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Die Geister, die uns folgen: Eine wahre Geschichte von Liebe und Krieg [Kindle Edition]

Janine di Giovanni , Gaby Wurster
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Di Giovanni schreibt intuitiv, manchmal hört sich das geradezu naiv an, aber gerade deshalb wirkt diese Sprache authentisch und unmittelbar – sie wurde nicht in Form gebracht.“ , Rheinische Post, Philipp Holstein, 06.11.2012

„Jetzt hat Janine di Giovanni ein Buch geschrieben über ihre Arbeit und ihr Leben, über den Alltag im Krieg und die Rückkehr in den Frieden. Es ist ihre sehr persönliche Geschichte von Liebe und Leid, die unter dem Titel ‚Die Geister, die uns folgen‘ erscheint.“ , ARD „ttt- Titel, Thesen, Temperamente“, 26.08.2012

„In „Die Geister, die uns folgen“ beschreibt sie immer beides: Liebe und Krieg, Intimität und Völkermord, Alltag und Folter. Es ist auch eine Geschichte über uns, über uns Abendnachrichten-Menschen und unsere Abgesandten in eine Wirklichkeit, die wir nur medial kennen. Und über den Preis, den sie dafür zahlen, dass wir auf dem Sofa sitzen.“ , DER SPIEGEL, Georg Diez, 13.08.2012

"Die Geschichte, die sie erzählt, lässt sich auf vielerlei Arten lesen. Als Roman einer Amour fou zum Beispiel, die nicht nur verrückt, sondern geradezu irrsinnig ist. [...]. Als politisches Buch, das eine Idee davon vermittelt, welche Kollateralschäden ein Krieg noch zehn Flugstunden vom Schauplatz entfernt anrichten kann. [...]. Als Bericht eines Überlebenskampfes. Ein Bericht über den Krieg, der nach dem Krieg ausbricht. Über die Barberei, die einen auch im Herzen der Zivilisation einholt. [...]. Doch über die Jahre lernte Di Giovanni das ständige Gefühl der Bedrohung zu beherrschen. Sie findet einen Weg in das andere Leben.", Süddeutsche Zeitung, Jan Heidtmann, 29.01.2013

Kurzbeschreibung

Janine und Bruno wollen sich ein gemeinsames Leben aufbauen - die beiden Kriegsreporter, die sich im belagerten Sarajevo ineinander verliebt haben. Jahrelang sind sie über den Globus geirrt, von einem Konflikt zum nächsten, von einer Trennung zur nächsten. Nur unterbrochen von kurzen, aber intensiven Momenten der Zweisamkeit. Aber der Plan, nach den zahlreichen Kriegen in Paris endlich Fuß zu fassen, will und will nicht aufgehen. Ihr Familienalltag wird immer wieder von den Erlebnissen der Vergangenheit eingeholt: So kämpft Bruno mit seinen traumatischen Erfahrungen und Janine damit, ihrer neuen Rolle als Mutter und Ehefrau gerecht zu werden. Der Krieg hat sie zusammengeführt. Nun stehen sie vor der Frage: Wie zusammenbleiben ohne ihn? Mitreißend und mit schonungsloser Offenheit erzählt die renommierte Kriegsberichterstatterin Janine di Giovanni davon, was es heißt, ankommen zu wollen, ohne ankommen zu können.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 523 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 303 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 382701090X
  • Verlag: Bloomsbury Verlag eBook (20. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008YDDGR4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Preis für Courage 28. August 2012
Von M. Karaus
Format:Gebundene Ausgabe
In ihrem autobiografischen Buch schildert die Autorin ebenso eindringlich wie drastisch ihr Leben als Kriegsreporterin und wie sie im bosnischen Bürgerkrieg ihren Mann, einen französischen Kameramann, kennen und lieben lernt; wie sie getrennt jeweils ihrem gefährlichen Job in allen möglichen Krisengebieten der Erde nachgehen, sich hin und wieder und ganz unregelmäßig an einem vom Krieg heimgesuchten Ort treffen, um sich jedoch bald wieder zu trennen. Sie sind süchtig nach dem jeweils anderen, aber sie sind auch süchtig nach ihren lebensgefährlichen journalistischen Einsätzen. Als sie sich eingestehen, dass ihre Sucht sie kaputt macht, ziehen sie die Reißleine und gehen nach Paris, wo sie heiraten und eine Familie gründen mit ihrem Sohn Luca. Was sie sich nicht eingestehen können, ist ihr desolater neurologischer Zustand, in den die traumatischen Kriegserlebnisse sie unvermerkt versetzt haben. Die Autorin beginnt in Paris Dinge des täglichen Bedarfs zu hamstern, von latenter Angst getrieben, eine mögliche Belagerung überstehen zu müssen. Ihr Mann beginnt immer stärker gegen die Geister der Vergangenheit anzutrinken, was ihre Ehe zusehends zerrüttet. Noch einmal zieht sie die Reißleine, trennt sich von ihrem Mann und kehrt in ihren Beruf als Kriegsberichterstatterin zurück. Dass Janine di Giovanni ihre Geschichte aufschreibt, ist verständlich, sinnfällig und wichtig. Was man freilich dem Buch doch arg anmerkt, das offenkundig geschrieben ist zur persönlichen Aufarbeitung gelebter leidvoller Erfahrungen. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegende Lebensgeschichte einer Kriegsreporterin 27. August 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte der Kriegsreporterin Janine di Giovanni beginnt 2004 an jenem Tag, als sie mit ihrem Mann Bruno in Paris eintrifft. Sie will ein neues Leben beginnen. Kennengelernt hat sich das Paar etwa zehn Jahre vorher im Bosnienbürgerkrieg, wo Bruno im belagerten Sarajevo als Kameramann für einen französischen TV-Sender arbeitete. Die beiden verlieben sich, reisen jedoch weiterhin rastlos um den Globus. Wenn sie sich treffen, in Dschalalabad, Dakar, Kabul oder anderswo, sind ihre Begegnungen kurz aber intensiv, man trennt sich und findet wieder zusammen. Wann immer Janine di Giovanni im Fernsehen einen auflodernden Konflikt sieht, kontaktiert sie ihre Redaktion mit der Bitte, sie dorthin zu schicken. „Es war wie eine Sucht“, erklärt sie ihr Verhalten im Nachhinein. Ein harter Schnitt ist angesagt: Das Paar heiratet, gründet eine Familie, lässt sich in Paris nieder. Was Janine di Giovanni nicht ahnen kann: nach der Geburt von Sohn Luca wird sie von Panikattacken befallen. Sie hat mehr Kriegsgräuel mit eigenen Augen beobachtet und am eigenen Leib erlebt als viele ihrer Kollegen, und nun kann sie ängstlich die einfachsten Herausforderungen des Alltags kaum mehr bestehen. Von Alpträumen heimgesucht fängt sie an, Nahrungsmittel, Wasser und Medikamente zu bunkern, um auf eine potentielle Belagerung vorbereitet zu sein. Sie schreibt: „Dieses reale Leben mit seinen scharfen Kanten war furchtbar schwer.“ Sich in Paris einzurichten, gelingt ihr indes nicht. Auch ihr Mann Bruno verändert sich zusehends, beginnt immer mehr zu trinken, um seine quälenden Depressionen zu bekämpfen. Der Traum vom bürgerlichen Leben zerbricht. „Die Geister der Vergangenheit verfolgten uns“, beschreibt sie das rückblickend. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein leiser Donnerschlag 27. September 2012
Von Fuzzy
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Janine di Giovanni schreibt sehr leise ohne langweilig zu werden! Ihre gesammelten Eindrücke sind teilweise sehr heftig, aber kommen ohne gewalttätige Beschreibungen aus, was sie oftmals noch schlimmer machen! Das Buch ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven! Es ist sehr persönlich und eindringlich!
Sie erlebte zuviel im beruflichen, wie auch im privaten Leben um es nicht in einem großartigem Buch zu verfassen!
Für alle die Autobiographien mögen ein absolutes Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Leben im Ausnahmezustand 14. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Diese wahre Geschichte von Krieg und Liebe hat es in sich.

Kriegsreporterin trifft Kriegsreporter. Immer wieder kreuzen sich die Wege von Janine di Giovanni und ihrem späteren Ehemann Bruno Girodon. Die beiden lernen sich in Sarajevo kennen. Um sie herum tobt der Bürgerkrieg. Diese erste Begegnung verläuft stürmisch. Wer weiss schon, was morgen ist. Ob es überhaupt ein morgen gibt. Begegnungen beginnen und enden. So ist das nun einmal. Auf Sarajevo folgen Treffen in Kabul, Dakar, der Elfenbeinküste und in vielen weiteren Krisengebieten dieser Welt. Bis klar wird, dass sie nicht mehr ohne einander leben wollen. 2004 bricht Janine di Giovanni ihre Zelte im Heimathafen London ab und zieht nach Paris. Bruno und sie bauen ein Nest. Sie möchten endlich zur Ruhe kommen. Sie heiraten und der langersehnte Sohn kommt zur Welt. Mit ihm gerät Janine di Giovanni's Welt aus ihren Fugen. Panikattacken und Alpträume lähmen sie förmlich.

Aber dieses wirkliche Leben mit seinen scharfen Ecken und Kanten, das war fürchterlich schwierig für mich.

Während Bruno all seine Kräfte bündelt und übernimmt, was er nur kann, kämpft Janine die Giovanni sich langsam aus dem Dunkel wieder ans Licht. Als sie wieder halbwegs funktioniert, bricht ihr Ehemann zusammen. Denn die Geister sind auch ihm gefolgt.

Fazit: Spannender, bewegender und sehr authentisch wirkender Bericht eines Lebens im Ausnahmezustand. Absolute Leseempfehlung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Geister, die uns folgen: Eine wahre Geschichte von Liebe und Krieg
wunderbar geschrieben, fesselnd aufregend und spannend man fühlt mit und kann auch sehr gut dem geschriebenen folgen. lesenswert auf jeden Fall.
Vor 16 Monaten von Dirk veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alles nur angerissen
Schwangerschaft und Kind standen mehr im Fokus, als die eigentlichen Geschehnisse. Handlung zu sprunghaft. Zu ICH-bezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Siegfried und Kerstin Jentsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch, das zum Nachdenken anregt.
In der Zusammenfassung ein sehr trauriges Resümee, welche Grausamkeiten in der heutigen Zeit immer noch gang und gebe sind. Und keiner regt sich groß darüber auf. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von W. Gürtler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Einmal angefangen konnte ich dieses Buch nicht mehr zur Seite legen. Janine di Giovanni hat einen fessenlden Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2013 von RGN13
5.0 von 5 Sternen Der Krieg in der eigenen Seele...
...unwahrscheinlich anrührend und ehrlich......und allzeit schonungslos.

Ein Buch, das mich sehr bewegt hat - nicht aufgrund des Dramas, das erlebt wurde und das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2013 von B. Preuschoff
5.0 von 5 Sternen Voller Leidenschaft.
Hab das Buch verschlungen. Konnte fast keine Pause beim Lesen einlegen.
Gut geschrieben, voller Spannung, Leidenschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2013 von Antoinette Medernach
5.0 von 5 Sternen ein sehr ehrliches gefühlvolles Buch
Das Buch ging mir absolut unter die Haut. Obwohl die politischen Ereignisse, welche in einigen Passagen beschrieben werden bekannt sind, gewinnt man eine ganz andere Sichtweise,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2013 von anonym
4.0 von 5 Sternen Der Preis für Courage
In ihrem autobiografischen Buch schildert die Autorin ebenso eindringlich wie drastisch ihr Leben als Kriegsreporterin und wie sie im bosnischen Bürgerkrieg ihren Mann, einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2012 von M. Karaus
5.0 von 5 Sternen Bewegende Lebensgeschichte einer Kriegsreporterin
Die Geschichte der Kriegsreporterin Janine di Giovanni beginnt 2004 an jenem Tag, als sie mit ihrem Mann Bruno in Paris eintrifft. Sie will ein neues Leben beginnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2012 von Bert Kawasse
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