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Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930 - 2006. Mit 130 Seiten extra zur WM 2006 Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 5., Aufl. (4. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895335312
  • ISBN-13: 978-3895335310
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 5 x 24,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.017.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Schulze-Marmeling lebt in Altenberge bei Münster und zählt seit Jahren zu den profiliertesten deutschen Fußball-Autoren. Unter anderem publizierte er über die Geschichte der Fußballvereine FC Bayern München und Borussia Dortmund sowie der deutschen Nationalmannschaft. Hubert Dahlkamp lebt in Dortmund und war Autor einiger sporthistorischer Bücher, u.a. zur Geschichte der Tour de France.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Feldhaus am 8. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
„Der echte Fußball-Kultur-Anhänger ist über die Jahre zunehmend vorsichtig geworden. Die pervertierte Kommerzialisierung des Fußball nimmt immer unerträglichere Auswüchse an. Sport-Journalismus mutiert mehr und mehr zum Small-Talk-Gewäsch à la DSF-Doppelpass. Umso wichtiger ist es, dass Verlage wie DIE WERKSTATT sich nicht dem FIFA-Diktat beugen und Hofberichterstattung gänzlich ablehnen.
Auch mit der aktuellen Neuauflage der lexikonartigen ‚Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft 1930-2006' setzen die Göttinger-Fußballästheten Maßstäbe in kritischer Sportberichterstattung. Distanz und heißes Fußballherz sind kein unüberwindlicher Gegensatz. Das beweisen Dietrich Schulze-Marmeling und Hubert Dahlkamp zum wiederholten Male. Die beiden Kenner spielen nicht nur auf internationaler Bühne groß auf: schon vor Jahren machten sie beispielsweise mit einem entlarvenden Werk über den dahinsiechenden Traditionsclub Preußen Münster weit über die Grenzen der Westfalenmetropole hinaus Furore.
Das vorgelegte Kompendium hält Rückschau auf die Festtage der Fußballgeschichte und wirft einen analytischen Blick voraus auf die WM in zwei Jahren. Das jeweilige Turnier wird mit grundlegenden Berichten geschickt eröffnet; durch Porträts wichtiger Spieler und Statistiken gewinnt das Autorenteam schnell Feldüberlegenheit, um dann mittels einer fundierten gesellschaftspolitischen Einordnung der Ereignisse zum entscheidenden Treffer einzuschießen. Das Standardwerk unterstreicht auch 2004 noch seine Leuchtturmfunktion.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. am 4. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk "Die Geschichte der Fußballweltmeisterschaften 1930-2006" ist für jeden Fußballinteressierten und solche, die es werden wollen, zu empfehlen. Allerdings darf bei der Bewertung dieses Buches die Begeisterung für die WM nicht den objektiven Blick verstellen.
So lässt die Recherche der Autoren vereinzelt zu wünschen übrig. Auf S. 88 etwa wird ausgeführt, dass Indien bei der WM 1950 nicht teilnehmen konnte, weil die Inder nur mit Bandagen antreten wollten. Die FIFA bestand aber auf ordentliches Schuhwerk, "das sich die indischen Fußballer jedoch finanziell nicht leisten konnten". Auf S. 412 dagegen heißt es, dass Indien auf die Teilnahme "verzichtete". Richtig ist wohl, dass der finanzielle Aspekt keine Rolle spielte.
Ein weiteres Beispiel für die teilweise ungenaue Darstellung findet sich auf S. 367. Dort heißt es in der Bildunterschrift, dass der US-amerikanische Nationalspieler Alexis Lalas in der Mitte hinten steht. Wo allerdings bei sechs Personen die Mitte ist, bleibt dem Leser überlassen.
Auch werden nicht immer alle Fragen beantwortet. So wird auf S. 332 über die WM 1990 berichtet, bei der Kamerun mit ihrem Star Roger Milla angetreten ist. Milla traf bei dieser WM drei Mal und wurde "mit seinen Toren ... zum ältesten Torschützen in der WM-Geschichte". Ob das heute immer noch gilt, bleibt offen. Zumindest wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, dass Milla auch vier Jahre später noch einmal traf. Er war also nicht 38 Jahre, sondern 42 Jahre bei seinem letzten WM-Tor.
Das Werk ist weniger als Lexikon zu verstehen als vielmehr ein Abriss der bisherigen WM-Turniere. So sucht man im Statistikteil vergebens nach den Torschützen der einzelnen Spiele.
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