oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Gemeinwirtschaft: Untersuchungen über den Sozialismus [Gebundene Ausgabe]

Ludwig von Mises
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 58,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 58,00  

Kurzbeschreibung

1932
Ludwig von Mises (1881-1973), geboren in Lemberg, war in Wien einer der letzten Repräsentanten der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. 1934 folgte er einem Ruf nach Genf, emigrierte 1940 nach New York, wo er von 1945 bis zu seinem Tode an der New York University lehrte. Aus seinem dortigen Seminar entwickelte sich die fünfte Generation der Österreichischen Schule, die der »Austro-Misesians«. Mises' reiches literarisches Werk ist "aus einer umfassenden Kenntnis der ökonomischen Theorie und einer Gesamtschau auf die Gesellschaft" (Kurt Leube) entstanden. Zu seinen Hauptwerken zählt das 1922 erschienene "Die Gemeinwirtschaft", dessen zweite Auflage (1932) eine in der Geschichte der ökonomischen Lehrmeinungen als "Sozialismus-Debatte" bekannt gewordene Diskussion ausgelöst hat. Mises weist hier nach, daß eine Wirtschaftsrechnung in Planwirtschaften, in denen die Lenkung der Produktionsmittel über die Preise versucht wird, unmöglich ist. Durch Ausschaltung von Selbstverantwortlichkeit, Selbstinteresse und Geldwertberechnung ist der Sozialismus außerstande, auch nur den bescheidensten Ansprüchen in bezug auf Wirtschaftlichkeit der Produktion zu genügen. Als konsequent liberaler Nationalökonom ist Ludwig von Mises zeit seines Lebens ein kompromißloser Laisser-faire-Verfechter geblieben.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wird oft zusammen gekauft

Die Gemeinwirtschaft: Untersuchungen über den Sozialismus + Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel + Vom Wert der besseren Ideen: Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik
Preis für alle drei: EUR 140,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 548 Seiten
  • Verlag: Lucius & Lucius (1932)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828204112
  • ISBN-13: 978-3828204119
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 564.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sozialismus ist undurchführbar 25. August 2008
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor weist in seinem Buch nach, dass der Sozialismus undurchführbar ist. Dazu werden alle Aspekte des Kapitalismus und Sozialismus untersucht, so auch Familienleben, Ethik / Moral, Recht, Politik und Religion. Da Marx' Theorien besonders auf Wirtschaftswissenschaften und Soziologie beruhen, werden diese entsprechend ausführlich behandelt.

Sozialismus bedeutet die Verstaatlichung (Vergesellschaftung) der Produktionsmittel.

Wirtschaftswissenschaften: Die Marktwirtschaft zwingt die Unternehmer über Gewinne und Verluste dazu, den Wünschen der Verbraucher zu gehorchen. Dazu sind Preise notwendig. Diese setzen wiederum Privateigentum voraus. Da es im Sozialismus kein Privateigentum an Produktionsmitteln gibt, kann es keine Preise und somit keine "Kalkulation" geben. Deshalb kann der Sozialismus langfristig nicht funktionieren (kurzfristig kann man die Preise der kapitalistischen Länder benutzen). Der Sozialismus ist grundsätzlich undurchführbar. Da alles der staatlichen Bürokratie untergeordnet wird, ist er zudem ineffizient (siehe auch Mises: "Bureaucracy" / "Die Bürokratie").

Soziologie: Die Gesellschaft ist die friedliche Zusammenarbeit der Menschen mittels Arbeitsteilung; das ermöglicht auch über Staatsgrenzen hinweg Handelsgewinne. Der Staat muss nur für Recht und Ordnung sorgen. Krieg und Protektionismus schaden der Arbeitsteilung. Der Sozialismus erreicht über die Verstaatlichung der Produktionsmittel das gleiche Ziel. Das bedeutet, dass es eine sozialistische Gesellschaft nicht geben kann. Darüber hinaus erweist sich Marx' Konzept der Klassen als widersprüchlich. Klassen sind jedenfalls irrelevant und Klassenkämpfe gibt es nicht (es sei denn, wie werden von sozialistischen Parteien künstlich erzeugt oder entstehen durch vom Staat privilegierte Interessengruppen). In der Gesellschaft herrscht eine Harmonie der Interessen, welche der (klassische) Liberalismus bewahren möchte.

Des Weiteren werden die Formen des Sozialismus (z. B. Gildensozialismus) und des Pseudosozialismus (u. a. Syndikalismus) definiert und bewertet.

Der Autor zeigt, dass das Verhältnis der Kirche zu wirtschaftlichen Themen schwankt. Die Kirche konnte immer entsprechende Bibelstellen vorweisen. Nach Ansicht des Autors ist besonders das Neue Testament gegenüber wirtschaftlichen Angelegenheiten indifferent, da wegen des in Kürze beginnenden Himmlischen Königreichs eh alles egal ist (es wird ja demnächst neu und besser geschaffen). Der Marxismus wird mit einer Religion verglichen; schließlich habe der Prophet Marx das ewige Paradies auf Erden versprochen und Gegner würden analog zur Inquisition bekämpft. Statt neuer Forschungen würde nur auf Fundstellen in Marx' Heiliger Schrift verwiesen.

Das letzte Kapitel handelt von den destruktiven Methoden der sozialistischen Parteien. Diese sollen den Kapitalismus in Krisen stürzen und damit dem Sozialismus den Weg bereiten. Dazu gehören u. a. Arbeitsrecht, Gewerkschaften, Sozialversicherung und Arbeitslosenversicherung. (Heute würde das auch die Mitbestimmung umfassen, weil diese ähnlich dem Gildensozialismus die Eigentumsrechte der Aktionäre untergräbt.) Diese Politik nützt weder den Arbeitnehmern insgesamt noch der Allgemeinheit. Gewerkschaften können z. B. nur die Löhne bestimmter Gruppen anheben, indem die Löhne anderer Gruppen sinken (oder Arbeitslosigkeit entsteht). Streiks werden folgerichtig als Bruch des Arbeitsvertrages dargestellt und deshalb abgelehnt.

Der Epilog bietet eine historische Darstellung der sozialistischen Bewegungen (Bolschewismus, Faschismus, Nationalsozialismus). Dabei stellt sich heraus, dass die Begriffe "links" und "rechts" nur innerhalb des sozialistischen Lagers gültig sind und diese Bewegungen sich hauptsächlich dadurch unterscheiden, welche Klasse gegen welche kämpft

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mises geht immer von dem aus, was Marx schreibt und zeigt dann auf, wie die korrekte wirtschaftswissenschaftliche, philosophische oder soziologische Position dazu aussieht. Der Untergang des Sozialismus wegen Ineffizienz und fehlender Kalkulation ist eingetreten und auch beim Sozialstaat langfristig unvermeidlich (dort gibt es eine Tendenz zum umfassenden Sozialismus). Studentenbewegung, Umweltbewegung, Grüne und "Neue Linke" traten erst nach Erscheinen des Buches auf und konnten deshalb nicht berücksichtigt werden (siehe z. B. Rand: "Capitalism the Unknown Ideal" oder Gärtner: "Öko-Nihilismus"). Im Grunde sind deren Aussagen jedoch nicht neu und längst durch Mises widerlegt worden, z. B: die so genannte "Wirtschaftsdemokratie". (Hinweis: ich habe die amerikanische Ausgabe "Socialism" gelesen, welche einen Epilog zu sozialistischen Systemen namens "Planned Chaos" und ein neueres Vorwort von Hayek enthält.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zu Unrecht ignorierter Klassiker 10. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Es gibt immer wieder Bücher, bei denen man sich ärgert, dass man sie nicht viel früher gelesen hat. Während man sie liest, kann man verschwommen Ahnungen, die die eigenen Überzeugungen ausmachen, endlich in klaren Gedanken fassen.

Hätte ich "Die Gemeinwirtschaft" schon als Abiturient gelesen, hätte ich die Phrasen und leeren Worthülsen meines Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer leichter durchschaut und hätte gegen sie argumentieren können. Aber damals konnte ich mein Gefühl "das, was er da erzählt, passt nicht zusammen" nicht in Worte fassen.

"Die Gemeinwirtschaft" in der hier nachgedruckten 2. Auflage ist 1932 erschienen. Dies merkt man dem Buch manchmal an der Sprache oder den Beispielen an, aber nie am Inhalt.

Ludwig von Mises lässt sich nicht auf das begriffliche Verwirrspiel ein zwischen Sozialismus oder Kommunismus zu unterscheiden. Er definiert den Begriff Sozialismus am Zwang Produktionsmittel zu vergesellschaften (verstaatlichen). Er grenzt den Sozialismus rigoros vom Syndikalismus ab, das heißt Systemen in denen einzelne gesellschaftliche Gruppen Eigentümer ihrer Produktionsmittel sind.

Mit Definition des Sozialismus ist offensichtlich, dass der Sozialismus anders als von den Marxisten propagiert, keine Erfindung des 19. Jahrhunderts ist. Sondern über Jahrhunderte in verschiedenen Ausprägungen immer wieder propagiert wurde und immer wieder scheiterte. Dabei hat der Sozialismus, im Gegensatz zu den menschenfreundlichen Phrasen, die seine Propagandisten verbreiten, nur Hunger, Not, Elend und Gewalt über die Menschen gebracht.

Ludwig von Mises zeigt die Gründe auf, warum der Sozialismus immer scheiterte und immer scheitern wird. Dabei ist sein Nachweis, dass jedes sozialistische Gemeinwesen scheitern muss, weil es wegen fehlender oder untauglicher Wirtschaftsrechnung seine Resourcen nicht effektiv einsetzen kann, nur eines von vielen Argumenten.

Richtig böse ins Gericht geht Ludwig von Mises mit den konservativen Gegnern des Sozialismus. Sie sagen immer wieder, dass der Sozialismus zwar eine gute Idee sei, aber nicht umsetzbar ist, weil die Menschen zu egoistisch sind. Ludwig von Mises zeigt auf, dass der Sozialismus eine schlechte Idee ist, die prinzipiell nicht gut umgesetzt werden kann. Dies ist nur deswegen nicht offensichtlich, weil die Propagandisten die Denkfehler und Lücken im Gedankengebäude des Sozialismus mit viel Rhetorik, Wortverdrehungen, leeren Phrasen und Denkverboten verdecken.

Für Ludwig von Mises ist der Sozialismus an sich destruktiv und zerstörerisch und der Gegner des wirklichen gesellschaftlichen Fortschritts -- der Sozialismus ist nicht progressiv, er behauptet es nur.

Warum wird so ein Buch ignoriert? Wahrscheinlich weil Ludwig von Mises seine Abneigung gegen Krieg, Gewalt, Unterdrückung und Willkür ebenso wie seine Überzeugung, dass jeder Mensch als freies Individuum, für sich selbst entscheiden muss, quasi als Wasserzeichen auf jeder Seite des Buches eingeprägt hat. Man kann es nicht verwenden, um Zwang oder gar Gewalt gegen Menschen zu legitimieren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine (noch viel) bessere Welt ist möglich 22. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch wird erklärt, was der Sozialismus wirklich ist: "Anti-Logik, Antiwissenschaft und Antidenken", kurz "Destruktionismus".

Es ist schon ein wenig gespenstisch, wenn man bedenkt, dass das Buch schon 1922 geschrieben wurde und heute noch aktuell ist. Das zeigt, dass die Menschen nur sehr wenig hinzugelernt haben. Auch wenn Menschen heutzutage autoritäre kommunistische Regime in der Regel nicht unterstützen, sind die Grundgedanken des Sozialismus doch in allen Bereichen des Lebens vertreten (Schulen, Kirche, Politik, Gewerkschaften, Medien). Dort entfalten sie unerwünschte Nebenwirkungen, die dann wiederum dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben werden (teilweise aus Absicht, von der breiten Masse aus Unkenntnis).

Ein Kernsatz des Buches ist "Die destruktionistische Politik ist Aufzehrung von Kapital".

Menschen, die heutzutage für "soziale Ziele" eintreten und diese mit Steuermitteln durch den Staat durchsetzen möchten, haben sich nicht gefragt, ob a) diese Ziele mit den gewählten Mitteln erreicht werden und b) wie man die eingeleiteten Maßnahmen finanzieren kann und ob sie wirtschaftlich sind.

Ludwig von Mises führt in den Bereichen Wirtschaft, Emanzipation, Ethik, Religion und Kunst Argumente gegen alle Spielarten des Sozialismus auf: Marxismus, Staatskapitalismus, Militärsozialismus, Sozialdemokratie, Planwirtschaft, Gildensozialismus, Syndikalismus und Religionen, wie z. B. das Christentum. Selbst die neuere Umweltbewegung kann als Variante des "Solidarismus", der ebenfalls behandelt wird, verstanden werden.

Das Hauptanliegen des Autors ist, zu zeigen, dass der Sozialismus die von seinen Anhängern versprochenen Prophezeiungen nicht wird einhalten können. Die Wirtschaftsrechnung ist im Sozialismus mit Sondereigentum im Staatsbesitz unmöglich und auch in den abgeschwächten sozialdemokratischen Spielarten führen die Einschränkungen des freien Marktes zu wirtschaftlichen Katastrophen.

Fazit: Dieses Buch sollten alle lesen!

Ich empfehle das Buch ganz zu lesen, auch wenn manche Teile recht theoretisch sind. Diese Stellen sind für einen ersten Überblick nicht notwendig und können übersprungen werden.

Und als Abschluss noch ein Zitat: "In der Gesellschaft gibt es keinen Kampf ums Dasein".

Warum das so ist, steht im Buch.

Das Buch ist übrigens als PDF und EBook im Internet preiswerter erhältlich.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de