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Die Gender Revolution: Relativismus in Aktion Broschiert – November 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: fe-medienvlg; Auflage: 1., Aufl. (November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393968404X
  • ISBN-13: 978-3939684046
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,5 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Ein wie neu erhaltenes Buch von Gabriele Kuby,fe-Medienverlag,3.Auflage 2007,broschiert,157 Seiten,sehr schön

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 21. November 2013
Format: Broschiert
Ein hervorragendes und sehr erhellendes, ein wichtiges Buch, das über eine Gefahr aufklärt, die von vielen leider immer noch nicht beachtet oder unterschätzt wird: Gender-Mainstreaming!! Ein Buch, das in jeden Bücherschrank und alle Schüler- und Lehrerhände gehört.
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53 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Josef Spindelböck am 17. Dezember 2007
Format: Broschiert
Die leib-seelisch geprägte Identität von Mann und Frau wird entsprechend einem gesellschaftlichen Trend, der von ideologischer Seite auch gesteuert wird, zunehmend infrage gestellt und aufgelöst. Gewisse Prinzipien des Denkens und Verhaltens sowie der Erziehung nehmen auf die Kategorie des "Gender" Bezug, wonach die geschlechtliche Identität des Menschen nur das Ergebnis von kultureller Prägung und Selbstbestimmung wäre. Demgegenüber gilt es den "naturalen" Faktor neu zu entdecken, der zwar im Biologischen gründet, dieses aber zugleich übersteigt und die ganzmenschliche Prägung als Mann oder Frau zu einer sittlich bedeutsamen Wirklichkeit auch für das personale Zusammenleben der Menschen macht. Das Buch zeigt: Es steht mehr auf dem Spiel, als man vordergründig meint. Aufklärung tut not!
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Format: Broschiert
Neben Akif Pirincci tut sich Gabriele Kuby als Retterin des Abendlandes hervor. Vor allem nach ihrer grotesken Harry-Potter-Kritik ("Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert") und der Gender-Benennung "sexueller Totalitarismus" ist Kuby inzwischen so etwas wie ein Sprachrohr der Evangelikalen und AfDlern geworden, die mit ihren Texten und Reden den Nerv ihrer lange überzeugten Anhänger trifft. Gleichzeitig wirkt sie als Bindeglied zwischen religiösen und politischen Rechten: So schrieb sie für die Postille "Junge Freiheit", wird vereinzelt gar von Neonazis der NPD zitiert - etwa von deren ehemaligen Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Köster, der sie in einer Rede vor dem Schweriner Landtag als Kronzeugin der NPD-Kritik am Gender Mainstreaming heranzog. Kuby strebt eine christlich angestrichene Talibanisierung des Abendlandes an und macht auch keinen Hehl daraus. Ihr Buch ist in einem Kuriositätenkabinett gut aufgehoben.
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59 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias von Gersdorff VINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2007
Format: Broschiert
Obwohl das Thema Gender Mainstreaming immer wichtiger wird, gibt es noch recht wenig kritische Literatur dazu. Deshalb muß man Gabriele Kuby dankbar sein, daß sie dieses Buch geschrieben hat. Sie zeigt die ideologischen Wurzeln des Gender Mainstreaming, und daß man nicht indifferent bleiben darf, sondern sich aktiv im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen einsetzen muß.

Gender Mainstreaming ist zu einem der Modeworte der Gesellschaftspolitiker und Gesellschaftsingenieure geworden, doch wenige wissen, worum es eigentlich geht:

In Folge der 68er Bewegung haben Gruppen von Feministinnen den Klassenkampf für sich entdeckt. Sie postulierten, daß die Frau ein unterdrücktes Wesen sei, das sich von dem Despotismus des Mannes befreien müßte. Dieses Konzept wurde aber immer mehr in Frage gestellt, denn, anstatt die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu beseitigen, um eine egalitäre Gesellschaft aufzubauen, wurden die Unterschiede unwillkürlich betont, denn ansonsten gab es ja keinen Grund für einen Klassenkampf. Hauptvertreterin dieser Kritik war und ist die Sprachphilosophin Judith Butler aus Berkeley/Kalifornien.

Beim Gender Mainstreaming geht es darum, die kulturell geprägten Rollenunterschiede zwischen den beiden Ge-schlechtern aufzudecken und gegebenenfalls abzubauen bzw. zu "dekonstruieren".

Das letztere wird auch in Schulen getan, teils mit Materialien der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung, was zu erheblicher Kritik geführt hat.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. K. Jun am 29. Juli 2011
Format: Broschiert
Kuby wird sich nicht zuviele Freunde machen in der Politik.. klärt sie doch auf, um was es geht, ergründet des Pudels Kern.
Wer etwas von Liebe versteht und mehr verstehen will, als uns "die Medien" glaubhaft machen wollen, findet bei Kuby eine äussert interessante Aufklärerin. Kuby weiss, wovon sie spricht: sie kennt beiden Seiten und ist deshalb unbedingt empfehlenswert für jeden Menschen, der seine Zweifel hegt an der inflationären Verwendung des Begriffes Liebe oder "Gender".
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