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Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) Taschenbuch – 23. März 2009


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Pressestimmen

»Anka Muhlsteins Buch bietet historisch interessierten Laien eine lesenswerte Lektüre. Sie erfahren viele Details und lernen eine seriöse Untersuchung zur gesellschaftlichen Position von Frauen im England des sechzehnten Jahrhunderts kennen.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Das Doppelportrait zweier Herrscherinnen im Spannungsfeld der Konfessionen ist so packend wie Shakespeares Königsdramen. « (Abendzeitung München ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anka Muhlstein wurde 1935 in Paris geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Romancier und Anwalt Louis Begley, lebt die Historikerin und Autorin seit 1974 in New York. 1996 wurde sie mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floetelei TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Maria Stuart, das leidenschaftliche Vollweib, Elisabeth, das gefühlskalte Mannweib. Die weit verbreiteteten Klischees, denen die beiden Herrscherinnen, deren Schicksal so eng verflochten war, vor allem in Deutschland immer noch unterliegen, haben nicht zuletzt etwas mit Schillers Drama "Maria Stuart" zu tun.

Doch im ganzen 18. und 19. Jahrhundert war Elisabeth Männern UND Frauen nicht geheuer, auch nicht in England, während Maria von einem romantischen Mythos verklärt wurde.

Die Zeitgenossen der beiden Königinnen sahen das anders - zu Recht, wie Anka Muhlstein in ihrem hervorragenden Buch klar macht. Sie ist nicht die Erste, die Maria und Elisabeth historisch gerecht wird, aber ihre Herangehensweise ist die bis dato originellste: ihr Vergleich der beiden Frauen in bezug auf "Die Gefahren der Ehe".

Maria gab ihren Emotionen hemmungslos nach und ging zwei katastrophale Ehen ein (die erste zählt nicht), Elisabeth hatte sehr wohl auch Gefühle für Männer, ließ sich aber von diesen niemals beherrschen. Eine Ehe hätte bedeutet, ihre Macht zu teilen und zu gefährden - siehe Maria.

Muhlstein führt klar und knapp vor Augen, wie unterschiedlich der Lebensweg dieser beiden Frauen verlief. Selbst Kenner ihrer Geschichte werden in ihrem Buch neue Aspekte finden, die Muhlstein ohne zu detailverliebten Ballast präsentiert, wie er in historischen Kompendien oft zu finden ist. Während in der Vergangenheit vor allem männliche Autoren Elisabeth oft in schlechtem Licht darstellten, ihre Fraulichkeit leugneten, während sie ihr gleichzeitig negative, "weibische" Eigenschaften zuschrieben, stellt Muhlstein beide Frauen fair dar.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elenor am 11. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Zwei Frauen, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Die Eine, die immer wusste, dass sie Königin sein würde und die auch immer so behandelt wurde, bis sie schließlich hingerichtet wurde. Die Andere, die nach dem Tod ihrer Mutter als Bastard aufwuchs und bis zu ihrer Krönung um ihr Leben fürchten musste. Maria Stuart, die sich von ihren Gefühlen leiten ließ und schließlich teuer dafür bezahlen musste. Elisabeth, die ihre Gefühle bezwang und ihrer erfolgreichen Regentschaft ein erfülltes Privatleben opferte.
In diesem Buch ist Maria nicht die unschuldig Romantische und Elisabeth nicht das cousinenmordende Monster. Anhand vieler historischer Quellen, die alle hinten im Anhang zu finden sind, hat die Autorin ein Buch geschrieben, in dem man viele Hintergründe erfährt, das aber auch klar darlegt, wie Legenden entstanden und was wohl für immer ein Geheimnis bleiben wird. Schön ist auch das Nachwort, in dem beschrieben wird, wie James der Erste direkt nach Elisabeths Tod versucht hat, seine Mutter zu rehabilitieren und wie die beiden Königinnen im Laufe der Zeit von Autoren und Filmemachern charakterisiert wurden. Ein Sachbuch, dass sich sehr gut lesen lässt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Handel (Media-Mania) am 15. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist der Autorin Anka Muhlstein hoch anzurechnen, dass es ihr gelingt, ein Sachbuch zu schreiben, das sich dennoch flüssig lesen lässt und alles andere als trocken wirkt. Zudem bemüht sie sich sichtlich um Objektivität. Locker und flockig plaudert sie über die Lebensgeschichten der beiden berühmten Regentinnen. Sie geht hierfür auch auf deren familiäre Vorgeschichte und ihre Verwandtschaftsbeziehung zueinander ein. Da das Leben beider von vielen Extremen, von Aufs und Abs und Misserfolgen geprägt war, liest sich das Buch sehr interessant, auch wenn "Die Gefahren der Ehe" natürlich kein Belletristik-Schmöker ist.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse der englischen Geschichte zur Tudor-Zeit sind allerdings von Vorteil, wenn man zu Muhlsteins Abhandlung greift. Die müssen erfreulicherweise nicht sonderlich tief gehen. Für den interessierten Leser geht es wahrscheinlich auch ohne, aber da die Historikerin teilweise in einem Affenzahn durch die Ereignisse jagt und mit den Namen historischer Persönlichkeiten nur so um sich wirft, tun sich Geschichtskundler sicher leichter. Obwohl sie alle Personen, die sie erwähnt, zumindest in einem Halbsatz kurz vorstellt, muss man sich schon konzentrieren, will man dem Buch auch in Details folgen können. Abgerundet wird das Sachbuch von einem Nachwort, in dem Muhlstein darauf eingeht, wie die beiden Rivalinnen durch die Jahre hinweg in verschiedenen Werken der Kunst - von der Prosa bis hin zum modernen Film - dargestellt wurden.

Wer von den beiden schillernden Gestalten fasziniert ist, dürfte von dem gut recherchierten Sachbuch begeistert sein. Es liefert einen umfassenden Blick auf Elisabeth I, Maria Stuart und die Frau im Tudor-Zeitalter und ist dabei noch unterhaltsam erzählt. So macht Geschichtsstoff Spaß!
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 11. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anka Muhlstein hat in ihrer flüssig zu lesenden Doppelbiographie das Leben der beiden Königinnen Elisabeth I. und Maria Stuart packend und fesselnd dargestellt. Dabei stützt sich die Autorin, wie die umfangreiche Bibliographie zeigt, auf den neuesten Forschungsstand.
Elisabeth I., als Bastard verschrien, da sie die Tochter Heinrichs VIII. aus seiner Ehe mit der enthaupteten Anna Boleyn war, wuchs unter Lebensgefahr am Hofe auf, die sich verstärkte, als Heinrich VIII. am 29. Januar 1547 starb. Sie musste sich verstellen, um während der Herrschaft ihrer Schwester Maria der Katholischen 1553-1558 nicht ermordet zu werden. Doch sie überlebt diese Zeit, wird als Elisabeth I. deren Nachfolgerin und ordnet die Interessen ihres Landes strikt ihren persönlichen Interessen unter. So weigert sie sich, zu heiraten oder sich in einen Krieg auf dem europäischen Kontinent hineinziehen zu lassen.
Im Gegensatz dazu hat Maria Stuart, die schottische Königin, niemals die Interessen ihres Landes bedacht und handelt ohne politischen Verstand, wobei sie vor Mord und Intrigen - unter anderem an ihrem Ehemann Darnley nicht zurückschreckt. Schließlich muss sie vor ihren Gegnern nach England fliehen. Dies tut sie, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass Elisabeth keinen Bürgerkrieg in England haben wollte und eine katholische Königin, die als Thronprätendentin Anspruch auf ihren eigenen Thron erhoben hätte. Maria wird eingekerkert und nach einem geplanten Attentat auf Elisabeth 1587 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Damit war Elisabeth I. auf Dauer die gefährliche Rivalin losgeworden, die während ihrer ganzen Gefangenschaft einen "verhängnisvollen Mangel an Wirklichkeitssinn" bewiesen hatte.
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