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Die Geheimnisse der Chefs Gebundene Ausgabe – März 2004

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Martin Wehrle ist "Deutschlands bekanntester Karriereberater" (so der "Focus"). Seine Bücher sind Bestseller und wurden rund um den Globus veröffentlicht. Ein breites Publikum kennt ihn durch TV-Auftritte und seine Kolumne in der ZEIT. Wehrle war Führungskraft in einem Konzern. Heute leitet er an seiner Hamburger Karriereberater-Akademie den ersten Ausbildungsgang zum Karrierecoach in Deutschland. Dabei vermittelt er Coaching-Wissen und zeigt auf, wie man sich als Karrierecoach positioniert und u.a. eigene Bücher schreibt.
Kontakt über: www.karriereberater-akademie.de
Daneben wird Wehrle als Führungsexperte und mitreißender Redner geschätzt, von Führungskräften ebenso wie Betriebsräten, u.a. zu Unternehmenskultur, Chancen des Mittelstands und Frauenkarriere. Kontakt über: www.wehrle-redner.de

PRESSESTIMMEN:
"Sein Erfahrungsreservoir ist eine Fundgrube", FAZ
"Deutschlands renommiertester Gehaltscoach", Wirtschaftswoche
"Verhandlungskünstler", Focus
"Einer der erfolgreichsten Karrierecoachs Deutschlands", SWR
"Martin Wehrle weiß, worauf es beim Gehaltspoker ankommt", Stern
"Von TV-Sendern viel gefragter Experte", Gong

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Wehrle kennt die Welt der Chefs aus eigener Erfahrung. Er hat für einen Großkonzern zwei Abteilungen aufgebaut und geleitet. Heute arbeitet er erfolgreich als Karriere- und Gehaltscoach. Als Autor wurde er mit dem Reportagepreis der Akademie für Publizistik ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Schon immer habe ich mich gefragt: Was geht bloß im Kopf meines Chefs vor? Nach dieser Lektüre bin ich ein gutes Stück schlauer! Der Autor, ein ehemaliger Chef, deckt die Lügen und Macken der Chefs nicht nur auf: Er zeigt dem Leser, wie man einen schwierigen Chef bändigt und als Partner gewinnt.
In dem Buch erkenne ich meine Arbeitswelt wieder. Es geht um all die kleinen und großen Macken der Chefs, die uns im Alltag verzweifeln lassen. Was tun, wenn der Chef nicht lobt, nicht delegiert, sich wie die Axt im Walde aufführt? Wie reagieren, wenn er die Ideen der Mitarbeiter als seine eigenen verkauft und die Gehaltserhöhung oder die Beförderung wieder einmal verweigert?
Der Autor zeigt taktische und rhetorische Kniffe, wie man den Chef lenken kann - und zwar so, dass man von ihm doch noch bekommt, was man braucht: ein Lob, eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung usw. Die Beispiele scheinen mir praxisnah. Das aktive Einholen von Lob habe ich am Tag nach der Lektüre ausprobiert, und es hat geklappt. Als nächstes möchte ich den nützlichen "Lügendetektor", der beschrieben wird, an meinem Fachvorgesetzten versuchen.
Der letzten Teil des 260-seitigen Buches behandelt auf 80 Seiten sämtliche Verhandlungen mit dem Chef: Mitarbeiter-, Gehalts- und Vorstellungsgespräch. Gerade das Kapitel zum Bewerbungsgespräch finde ich sehr nützlich. Hier habe ich das erste Mal gelesen, wie ein Personalchef bei dieser Gelegenheit denkt und mit welchen Fragetricks - z.B. Fang- oder Trichterfrage - er Bewerber aufs Kreuz legen will. Der Autor zeigt, wie man als Bewerber alle Fallen meidet und eine gute Figur abgibt.
Die Kernaussagen des Buches sind für mich:
1.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Titel ist gut gewählt - besonders im Sinne der Absatzförderung.
Der Untertitel verspricht gar "So bekommen Sie Ihren Vorgesetzten in den Griff". Ob das bei Mißerfolg für eine Klage wegen "Mogelpackung" oder "Irreführung" reicht, fragen Sie besser Ihren Anwalt.
Unbestritten ist hingegen, dass Wehrle unterhaltsam, strukturiert und in Teilen durchaus realitätsnah die Spezies "Chef" unter die Lupe nimmt.
Für Berufsanfänger mag dieses Buch daher durchaus lesbar sein. Für den "erwachsenen" Leser bzw. Mitarbeiter hingegen hat m.E. es praktisch wenig zu bieten.
Und so gerät das Buch denn eher zu einem der vielen Ratgeber nach der Strickart "How-to", die man nach Durchsicht ad acta legt und sich einmal mehr wundert, wie leichtsinnig man war, wieder einmal 19,90 EUR auszugeben.
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Von Ein Kunde am 27. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr kurzweilig, informativ und lesenswert
Gerade habe ich "Der Feind in meinem Büro" gelesen, das aktuelle Buch vor Martin Wehrle. Nun wollte ich meine Nase unbedingt in das Vorgänger-Werk stecken. Die spannende Frage: Würden mich auch "Die Geheimnisse der Chefs" begeistern? Oder serviert der Autor nur dieselben Inhalte unter einer anderen Überschrift?
Die Antwort vorweg: Beide Bücher ergänzen sich ideal. "Der Feind in meinem Büro" entlarvt mit Scharfsinn und Humor die Beziehungskrise zwischen Chefs und Mitarbeitern. Aber was soll man tun, um das Kriegsbeil mit dem Chef zu begraben? Wie geht man mit einem Chef um, der alle Ideen ablehnt , keine Kritik hören mag oder nicht delegiert?
In "Die Geheimnisse der Chefs" finden sich zahllose Tipps für die Praxis, vor allem solche, die einem in herkömmlichen Ratgebern noch nicht begegnet sind. Der Leser erfährt vom Ex-Chef Wehrle, wie er seine Leistung dem eigenen Chef am besten verkauft, wie er für sich eine spannendere Aufgabe, eine Beförderung oder ein höheres Gehalt durchsetzt. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine allgemeine Anleitung, sondern geht individuell auf die einzelnen Cheftypen (z.B. Brüller, Erbsenzähler, Kreativer Chaot) und ihre Macken ein.
Als sehr leserfreundlich empfinde ich, dass am Ende jedes Unterkapitels der Inhalt zu einem knackigen Tipp zusammengefasst wird. Auch der "Chef-TÜV", ein Fragebogen nach jedem Buchteil, hat mir ein paar neue Einsichten über meine Beziehung zu meinen Vorgesetzten beschert.

Insgesamt: Sehr kurzweilig, sehr informativ, sehr lesenswert – übrigens auch für Vorgesetzte, die selbst noch einen Chef über sich haben (wie ich).
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 19. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Wehrle scheint seine innerste Berufung spät entdeckt zu haben. Zwar arbeitet er nach seinen Angestelltenjahren in Grosskonzernen heute als erfolgreicher Karriere- und Gehaltscoach, ist aber wohl am liebsten Publizist. Jedenfalls bringt er dazu die nötige Lust und das unabdingbare Handwerkszeug mit. Weil das auch andere feststellten, erhielt er den Reportagepreis der Akademie für Publizistik. In seinem neuen Buch sagt er uns, wie wir die Chefs in den Griff bekommen. Das klingt zwar nicht nach partnerschaftlichem Verhältnis, ist jedoch praxistauglicher als schöne Ideologien. Mit leichter Feder skizziert Wehrle die mentalen und seelischen Aufenthaltsräume von Vorgesetzen. Nicht als Selbstzweck, sondern als Ausgangsbasis für Abwehrstrategien und Gewinnspiele der Untergebenen. Daher finden sich auf über 250 Seiten so viele Tipps, dass den Lesern die Gewichtung schwer fallen wird. Denn mit der Lektüre ist es ja nicht getan. Die Krux liegt wie immer in der Umsetzung. Nichts gegen das Leben ewiger Unterdrückung und Erfolglosigkeit am Arbeitsplatz zu unternehmen, können die Leser künftig nicht mehr auf mangelnde Information abschieben. Wehrle behandelt so ziemlich alle Aspekte. Was mir allerdings fehlte war der Bezug vom Chefsein zum ganz gewöhnlichen Dasein. Vorgesetzte sind ja keine eigene Gattung. In ihren Gehirnen feuern die gleichen Neuronen wie bei Untergebenen, sie handeln nach den gleichen Mustern - nur haben sie andere Handlungsspielräume. Die Gegenüberstellung Chef - Unterhund bringt zwar mehr Kontrast, trübt aber gleichzeitig den Blick auf ähnliche Mechanismen bei frohlockenden Lesern, die noch immer meinen, die da oben seien schuld an der eigenen Misere. Wem während der Lektüre auch der Seitenwechsel gelingt, wird von diesem Buch bestimmt profitieren.
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