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Die Generation Man-müsste-mal: Eine Streitschrift
 
 

Die Generation Man-müsste-mal: Eine Streitschrift [Kindle Edition]

Claudia Langer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was dieses Buch gut macht, ist Langers Glaube daran, dass wir es noch schaffen können. Jeder einzelne und alle zusammen. Langer will Angst machen und Hoffnung, sie erklärt ihrem Leser, warum er keine Wahl hat - und dass bewusster Konsum auch Emanzipation bedeutet, Unabhängigkeit von Konzernen und dem eingenen Schweinehund." Fuldaer Zeitung, 24.11.2012

"Was dieses Buch gut macht, ist nicht der allzu oft gehört Fünf-vor-Zwölf-Alarmschrei, sondern Langers Glaube daran, dass wir es noch schaffen können. (...) Die Autorin macht vor, wie es geht. Claudia Langer hat vor fünf jahren die Online-Plattform "Utopia" gegrundet, die zukünftigen Weltverbesserern helfen will, nachhaltig zu leben. Auf "Utopia" sagt sie über "Die Generation man müsste mal": "Das Buch soll vor allem ein lauter Weckruf sein." Und wie ein Wecker funktioniert es wirklich: Es lärmt, es nervt - und es öffnet die Augen:" Focus.de, 20.11.2012

" Claudia Langer klagt an: Mit dieser Untätigkeit opfern wir die Zukunft unserer Kinder und Enkel. In ihrem Buch legt sie den Finger auf die Wunden unserer Welt und schont niemanden: Weder Eltern noch Großeltern, Politiker, Wissenschaftler. Selbst die heutigen Jugendlichen werden direkt angesprochen und zum Handeln aufgefordert." Medical Tribune, 14.11.2012

"Jeder von uns hat das Zeug zum Weltverbesserer, schreibt Claudia Langer. (...) Ihr Versuch, ihn herauszulocken, funktioniert. Schon weil sie und an der schwächsten Stelle packt: unserem Gewissen." Freundin, 01.11.2012

"Vor fünf Jahren initiierte die heute 46-Jährige die Internetseite Utopia.de samt gleichnamiger Stiftung. Beide sollen darüber aufklären, wo wir Ökostrom, gute Kosmetik oder Biowein herbekommen, aber auch, welche Firmen freiwillig nachhaltiger wirtschaften wollen. Utopia zeichnet jährlich Vorbilder aus. Keine Frage: Claudia Langer ist bereits eins." Die Zeit, 31.10.2012

"Claudia Langer wettert und klagt an, aber sie wettert nicht GEGEN die Generation "Man müste mal", sonder FÜR sie. Sie hat eine Streitschrift aufgesetzt, in der sie uns alle - und sich selbst - wohlwollend und wohltuend an den Ohren zieht; an den Ohren, von denen Jesus einst in seinem Gleichnis vom Sämann sagte: "Wer Ohren hat zu hören, der höre." (...) Ihr 160 - seitiges Buch kann man schlecht lesen, ohne sich angesprochen und betroffen zu fühlen. Und genau das ist sein Sinn. (...) Die einzige Gefahr an dieser Streitschrift: Man kann sich an ihr berauschen. Denn Claudia Langer formuliert flott und auf den Punkt, zieht nichts in die Länge, so dass manches Kapitel nur zwei, drei Seiten lang ist." Press-Partners.de, 01.10.2012

"Sucht irgendeine Öko-Partei in Deutschland oder anderswo zufällig einen Spitzenkandidaten aus dem Volk?" TAZ, 30.09.2012

"Auch wer Claudia Langers Weg zum bewussten Konsum nicht folgen mag, anregend ist ihre Streitschrift auf jeden Fall." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.09.2012

"Starker Stoff" Wienerin, Januar 2013

"Ein Buch für alle, die sich für 2013 wirklich etwas vorgenommen haben." Dresdner Neueste Nachrichten, 04.01.2013

Kurzbeschreibung

Man müsste mal … weniger Fleisch essen, langsamer fahren, weniger fliegen, zu Ökostrom wechseln und überhaupt keine Dinge kaufen oder tun, die … ja was? das Leben unserer Kinder, ja unserer Enkel und Urenkel ruinieren. Denn sie werden uns fragen; Was habt ihr getan? Nein, es geht nicht eine Nummer kleiner, denn der Klimawandel ist längst da, wir ersticken in Wohlstandsmüll und stressen uns digital bis zum finalen Burn-out. Nein, es sind nicht die anderen, in China, Indien, Afrika oder sonst wo. Wir selbst sind es, die Generation Man-müsste-mal, die sich so gut eingerichtet hat in der neuen grünen Mitte unserer ach so schönen, achtlos hingenommenen Demokratie. Es ist an uns allen, pardon, den Arsch hochzukriegen, um endlich die Welt zu retten. Nein, kein bisschen weniger. Ja, das ist Utopie. Aber eine Gesellschaft ohne Utopie, ohne eine Vorstellung, wie sie leben will, wird nicht überleben. Die Gründerin von utopia.de hält uns den Spiegel vor: In ihrer Streitschrift gegen unsere Leitkultur der Verschwendung und gegen die ökologische Behaglichkeit rechnet Claudia Langer ab mit unserer Faulheit und Mutlosigkeit und verlangt entschieden danach, uns selbst zu ermächtigen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 261 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (1. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008B1TISK
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #158.183 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Den Preis wert ? 2. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Nach einem Talkshow-Auftritt von Claudia Langer, mit deren Aussagen ich mich grundsätzlich sehr gut identifizieren konnte, habe ich dieses Buch im Laden bestellt und voller Spannung angefangen zu lesen. Von Seite zu Seite war ich mehr enttäuscht. Das Buch bietet meiner Ansicht nach inhaltlich nicht wirklich etwas interessantes Neues, zumindest für den am Thema interessierten Leser. Insofern ist dieses Buch wirklich eine Streitschrift, denn über Inhalt und Preis kann man streiten.
Dieses Buch unterstellt im Übrigen auch denen, die bereits ihr Leben auf eine nachhaltigere Basis gestellt haben, mangelnde Aktivitäten und Inseldenken. Da die Autorin immer wieder auch ihre eigene Inkonsequenz in Sachen Nachhaltigkeit anführt wirkt das Ganze eher wie eine Bestätigung des "Man müsste mal", ein Appell, der zunächst einmal an alle anderen geht. Aber ist das nicht gerade das Dilemma, in dem wir stecken? Nicht viel reden und schreiben, sondern lieber handeln, provozieren und dadurch Diskussion erwirken. So erreichen wir glaubwürdig eine Änderung in den Köpfen. Gegen alle Widerstände, gegen alle Anfeindungen und gegen die vorherrschenden Konsum- und Wachstumsgläubigkeit anzukommen, ein davon unabhängiges Leben aufzubauen und das vorzuleben, das muss das Ziel sein.
Es fehlen mir auch knallharte Fakten - außer der erschütternden Aussage zur Sterblichkeit von hungernden Kindern -. Da komme ich mit dem Buch "The Story of Stuff" von Annie Leonard wesentlich weiter. Denkanstöße liefert auch "Genug" des britischen Time-Mitarbeiters John Naish. Was die Problematik der Mobilität angeht, ist "Postfossile Mobilität" von Jörg Schindler und Martin Held sehr aufschlussreich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So wird das kaum funktionieren 14. Oktober 2012
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Publikumsbeschimpfungen haben Tradition. Aber es braucht in der Regel besondere Umstände, um sich stundenlang anzuhören, was man nicht gerne hört. Und weil Gruppendruck dazu gehört, strömten wir damals ins Theater, als uns Peter Handke durch vier namenslose Personen die Leviten lesen ließ. Aber das war’s dann. Endlich wieder im Freien, schnauften wir tief durch und fragten uns, was ihm das Recht zu diesen Tiraden gab.

Wenn ich mich während der Lektüre von Claudia Langers Streitschrift an diese Geschichte erinnerte, ist das kein Zufall. Denn auch die ehemalige Werberin und Gründerin der Münchner Stiftung Utopia nimmt kein Blatt vor den Mund. Nur vertritt sie ein Anliegen, das sehr viel grösser und wichtiger ist als die Abschaffung des bürgerlichen Theaters.

Nach der Widmung und dem Inhaltsverzeichnis heißt es gleich „Meine Anklage“. Damit tritt Claudia Langer in die Fußstapfen von Emile Zola, der seinem berühmten offenen Brief an den französischen Präsidenten der Französischen Republik den Titel „J’accuse...!“ gab. Doch was am 13. Januar 1898 für einen Skandal sorgte, hatte einen klaren Gegner und ein ebenso klares Ziel. Aber einen politisch movierten Justizirrtum aufzudecken ist etwas völlig anderes als die ganze Welt zu retten. Und genau darin liegt der Schwachpunkt von Claudia Langers Streitschrift.

Ihre zehn Paragraphen wecken keine großen Widerstände. Dass Eltern, Großeltern, Jugendliche, Eliten, Konsumenten, Manager, Investoren, Politiker, Wissenschaftler und die Menschen der „Man müsste Mal-Generation“ Verantwortung übernehmen sollten, löst beruhigendes Kopfnicken aus. Aber mehr nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch will aufrütteln. Menschen den Spiegel vorhalten. Sie konfrontieren mit ihrem Leben, ihrer Lebenshaltung, ihrer Bequemlichkeit, ihrer Konsumorientierung, ihrem Warenfetisch und ihrer permanenten Redewendung vom „man müsste mal“.

Denn es ist Zeit zu handeln. Es ist egal, sagt seine Autorin Claudia Langer, was Sie tun, Hauptsache Sie tun irgendetwas. Anstatt immer nur zu reden, zu philosophieren und zu problematisieren. Anstatt dauernd nur Urlaub zu machen mit dem Flieger oder dem Auto und sich halb zu Tode zu konsumieren. Und daran mitzuwirken, dass diese Welt noch mehr ausbrennt.

„Hoffnung ist eben nicht Optimismus.
Es ist nicht die Überzeugung,
das etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn macht –
ohne Rücksicht darauf,
wie es ausgeht.“

Diese Worte von Vaclav Havel stellt sie ihrem Buch voran, bevor sie in einem, wie ich finde, sehr dialogischen Stil ihre Anklagen formuliert. Denn sie will Betroffenheit bewirken, sie will die jeweiligen Menschen treffen bis ins Mark, dort wo noch etwas sitzt von ihrer eigenen Würde und ihrem Menschsein.

Sie klagt an:

• Die „Man müsste mal –Eltern“
Sie opfert ihre Kinder auf dem Altar des eigenen Egoismus
• Die „Man müsste mal- Großeltern“
Sie profitieren von einem System, das sie mitverantworten, tragen aber auch das Wissen in sich, wie man für Ideale auch gegen Widerstände kämpft
• Die „Man müsste mal – Jugend“
Sie hat Angst, anstatt wütend zu sein. Ist auf Leistung getrimmt, und steht vor dem Erbe ihrer Eltern: Chaos und Dreck.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen MANMÜSSTE MASL
Claudia Langer hält ihren Lesern einen Spiegel vor. Man erkennt sich und die eigenen Fehler wieder. Der Schritt zur Umsetzung fällt aber schwer.
Vor 11 Monaten von Dr. Til Macke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Ruferin in der Wüste der Moderne
Ich muss der Autorin mit ihrer Grundthese "Wir träumen noch nicht einmal von einer besseren Welt - wir haben uns schon kampflos ergeben. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Taklamakan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vor der eigenen Haustüre kehren
Diese Streitschrift ist Balsam auf die Seelen derer, die es schon immer gestört hat, dass pauschal auf "die Politiker", "die Banker" oder "die Jugend" geschimpft wird. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kimsam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!
Dieses Buch klatscht einem mit jeder Seite eins um die Ohren und sollte zur Pflichtlektüre aller Menschen werden. Mutig und sehr kernig geschrieben - Hut ab Frau Langer!
Vor 18 Monaten von waldmausfan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach machen...
Eine Empfehlung für alle "...man müsste mal - Menschen" . Lasst euch wachrütteln und macht es einfach. Denkt nicht so viel darüber nach. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von utz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überzeugender Appell
„Ich klage SIE an, nur kleine Schritte zu tun, die ihr Gewissen beruhigen, anstatt endlich die großen Hebel anzusetzen“.
„Ich klage mich selbst an. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufwecker. Wachrüttler. Ermutiger. In-den-Hintern-Treter.
Genau das habe ich gebraucht. Ein Buch, das mich wachrüttelt. Im Hinterkopf habe ich sie täglich, die Sache mit der Klimaerwärmung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von K. Popp veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Raus aus der "bequemen Angststarre"!
Eingangszitat:
Claudia Langer auf utopia.de in der seit drei Wochen dort zu ihrem Buch geführten Diskussion: "Ich fliege sehr wenig, auch wenn man mich lockt, dass sich... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas Meissner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Muss man wirklich das Buch lesen
Ja, das Buch spricht schon viele Dinge an die richtig und wichtig sind.
Was mich nur stört ist, dass praktisch jeder und jede zum Streit und zum "mehr machen"... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Martin Schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Impuls, es wird höchste Zeit!
Die Autorin spricht die richtigen Punkte ziemlich direkt an. Auch wenn es für die Ökofachwelt keine neuen Infos sind, so setzt das Buch dennoch einen starken Impuls. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von potatoepaule veröffentlicht
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