehr nicht nur durch sein fabelhaftes enzyklopädisches Wissen, sondern auch durch seine Kenntnisse des aktuellen Geschehens. So finden wir in den letzten beiden Kapiteln "Der Geschmack der anderen, Kitsch und Camp" und "Das Hässliche heute" Bildmaterial, das vielen unbekannt sein dürfte.
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"Dem Wahren, Guten und Schönen" sieht sich in der Geschichte die Kunst und auch die Philosophie meist verpflichtet, aber die Kunst- und Kulturgeschichte kennt auch die Darstellung des Hässlichen, ja oft sogar die Huldigung des Abseitigen und Obszönen.

Umberto Eco, ein wahrer Meister seiner Kunst, hat in einem faszinierenden Werk, das nun endlich auch als Taschenbuch erschwinglich erhältlich ist, eine "Geschichte der Hässlichkeit" erzählt. Unzählige Abbildungen, die mit genialen und eindrücklichen Texten interpretiert und eingeordnet werden, sammeln sich an zu einem "Panorama des Gegenteils" wie ich es nennen möchte. Nur mit diesem Gegenteil, nur mit dieser Nachtseite zu dem von der ganzen abendländischen Kulturgeschichte so hoch gelobten Schönen, Edlen, Göttlichen und Guten, wird das Bild vollständig vom Menschen und seinen Höhenflügen und seinen oft verdrängten Abgründen.

Die "Geschichte der Hässlichkeit" vermittelt mehr Erkenntnisse darüber als so manches der unzähligen schönen Bücher und Darstellungen.

Ein aufregendes, anregendes - ein faszinierendes Buch in Wort und Bild.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2011
Man sollte nicht meinen, was es alles in der Kunst an Hässlichkeit zu sehen gibt. So viele Künstler haben sich mit der Hässlichkeit beschäftigt und so viele Werke sind zu diesem Thema entstanden.

Die Geschichte der Schönheit ' das kann man ja noch verstehen, aber muss man ein Buch über die Geschichte der Hässlichkeit lesen? Ich habe mir diese Frage mit Ja beantwortet.

Inhalt und Gliederung:
================

Einführung

Kapitel 1 Das Hässliche in der Welt der Antike
Kapitel 2 Leidenschaft, Tod und Martyrium
Kapitel 3 Die Apokalypse, die Hölle und der Teufel
Kapitel 4 Monster und Wunder
Kapitel 5 Das Hässliche, das Komische und das Obszöne
Kapitel 6 Die hässliche Frau von der Antike biszum Barock
Kapitel 7 Der Teufel in der Neuzeit
Kapitel 8 Hexerei, Satanismus und Sadismus
Kapitel 9 Physica curiosa
Kapitel 10 Die Befreiung des Hässlichen in der Romantik
Kapitel 11 Das Unheimliche
Kapitel 12 Eisentürme und Elfenbeintürme
Kapitel 13 Die Avantgarde und der Triumph des Hässlichen
Kapitel 14 Der Geschmack der anderen, Kitsch und Camp
Kapitel 15 Das Hässliche heute

Textnachweis
Namenregister zu den Zitaten
Namensregister zu den Abbildungen
Filmbilder
Abbildungen ohne Angabe des Künstlers
Rechteinhaber der Fotografien

Jedes der Kapitel ist jeweils nochmals in 2-4 Unterkapitel gegliedert.

Diese Gliederung ist perfekt gewählt, weil man sich so in der Geschichte der Hässlichkeit sehr gut zurechtfinden kann, wenn man ein bestimmtes Werk sucht.
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Verifizierter Kauf
Eco gelingt es, Kunst einem breiten Publikum verständlich zu machen. Die kunst- und geistesgeschichtlichen Teile sind sehr gut und eindringlich geschrieben und das Konzept des Buches, alle Facetten des Begriffs Hässlichkeit darzustellen, überzeugt nicht nur durch breite Bilderauswahl, sondern auch durch gute Literaturhinweise.
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