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Die Geisterseher Audio-CD – Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Indigo Musikproduktion + Vertrieb Gmbh / Hamburg
  • ISBN-10: 3936558000
  • ISBN-13: 978-3936558005
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2009
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Akkustischer Hochgenuss

Jakob und Wilhelm Grimm sind zu Besuch bei ihrem großen Vorbild, dem Dichterfürsten Schiller, der sterbenskrank ist. Auch die überbrachte Medizin zeigt keine Wirkung, doch sein Tod löst eine Kette von Ereignissen aus, die die Gebrüder Grimm kaum überblicken können. Welche Rolle spielen Goethe und E.T.A. Hoffmann in diesem Komplott?

Nach zahlreichen Umsetzungen von Romanen des Autors Kai Meyer hat sich nun auch der Zaubermond-Verlag mit Regisseur Marco Göllner an ein Werk des beliebten Fantasy-Erzählers gemacht. Die beachtliche Laufzeit von weit über 4 1/2 Stunden ist mit einer Geschichte gefüllt, die gleich mehrere bekannte Personen in sich vereint. Hauptpersonen sind niemand andere als die Gebrüder Grimm, doch auch andere historische Persönlichkeiten hat Meyer in sein Werk eingebracht. Und dieses ist äußerst temporeich: Von einer Szenerie in die andere werden die beiden Hauptcharaktere geworfen, treffen auf finstere und undurchschaubare Personen, sind immer wieder höchster Gefahr ausgesetzt - genügend Stoff, dass keine Minute Langeweile aufkommt. Dabei ist der Tenor extrem düster, die schockierenden Szenen heftig umgesetzt. Meyer schafft es immer wieder, neue Höhepunkte in der Geschichte zu setzen und sie stetig an Spannung zunehmen zu lassen. Das Intrigenspiel ist für den Hörer undurchsichtig, oft werden falsche Fährten gelegt, und auch das Ende kommt völlig überraschend. Der Ton der Figuren ist dem beginnenden 19. Jahrhundert angepasst, besonders Hauptfigur Wilhelm Grimm wirkt romantisch und hat eine recht blumige Ausdrucksweise.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Busch VINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Historische Krimis gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, ein ganzes Genre hat sich daraus entwickelt. Doch bedeutet "historisch" hier meist, dass die Geschichte anno Schnee spielt, mehr aber auch nicht.
Kai Meyer hat mit Die Geisterseher dagegen eine ganz besondere Art des historischen Krimis erschaffen. Denn hier sind die Hauptakteure keine normalen Leute, sondern die Brüder Grimm. Die uns durch ihre Märchen bekannten Brüder besuchen ihr Vorbild Goethe in Weimar und statten auch dem kranken Schiller einen Besuch ab. Er übergibt ihnen ein geheimnisvolles Manuskript, das man ihnen auf dem Rückweg stiehlt.
Auf der Suche nach dem Täter geraten die Brüder bald in ein ungeahnt großes Komplott aus Lügen, Intrigen, Geheimnissen und unangenehmen Wahrheiten.
Das Besondere ist, dass Kai Meyer als Charaktere hauptsächlich bekannte, historische Personen gewählt hat. So trifft man neben den Brüdern Grimm, Goethe und Schiller u.a. auch auf E.T.A.Hoffmann.
Heute sind viele von ihnen hoch angesehen. Umso gewagter, ihnen dann kriminelle oder okkulte Taten "anzudichten". Doch macht genau das einen wesentlichen Reiz der Geschichte aus.
Da ich verschiedene Personen gar nicht kannte, habe ich im Internet dann mal nach ihnen recherchiert und festgestellt, dass Kai Meyer sich bei den Charakteren, ihren Lebensumständen und ihrem Lebenslauf zum größten Teil an überlieferte, belegte Tatsachen gehalten hat. Es ist schon sehr genial, um diese Fakten herum einen schaurigen Krimi zu spinnen.
Nun kennt man Kai Meyer heute als Fantasy-Autoren, doch mit Fantasy haben Die Geisterseher nichts zu tun. Hier geht es -der Untertitel: ein unheimliches Hörspiel [...] verrät es- viel eher gruselig zu.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Roehm am 30. November 2009
Format: Audio CD
Die Vertonung dieses frühen Romans von Kai Meyer ist für mich eines der Highlights der vergangenen Hörspiel-Produktionsjahre.
Tolle Sprecher, darunter die immer nahezu genialen Interpretationen von Marius Clarén, Andreas Fröhlich, Gerlach Fiedler und Hasso Zorn, erzeugen zusammen mit der sehr guten Musik- und Geräuschuntermalung ein Schauererlebnis der besonderen Art.
Soghafte Spannung, eine unglaublich detailverliebte Inszenierung und sowohl fiktionale als auch tatsächliche Details aus der deutschen Literaturgeschichte lassen die 280 Minuten Laufzeit in Kurzweil vergehen.
Was da aus dem Verlage Zaubermond kommt, sucht tatsächlich seinesgleichen in der aktuellen Hörspiellandschaft.
Für mich, einen eher kritischen Hörer, das momentan beste vertonte Buch auf dem Markt (November 2008)!
Einfach super und eine echte Empfehlung für die dunkle Jahreszeit!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Weimar 1805: Die Studenten Wilhelm und Jakob Grimm sind große Fans von Goethe und erhalten nach langem Warten endlich eine Einladung von Goethe ihn in Weimar zu besuchen. Schiller, der zweite große Dichter der damaligen Zeit und ein guter Freund Goethes, ist schwer erkrankt und die beiden Brüder Grimm sollen ihm von Goethe eine Medizin überbringen, die ihm Erleichterung verschaffen soll. Im Gegenzug gibt Schiller den beiden Studenten sein neuestes Manuskript mit, welches sie Goethe übergeben sollen. Bei dieser Fortsetzung handelt es sich um das lange ersehnte Ende des Geistersehers. Auf dem Weg zu Goethes Haus jedoch werden die Brüder Grimm überfallen und das Manuskript gestohlen. Sie beschließen dies Goethe zunächst zu verschweigen als sie zu Zeugen eines seltsamen Rituals in Goethes Salon werden. Als sich am nächsten Morgen die Nachricht verbreitet Schiller wäre verstorben keimt das Misstrauen in den Brüdern Grimm. Hat Goethe etwas mit dem Diebstahl des Manuskripts zu tun und hat er Schiller ermordet?
Das Buch und das Hörspiel erzählen die Ereignisse aus der sich von Wilhelm Grimm. Die Sprache ist wunderbar anachronistisch, so dass man sich wirklich in das Jahr 1805 zurückversetzt fühlt, aber nicht so verschroben, dass man Probleme mit dem Verständnis bekommen würde.
Dem Hörer begegnen neben den Brüdern Grimm, Goethe und Schiller auch noch andere bekannte Gesichter, wie E.T.A. Hoffman, der den beiden Studenten bei ihren Nachforschungen in Warschau hilft. Das Buch ist voller wunderbarer, innovativer Ideen, wie Vogelöd, über das ich hier nichts verraten werde.
Laut einem Interview auf dem blauen Sofa der Buchmesse 2009 schrieb Kai Meyer "Die Geisterseher" mit 24.
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