Aus der Amazon.de-Redaktion
Die meisten Kritiker konnten sich mit Bill Murrays Neu-Interpretation von Charles Dickens "Weihnachtsmärchen" nicht wirklich anfreunden. Es war ihnen zu wenig zeitbezogen und nicht böse genug. Und böse hätte die Geschichte durchaus sein dürfen, denn schließlich ist sie hinter den Kulissen eines TV-Senders angesiedelt. Und wenn dort nicht das Böse zu Hause ist.
Vielleicht aber darf man kein Kritiker sein, um diese witzige Geschichte goutieren zu können. Bill Murray spielt den wahrscheinlich widerlichsten TV-Produzenten der Welt, der an einem kalten Weihnachtsabend von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht heimgesucht wird. Sie wollen ihn zu einem besseren Menschen machen, was ihnen spätestens in dem Moment gelingt, lals Al Green und Annie Lennox am Ende "Put a Little Love in Your Heart" singen -- und sich das Happy End nicht mehr abwenden lässt.
Sieht man über die nicht immer gelungenen Spezialeffekte hinweg, ist Die Geister, die ich rief eine gelungene Weihnachtskomödie, von der man sich nur wünschte, dass das Drehbuch die gleiche Schärfe und Spitzzüngigkeit besitzen würde wie das Spiel Murrays, der den Film im Endeffekt ganz alleine auf seinen Schultern trägt. --Marshall Fine
Video Jakob Kurzinhalt
Frank Cross ist der jüngste Fernsehchef Amerikas. Er ist karrieresüchtig und gefühlskalt. Für ihn zählen nur Einschaltquoten - und die will er Weihnachten auf die Spitze treiben. Er plant eine Blut- und Action-Horror-Show, wie sie noch keiner kennt. Die Zuschauer werden total begeistert sein, so spekuliert der Einschaltquoten-Technokrat. Die Einnahmen aus der Werbung steigen schnell ins Astronomische. Doch bevor er sein Weihnachtsgeschenk präsentieren kann, geschieht Außergewöhnliches: Ein ehemaliger Bekannter, der seit sieben Jahren verstorben ist, taucht plötzlich in seinem Büro auf. Der Geist kündigt ihm Besuch von drei weiteren Geistern an. Kein angenehmer Besuch für Frank, denn diese drei Jahre haben eine gespenstische Radikalkur mit dem egoistischen Menschenfeind Frank vor...
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Frank Cross, der abgebrühte und hartherzige Präsident einer TV-Gesellschaft will am Heiligabend Charles Dickens' berühmtes Weihnachtsmärchen um den Geizkragen Ebenedzar Scrooge als gigantische Live-Show präsentieren. Für Cross zählen nur Erfolg und Einschaltquoten - bis ihn seine verstorbener Vorgänger und drei Weihanchtsgeister mit rauhen Methoden eines besseren belehren. Cross läßt die verlogene Show, die ihm inzwischen ein Newcomer im Sender aus der Hand genommen hat, vor laufenden Kameras platzen. Er versöhnt sich mit seiner Familie und hält eine flammende Rede für mehr Menschlichkeit.
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Temporeiche und übersinnlich-lustige Neuverfilmung der berühmten "Weihnachtserzählung". Dickens' Geschichte wird von Regisseur Richard Donner ("Goonies", "Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis") ins moderne Medienzeitalter verlegt. "Ghostbuster"- Bill Murray zieht diesmal gegen die Gespenster (u.a. John Forsythe vom "Denver Clan") den kürzeren. Im Kino erreichte die spritzige Komödie über 850.000 Zuschauer.
Blickpunkt: Film
"Ghostbuster" Bill Murray plant als TV-Boss eine Weihnachtshorrorshow und wird von Geistern zur Einsicht gepiesackt.
Kurzbeschreibung
Frank Cross ist der jüngste Fernsehchef Amerikas. Er ist karrieresüchtig und gefühlskalt. Für ihn zählen nur Einschaltquoten - und die will er Weihnachten auf die Spitze treiben. Er plant eine Blut- und Action-Horror-Show, wie sie noch keiner kennt. Die Zuschauer werden total begeistert sein, so spekuliert der Einschaltquoten-Technokrat. Die Einnahmen aus der Werbung steigen schnell ins Astronomische. Doch bevor er sein Weihnachtsgeschenk präsentieren kann, geschieht Außergewöhnliches: Ein ehemaliger Bekannter, der seit sieben Jahren verstorben ist, taucht plötzlich in seinem Büro auf. Der Geist kündigt ihm Besuch von drei weiteren Geistern an. Kein angenehmer Besuch für Frank, denn diese drei Jahre haben eine gespenstische Radikalkur mit dem egoistischen Menschenfeind Frank vor...
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