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Die Geschichte Afrikas.
 
 
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Die Geschichte Afrikas. [Broschüre]

Lutz van Dijk
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschüre: 231 Seiten
  • Verlag: Bundeszentrale für politische Bildung.; Auflage: Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung. (2005)
  • ISBN-10: 3893315799
  • ISBN-13: 978-3893315796
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 17 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 746.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

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Lutz van Dijk
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorurteile 17. März 2011
Von Mai30
Format:Gebundene Ausgabe
Mir war beim Kauf nicht ganz klar, daß es sich um ein Jugendbuch handelt. Aber als Reisevorbereitung und für einen "kontinentalen Überblick" wollte ich es dann doch durchschmökern. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Das Buch wimmelt von Schuldzuweisungen und Oberflächlichkeiten. Einigermaßen interessant ist noch der Einstieg mit der Geologie und Frühgeschichte. Aber sobald die Stichworte "Kolonialismus" und "Weiße" zur Sprache kommen, wird es unerträglich.
Dabei muß man nun wahrlich nicht gutfinden, was die Kolonisatoren dort angestellt haben. Aber ihnen für alles Elend Afrikas bis heute die Schuld zu geben, ist doch reichlich naiv. Das Wort "Kindersoldaten" kommt auf S. 144 das erste Mal vor. Das Wort "Korruption" nur ganz verlegen mal zwischendurch (auch daran sind nach Auffassung des Autors eigentlich wieder die Weißen schuld), über Sinn und Unsinn von Entwicklungshilfe wird nicht befunden (zumal das mit Korruption wieder zusammenhängt), und was früher die Kolonisatoren waren, ist heute Amerika, der Geheimdienst und die Weltbank.
Irgendwo gleich am Anfang stand, daß Afrika viel vielfältiger ist, als sich das die Europäer vorstellen. Man möchte manchmal beim Lesen dem Autor genau das in Erinnerung bringen. Für die "eigentliche" ("schwarze", vorkoloniale) Geschichte des Kontinents, seine Bewohner und Volksgruppen bringt das Buch rein gar nichts zum Verständnis. Da sind die historischen Einführungen der meisten Reiseführer weitaus differenzierter.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwarze Ausbeuter 11. Juli 2011
Von Moeletsi
Format:Gebundene Ausgabe
Der moralisierende Diskurs des Autors ist schwer erträglich.Die Hauptursache der Armut Afrikas, die Korruption wird kaum thematisiert.
Ein besseres Afrika wird es nur geben wenn sich die Jugend Afrikas-nach dem Muster der Volksaufstände in Arabien- gegen ihre selbstherrlichen und korrupten Eliten auflehnt. Alle bisher verjagten Präsidenten waren Milliardäre.
Die Lebensbedingungen vieler Afrikaner sind heute schlechter als zu Beginn der Unabhängigkeit. Weiße Kolonialherren wurde durch schwarze Kolonialherren ersetzt. Eine neue Feudalklasse hat sich den letzten 50 Jahren gebildet.Afrikas politische und wirtschaftliche Eliten schaffen jährlich bis zu 13 Milliarden US Dollar ins Ausland. Die verschobenen Milliarden fehlen in den Heimatländern und werden durch Entwicklungshilfe ersetzt. Die von Tony Blair initiierte "Commission of Africa" hat nachgewiesen, dass sich 40 Prozent der afrikanischen privaten Vermögen außerhalb Afrikas befinden.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Lutz van Dijk, der selbst in Südafrika lebt, hat sich an einer "Universalgeschichte" Afrikas versucht. Er war sich dessen bewusst, dass dieses Unterfangen aufgrund des Fassettenreichtums des afrikanischen Kontinents unmöglich war - und trotzdem gelingt es ihm, in Anekdoten, kurzen Artikeln, Sprüchen und Erklärungen die Vielfalt zu beschreiben, und der Leser ist beeindruckt von unglaublich vielen unglaublichen Geschichten. Dies ist kein reines Sachbuch, sondern eine Fundgrube faszinierender Details und Einblicke in fremde Kulturen.
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