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Die Geschichte vom Brandner Kaspar [2 DVDs]

98 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Franz Xaver Kroetz, Michael Bully Herbig, Lisa Maria Potthoff, Peter Ketnath, Sebastian Bezzel
  • Komponist: Christian Heyne
  • Künstler: Uli Schön, Eckhard Kuchenbecker, Ralf Zimmermann, Joseph Vilsmaier, Gudrun Schretzmeier, Heiner Niehues, Christoph Hierl, Anton Gerg, Klaus Richter, Markus Zimmer, Georg Korpas, Heiko Müller
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KZ9XB6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.251 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die Geschichte vom Brandner Kaspar

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Oberbajuware Joseph Vilsmeier (Stalingrad, Schlafes Bruder) verfilmt Die Geschichte vom Brandner Kasper mit Franz Xaver Kroetz (Kir Royal) und Michael „Bully“ Herbig in den Hauptrollen. Big Budget Komödienstadl aus Bayern.

Südlich des Weisswurstäquators kennt jedes Kind die Geschichte vom bauernschlauen Brandner Kasper der den Tod beim Karteln betrügt. Seitdem Franz von Kobell die Geschichte im Jahr 1871 aufgeschrieben hat, gab es immer wieder Adaptionen, sowohl fürs Theater als auch für die Leinwand. Am bekanntesten vielleicht die Filmversion von 1949 mit Paul Hörbiger. Der Vilsmeier Joseph hat nach eigenen Angaben bereits damals die Dreharbeiten als Kind miterlebt. Kein Wunder also dass sich der Wunsch eingebrannt hat, irgendwann einmal selbst die Kamera auf den Boanlkramer zu halten.

Der Tegernseer Büchsenmacher und Wilderer Brandner Kasper (Franz X.Kroetz) ist mit seinen knapp 70 Jahren ein ausgesprochen fideles bayerisches Mannsbild. Der frühe Verlust seiner Frau und seines Kindes hat in ihm Bärenkräfte mobilisiert die ihn Haus und Hof mit der Büchsen im Anschlag gegen Alles und Jeden verteidigen lassen. Ein solch anarchistischer Hallodri ist den Honoratioren des Dorfs natürlich ein Dorn im Auge. Als er beim Wildern im Wald einen Streifschuss abbekommt macht der Tod (Michael „Bully“ Herbig), demokratisch und unbestechlich, auch diesem Urgestein seine Aufwartung. Doch der Brandner Kasper ist nicht gewillt zu gehen – noch nicht. In einer lallerten Nacht und dutzenden geleerten Schnapsgläsern führt er den  Boanlkramer, so der volkstümliche Name für den Sensenmann, hinters Licht. Mit unabsehbaren Konsequenzen.

Wer sonst neben Joseph Vilsmeier sollte für diesen Stoff besser geeignet sein? Und wer sonst neben Anarcho-Melancholiker Franz X.Kroetz und Spassprofi Michael „Bully“ Herbig sollte die Hauptrollen in einer zeitgemässen Verfilmung der leicht angestaubten Geschichte spielen? Niemand lautet die Antwort und dennoch: was nach einer wilden, durchgeknallten Hatz durch bayerisches Kulturgut klingt nimmt sich manchmal etwas harmlos aus. Das Herzstück des Films, die Kartelszene zwischen dem Brandner Kasper und dem Boanlkramer, wirkt merkwürdig uninspiriert. Bully "mosert" sich lispelnd und schnarrend durch seinen Text und wirkt oft neben Franz X.Kroetz zu harmlos. Von Zeit zu Zeit ist zu wenig spürbar vom Doppelbödigen, von der bedrohlichen Präsenz dessen was uns alle irgendwann ereilen wird. Vilsmeiers Die Geschichte vom Brandner Kasper ist ein harmloser, aber charmanter Schwank vor prächtiger Bergkulisse, mit zumindest in Bayern allseits bekanntem Inventar. Ein Film den man immer gut im Familienkreis konsumieren kann. Mehr nicht, aber auch nicht weniger. Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi Dingsda am 3. August 2012
Format: DVD
Michael Bully Herbig in den Fußstapfen von Toni Berger, kann das gut gehen? Jörg Hube als Petrus, da wo wir Bayern noch den unvergessenen Gustl Bayrhammer im Kopf haben? Ja, das ging gut, sehr gut sogar! Man darf nicht vergessen, dass wir es hier mit einem Stück bayerischer Kulturgeschichte zu tun haben, und manches an dem Film verstehen vielleicht nur Bayern, aber aus dem bayerischen Schelmenstück wurde ein grandioser Film, mit überzeugenden Darstellern und einer wunderbaren Szenerie. Ich habe Tränen gelacht! Franz Xaver Kroetz hat der Figur des Brandner Kaspars seinen eigenen Stempel aufgedrückt, genauso wie Bully seinen eigenen Boandlkramer kreiert hat. Aber es ist gelungen und kann sich an seinen Vorgängern durchaus messen. Bravo!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von softrast am 19. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als Bewohner nördlich der Weissworschtlinie hatte ich ziemliche Probleme den Dialekt zu verstehen. Eine als Komödie dargestellte Geschichte wirkte teilweise sehr traurig, da die Geschichte selbst nicht fröhlich ist (wenn es um den Tod geht, dann ist es selten lustig) . Die Darsteller machen es trotzdem toll. Es spornt natürlich an. Sollte mal die Zeit kommen, dass auch der schwarze Mann bei mir vorbei kommt, werde ich eine entsprechende Anzahl von Rotweinflaschen bereit stehen haben und ggf. die nötigen PS-Prozentigen. Generell kann ich den Film empfehlen. Für alle MBH Fans, es ist kein MBH wie in "Schuh des Manitu" oder "Traumschiff Enterprise".
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Miller am 10. Dezember 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Brander Kasper und das ewige Leben!
Man muss sich als Zuschauer bewusst sein, dass man mit diesem Film ein Stück bayrische Kulturgeschichte sich ansieht. Bully Herbig tritt in die großen Fussstapfen von Hörbiger und Toni Berger. Und er macht dies grandios.

Die Geschichte vom Kasper, der den Tod untern Tisch säuft und beim anschließenden Kartenspiel um weitere Lebenszeit betrügt und dies dann anscließend doch wieder bereuen muss, ist soweit bekannt und soll auch nicht weiter verraten werden.

Der Film lebt auch nur zu geringen Teilen von der schon vielen (aus den Vorversionen) bekannten Handlung, sondern von den Schauspielern. F.X. Groetz brilliert in der Rolle des grantigen Brander, Herbig lehnt seine Rolle des Boandlkramers (hochdeutsch: Gebeine-händler), stark an die Orginalversion aus den 40er Jahren von Hörbiger an, drückt dabei der Rolle seine eigene komödiantische Note auf.
Aber auch die vielen kleinen Nebenrollen, wie die des Petrus sind liebevoll im Detail und nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise in die gute alte (bayrische) Zeit.

Ein Muss - nicht nur für Bully Fans!
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Zäuner am 10. Dezember 2008
Format: DVD
... und Bully Herbig. Geht das zusammen?

Mit eher gemischten Gefühlen habe ich mir den "neuen" Brandner Kaspar angeschaut - gefasst auf Klamauk und plakative Gags - doch meine Sorge war völlig unberechtigt. Der Name "Franz Xaver Kroetz" hätte mir vorher schon sagen können, dass hier mit dem Stoff durchaus angemessen umgegangen wird, und auch eine von mir zuvor gelesene Kritik, die Geschichte verblasse vor den gewaltigen Landschaftszenen, stellte sich als unbegründet heraus.

Zur Geschichte selbst will ich nicht viel schreiben, die dürfte bekannt sein, und wenn nicht ist sie schnell im Netz zu recherchieren. Die Umsetzung finde ich äußerst gelungen - sie knüpft positiv an alte Bergfilme an, ist einfühlsam und natürlich erzählt und hat einen hintergründigen Charm, der vor allem durch den Boandlkramer (den Tod, der von einem bis zur Unkenntlichkeit maskierten Michael Herbig gespielt wird) zur Geltung kommt.

Also: wer ihn noch nicht gesehen hat und einen humorvollen, etwas hintergründigen Film sucht, der ist hier bestens bedient.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haruurara am 21. Januar 2011
Format: DVD
Ich werd ja selten sentimental bei Filmen...

... aber hier habe ich Tränen gelacht!

Die Art und Weise, wie unser Bully den Boanlkramer als gutmütigen Kerl darstellt, der nur seinen Job macht und sich deshalb gern zum Kirschgeist einladen lässt, ist einfach zum totlachen.
Am Anfang des Films erscheint er noch recht unheimlich. Im weiteren Verlauf wird er aber immer sympathischer.
Vor allem, als der Kaspar ihn betrunken macht. Die Szenen könnte ich mir x- mal angucken und fänds immer noch witzig.
Und was machen unsere himmlischen Heerscharen? Die sitzen im Himmel mit Petrus bei de Weißwürscht xD
Wobei der Erzengel Michael immer nach seinem Flammenschwert gucken muss- vergisst ers mal, rutscht ihm immer gleich ein ,,zefixx" raus xDD

Folgendes Zitat des Films wurde in meiner Familie zum offiziellen Spruch des Jahres gewählt:

,,... weil ein Paradies is immer do, wo einer do is, der wo aufpasst, dass koi Depp reikommt!"

Also: Wer keinen guten bayrischen Humor mag (versteht!!!, der sollte lieber die Finger von dem Film lassen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 17. April 2009
Format: DVD
...bemerkt seine Hoheit Karl Wilhelm von Zieten(Detlev Buck), der als preußischer Jagdgast 1860 im Alpenland zu Gast ist. Das trifft den Nagel auf den Kopf, vor allem, wenn es um den alten Witwer Brandner Kaspar(Franz Xaver Kroetz) geht. Der lebt mit seiner geliebten Enkelin Nannerl(Lisa Maria Potthoff) auf einer Almhütte, frönt der Wilderei und hilft im Wirtshaus beim Kartenspiel dem Glück auch schon mal ein bisschen nach. So könnte es weiter gehen. Gerade jetzt, wo Brandner eventuell wieder einen Job in Aussicht hat und die Nannerl eine Liebesgeschichte mit dem Toni(Peter Ketnath) beginnt. Aber in Bayern ist es natürlich so, wie im Rest der Welt. Da kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Das ist in diesem Fall der Bürgermeister Kugler(Alexander Held). Der will Brandner als Wilderer überführen und sein Haus an den preußischen Jagdgast verkaufen. Zudem taucht plötzlich noch der Boanlkramer(Bully Herbig), also der Tod persönlich, beim Brandner auf. Er will den Witwer holen, weil dessen Zeit abgelaufen ist. Aber Brandner füllt den Tod mit Kirschwasser ab und betuppt ihn auch noch beim Kartenspiel. Das schafft reichlich Zeit, die Probleme verschwinden dadurch allerdings nicht.

Joseph Vilsmaier kann es einfach. Egal ob in Filmen wie Schlafes Bruder, Herbstmilch oder Die Gustlov, oder bei Fernsehproduktionen wie Der Alte oder Vera steht der Münchener vor und hinter der Kamera. Mit der Geschichte vom Brandner Kaspar holt er jetzt eine Figur aus den Fliegenden Blättern, nach einer Geschichte von Franz von Kobells aus dem Jahr 1871, vor die Kamera. Das ist fast schon bayrischer Komödienstadl, aber dann doch wieder nicht.
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