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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Soooo schlecht ist der auch wieder nicht, 22. August 2005
Gut, es gibt bessere Filme von und mit Eddie Murphy. Aber so schlecht wie manche tun ist die Geistervilla auch wieder nicht. Ein paar gute Sprüche sind schon mit drin "Ich wurde von einer Blaskapelle verfolgt" usw. Von der Aufmachung her finde ich den Film spitze, von der Handlung her, ja mei, es ist eben kein Beverly Hills Cop. Fans von Eddie Murphy werden begeistert sein (z.B. Ich), und zu meckern gibts ja bekanntlich immer etwas. Nur der Schluß hätte irgendwie besser sein können.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Horrorspaß mit Top-Besetzung, 1. März 2004
Viel Ärger mit seinen Hausbewohnern kann man schon haben, das zeigen uns tägliche Zeitungsmeldungen, die von Kleinkriegen zwischen Mietern und Vermietern berichten. Da geht es aber leider nicht so witzig zu wie in ROB MINKOFFS " Geistervilla". Zum Gruseln komisch. Bei dem "durchsichtigen" Gesindel stehen selbst dem erfahrenen, hartgesottenen Imobilienhai die Haare zu Berge.EDDIE MURPHY als Family-Entertainer spielt diesen aalglatten Makler Jim Evers, der mit allen Wássern gewaschen ist.Er wittert den größten Coup seiner Karriere, denn das Anwesen des alten Edward Gracy (Nathaniel Parker) soll verkauft werden. Jim macht sich mit seiner Faru (Marsha Thomason) und den Kindern Michael (Marc John Jefferies) und Megan (Aree Davis) auf in ein weit entferntes, abgelegenes Sumpfgebiet, um dort das zum Verkauf angebotene Herrenhaus zu besichtigen. Ein Unwetter zwingt sie länger als geplant in der Villa zu bleiben.Sie müssen dabei feststellen, dass es bei dieser Immobilie nicht defekte Leitungen und abgenutzte Böden sind, die den Preis drücken. Singende Statuen, fröhliche Leichen und körperlose Wahrsagerinnen sehen es einfach nicht ein warum sie sich eine neue Bleibe suchen sollen. Auf Disneyland-Geisterbahnen basierende Verfilmungen, wie zum Beispiel "Fluch der Karibik" führen in den USA immer zu großen Kassenerfolgen. Rob Minkoff schickt eine atemberaubend animierte Horde von Untoten auf die Leinwand, bei der selbst Witzbombe Eddie Murphy das Lachen vergeht. Das liegt einfach daran, weil die Gespenster selten zu Scherzen aufgelegt sind. Jim erlebt, wie gesagt, in dieser Geistervilla allerhand Haarsträubendes und merkt, dass er seine Familie vernachlässigt hat und er wird in dem Spukschloss eines Besseren belehrt. Um diesen Gruselspaß seinen Erfolg vorauszusagen muß man kein Hellshen sein.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nett!, 29. September 2004
Jim Evers (Eddie Murphy) ist ein erfolgreicher Immobilienmakler. Er und seine Frau arbeiten zusammen. Seit einiger Zeit leidet jedoch sein Familienleben unter der Arbeit, denn Jim ist ein Paradebeispiel eines Workaholics. Er tut dies alles zwar nur, um seiner Familie ein schönes Leben zu ermöglichen, doch leider vergisst er darüber hinaus sehr oft, Zeit mit seinen Lieben zu verbringen. Dies geht sogar soweit, dass er seine Frau am Hochzeitstag versetzt. Um das wieder gut zu machen beschließt er, mit seiner Familie ein Wochenende am See zu verbringen. Keine Arbeit, kein Handy, keine Störung. Da jedoch seine Frau Sara einen geheimnisvollen Anruf erhält, der sich um ein neues gewinnbringendes Objekt handelt, wirft Jim die guten Vorsätze über Bord, und besteht darauf, dass sie unterwegs einen Abstecher zu dieser Villa machen, um wieder ein Geschäft abzuschließen. Bald stellt die Familie fest, dass es in der Villa spukt, und dass es einen ganz bestimmten Grund gibt, warum ausgerechnet Sara angerufen wurde...doch das werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. „Die Geistervilla" ist ein netter, leicht gruseliger Film für die ganze Familie. Es gibt wenige Gruselfilme, die auch für Kinder geeignet sind, aber bei der Geistervilla können auch die Kleinen bedenkenlos zuschauen. Die Geschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar, aber trotzdem hat mir der Film gefallen, er konnte mich einfach gut unterhalten. Und ich denke, das wird auch den meisten Zuschauern so gehen - sie werden eher unterhalten als wirklich erschreckt. Ob das die Absicht war, kann ich zwar nicht sagen, aber es war trotzdem ok so. „Die Geistervilla" ist kein übermäßig lustiger Film, der einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt, aber es gibt durchaus einige lustige Momente, wie z.B. die Szenen mit „Madame Leota". Der Humor und die Gags sind gut dosiert, es war weder zu viel (nach dem Motto gewollt und nicht gekonnt) noch zu wenig, eben genau richtig in diesem Fall. Sicherlich war das nicht Eddie Murphys beste Rolle, aber dank ihm konnte dem Film noch der letzte Schliff verliehen werden. Mit einem anderen Schauspieler hätte mir „Die Geistervilla" wahrscheinlich weniger gefallen. Hin und wieder bekommt man das typische breite Eddie Grinsen zu sehen, was immer wieder aufs Neue einfach herrlich ist. Auch der Rest der Schauspieler hat gute Arbeit geleistet. Alles in allem ein Film, den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann. Mich hat er jedenfalls nicht enttäuscht, und für einen unterhaltsamen Abend für die ganze Familie ist er allemal angebracht!
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