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Die Geister des Mount Everest: Die Suche nach Mallory und Irvine
 
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Die Geister des Mount Everest: Die Suche nach Mallory und Irvine [Taschenbuch]

Jochen Hemmleb , Eric R. Simonson , Larry A. Johnson , Hainer Kober
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Mai 1999 fand eine Suchexpedition am Nordhang des Mount Everest die Leiche des seit fünfundsiebzig Jahren verschollenen Bergsteigers Mallory. Festgefroren im Geröll und von Kälte und Höhenstrahlung mumifiziert, hat der Engländer auf dem höchsten Berg der Welt seine letzte Ruhestätte gefunden.

Am 8. Juni 1924 waren Mallory und sein Gefährte Irvine auf dem Weg zum Gipfel zum letzten Mal lebend gesichtet worden; dem ersehnten Ziel sehr nah, aber immer noch durch gefährliche Steilhänge davon getrennt. Der letzte Anstieg wurde seither zur größten Legende der Bergsteigerwelt: Gelang es den beiden trotz unzureichender Ausrüstung als erste den höchsten Berg der Welt zu bezwingen, und was führte zu ihrem Tod?

Dieses Buch ist der authentische Bericht des Expeditionsteams von 1999, das dank intensiver Recherchen Jochen Hemmlebs die Leiche auf dem Mount Everest entdeckte. Zugleich unternehmen die drei Autoren Hemmleb, Johnsin und Simonson der Versuch der Rekonstruktion der letzten Expedition Mallorys. Das Verschwinden Mallorys und Irvines ist eines der langlebigsten und verwirrendsten Rätsel in der Geschichte des Bergsteigens. Bis heute bleiben viele Fragen unbeantwortet: Haben sie den Gipfel je erreicht? Wenn ja, was ist ihnen zugestoßen? Viele Spekulationen wurden seitdem angestellt, doch eine endgültige Antwort wird es wohl nie geben. Am Ende des Buches rückt jedoch die Frage nach der Erstbesteigung in den Hintergrund. Viel wichtiger ist der Mut und die Leistung der beiden Bergsteiger gemessen an den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dieses qualitativ hochwertige Buch beeindruckt durch ein anspruchsvolles Layout und tolle Fotos, die den spannenden Text untermalen. Ein Buch, das Sie gerade in dieser Jahreszeit in seinen Bann ziehen wird, spannend und auch ergreifend. --Katja Klenk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

b
Tod im ewigen Eis
s

Im Jahr 1924 versuchten Goerge Mallory und Andrew Irvine den höchsten Berg der Erde zu bezwingen. Sie kamen nie zurück. 1999 startete erneut ein Expeditionsteam unter der Leitung von Eric A. Simonson zum Mount Everest. Die Bergsteiger machten einen sensationellen Fund: Sie entdeckten die Leiche Mallorys auf 8240 Metern Höhe. War es den mutigen Engländern trotz unzureichender Ausrüstung vor ihrem Tod gelungen, den höchsten Berg der Erde als erste zu bezwingen - fast dreißig Jahre vor Edmund Hillary und Tensing Norgay?
Fünfundsiebzig Jahre hat die Leiche des Bergsteigers George Mallory am Nordhang des Mount Everest überdauert, festgefroren im Geröll, von Kälte und Höhenstrahlung mumifiziert. Am 8. Juni 1924 war Malory mit seinem Gefährten Andrew Irvine zum letzten Mal gesehen worden, dem Gipfel nah, aber immer noch durch gefährliche Steilhänge vom ersehnten Ziel - vielleicht ein Leben weit - entfernt.
Dieses Buch ist ein authentischer Bericht der Suchexpedition, die den Leichnam entdeckte. Zugleich erzählt es die Geschichte der letzten Expedition Mallorys, die Jochen Hemmleb, Larry A. Johnson und Eric R. Simonson aufgrund der Funde ihres Teams rekonstruieren. Die Autoren haben die Suchaktion ins Leben gerufen und von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt. In atemberaubenden Bildern und dichten Texten schildern sie eine Detektivgeschichte, die in einer Frankfurter Studentenbude begann und in achttausend Metern Höhe in den ungeheuren Weiten des Himalaya ihr Ende fand.Larry A. Johnson war der Koordinator der "1999 Mallory & Irvine Expedition". Der Verlagsberater und begeisterte Bergsteiger erkannte den revolutionären Ansatz der von Hemmleb im Internet veröffentlichten Thesen und unterstützte Simonson bei der Planung, Vorbereitung und Logistik der Expedition.Eric S. Simonson war der Expeditionsleiter der "1999 Mallory & Irvine Expedition". Der international bekannte Bergsteiger, Trekking-Veranstalter und Bergführer nahm an sieben Everest-Expeditionen teil. 1991 bestieg er den Gipfel. Er organisierte und leitete die Expedition und stellte ein erprobtes Team für die Spurensuche nach Mallory und Irvine zusammen.Jochen Hemmleb ist der Experte und "Spiritus rector" der "1999 Mallory & Irvine Expedition". Er ist Geologe in Frankfurt am Main, Bergsteiger und Alpinhistoriker. Er besitzt die weltweit größte Sammlung von Everest-Dokumenten. Elf Jahre seines Lebens verwandte er darauf, das Geheimnis um Mallory und Irvine in detektivischer Kleinarbeit zu lüften. Schließlich konnte er das Suchareal auf wenige hundert Quadratmeter eingrenzen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nemelin
Format:Gebundene Ausgabe
Entgegen eines anderen Rezensenten Meinung fand ich es bezüglich der Qualität und Tragik dieses Berichts nicht geschmacklos, einen (allen drei Herausgebern bekannten) Ghostwriter zu engagieren, der zugegebenermaßen kein Expeditionsteilnehmer war, aber verhindern konnte, dass es über verschiedene Sachverhalte Meinungsverschiedenheiten und unklare Formulierungen gibt, zumal der Zweck dieser Expedition emotional äußerst aufwühlend gewesen ist. (Ich fand eines der Gruppenbilder weniger angemessen, auf dem alle Teilnehmer grinsen wie draufgängerische Gipfelbezwinger.)

Ich bin antiquarisch und sehr billig an dieses kostbar ausgestattete Buch gelangt und habe es an einem Tag durchgelesen. Es ist irrsinnig spannend. Der bis 1999 verschollene, bereits zu Lebzeiten legendäre englische Bergsteiger George Leigh Mallory übt bis heute auf Laien wie Bergsüchtige eine ungemeine Faszination aus. Die berichtete Expedition wurde unter interessantesten Umständen zusammengestellt und würfelte die seltsamsten Charaktere zusammen: u. a. einen deutschen Geologen, Bergsteiger und Hobby-Mt.Everest-Historiker, einen bergbegeisterten amerikanischen Verlagsmitarbeiter, dazu britische Filmer ... alle mit dem Ziel, die Leiche des Bergsteigers zu finden und nach Möglichkeit die Umstände seines Todes zu klären, denn im Juni 1924 kehrten er und sein Gefährte Andrew Irvine von ihrem Versuch, den Gipfel des Mt. Everest erstzubesteigen, nicht wieder zurück. Ein Rätsel, das Interessierte bis heute umtreibt (und welches auch diese Expedition nicht lösen konnte!), ist, ob Mallory die Besteigung gelungen ist. Die Herausgeber haben spürbare Hochachtung vor Mallorys Persönlichkeit; aus jeder Zeile sprechen Respekt und Ehrfurcht. So komplexe Gedanken über sein Schicksal haben sich vorher wohl nur wenige gemacht. Trotzdem ist dieses Buch kein reiner chronologischer Bericht, sondern ein ästhetisch sehr ansprechendes Buch mit ausführlichen Graphiken und Karten und unter anderem auch einer beachtlichen Bibliographie für den nach dem Lesen erst recht Süchtigen (im Hinblick auf die Ausstattung empfiehlt sich also einfach diese Ausgabe und nicht das Taschenbuch). Fair wägen die Herausgeber alle Verläufe ab, die der Besteigungsversuch genommen haben könnte, wenn auch die Beschreibungen von Lokalitäten am Berg manchmal tatsächlich etwas langatmig wirken, die andererseits für das Verständnis wichtig sind. Von der Leiche Mallorys gibt es drei Bilder in der Lage, in der er gefunden wurde, also nicht vom Gesicht oder in Detailaufnahmen, was ich sehr anständig finde. Absolut erschütternd sind die Fundstücke bei der Leiche ... u. a. Briefe und Notizen, Essensrationen, eine Tube Vaseline; alles rührend gut erhalten. Bilder von ihnen sind in das Buch mit seinen auch sonst phantastischen Fotografien am Anfang jedes Kapitels eingewebt, die jeweils mit einem Zitat Mallorys beginnen. Es ist so interessant, dass auch dieser Expedition nicht gelungen ist, das zu beweisen, was mancher gern glauben möchte: dass diesem größten Bergsteiger seiner Zeit die Besteigung des höchsten Gipfels der Erde gelungen ist. George Leigh Mallory bleibt damit ein Rätsel, eine immerwährende Legende, und vielleicht ist das das Schöne, und nicht die Rekonstruktion seines letzten Lebenstags: im Prinzip ist dieser Mann nie gestorben. Für mich am bezeichnendsten ist in diesem Zusammenhang der Fund seiner Armbanduhr - ohne Deckglas und mit noch immer lesbaren Ziffern und, wie man später herausfand, funktionsfähigem Uhrwerk, aber ohne Zeiger.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Superspannende Suche 9. August 2005
Von Michael Kleerbaum TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Endlich mal ein Klappentext, der hält was er verspricht. Es hat keine 10 Stunden gedauert und ich habe dieses Buch bedauernd aus der Hand gelegt - ich hatte es ausgelesen. Wer meine Buchbesprechungen schon längere Zeit verfolgt der weiß, das ich ein Faible für den Mount Everest habe und so ist mir, u.a. durch den wunderbaren Bild- und Geschichtsband "Everest - Die Geschichte seiner Erkundung" die tragische Story um das spurlose Verschwinden von George Mallory und Andrew Irvine bekannt. Als ich vor kurzem auf der Homepage von Frederking & Thaler stöberte, sprang mir dieses Taschenbuch direkt ins Auge und ich habe es nicht bereut es gekauft zu haben.Das Buch wurde von Mitgliedern der "Mallory & Irvine Research Expedition" geschrieben, die sich 1999 aufmachten, um die seit 75 Jahren verschollenen Leichen oder Ausrüstungsgegenstände von George Mallory und Andrew Irvine zu finden, die 1924 aus den Augen ihres Kameraden Noel Odell verschwanden und seitdem verschollen waren. Seit diesem Tag wird darüber spekuliert, ob Mallory und Irvine den Gipfel erreichten und erst auf dem Rückweg verunglückt sind. Damit wären die beiden und nicht Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay die Erstbesteiger des Mount Everest. Viele Suchexpeditionen wurden seitdem unternommen, und bis auf einen Eispickel hat niemand hat auch nur einen Ausrüstungsgegenstand der beiden entdecken können bzw. konnten gefundene Gegenstände den beiden zugeordnet werden. Vor allem die Kodak-Kamera von Mallory wurde gesucht, vermutete man darauf doch den Beweis der einen oder anderen Theorie. Laut Kodak könne der Film wegen dem extrem trockenen und kalten Klima wahrscheinlich immer noch entwickelt werden, solange das Kameragehäuse intakt geblieben ist. Laut diesem Buch (und einiger anderer Bücher, die ich zum Everest verschlungen habe), ist der gesamte Berg innerhalb der Todeszone mit mehr oder weniger vielen Leichen übersäht. Leichen von Bergsteigern, die sich aus Erschöpfung und durch Sauerstoffmangel verursachten Irrsin einfach irgendwo hingesetzt haben und teilweise dort seit Jahrzehnten an der gleichen Stelle festgefroren sitzen, durch die Kälte und der trockenen Luft bestens konserviert. Ich frage mich immer wieder, sobald ich sowas lese: Niemand geht alleine auf den Berg, warum nehmen die Kameraden ihre Toten nicht wieder mit? Reinhold Messner sagte einmal, das jeder Bergsteiger oberhalb von 8000 Meter genug damit zu tun habe, seinen eigenen Körper zu bewegen, da könne man sich nicht mit schweren Lasten belasten ohne in Gefahr zu geraten. Ok, aber warum gibt es Expeditionen, die es sich zum Ziel machen, den dort mittlerweile angehäuften Wohlstandsmüll zu entfernen, aber keine um die unzähligen Leichen zu bergen? Auch spucken einige der Gletscher in regelmässigen Abständen Leichenteile und Ausrüstungsgegenstände hervor. Gruselig, oder? Um auf das Buch zurückzukommen: Es liest sich wie ein äußerst spannender Kriminalroman. Die Mitglieder der Expedition haben historische Quellen durchforstet, Tagebücher gelesen und versuchen nun an Hand dieser Daten im unglaublich riesigen Gebiet der Geröllhalden und Gletscher die beiden Toten zu finden. Dabei macht es ihnen die Tatsache, das es viele verschiedene Theorien und auch Augenzeugenberichte gibt die Arbeit nicht leichter. Am Ende haben sie dann tatsächlich dort, wo man es eigentlich nicht vermuten konnten, die tiefgekühlte und damit nicht verweste Leiche von Mallory gefunden. Auf einem 30 Grad geneigten Geröllabhang, der ein paar hundert Meter weiter über eine Klippe ins Nichts herabfällt. Ich habe einige Fotos in dem Buch gesehen, bis auf die schneeweisse Hautfarbe hat nichts gezeigt, das dieser Mensch seit 75 Jahren tot war. Die kleinste Verletzung der Haut war noch zu sehen. Anscheinend ist Mallory irgendwo abgestürzt, ein gebrochenes Bein und viele Quetschungen sollen das belegen. Nachdem man die gefrorene Leiche behutsam vom gefrorenen Boden gelöst hatte untersuchte man die Kleidung auf Gegenstände und man fand auch viele kleine Sachen (u.a. Briefe, deren Tinte noch sauber lesbar ist). Danach hielt man eine kleine Totenfeier ab, bei der eine Totenmesse der Kirchengemeinde von Mallory gelesen wurden, und versuchte, den Leichnam zu beerdigen, um ihn zuletzt das würdige Ende zukommen zu lassen. Da die Erde dort aus Fels und Permafrost besteht, konnte man nur einen Geröllmantel um die Leiche, die dort seit 75 Jahren frei auf der Erde lag, aufhäufen. Aus Pietätsgründen hält man die genaue Lage des Leichnams bis heute geheim. Am Ende kann die Expedition für sich verbuchen, Mallory gefunden zu und bewiesen zu haben, das Mallory und Irvine viel weiter gekommen waren als man vermutete hat. Es wurde bewiesen, das die vielfach bezweifelte Aussage Odells, wo er die beiden zuletzt gesehen haben wollte, doch im Bereich des Möglichen liegt. Und mit dem sensationellen Fund der Sauerstoff-Flasche Nr.9 viel näher am Gipfel als jemals erwartet wird Mallory und Irvine zumindest der Ruhm zu teil, damals höher als je ein Mensch zuvor geklettert zu sein. Weitere Rätsel bleiben aber weiterhin ungelöst: Wo ist die Kamera
geblieben, die Mallory nach Odells Augenzeugenbericht um den Hals in einer Schutzhülle getragen hat? Wo ist das Foto seiner Frau geblieben, das er in der Brieftasche aufbewahrt hatte um es auf dem Gipfel zurückzulassen. Die Brieftasche hat man bei der Leiche gefunden, das Foto nicht. Ein Hinweis darauf, das Mallory es bis zum Gipfel geschaft hat? Sollten in der Zukunft die Tragegestelle mit der letzten Sauererstoffflasche und damit zusammen die Sauerstoffautomaten gefunden werden, kann man daran möglicherweise mehr erkennen, ob sie tatsächlich die ersten dort oben waren. Die Leiche von Irvine wurde höchstwahrscheinlich schon in den 60er Jahren von einem Teilnehmer einer chinesischen Expedition gefunden, leider hat er den Standort des "englischen Toten, der mit dem Gesicht nach oben im Geröll lag" nicht mehr erzählen können, da er einen Tag später selbst am Berg verunglückte. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der Interesse an detektivischer Arbeit und/oder dem Mount Everest hat. Die Autoren haben es wirklich geschickt gemacht: Sie haben ihren Bericht der 1999er Expedition anbschnittsweise im Wechsel mit dem historischen Bericht über die 1924er Expdedition geschrieben, so das der Leser einerseits immer genau wusste, wo sich die Teilnehmer der Mallory-Expedition am Berg befanden und wie sich die gleiche Stelle im Jahre 1999 für die Mallory & Irvine Research Expedition darstellte. Leute, ich kann diese Buch nur empfehlen und könnte hier noch seitenweise darüber schreiben. Lest es selbst. Als gute Ergänzug empfehle ich noch:

- Verschollen am Mount Everest
Dem Geheimnis von George Mallory auf der Spur.
ISBN 3-453-17711-8
8.00,- EUR (D)

Der Autor Conrad Anker ist der Entdecker der Leiche von Mallory
im Zuge der Mallory & Irvine Research Expedition

- Everest - Die Geschichte seiner Besteigung
ISBN 3-89405-465-4
49.90,- EUR (D)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
"Die Geister des Mount Everest" ist der authentische Bericht der Suchexpedition, die den Leichnam entdeckte, und zugleich die Geschichte der letzten Expedition Mallorys, die Hemmleb, Johnson und Simonson aufgrund der sensationellen Funde ihres Teams neu rekonstruieren. Die Autoren haben die spektakuläre Suc haktion ins Leben gerufen und von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt. In dem Augenzeugenbericht von atemberaubender Dichte, erzählen die Autoren eine Detektivgeschichte, die in einer Frankfurter Studentenbude beginnt und in achttausend Metern Höhe in den ungeheuren Weiten des Himalaja endet. Sie führt den Leser in eine abenteuerliche Welt, in der Triumph und Scheitern dicht beieinander liegen.
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Etwas zu selbstverliebt
Natürlich sind die Geschehnisse rund um die 1924er Expedition, die Mallory und Irvine auf den Weg zum Gipfel der Welt schickte, auch heute noch hochspannend und aktuell. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Manfred Küper veröffentlicht
Tolles buch - ich würde es wieder kaufen
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Veröffentlicht am 11. November 2009 von Moritz Thomas
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Veröffentlicht am 6. November 2001 von "alpemale"
Spannend wie ein Krimi !
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Am 25. Dezember 1999 veröffentlicht
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