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Die Geheimnisse von Turai 01. Der Drachentöter.
 
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Die Geheimnisse von Turai 01. Der Drachentöter. [Taschenbuch]

Martin Scott , Wolfgang Thon
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442241820
  • ISBN-13: 978-3442241828
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf den ersten Blick hat Thraxas alle Eigenschaften eines guten Privatermittlers: Er isst gerne gut, trinkt viel und verfügt über logisches Denkvermögen. Allerdings übt er seinen Job nicht in New York oder Chicago aus, sondern in Turai -- einer Fantasy-Stadt, in der ein Viertel gefährlicher ist als das andere. Einst hat Thraxas in den Orkkriegen gekämpft, und als gescheiterter Zauberer beherrscht er zumindest eine Hand voll Zaubersprüche, wenn auch keine besonders mächtigen.

Eines schönen Tages steht Prinzessin Du-Akai vor seinem Schreibtisch und betraut ihn mit einer ausgesprochen delikaten Angelegenheit. Innerhalb der Thronfolge rangiert sie an dritter Stelle, und das sorgt für einige Dramatik. Glücklicherweise kann Thraxas auf die Dienste der Ex-Gladiatorin Makri zurückgreifen, denn es gilt, zahlreiche Kämpfe zu bestehen -- nicht zuletzt im geheimnisvollen Feenhain, jenem Ort, an den Thraxas' Ex-Gattin ausgerechnet mit einem Zauberlehrling geflohen ist!

Als Martin Scott für den vorliegenden Roman mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde, ging ein Raunen durch die Szene -- irgendwie war Der Drachentöter vielen Fans nicht "anspruchsvoll", nicht "ehrenwert" genug für diesen Preis. Das ist nicht ganz fair, denn im angloamerikanischen Raum gibt es zwar zahlreiche Pratchett-Nachahmer, aber nur wenige Autoren origineller, witziger Fantasy. Martin Scott gehört zweifellos zu dieser erlesenen Schar. Außerdem weiß er, dass Humor nur dann wirklich durchschlägt, wenn er sich von einem ernsten Hintergrund abheben kann. Wer an Terry Pratchetts Scheibenwelt oder Jhereg von Steven Brust seine Freude hatte, wird hier eine ausgesprochen positive Überraschung erleben. --Hannes Riffel

Kurzbeschreibung

Die Stadt Turai ist ein heißes Pflaster. Menschen vieler Völker, hochnäsige Elfen und üble Orgks tummeln sich auf ihren Straßen. Machthungrige Magier, gierige Ganoven und amoralische Adlige schmieden finstere Pläne. Und mittendrin lebt Thraxas - trinkfester Zauberer und Detektiv von unersättlichem Appetit. Da Thraxas wie immer abgebrannt ist, fragt er nicht lange nach, als die Königstochter ausgerechnet ihm einen delikaten Auftrag erteilt: Er soll einige kompromittierende Liebesbriefe zurückholen, die sich in den Händen eines ausländischen Edelmannes befinden. Der schwergewichtige Abenteurer übernimmt den Fall, stolpert prompt über die erste Leiche und steht unter dringendem Mordverdacht. Doch damit nicht genug. Thraxas sieht sich auch in Drogengeschäfte verwickelt und wird zudem beschuldigt, das ungemein kostbare Elfentuch zu gestohlen zu haben, nach dem in der ganzen Stadt fieberhaft gefahndet wird. Und als seine Auftraggeberin dann auch noch beschuldigt wird, einen von den Orgks ausgeliehenen Drachen gemeuchelt zu haben, ist das Schlamassel komplett. Nur gut, dass sich Thraxas auf seine Freundin Makri verlassen kann, deren winziger Metallbikini niemanden darüber hinweg täuschen sollte, dass sie zu den gefährlichsten Schwertkämpferinnen von ganz Turai zählt ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wirklich wunderbar! 31. Mai 2003
In dem Stadtstaat Turai, der eine wohldurchdachte aber ebenso korrupte Politik hat, gibt es im heruntergekommensten Stadtteil eine Kaschemme "Zur Rächenden Axt" in welcher der beste Detektiv Turais zu finden ist. Thraxas ist ein heruntergekommener, fetter, trinkfester, aber dennoch oft besoffener, magischer Detektiv.
Er ist 41 Jahre alt und nachdem er seine Laufbahn als Söldner in der Armee gegen die Orgks als exzellenter Schwertkämpfer verlassen hat, kam er in den königlichen Palast als Ermittler.
Dort flog er auch bald wieder raus wegen Trunkenheit. Seine minimalen magischen Kräfte (kommt davon, wenn man die Ausbildung abbricht), sein Spürsinn, der so spitz ist wie ein Elfenohr, und seine Kombinationsgabe, sowie seine Kampffertigkeiten und sein mittlerweile recht großer Bauchumfang, machen ihn zum besten Ermittler Turais.
Zusammen mit seiner Kampfgefährtin Makri (Halb Mensch, viertel Elf, viertel Orgk) erlebt er ein geniales Abenteuer in Turai.

Thraxas erzählt uns in der Gegenwart was er tut, was passiert. Seine ständig anhaltende schlechte Laune, seine Lebenserfahrung und seine Gedanken, teilt er dem Leser mit.
Die Schimpfworte, die treffenden Sprichwörter und die ganz besondere Art, die verwendet wird um zu erzählen sind perfekt gewählt um dem Leser ein klares Bild von Thraxas, Turai und allem zu geben was vorkommt.
Dass der Titel _überhaupt nichts_ mit dem Inhalt zu tun hat, stört nur wenig. Das Buch ist witzig, doch auch ernst und leicht zu lesen geschrieben.
Die Sprache ist ziemlich modern, aber genau das macht es so besonders.

Im "Drachentöter" wird aus einer kleinen Ermittlung ein riesengroßer Kriminalfall, in dem sich alle kleinen Hinweispunkte irgendwann ergänzen und die Genialität dieses Falles erst so richtig betonen.

Wer gerne Krimis und Fantasy liest, hat hier die perfekte Kombination.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Re: Na ja... 21. Dezember 2003
Von "kilthan"
Tja, das mit den Namen ist auch mein Hauptkritikpunkt an der Übersetzung. Denn im Original sind die Namen nicht auf solche Weise krampfhaft auf witzig getrimmt. Dafür ist allein der Übersetzer verantwortlich, der ca. 90% aller Namen von Personen und Sachen ohne guten Grund(TM) geändert hat.

Thraxas, Makri und drei oder vier andere Personen sind die einzigen, die auch im Deutschen ihre richtigen Namen tragen. Die Verballhornungen "Orgks" und "Kentauren" gibt es auch nur bei uns. Als markanteste Verfälschungen nominiere ich die Droge "Dwa", auf Deutsch "Boah", ihre Abart "Choirs of Angels", die in der Übersetzung "Lalula" heißt und das Schach-ähnliche Spiel "Niarit", bei uns "Machplat".

Fazit: lieber im Original lesen. Die Geschichte an sich hätte 5 Sterne gebracht.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das war eine positive Üerraschung! In einer Lieblingsliste wurde dieser Roman empfohlen. Obwohl Fantasyromane normalerweise überhaupt nicht meine Sache sind, habe ich das Buch gekauft und bin schlichtweg begeistert! Der Autor sprüht nur so vor Fantasie, es wimmelt von Zauberern, Feen, Drachen und Zaubersprüchen, aber eigentlich könnte die Handlung auch in unserer Zeit in Chicago, Berlin oder irgendwo in dieser Welt spielen. Oft hat man den Eindruck, dass der Autor mit sarkastischem Grinsen in Wirklichkeit heutige Zustände beschreibt, die Intrigen, die politischen Machtkämpfe, all das gibt es nicht nur im Reich der Feen und Drachen. Der Held ist ein Privatdetektiv, der seine Fälle so löst, wie man das auch heute von einem Serienhelden erwarten würde. Er ist eine toller Typ, nicht mehr ganz jung, stark übergewichtig, fürchterlich versoffen - aber clever und erfolgsorientiert. Auch die anderen Figuren, allen voran seine Kampfgefährtin Makri, sind wirklich toll beschrieben und würden auch in der Jetztzeit jeden Thriller bereichern. Das Buch ist fesselnd, wirklich geistreich humorvoll und herrlich unrealistisch, es hat sich jeden der 5 Sterne völlig verdient. Ich habe bereits den zweiten Teil bestellt und freue mich auf die Fortsetzung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Raymond Chandler meets Fantasy - aber Blanvalet versaut's
"Thraxas" von Martin Scott ist ja eigentlich ein wirklich origineller Roman - man nehme einen dicklichen Fantasy-Philip Marlowe, Kriegsveteran und Säufer, und lasse ihn ein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Klaus Schmitz veröffentlicht
Einzigartig
Ich kann die negativen Bewertungen zu dieser Buchreihe kein bisschen verstehen. Wie kann man mit so falschen Erwartungen an ein Buch herangehen und dann so unseriös richten!? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Markus B. veröffentlicht
buchcovers ignorieren!
leider werden die covers so mies ausgesucht!!!

... das ich selbst lange zögerte bis ich den ersten band ergriff und bemerkte das diese nicht annähernd etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von dino simplicissimus
Es gibt weitaus bessere Zyklen
Hallo ihr Lieben,

es tut mir leid, ich kann dem Buch nicht soviel abgewinnen, als daß ich ihm ein paar Sterne mehr geben könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von testandbuy3
Der Leselust-Töter
Das Gute: Bei diesem Buch weiß man bereits nach wenigen Sätzen, ob es einem gefällt!

Ich weiß nicht, ob man trostloser schreiben kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Dimitri Banick
Wo gibst denn so was!
Ganz ehrlich: ich hab auch schon schlimmeres gelesen!

Es sind ein paar schöne Ideen drin, und auch ein paar witzige Situationen, aber als das hochgejubelte Werk,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2006 von Oni
Erzählende Schreibweise, aber interessante Handlung
Naja, dachte ich, als ich das Buch das erste mal in der Hand hielt und die erste Seite las. Langweilige Beschreibungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von Breanna,
Ein spannendes Buch mit Witz und Pfeffer!
Nicht nur ich, sondern auch meine Freunde sind von diesem Buch begeistert. Das Buch bietet eine fantastische Mischung aus Spannung und Witz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2006 von Franziska Ebert
Wieso der Ruhm? Wo der Witz? Pratchett würde gähnen...
Ich habe das Buch nach den Kommentaren hier gekauft und wirklich gehofft einen Sarkastischen Roman vorzufinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von Andreas Jablonka
Verwirrungen und Irrungen
Von vielen Leuten wurde mir diese Reihe als sehr lesenswert angetragen. Auf der Coverrückseite heißt es sogar ein neues Genere der Fantasy sei heraufbeschworen - alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von Michael Reinsch
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