EUR 9,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die Germanistin: Roman Taschenbuch – 1. September 2007


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 0,88
54 neu ab EUR 9,90 12 gebraucht ab EUR 0,88

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Die Germanistin: Roman + Der tödliche Zwischenraum
Preis für beide: EUR 19,80

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423135026
  • ISBN-13: 978-3423135023
  • Originaltitel: Hallucinating Foucault
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Die Germanistin‹ ist ein schnelles Buch, gerade richtig für einen verträumten Nachmittag. Glänzend erzählt, sprachlich faszinierend und intellektuell vergnüglich.«
NDR

Der Verlag über das Buch

»Patricia Dunckers literarisches Debüt ist faszinierend und spannend. Menschen werden in einem neuen Licht gezeigt und vor allem die subtile Beziehung zwischen Schriftsteller und Leser überdenkenswert dargestellt.«Stuttgarter Nachrichten -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 9. April 2006
Format: Taschenbuch
...den immer leicht skurrilen Schreibstil von Pablo de Santis, Tim Krabbé oder Ian McEwan mag, wird um diesen kleinen Roman nicht herumkommen. Auf knapp 200 Seiten präsentiert uns Patricia Duncker in ihrem Erstling eine ganz schräge, spannende aber auch nachdenklich stimmende Geschichte. Der Erzähler, ein englischer Student, der an seiner Dissertation über den berühmten Autor Paul Michel arbeitet, wird von seiner Freundin ("Die Germanistin") aufgefordert Paul Michel zu finden und mit ihm zu sprechen. "Wenn du den Mann nicht liebst, über den du deine Dissertation schreibst, wird es trockenes Zeug. Liebst du Paul Michel nicht?"
Verunsichert macht sich der Erzähler nach Paris auf, nach Saint Anne, der örtlichen Nervenheilanstalt, um Paul Michel zu treffen, der hier seit 9 Jahren lebt. Paranoide Schizophrenie lautet die Diagnose der Ärzte. Es dauert Tage und Wochen, in denen sich die beiden ungleichen Männer in Gesprächen mehr und mehr annähern und nach denen der charismatische und selbstsichere Philosoph Michel die Erlaubnis erhält, einen zweimonatigen Urlaub mit dem jungen Studenten anzutreten-mit fatalen Folgen für beide.
Auf "Die Germanistin" müssen Sie sich einlassen, das kleine Buch am besten in einem Rutsch durchlesen, dann entfaltet sich die ganze Poesie und Melancholie des Romans, die mich persönlich gefangen genommen hat.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 17. September 2002
Format: Taschenbuch
Patricia Duncker entführt den Leser im Jahre 1993 in die Welt eines linguistischen Seminars im englischen Cambridge. Dort schreibt der Erzähler, ein 22-jähriger Student, eine Dissertation über die Romane des französischen Schriftstellers Paul Michel. Er verliebt sich in eine unkonventionelle junge Frau, die ihn von Anfang an in eine andere, leidenschaftliche Welt verstrickt, in der Lesen und Begehren eins sind. Angetrieben von ihrer Willenskraft macht er sich auf die Suche nach dem skandalumwitterten Philosophen und Autoren, der seit einigen Jahren in einer psychiatrischen Klinik lebt. Gegen alle Widerstände staattlicher Institutionen kämpft er sich quer durch Frankreich (Paris - Clermont Ferrand - Midi) zu Paul Michel durch. Es ist ein Weg voller Grenzüberschreitungen, auf dem er in die glasklare, wahnsinnige Wirklichkeit des Schriftstellers eindringt und sich selbst in einen Ausnahmezustand vorarbeitet, der ihn weitertreibt in die Liebe, die ihn schließlich fast den Verstand kosten wird.
'Die Germanistin' ist ein fazinierendes Stück Prosa voller psychologisch-intellektueller Spannungsfelder. Genial ist Idee und Schilderung der Beziehung zwischen Paul Michel und Michel Foucault; bemerkenswert auch die Darstellung von Bewunderung und Verehrung des intellektuell brillianten Paul Michel, die den englischen Studenten schließlich alle Skrupel vor einer homoerotischen Beziehung verlieren lassen. Alle Hochachtung vor diesem Erstlingswerk der in Jamaika geborenen Autorin, die lange in Frankreich lebte und heute an der University of Wales lehrt. Das knapp 200 Seiten lange Buch macht Lust auf Dunckers zweiten Roman 'James Miranda Barry', der 1999 auf Deutsch erschien.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juni 1999
Format: Taschenbuch
Mit ihrem Romandebut "Hallucinating Foucault" (deutsch: "Die Germanistin") ist der englischen Literaturwissenschaftlerin Patricia Duncker ein besonderer Coup geglückt. In eine fesselnde Liebesgeschichte, die auf sehr ironische Weise tradierte Geschlechterstereotypen umgeht, wird das wissenschaftliche Arbeitsgebiet der Autorin (Literaturtheorie und Philosophie) als relevanter Strang der Handlung integriert. Es ist also möglich, Geschichten aus der Welt der Geisteswissenschaft zu erzählen, ohne klischeebeladenen Schund wie D. Schwanitz' "Der Campus" zu produzieren!
Der Ich-Erzähler berichtet rückblickend über sein Leben als Doktorand in Cambridge, als er eher zufällig eine Dissertation über den zeitgenössischen französischen Autor Paul Michel beginnt. Die komplizierte Liebesbeziehung zu seiner Studienkollegin aus der Germanistik, die an Schiller Liebesbriefe schreibt und überhaupt nicht verstehen kann, daß er sich für das persönliche Schicksal Paul Michels in keiner Weise interessiert, bringt ihn allmählich auf die Fährte jenes Schriftstellers, der sich seit dem Sommer 1984 infolge eines Aktes blinder Zerstörungswut in stationärer psychatrischer Behandlung befindet.
Geschickt legt Duncker von Anfang an Köder aus, die auf den im Juni 1984 verstorbenen französischen Philosophen (Paul) Michel Foucault verweisen, womit sie die Leser(innen) dazu verführt, zwischen ihm und dem fiktiven Romancier Paul Michel jene Querverbindungen herzustellen, in denen sich der Ich-Erzähler unentrinnbar verstricken wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wohl wirklich überbewertet. Duncker ist kein Schriftstellergenie. Aber die Geschichte, die sie erzählt, ist unprätentiös, hat ein klares Thema, hat ihre berührenden Momente, und ist kurz genug, daß man sich über die Schwächen nicht aufregen muß.
Zu den Schwächen gehört v.a. das Verhältnis des Erzählers zur Germanistin. Kein Mensch wird sich in diesem unrealistischen Hin und Her von unmotivierten Aktionen wiedererkennen, mit dem nur die eigentliche Handlung vorangebracht werden soll. Ebenfalls aus heiterem Himmel kommt die körperliche Seite der Romanze zwischen dem Erzähler und dem irren Schriftsteller.

Positiv zu bemerken ist, daß so wohl so mancher (ich auf jeden Fall) nach der Lektüre geglaubt hat, Paul Michel gibt es wirklich. Foucault gibt es ja schließlich auch!!!

Zu Loben ist auf jeden Fall die nette, kompakte, oft spannende Geschichte, in die die Vorzeigethemen Homosexualität und geistige Krankheit ohne viel Umstand eingebaut sind; ebenso erstaunlich leichtfüßig sind die vielen Bildungsinhalts-Versatzstücke, über die ein Großteil der Kommunikation zwischen den Figuren ausgetragen wird. Derer sind so viele, daß man es schon nicht mehr als Angeberei nimmt, sondern als Teil der Geschichte, und dann sind sie auch zu verkraften. Bei dem Titel erwartet man aber auch nichts anderes. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden