Japan in den 30er Jahren. Chiyo wird als 10-jährige mit ihrer Schwester nach Kyoto verkauft. Die Mutter liegt im Sterben, der Vater kann sich um die beiden nicht entsprechend kümmern. Die Schwester landet im Bordell. Chiyo, die Hübschere mit ungewöhnlichen grauen Augen, landet in einer Okiya. Dort fängt sie als Dienerin an und soll später zur Geisha ausgebildet werden.
Geishas sind Künstlerinnen geschult in Tanz, Gesang, Instrumente spielen, Teezeremonie und ausgebildet, um Männer zu unterhalten. Chiyo wird in der Okiya durch die eifersüchtige und neidische Geisha Hatsumomo das Leben schwer gemacht und sie versucht zu fliehen. Die Flucht scheitert und es scheint, als ob Chiyo fortan ein Leben als Dienerin beschert wäre, um die hohen Schulden abzuarbeiten, die sie sich eingehandelt hat.
Die Geisha Mameha, (auch ein Opfer von Hatsumomos Intrigen) nimmt Chiyo als jüngere Schwester an, was Chiyo erlaubt wieder die Geishaschule zu besuchen. Mameha wettet mit der Mutter der Okiya, in der Chiyo lebt, dass Chiyo bis zu ihrem 20. Lebensjahr mehr Geld verdient als Hatsumomo.
Ein langer und schwerer Weg mit Hindernissen steht Chiyo bevor, die später den Namen Sayuri annehmen wird und sehr erfolgreich wird.
Der Krieg führt dazu, dass die Teehäuser geschlossen werden, Sayuri muss arbeiten gehen und die Kriegsjahre gehen nicht spurlos an ihr vorbei.
All die Jahre pflegt sie eine Freundschaft zu Nobu, mit dem sie schicksalhaft verbunden zu sein scheint, und der ihr oft hilft. Sie träumt aber nur von dem „Direktor“ der Firma, für die auch Nobu tätig ist. Der Direktor beachtet sie jedoch nicht.
Sayuri wird ihr Glück machen. Mehr wird nicht verraten.