kulturnews.de
Der finnische Bestseller-Autor Ilkka Remes bleibt seiner Linie treu: Verweise auf politische Bezüge wie den Balkan-Krieg verbindet er mit Verschwörungstheorien und Verstrickungen des internationalen Terrorismus. Am finnischen Unabhängigkeitstag trifft sich die Elite des Landes im Präsidentenpalast. Die Feier ist zu Ende, als Terroristen den Palast besetzen und die hochrangigen Gäste als Geiseln nehmen. Anti-Terror-Spezialist Timo Nortano hat alle Hände voll zu tun ... Remes zieht den Leser bereits nach wenigen Seiten trotz seines leicht unterkühlten Schreibstils unaufhaltsam in den Sog dieser spannenden Geschichte. Wer intelligente, moderne Thriller mag, ist hier goldrichtig. (am)
Pressestimmen
»Flotte, leicht lesbare Action.«
Oberösterreichische Nachrichten 14.06.2008
»An Spannung und überraschenden Wendungen lässt sich dieser äußerst rasante Thriller nicht mehr überbieten.«
Oberhessische Presse 03.05.2008
»Überaus lesenswert.«
Harburger Anzeigen und Nachrichten 02.05.2008
»Ein temporeicher, spannender Polit-Thriller.«
Schweriner Volkszeitung 25.03.2008
»Wir meinen: Unbedingt lesen!«
kues.de 06.03.2008
»Ilkka Remes hat es wieder einmal krachen lassen. In seinem neuesten Thriller ›Die Geiseln‹ droht zwar nicht der Untergang der Welt, aber immerhin steht das Leben der gesamten finnischen Führungselite und schließlich das einiger Millionen Menschen in der ganzen Welt auf dem Spiel.«
Deutsch-Finnische Rundschau März 2008
»›Die Geiseln‹ ist ein temporeicher Politthriller.«
Stuttgarter Nachrichten 26.02.2008
»Gründlich recherchierter Thriller mit rasantem Tempo: ein echter Remes!«
TV Movie 02.-15.02.2008
»Für einen Thriller wird viel transportiert, und spannend ist er außerdem.«
Der Standard 26.01.2008
»Schlüssiger und spannend erzählter Thriller.«
Münstersche Zeitung 18.01.2008
»Trotz des Gut und Böse-Klischees setzt Remes auf eine ausgewogene Charakterdarstellung, indem er die Taten seiner Protagonisten sensibel motiviert. Sie tun nichts unbegründet, auch wenn wir ihnen oft nicht folgen wollen.«
Lausitzer Rundschau 14.01.2008
»›Die Geiseln‹ ist ein großartiger Tempo-Thirller.«
Tele Regional Passau 1 02.01.2008
»›Die Geiseln‹ ist ein weiterer Beweis dafür, dass Remes zu den internationalen Topautoren gezählt werden darf. Er richtet sein Augenmerk vor allem auf das Innenleben der Protagonisten und auf die Frage, wie schnell Rache sich verselbstständigen kann.«
Das Magazin der Landeszeitung, Lüneburger Heide 02.12.2007
Oberösterreichische Nachrichten 14.06.2008
»An Spannung und überraschenden Wendungen lässt sich dieser äußerst rasante Thriller nicht mehr überbieten.«
Oberhessische Presse 03.05.2008
»Überaus lesenswert.«
Harburger Anzeigen und Nachrichten 02.05.2008
»Ein temporeicher, spannender Polit-Thriller.«
Schweriner Volkszeitung 25.03.2008
»Wir meinen: Unbedingt lesen!«
kues.de 06.03.2008
»Ilkka Remes hat es wieder einmal krachen lassen. In seinem neuesten Thriller ›Die Geiseln‹ droht zwar nicht der Untergang der Welt, aber immerhin steht das Leben der gesamten finnischen Führungselite und schließlich das einiger Millionen Menschen in der ganzen Welt auf dem Spiel.«
Deutsch-Finnische Rundschau März 2008
»›Die Geiseln‹ ist ein temporeicher Politthriller.«
Stuttgarter Nachrichten 26.02.2008
»Gründlich recherchierter Thriller mit rasantem Tempo: ein echter Remes!«
TV Movie 02.-15.02.2008
»Für einen Thriller wird viel transportiert, und spannend ist er außerdem.«
Der Standard 26.01.2008
»Schlüssiger und spannend erzählter Thriller.«
Münstersche Zeitung 18.01.2008
»Trotz des Gut und Böse-Klischees setzt Remes auf eine ausgewogene Charakterdarstellung, indem er die Taten seiner Protagonisten sensibel motiviert. Sie tun nichts unbegründet, auch wenn wir ihnen oft nicht folgen wollen.«
Lausitzer Rundschau 14.01.2008
»›Die Geiseln‹ ist ein großartiger Tempo-Thirller.«
Tele Regional Passau 1 02.01.2008
»›Die Geiseln‹ ist ein weiterer Beweis dafür, dass Remes zu den internationalen Topautoren gezählt werden darf. Er richtet sein Augenmerk vor allem auf das Innenleben der Protagonisten und auf die Frage, wie schnell Rache sich verselbstständigen kann.«
Das Magazin der Landeszeitung, Lüneburger Heide 02.12.2007
