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Die Gefangene des Hexers
 
 

Die Gefangene des Hexers [Kindle Edition]

Justine Morgan
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 2,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Gefangene des Hexers (Novelle):
Um das Leben ihres todkranken Vaters zu retten, begibt sich Chloé in die Gewalt des bösen Hexers. Doch warum erwecken seine Berührungen in ihr bislang ungeahnte Sehnsüchte?

Anastasija und der Wolf (Kurzgeschichte):
Als Anastasija ihre Großmutter in ihrem Waldhaus besuchen möchte, findet sie nur einen Werwolf vor, der jedoch ganz andere Dinge im Sinn hat als sie zu fressen.

Prinzessin der Dornen (Kurzgeschichte):
Prinz Morpheus erforscht gerne alte, lange leerstehende Gebäude. Im Thorn Castle macht er eine ganz besondere Entdeckung.

Im Taschenbuchformat hätte dieses E-Book 85 Seiten.

LESEPROBE:

Ein Kribbeln durchfuhr ihren Leib, als er sie an sich heranzog. Nackte Haut berührte nackte Haut. Er streichelte sie behutsam und verteilte Küsse auf ihrer Stirn, ihren Wangen und den Lippen. Sie fühlte sich wohl in seinen Armen, irgendwie geborgen, ein Gefühl, das sie lange hatte entbehren müssen. Merkwürdig, dass gerade er es in ihr hervorrief. Er hob sie an und legte sie auf den Tisch.
»Lehne dich zurück«, sagte er und schob ihr ein Kissen unter den Rücken.
Chloé stützte sich mit den Ellbogen ab, da fand seine Zunge ihre Mitte. Sie fuhr durch ihre Falten hin und her, umrundete mehrfach ihren Kitzler und drang ein in ihre Tiefe, bis Chloé stöhnte vor Verlangen. Er schob einen Finger in sie, der auf ihrer Feuchtigkeit hin- und her glitt. Ihre Schamlippen reagierten äußerst sensibel auf jede seiner Berührungen. Wieder widmete er sich ihrer Klitoris, umzüngelte sie und neckte sie.
Dann kam er mit seinen sehnigen Beinen zwischen Chloés Schenkel. Er strich seiner Eichel über ihren Kitzler und zwischen ihren Labien hindurch, was sie halb wahnsinnig machte. Wieder und wieder reizte er ihren Eingang, aus dem reichlich ihr Saft floss. Wie sehr sie ihn begehrte und sich danach sehnte, ihn endlich in sich zu spüren.
»Amaël, bitte.«
Er hob eine Augenbraue. »Bitte, was?«
»Komme in mich, nimm mich. Tue das, was ein Mann mit seiner Frau macht.«
»Nicht hier auf dem Tisch.« Er grinste verschmitzt. »Zumindest nicht beim ersten Mal.«
Die Aussicht, hier auf dem Tisch liegend von ihm genommen zu werden, gefiel ihr. Doch er hatte Recht …
Amaël hob sie auf und trug sie die Treppe hinauf durch einen düsteren Flur in sein Schlafzimmer. Sein Bett war breit und besaß einen Baldachin und einen Vorhang, der im Winter vor Zugluft schützte. Der burgunderfarbene Vorhang war bereits zur Seite gezogen und offenbarte weißes Leinen. Durch die vielen Kissen wirkte das Bett gemütlich und einladend – nicht nur zum Schlafen.
Amaël ließ Chloé aufs Bett sinken hinein in die nach Lavendel duftenden Kissen und Decken. Er setzte sich neben sie auf das Bett. »Spiele mit dir selbst. Berühre dich«, sagte er.
Chloé errötete leicht. Schon häufig hatte sie dies getan, doch niemals vor anderen. Sollte sie es wagen? Sein begehrlicher Blick und das feine Lächeln auf seinen Lippen ermutigten sie.
Chloé strich sich mit den Händen über ihren Hals, ihr Dekolleté hinab bis zu ihren Brüsten. Zuerst streichelte sie sich zaghaft, doch als sie merkte wie sehr es ihm gefiel, erregte es sie, woraufhin sich ihre Brustspitzen aufstellten. Es gefiel ihr, von ihm begehrt zu werden. Doch warum wollte er sie wirklich?
Chloé verdrängte die Gedanken. Sie umfasste ihre Brüste, um sie ihm darzubieten. Mit den Fingerspitzen zwirbelte sie ihre Brustspitzen, bis sie dunkel und prall emporragten. Schauder der Erregung liefen dabei durch ihren Körper und sammelten sich in ihrem Unterleib.

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Justine Morgan
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Sexy Fantasy Erotic 22. April 2012
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
"Die Gefangene des Hexers": Nicht immer ist alles so, wie es den Anschein hat. Vorurteile sind ein Thema von "Die Gefangene des Hexers". Der Hexer wird gehasst und gefürchtet, weil er anders ist und die Menschen im Ort eine Bedrohung in ihm sehen.
Doch ist er für Chloé die einzige Rettung, um ihren todkranken Vater zu heilen. In ihrer Verzweiflung tut sie alles ... begibt sich sogar in die Gewalt des Hexers, der anders ist als es in übler Nachrede über ihn erzählt wird.
Er hingegen braucht Chloé um einen Zauber zu brechen, der auf ihm liegt. So will er sie nicht verschrecken und verbirgt seine wahre Natur vor ihr.
Dies ist eine romantisch erzählte Geschichte in guter Sprache.

"Anastasija und der Wolf": Wie der Titel schon sagt, eine Story über einen sexy Werwolf. Anastasija fühlt sich im Wald verfolgt. Im Haus ihrer Großmutter findet sie statt der alten Frau einen nackten jungen Mann vor. Doch es ist nicht so wie es scheint. Sehr ergreifend und erotisch.

"Prinzessin der Dornen": Prinz Morpheus (was für ein Name) ist Altertumsforscher, der alte Gebäude erkundet. Ein Schloss, das seit hundert Jahren nicht mehr betreten worden war, zieht ihn magisch an. Nie hätte er geahnt, was ihn dort erwartet ...

Dies sind drei sehr schön erzählte erotische Märchenadaptionen, die zwar auf dem ursprünglichen Märchen (dies dürften Schöne und das Biest, Rotkäppchen, Dornröschen sein) aufbauen, doch dann in andere Richtungen gehen. Die Sprache ist doch recht gehoben, was mit den erotischen Szenen ein wenig im Konflikt steht, doch da es sich um Fantasy handelt, ist das in Ordnung. Die Beschreibungen sind explizit, aber nicht vulgär. Für mich ist es die richtige Mischung. Besonders der Wolf hat mir sehr gefallen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Loreley
Format:Kindle Edition
Aufgefallen ist mir das Werk durch das Cover bei den Neuerscheinungen. Es handelt sich um Fantasy Erot*k Romance, worüber man ja leider nicht allzu viel bekommt.

Sprachlich sind die Geschichten sehr direkt, aber mit gewählten Worten in einem schönen Schreibstil.

Die Handlung der Hexer-Novelle erinnert mich ein wenig an "Die Schöne und das Biest", überrascht jedoch besonders im letzten Drittel.
Besonders in dieser Geschichte spielt die Liebe eine große Rolle.

Bei den Kurzgeschichten "Anastasija und der Wolf" und "Prinzessin der Dornen" handelt es sich um gelungene Märchenadaptionen. Der Werwolf hat hier die Gestalt eines richtigen Wolfes wie in "AlphaWolf", die er*tischen Handlungen erfolgen natürlich in seiner menschlichen Gestalt.

Insgesamt ist die Handlung mehr als nur Vorwand und recht unterhaltsam.

Für Erotikneulinge würde ich das E-Book eher weniger empfehlen, da es schon sehr direkt zur Sache geht und auch nicht ganz übliche Praktiken durchgeführt werden.
Allen anderen empfehle ich es gerne, da die Beschreibungen schön sind und die Liebe eine große Rolle darin spielt.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bestenfalls Parodie! 20. Februar 2012
Von Sandmann
Format:Kindle Edition
Von 'Die Gefangene des Hexers' erwartete ich mir eine spannende, erotische Fantasygeschichte. Die bisherigen Rezensionen ließen zudem auf ein gutes sprachliches Niveau hoffen, was in der selbstpublizierten Erotik nicht selbstverständlich ist.
Ich kannte bereits die Kurznovelle 'Der Französischlehrer' von der Autorin, fand sie zwar flach, gewöhnlich und unauffällig, versprach mir von einer längeren Geschichte aber etwas mehr.
Leider stellte sich das eBook als einzige Katastrophe heraus. Verglichen mit dem 'Französischlehrer' dem ich noch mittelmäßige 2,5 Sterne geben würde, wirkt 'Die Gefangene des Hexers' lieblos und ohne jede Sorgfalt dahingeklatscht. Schnell herunter geschrieben, um schnell in den Verkauf zu gehen.

Die Probleme beginnen schon beim Einfachsten: Bei Rechtschreibung und Grammatik. Dass in einer Selbstveröffentlichung Fehler sein können, ist mir klar, da solche 'Bücher' nicht lektoriert werden. Dieses Buch aber scheint nicht einmal die Autorin selbst noch einmal Korrektur gelesen zu haben, anders kann man sich die etlichen Worte, die zu viel oder zu wenig sind, nicht erklären. Von Tippfehlern oder falscher Zeichensetzung ganz zu schweigen. Auch Figuren wechseln schon mal die Namen. Die Grammatik hatte dann zumindest eines: Einen ganz eigenen, an eine Ruhrpott-Omma erinnernden Stil. Beispiel: 'Die Lanze flog an sie vorbei.' (Fließtext ' keine wörtliche Rede!)

Über solche Schnitzer hätte ich sicher noch hinweg gesehen, wenn der Stil ansonsten etwas besser gewesen wäre. Leider reiht sich eine leere Phrase an die nächste, was auch noch verzeihlich gewesen wäre, würden sich nicht immer wieder dieselben, lächerlichen Formulierungen wiederholen. Auf jeder Seite stellt die Heldin erneut fest, dass die Narben ihres Angebeteten ihr inzwischen überhaupt nichts mehr ausmachen. Ständig verteilt er tausend Küsse ' Und immer wieder die Erinnerung, welch gefährlicher Mann er doch sei ' nachdem er tagsüber so gefährlich mit ihr Unkraut jätete und sie nachts doch angeblich so sinnlich liebte. Nachdem das - ebenso wie zwei Handvoll anderer Phrasen - ein Dutzend Mal wiederholt wurde, habe ich aufgehört, zu zählen. Auffällig ist noch eine höchst irritierende Mischung aus einer altmodischen, kitschigen und modernen, beinah klinisch sterilen Sprache. Nicht Fisch nicht Fleisch.
Bedauerlicherweise sind die Sexszenen, die wohl durch unterschiedliche Spielarten abwechslungsreich geschildert werden sollten, genau so lahm in den immer selben, unpassenden Worten gehalten. Was viel hergeben würde, versackt im sprachlichen Unvermögen der Autorin. Erotisches Prickeln? Fehlanzeige. Stattdessen pure Langeweile, es sei denn, man kann darüber lachen.

Ja, gelacht habe ich auch. Jede Menge sogar. Überwiegend über die steifen Dialoge, die durch ständige Wiederholungen, infantile Blödheit der Figuren ( 'Du darfst mich nie verlassen, Chloe!'- 'Warum, Amael?') und abgedroschene Phrasen glänzen.
Die Figuren werden leider begrenzt auf einen krankhaft eifersüchtigen Hexer, der vermutlich so verzweifelt ist, dass ihm jede Gesellschaft teuer ist, auch die nervigste, weshalb er ohne zu fragen gleich das erstbeste Mädel, was zu ihm kommt, zu seiner Frau macht und natürlich sofort abgöttisch liebt); sowie ein strohdummes Mädchen, das man sich nur dümmlich lächelnd vorstellen kann, weil die Figur einfach nicht mehr hergibt.
Handlung? Naja, mit viel gutem Willen gibt es eine Handlung. Nicht, dass diese viel Sinn ergäbe oder originell wäre, aber das ist wohl das geringste Problem dieser Novelle.
Fazit: Wer sich Sendungen wie DSDS anschaut, um sich darüber zu amüsieren, wie sehr talentfreie Menschen Kunst verhunzen können, der wird auch an dieser Novelle seinen Spaß haben. Leser, die eine halbwegs solide geschriebene Geschichte wollen oder gar erotisches Prickeln erwarten, sollten besser etwas anderes kaufen.
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