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Die Geister des Mount Everest: Die Suche nach Mallory und Irvine Taschenbuch – 1. Januar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: NG Taschenbuch (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492401082
  • ISBN-13: 978-3492401081
  • Originaltitel: Ghosts of Everest
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610.477 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric S. Simonson war der Expeditionsleiter der "1999 Mallory & Irvine Expedition". Der international bekannte Bergsteiger, Trekking-Veranstalter und Bergführer nahm an sieben Everest-Expeditionen teil. 1991 bestieg er den Gipfel. Er organisierte und leitete die Expedition und stellte ein erprobtes Team für die Spurensuche nach Mallory und Irvine zusammen. Larry A. Johnson war der Koordinator der "1999 Mallory & Irvine Expedition". Der Verlagsberater und begeisterte Bergsteiger erkannte den revolutionären Ansatz der von Hemmleb im Internet veröffentlichten Thesen und unterstützte Simonson bei der Planung, Vorbereitung und Logistik der Expedition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nemelin am 13. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Entgegen eines anderen Rezensenten Meinung fand ich es bezüglich der Qualität und Tragik dieses Berichts nicht geschmacklos, einen (allen drei Herausgebern bekannten) Ghostwriter zu engagieren, der zugegebenermaßen kein Expeditionsteilnehmer war, aber verhindern konnte, dass es über verschiedene Sachverhalte Meinungsverschiedenheiten und unklare Formulierungen gibt, zumal der Zweck dieser Expedition emotional äußerst aufwühlend gewesen ist. (Ich fand eines der Gruppenbilder weniger angemessen, auf dem alle Teilnehmer grinsen wie draufgängerische Gipfelbezwinger.)

Ich bin antiquarisch und sehr billig an dieses kostbar ausgestattete Buch gelangt und habe es an einem Tag durchgelesen. Es ist irrsinnig spannend. Der bis 1999 verschollene, bereits zu Lebzeiten legendäre englische Bergsteiger George Leigh Mallory übt bis heute auf Laien wie Bergsüchtige eine ungemeine Faszination aus. Die berichtete Expedition wurde unter interessantesten Umständen zusammengestellt und würfelte die seltsamsten Charaktere zusammen: u. a. einen deutschen Geologen, Bergsteiger und Hobby-Mt.Everest-Historiker, einen bergbegeisterten amerikanischen Verlagsmitarbeiter, dazu britische Filmer ... alle mit dem Ziel, die Leiche des Bergsteigers zu finden und nach Möglichkeit die Umstände seines Todes zu klären, denn im Juni 1924 kehrten er und sein Gefährte Andrew Irvine von ihrem Versuch, den Gipfel des Mt. Everest erstzubesteigen, nicht wieder zurück. Ein Rätsel, das Interessierte bis heute umtreibt (und welches auch diese Expedition nicht lösen konnte!), ist, ob Mallory die Besteigung gelungen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Hut am 14. Januar 2008
Format: Taschenbuch
"Die Geister des Mount Everest" ist der authentische Bericht der Suchexpedition, die den Leichnam entdeckte, und zugleich die Geschichte der letzten Expedition Mallorys, die Hemmleb, Johnson und Simonson aufgrund der sensationellen Funde ihres Teams neu rekonstruieren. Die Autoren haben die spektakuläre Suc haktion ins Leben gerufen und von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt. In dem Augenzeugenbericht von atemberaubender Dichte, erzählen die Autoren eine Detektivgeschichte, die in einer Frankfurter Studentenbude beginnt und in achttausend Metern Höhe in den ungeheuren Weiten des Himalaja endet. Sie führt den Leser in eine abenteuerliche Welt, in der Triumph und Scheitern dicht beieinander liegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Tewordt am 27. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch stellt die ganze Diskussion um Mallorys und Irvines Schicksal 1924 auf dem Mount Everest auf eine neue Ebene. In detektivischer Kleinarbeit werden Fakten zusammengetragen, zum Teil aus der Literatur und durch Vergleich von Quellen, zum grossen Teil aber auch völlig neue Beweise aus der Such- und Forschungsexpedition von 1999, die nahelegen, dass Mallory und Irvine nicht nur weit über die zweite Stufe hinauskamen, sondern sogar mit guter Wahrscheinlichkeit den Gipfel des Everest erreichten ! In einer Schlüsselstelle im Buch besteigen zwei Bergsteiger der Suchexpedition den Second Step, von dem immer behauptet wurde, dass er in der Höhe zu damaliger nicht besteigbar war. Dann das Ergebnis, dass es Mallory geschafft haben müsste - und danach gab es quasi keine echten Hinternisse mehr! Das Buch bringt auch eine tief beeindruckende Beschreibung des Funds der Leiche Mallorys mit mehreren Fotos, sowie eine weitgehende Rekonstruktion von Mallorys letztem Sturz. Interessant auch die Beschreibung, wie die Such- und Forschungsexpedition nach den Engländern zustandekam und parallel dazu eine packende Darstellung der britischen Everestexpedition von 1924. Das Buch ist sehr spannend und mitreissend geschrieben, gleichzeitig wissenschaftlich wertvoll. Es bringt sozusagen faktenbasierte Argumentation ohne Emotionen in die Diskussion um dieses Thema ein und setzt damit einen neuen Maasstab. Sehr empfehlenswert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kleerbaum am 9. August 2005
Format: Taschenbuch
Endlich mal ein Klappentext, der hält was er verspricht. Es hat keine 10 Stunden gedauert und ich habe dieses Buch bedauernd aus der Hand gelegt - ich hatte es ausgelesen. Wer meine Buchbesprechungen schon längere Zeit verfolgt der weiß, das ich ein Faible für den Mount Everest habe und so ist mir, u.a. durch den wunderbaren Bild- und Geschichtsband "Everest - Die Geschichte seiner Erkundung" die tragische Story um das spurlose Verschwinden von George Mallory und Andrew Irvine bekannt. Als ich vor kurzem auf der Homepage von Frederking & Thaler stöberte, sprang mir dieses Taschenbuch direkt ins Auge und ich habe es nicht bereut es gekauft zu haben.Das Buch wurde von Mitgliedern der "Mallory & Irvine Research Expedition" geschrieben, die sich 1999 aufmachten, um die seit 75 Jahren verschollenen Leichen oder Ausrüstungsgegenstände von George Mallory und Andrew Irvine zu finden, die 1924 aus den Augen ihres Kameraden Noel Odell verschwanden und seitdem verschollen waren. Seit diesem Tag wird darüber spekuliert, ob Mallory und Irvine den Gipfel erreichten und erst auf dem Rückweg verunglückt sind. Damit wären die beiden und nicht Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay die Erstbesteiger des Mount Everest. Viele Suchexpeditionen wurden seitdem unternommen, und bis auf einen Eispickel hat niemand hat auch nur einen Ausrüstungsgegenstand der beiden entdecken können bzw. konnten gefundene Gegenstände den beiden zugeordnet werden. Vor allem die Kodak-Kamera von Mallory wurde gesucht, vermutete man darauf doch den Beweis der einen oder anderen Theorie. Laut Kodak könne der Film wegen dem extrem trockenen und kalten Klima wahrscheinlich immer noch entwickelt werden, solange das Kameragehäuse intakt geblieben ist.Lesen Sie weiter... ›
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