Kurzbeschreibung
Die Gefangene des Hexers (Novelle):
Um das Leben ihres todkranken Vaters zu retten, begibt sich Chloé in die Gewalt des bösen Hexers. Doch warum erwecken seine Berührungen in ihr bislang ungeahnte Sehnsüchte?
Anastasija und der Wolf (Kurzgeschichte):
Als Anastasija ihre Großmutter in ihrem Waldhaus besuchen möchte, findet sie nur einen Werwolf vor, der jedoch ganz andere Dinge im Sinn hat als sie zu fressen.
Prinzessin der Dornen (Kurzgeschichte):
Prinz Morpheus erforscht gerne alte, lange leerstehende Gebäude. Im Thorn Castle macht er eine ganz besondere Entdeckung.
Im Taschenbuchformat hätte dieses E-Book 85 Seiten.
LESEPROBE:
Ein Kribbeln durchfuhr ihren Leib, als er sie an sich heranzog. Nackte Haut berührte nackte Haut. Er streichelte sie behutsam und verteilte Küsse auf ihrer Stirn, ihren Wangen und den Lippen. Sie fühlte sich wohl in seinen Armen, irgendwie geborgen, ein Gefühl, das sie lange hatte entbehren müssen. Merkwürdig, dass gerade er es in ihr hervorrief. Er hob sie an und legte sie auf den Tisch.
»Lehne dich zurück«, sagte er und schob ihr ein Kissen unter den Rücken.
Chloé stützte sich mit den Ellbogen ab, da fand seine Zunge ihre Mitte. Sie fuhr durch ihre Falten hin und her, umrundete mehrfach ihren Kitzler und drang ein in ihre Tiefe, bis Chloé stöhnte vor Verlangen. Er schob einen Finger in sie, der auf ihrer Feuchtigkeit hin- und her glitt. Ihre Schamlippen reagierten äußerst sensibel auf jede seiner Berührungen. Wieder widmete er sich ihrer Klitoris, umzüngelte sie und neckte sie.
Dann kam er mit seinen sehnigen Beinen zwischen Chloés Schenkel. Er strich seiner Eichel über ihren Kitzler und zwischen ihren Labien hindurch, was sie halb wahnsinnig machte. Wieder und wieder reizte er ihren Eingang, aus dem reichlich ihr Saft floss. Wie sehr sie ihn begehrte und sich danach sehnte, ihn endlich in sich zu spüren.
»Amaël, bitte.«
Er hob eine Augenbraue. »Bitte, was?«
»Komme in mich, nimm mich. Tue das, was ein Mann mit seiner Frau macht.«
»Nicht hier auf dem Tisch.« Er grinste verschmitzt. »Zumindest nicht beim ersten Mal.«
Die Aussicht, hier auf dem Tisch liegend von ihm genommen zu werden, gefiel ihr. Doch er hatte Recht …
Amaël hob sie auf und trug sie die Treppe hinauf durch einen düsteren Flur in sein Schlafzimmer. Sein Bett war breit und besaß einen Baldachin und einen Vorhang, der im Winter vor Zugluft schützte. Der burgunderfarbene Vorhang war bereits zur Seite gezogen und offenbarte weißes Leinen. Durch die vielen Kissen wirkte das Bett gemütlich und einladend – nicht nur zum Schlafen.
Amaël ließ Chloé aufs Bett sinken hinein in die nach Lavendel duftenden Kissen und Decken. Er setzte sich neben sie auf das Bett. »Spiele mit dir selbst. Berühre dich«, sagte er.
Chloé errötete leicht. Schon häufig hatte sie dies getan, doch niemals vor anderen. Sollte sie es wagen? Sein begehrlicher Blick und das feine Lächeln auf seinen Lippen ermutigten sie.
Chloé strich sich mit den Händen über ihren Hals, ihr Dekolleté hinab bis zu ihren Brüsten. Zuerst streichelte sie sich zaghaft, doch als sie merkte wie sehr es ihm gefiel, erregte es sie, woraufhin sich ihre Brustspitzen aufstellten. Es gefiel ihr, von ihm begehrt zu werden. Doch warum wollte er sie wirklich?
Chloé verdrängte die Gedanken. Sie umfasste ihre Brüste, um sie ihm darzubieten. Mit den Fingerspitzen zwirbelte sie ihre Brustspitzen, bis sie dunkel und prall emporragten. Schauder der Erregung liefen dabei durch ihren Körper und sammelten sich in ihrem Unterleib.
Um das Leben ihres todkranken Vaters zu retten, begibt sich Chloé in die Gewalt des bösen Hexers. Doch warum erwecken seine Berührungen in ihr bislang ungeahnte Sehnsüchte?
Anastasija und der Wolf (Kurzgeschichte):
Als Anastasija ihre Großmutter in ihrem Waldhaus besuchen möchte, findet sie nur einen Werwolf vor, der jedoch ganz andere Dinge im Sinn hat als sie zu fressen.
Prinzessin der Dornen (Kurzgeschichte):
Prinz Morpheus erforscht gerne alte, lange leerstehende Gebäude. Im Thorn Castle macht er eine ganz besondere Entdeckung.
Im Taschenbuchformat hätte dieses E-Book 85 Seiten.
LESEPROBE:
Ein Kribbeln durchfuhr ihren Leib, als er sie an sich heranzog. Nackte Haut berührte nackte Haut. Er streichelte sie behutsam und verteilte Küsse auf ihrer Stirn, ihren Wangen und den Lippen. Sie fühlte sich wohl in seinen Armen, irgendwie geborgen, ein Gefühl, das sie lange hatte entbehren müssen. Merkwürdig, dass gerade er es in ihr hervorrief. Er hob sie an und legte sie auf den Tisch.
»Lehne dich zurück«, sagte er und schob ihr ein Kissen unter den Rücken.
Chloé stützte sich mit den Ellbogen ab, da fand seine Zunge ihre Mitte. Sie fuhr durch ihre Falten hin und her, umrundete mehrfach ihren Kitzler und drang ein in ihre Tiefe, bis Chloé stöhnte vor Verlangen. Er schob einen Finger in sie, der auf ihrer Feuchtigkeit hin- und her glitt. Ihre Schamlippen reagierten äußerst sensibel auf jede seiner Berührungen. Wieder widmete er sich ihrer Klitoris, umzüngelte sie und neckte sie.
Dann kam er mit seinen sehnigen Beinen zwischen Chloés Schenkel. Er strich seiner Eichel über ihren Kitzler und zwischen ihren Labien hindurch, was sie halb wahnsinnig machte. Wieder und wieder reizte er ihren Eingang, aus dem reichlich ihr Saft floss. Wie sehr sie ihn begehrte und sich danach sehnte, ihn endlich in sich zu spüren.
»Amaël, bitte.«
Er hob eine Augenbraue. »Bitte, was?«
»Komme in mich, nimm mich. Tue das, was ein Mann mit seiner Frau macht.«
»Nicht hier auf dem Tisch.« Er grinste verschmitzt. »Zumindest nicht beim ersten Mal.«
Die Aussicht, hier auf dem Tisch liegend von ihm genommen zu werden, gefiel ihr. Doch er hatte Recht …
Amaël hob sie auf und trug sie die Treppe hinauf durch einen düsteren Flur in sein Schlafzimmer. Sein Bett war breit und besaß einen Baldachin und einen Vorhang, der im Winter vor Zugluft schützte. Der burgunderfarbene Vorhang war bereits zur Seite gezogen und offenbarte weißes Leinen. Durch die vielen Kissen wirkte das Bett gemütlich und einladend – nicht nur zum Schlafen.
Amaël ließ Chloé aufs Bett sinken hinein in die nach Lavendel duftenden Kissen und Decken. Er setzte sich neben sie auf das Bett. »Spiele mit dir selbst. Berühre dich«, sagte er.
Chloé errötete leicht. Schon häufig hatte sie dies getan, doch niemals vor anderen. Sollte sie es wagen? Sein begehrlicher Blick und das feine Lächeln auf seinen Lippen ermutigten sie.
Chloé strich sich mit den Händen über ihren Hals, ihr Dekolleté hinab bis zu ihren Brüsten. Zuerst streichelte sie sich zaghaft, doch als sie merkte wie sehr es ihm gefiel, erregte es sie, woraufhin sich ihre Brustspitzen aufstellten. Es gefiel ihr, von ihm begehrt zu werden. Doch warum wollte er sie wirklich?
Chloé verdrängte die Gedanken. Sie umfasste ihre Brüste, um sie ihm darzubieten. Mit den Fingerspitzen zwirbelte sie ihre Brustspitzen, bis sie dunkel und prall emporragten. Schauder der Erregung liefen dabei durch ihren Körper und sammelten sich in ihrem Unterleib.
