oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
87 Angebote ab EUR 3,79

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Die 11 Geheimnisse des Ikea-Erfolgs
 
 

Die 11 Geheimnisse des Ikea-Erfolgs (Broschiert)

von Rüdiger Jungbluth (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 4 Stück auf Lager.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
76 neu ab EUR 5,98 11 gebraucht ab EUR 3,79

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz von Wolfgang Fürweger

Die 11 Geheimnisse des Ikea-Erfolgs + Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz
Preis für beide: EUR 31,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz

Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz

von Wolfgang Fürweger
3.8 von 5 Sternen (10)  EUR 22,95
Wir Ikeaner: Unsere verhängnisvolle Affäre mit einem kleinen schwedischen Möbelhaus

Wir Ikeaner: Unsere verhängnisvolle Affäre mit einem kleinen schwedischen Möbelhaus

von Sebastian Herrmann
4.0 von 5 Sternen (4)  EUR 8,95
Die Oetkers: Geschäft und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands

Die Oetkers: Geschäft und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands

von Rüdiger Jungbluth
4.7 von 5 Sternen (3)  EUR 8,95
Die 11 Geheimnisse des ALDI-Erfolgs

Die 11 Geheimnisse des ALDI-Erfolgs

von Dieter Brandes
3.8 von 5 Sternen (12)  EUR 10,00
Die geheimnisvollen Herren von C&A: Der Aufstieg der Brenninkmeyers

Die geheimnisvollen Herren von C&A: Der Aufstieg der Brenninkmeyers

von Bettina Weiguny
4.7 von 5 Sternen (7)  EUR 21,90
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (15. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404605942
  • ISBN-13: 978-3404605941
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 43.396 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Unterhaltsam und faktenreich erzählt Jungbluth den Werdegang von IKEA-Gründer Ingvar Kamprad und seinem Lebenswerk – ohne die weniger schönen Geschichten hinter der sonnigen Kulisse des Konzerns und der lebenden Legende Kamprad zu verschweigen. Die erste Hälfte des Buches zeichnet die Biografie Kamprads und die Entwicklung seines Lebenswerk nach, die zweite Hälfte spürt den Gründen nach, warum IKEA eigentlich so beliebt ist. Damit wird es zum Lehrstück für allzu gesichtslose, stromlinienförmige Unternehmen und Manager – denn die Wurzel des Erfolgs ist zu einem wichtigen Teil gerade IKEAS unverwechselbare, zuweilen schräge Identität.

Sie ist bis heute stark von Kamprad, dem kauzigen Gründer, geprägt. Da Kamprad selbst den legeren Stil bevorzugt, erlaubt er ihn auch seinen Angestellten und führt unternehmensweit das Duzen ein. Da er selbst ein Workaholic ohne größere Ansprüche ist (bis auf kurze Porsche-und-zuviel-Alkohol-Entgleistungen), wird auch eine Kultur der Bescheidenheit und Einfachheit Teil von IKEA – dazu gehört allerdings auch eine ziemlich magere Entlohnung der Angestellten.

Schon als Fünfjähriger auf dem Gut seiner Familie im ländlichen Schweden erwies sich Kamprad als äußerst geschäftstüchtig, und als er IKEA gründete, war er gerade mal siebzehn. Dadurch, dass der Hof der Familie so abgelegen war, stieg Kamprad schon früh in den Versandhandel ein, der später auch Basis des Möbelgeschäfts bilden würde. Ausführlich schildert Jungbluth, was erst spät an die Öffentlichkeit gedrungen ist – dass Ingvar sich als Jugendlicher so wie der Rest seiner Familie von den Nazis begeistern ließ. Noch lange blieb er der rechten Ideologie der Nazis verbunden.

Zu Anfang war IKEA ein reiner Familienbetrieb, und zunächst gab es alles mögliche zu kaufen, vom Füllfederhalter bis zur Brieftasche. Als das erste Möbelstück, ein Sessel, auf große Nachfrage stieß, baute der junge Ingvar das Geschäft zügig aus und konzentrierte sich nur noch aufs Geschäft mit Einrichtungsgegenständen. Da er sich keine Artikelnummern merken konnte, gab er seinen Produkten skandinavische Namen – die Bezeichnungen sind heute Kult...

Nach dem spannenden Bericht über die Aufbaujahre ist der zweite Teil des Buches, der sich der Analyse widmet, für jeden, der schon mal beim blau-gelben Möbelhaus gekauft hat, wenig überraschend. Erfolgsfaktoren von IKEA sind bekanntermaßen niedrige Preise, große Absatzmengen und Einsparungen beim Service durch Do-it-yourself des Kunden; ein prägendes, lifestylig-junges Design; eine unverwechselbare Firmenkultur und klare nationale Identität mit hohem Sympathiefaktor und unverwüstlich positivem Image. Dazu die Restaurants, in den man preiswert essen kann. Dieses Erfolgsrezept funktioniert schon fast unverändert seit den 70er Jahren und wird es vermutlich auch weiterhin tun - ob es etwas bringt, IKEAS eigenwilligen Weg nachzueifern, ist eine andere Frage. -- Nina Hesse -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Pressestimmen

02.02.2006 / Bild: Alter Schwede, hat der 'ne Schraube locker! "Das Buch enthüllt die Geheimnisse von IKEA-Milliardär Ingvar Kamprad."

08.02.2006 / Financial Times Deutschland: Unser Leben mit Billy "Ein bewundernswert faires Porträt sowohl von Kamprad als auch von Ikea ... Jungbluth findet gekonnt die Balance zwischen Lob und Kritik."

12.02.2006 / Welt am Sonntag: An Ikea ist nur noch das Image schwedisch "Ikea-Gründer Ingvar Kamprad ist etwas kauzig und sehr geizig ... Ein unterhaltsames Buch."

17.02.2006 / Format: Der Billyonär "Das Buch der Erfolgsgeschichte ... Der Autor enthüllt einige der perfekten Marketing-Methoden, mit denen Ikea zum größten Möbelhaus der Erde wurde."

01.03.2006 / Manager Magazin: Neues aus Bullerbü "Treffend bilanziert ... Schnörkellos und leicht verständlich."

30.03.2006 / Der Standard: Geschichte vom Elch "Ein schwungvoll in lockerem Erzählton geschriebenes Buch, ausgezeichnet recherchiert, mit Fotos versehen und, was erfreulich ist, durchaus kritisch." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

 

Kundenrezensionen

7 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen (7 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Reich, kauzig und unfassbar, 9. März 2006
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der reichste Mann Europas oder gar der ganzen Welt? Der grösste Geizkragen oder doch grosszügig? Brauner Patriarch oder schillernder Demokrat? Grössenwahnsinnig oder demütig? Auch das Buch von Rüdiger Jungbluth kann diese Fragen nicht beantworten. Fest steht, dass der 80jährige Ingvar Kamprad zu den Unternehmern gehört, die alles auf sich vereinigen, was es zur Bildung eines Mythos braucht. Und ebenso klar ist, dass IKEA eine Erfolgsgeschichte ist, die magische Anziehungskraft hat. Der Autor der vorliegenden Version gehört zu den renommiertesten deutschen Wirtschaftsjournalisten und durchleuchtete bereits die Quandts und die Oetkers. Nachdem ich in der offiziellen, von Kamprad mitverfassten Firmensaga geschmökert hatte, war ich gespannt, was Jungbluth Neues zu berichten weiss.

Über das Privatleben von Kamprad und seiner Familie erfahren wir kaum mehr, als bisher bekannt war. Die deutschstämmigen Schweden mit Wohnsitz in der Schweiz schirmen sich hermetisch von der Öffentlichkeit ab. Und es scheint so, dass sie auch ihren Freundes- und Bekanntenkreis mit einem Redeverbot belegt hätten. Die Unmutsäusserungen des Gemeindepräsidenten über ihren geizigen Steuerzahler vernahmen wir schon in der Regenbogenpresse. Neu ist, dass ein Autor sich darum bemüht, Biografisches und Firmengeschichte zu trennen, um sie dann wieder ineinander zu verweben. Neu sind auch viele Zahlen und der Versuch, den Erfolg in 11 Geheimnisse zu kategorisieren. Wenn ich all die Schwierigkeiten berücksichtige, auf die ein solches Unterfangen stösst, so hat Jungbluth wohl das Maximum des Möglichen erreicht. Jedenfalls sind für mich einige Konturen deutlicher geworden, die vorher im Nebel verschwanden oder ganz ausser Acht gelassen wurden. Die IKEA-Mitarbeiter scheinen ihren mythischen Boss zu mögen, mir bleibt er nach der Lektüre dieses Buches eher als unglückliche, besessene und zerrissene Gestalt in Erinnerung.

Als an Marketing interessierter Leser bleibt mir haften, dass es immer die gleichen Erfolgsfaktoren sind, die ein Unternehmen oder eine Person aufs Podest führen. Sofern man an die Planbarkeit des Erfolgs glaubt, wie dies offenbar auch der Autor tut. Für die Kolorierung meines Weltbildes wäre es schön gewesen, noch mehr über die Geschichten zu erfahren, die Ingvar Kamprad und sein Unternehmen prägten, über die Zufälle, die seine Biographie und damit sein Verhalten bestimmten, über die Verlierer in diesem grossen, bunten und merkwürdigen Spiel. Aber das würde wahrscheinlich einen anderen Ansatz und sehr viel mehr Zeit für Recherchen bedingen. Und der Autor könnte mir zu Recht den Tipp geben, lieber die Buddenbrooks wieder Mal zu lesen.

Mein Fazit: Die ganz grossen Geheimnisse vermochte der Autor nicht zu lüften. Aber Rüdiger Jungbluth schrieb ein faszinierendes Buch über ein Faszinosum und sein Spielzeug. Wer Firmensagen liebt und mehr über den Hersteller seiner Wohnungseinrichtung wissen möchte, soll ausser einem bequemen Lesesessel von IKEA auch dieses Buch kaufen.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Bitte mehr Tiefgang!, 20. Mai 2006
Von dcbe (am richtigen Ort) - Alle meine Rezensionen ansehen
Große Unternehmerfamilien mit noch unzureichender biographischer Würdigung sind offenbar das Steckenpferd des Hamburger Journalisten Rüdiger Jungbluth. Und so hat er sich nach den für Deutschland bedeutsamen Quandts und Oetkers nun die international wirkende Familie Kamprad vorgenommen.
Von den über mehrere Generationen reichenden Erzählungen zu den beiden erstgenannten Familien unterscheidet sich „Die 11 Geheimnisse des IKEA-Erfolgs“ allerdings gleich in zwei Punkten: Zum einen lebt der Gründervater des beschriebenen Imperiums noch. Ingvar Kamprad ist vor kurzem 80 Jahre alt geworden (rechtzeitig zur Veröffentlichung des Buchs) - und er führt das Unternehmen tatsächlich ungebrochen seit der Gründung vor über 60 Jahren. Zum anderen ist das Thema Familiengeschichte stark reduziert, es gibt immerhin ein wenig Hintergrund zur Führungsfigur, aber so gut wie nichts zu seinen Frauen und Kindern, zu Freunden, Feinden und Nahestehenden. Obwohl Kamprads drei Kinder doch die größte Stiftung der Welt (nach neuer Einschätzung des Economist) erben werden, mit annähernd 40 Milliarden Dollar Vermögen. Nicht übel für den Möbelhandel...

Jungbluths IKEA-Buch zerfällt in zwei auf den ersten Blick recht unterschiedliche Teile.

Die ersten 160 Seiten lang erzählt er mit Freude über Hintergrund und die frühen Jahre von Ikea. Die Zeiten der eigentlichen Expansion spart er leider weitgehend aus, die zugegeben höchst komplizierte Konstruktion der heutigen Firma wird als höchst kompliziert gekennzeichnet – und nicht besonders erhellend erläutert. Dieser erste Teil liefert nur wenig zu den möglichen Gründen des erstaunlichen Ikea-Erfolgs, dafür sollen ja die nächsten 120 Seiten reserviert sein.

Aber ach, die angeblichen 11 „Erfolgsgeheimnisse“ mit so kreativen Titeln wie „Der Bullerbü-Faktor“ oder „Der Teflon-Faktor“ scheinen mir jeweils bestenfalls aus lose gruppierten Anekdoten zu bestehen. Es fehlt die fundierte oder doch bloß ernsthafte Analyse. Es fehlen sämtliche Zahlen, die irgendwelche Aussagen belegen könnten (klar, Ikea veröffentlicht ja auch fast nichts). Immer wieder stochert Jungbluth vergnügt im Ungefähren herum und bleibt an der Oberfläche. „Geheimnisse“ sind hier nicht drin, vielmehr ist auch Teil 2 des Buchs letztlich eine Sammlung aus Hörensagen und durchaus unterhaltsamen Skizzen mit Lokalkolorit, frei nach dem Motto „Allerlei amüsante und erstaunliche Geschichten aus Südschweden“.

Das mag zur leichten Unterhaltung in Ordnung gehen, ein paar Episoden liefern auch wirklich neue oder mild überraschende Impressionen. Aber in der Summe erzählt mir das Buch zu wenig über die wirkliche Arbeitsweise des Unternehmens Ikea, oder auch nur die Unternehmerpersönlichkeit Kamprad. Eine nett anzusehende, flach verpackte und manchmal etwas zähe Bastelei, nicht belastbar und zu teuer für die gebotene Qualität. Wie die meisten Ikea-Möbel halt...
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schwungvoll geschriebene Unternehmensbiographie, 17. Februar 2006
Von Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Schon mal Köttbullar in Shanghai gespeist? Die schmecken dort auch nicht anders als in Schweden, Deutschland oder den USA. Denn der Dauerbrenner im Ikea-Restaurant steht stellvertretend für die ganze Produktpalette des kultigen Möbelhauses: schnell, einfach, unkompliziert und in Massen produziert. Ikea ist ein Samstag-Nachmittag-Shopping-Traum in blau-gelb, aber Ikea ist auch ein Unternehmen, von dem man relativ wenig weiß. Rüdiger Jungbluth zeichnet im ersten Teil seines Buches eloquent die Karriere von Ikea-Gründer Ingvar Kamprad nach. In dieser nie langweiligen Biographie enthüllt der Autor, wie der junge Mann aus dem Bullerbü-Land sich anschickte, die ganze Welt mit bunt lackierten Spanplatten und hellen Massivholzmöbeln zu versorgen. Den zweiten Teil widmet Jungbluth den elf ominösen Geheimnissen von Ikea. Das ergibt zwar ein paar ganz nette Erkenntnisse über Ikeas Erfolgsrezept, aber Geheimnisse sind das keineswegs. Wir empfehlen das Buch allen Lesern, die sich für Ikea interessieren - entweder weil sie nicht mehr wohnen, sondern schon leben, weil sie Köttbullar lieben und den 100-Teelichter-Beuteln schlicht verfallen sind oder weil sie einfach mal wieder eine gut geschriebene Unternehmerbiographie lesen wollen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen "Wollt Ihr das totale IKEA?"
Eine interessante Lektüre über den Aufbau dieser absoluten Gelddruckmaschine.

Dass der Vertrieb von billigen Möbeln und Einrichtungsgegenständen für die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Power-Pilz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle die mit Marketing beruflich zu tun haben!
Das Buch ist wirklich brilliant!

Es ist in zwei Teile unterteilt.
Der erste Teil beschäftigt sich mit der Historie des Unternehmens, von den Anfängen, über... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Nikolai Christ veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Wohnst du noch oder lebst du schon?
Als Ingvar Kamprad im Jahre 1943 im zarten Alter von 17 Jahren den Ein-Mann-Betrieb Ikea gründete, ahnte wohl niemand, dass im Laufe der Zeit aus einem Handelsgeschäft mit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2006 von Daniel Biester

4.0 von 5 Sternen Entdecke die Möglichkeiten!
Marketing IKEA gehört zu den stärksten Marken weltweit. Und das, obwohl das Möbelhaus im Vergleich zu Coca Cola, McDonald's und Nike wenig für Werbung ausgibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2006 von Hausmann Roger

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.