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Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman Taschenbuch – 19. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344237474X
  • ISBN-13: 978-3442374748
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nach dem Studium von Werkstofftechnik und Betriebswirtschaft arbeitete Andrea Schacht im industriellen Großanlagenbau. Dann wurde sie 1994 freie Schriftstellerin. Im Urlaub hatte ein Hotelkater ihre Fantasie beflügelt und sie zu ihrem ersten Roman "Der Tag mit Tiger" inspiriert. Inzwischen widmet sich Andrea Schacht primär historischen Themen wie in den Geschichten um die aufmüpfige Kölner Begine Almut Bossart. In vielen ihrer Romane spielen Katzen eine wichtige Rolle - auch angeregt durch die eigenen Hausgenossen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Historisches Schmankerl.« (Tele (CH))

»Spannend.« (Neue Woche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rabenfluegel am 1. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
(Rezension für literaturschock.de)

Ein neuer historischer Roman von Andrea Schacht ist bei mir immer ein Anlass zu Freude!
Diesmal werden Fans der Beginen-Romane wieder voll auf ihre Kosten kommen, denn auch in ihrem neuesten Werk muss ein Verbrechen aufgeklärt werden. Besser gesagt: Gleich mehrere!
Alles beginnt im Jahr 1253 n. Chr. als drei junge Kreuzfahrer auf einem orientalischen Markt eine Mumie kaufen. Die bringt sie zwar wieder nach Hause, aber sie ahnen nicht, welche Probleme sie damit schaffen. Probleme, die über 150 Jahre später noch ihre Kreise ziehen werden.

Mitten in diese kreisenden Mühlsteine gerät auch Hagan, der nicht ganz so fromme Bischof von Speyer. Als eine alte Bekannte von ihm ermordet wird und er selber einem Anschlag zum Opfer fallen soll, hält er es für klüger seinen eigenen Tod zu inszenieren. Er schließt sich einer Vagantentruppe an und seine Nachforschungen bringen ihn ein Gasthaus nahe Köln, das von der verwitweten Wirtin Laure betrieben wird.
Zunächst erfahren wir kapitelweise jeweils mehr über Laures Leben und Hagans Flucht.
Bald kommen mit Melle, Hagans halbwüchsiger und vor allem kratzbürstiger Tochter und dem unbekannten Bösewicht noch weitere Perspektiven mit ins Spiel.
Wer schon mal einen Roman von Andrea Schacht gelesen hat, weiß welche Charaktere sie bevorzugt. Da diese jedoch immer ihre Ecken und Kanten haben, wird es dennoch nie langweilig von ihnen zu lesen.
Im Laufe dieses Romans machen fast alle Protagonisten eine Wandlung durch. Die einen mehr, die anderen weniger.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette B. am 19. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Gasthaus vor den Toren Kölns - Anno 1415 - kann ein sehr spannender Ort sein, besonders wenn eine Autorin wie Andrea Schacht darüber schreibt.

Mit sehr viel Witz und Charme beschreibt die Autorin Gäste, Handwerker, Köchin, Mägde und natürlich auch die Besitzerin des Gasthauses, Laure. Eine junge Witwe mit zwei Kindern und einem ausgefallen Hobby, wofür sie jedoch wenig Zeit hat.

Dennoch, der Leser sieht mit Laures Augen die Menschen in dem Gasthaus und da Laure die Gabe hat die Menschen sehr genau zu beobachten, sieht der Leser sehr interessante Leute.

Frau Schacht hat sehr geschickt, durch intensive Beschreibungen, der Handlung eine ganz besondere Tiefe gegeben. Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich mich gefragt, ob es in diesem Buch auch einen Protagonisten gibt der nichts zu verbergen hat.

Eine Geschichte aus der Zeit der Kreuzritter, macht das Auflösen der vielen Rätsel noch schwieriger und am Ende erkennt man als Leser erst die Zusammenhänge.

Ein fein geknüpftes Netz aus menschlichen Schwächen, religiösen Scharlatanen und unstillbarer Gier nach Macht und Geld, erzeugen in der Handlung einen straff gespannten Spannungsbogen. Dabei gewinnen die Protagonisten immer mehr charakterliche Tiefe. Als Leser leidet und lacht man mit den Protagonisten und kann sich am Ende kaum von dieser äußerst lebendigen Gemeinschaft im Gasthaus verabschieden.

Die realen Persönlichkeiten der damaligen Zeit hat Frau Schacht sehr Respektvoll beschrieben und ihre menschlichen Schwächen nicht dazu benutzt um der Handlung eine besonders reißerische oder niveaulose Würze zu geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex O. am 11. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist eine Kunst, ein Buch zu schreiben, das in einer uns fremden Epoche spielt und wo jede handelnde Person ihren eigenen kleinen Handlungsstrang mit sich trägt. Andrea Schacht schafft es immer wieder mit spielerischer Eleganz, dass diese vielen kleinen Einzelgeschichten nie in einem Chaos enden, sondern ein stimmiges Ganzes ergeben. Insgesamt erschien mir das Buch etwas weniger heiter als die Almut- und Alyssromane. Laure, die "niedliche" und etwas schüchterne Wirtin und Melle, die verunsicherte und aufsässige Tochter des Bischofs, machen beide eine bemerkenswerte Entwicklung durch und es macht Spass, zu beobachten, wie sich die beiden jungen Frauen entfalten.
- und ja, nachdem ich das Buch fertiggelesen hatte, ging ich in die Küche und machte Eierragout und es war sehr lecker!
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Format: Taschenbuch
Meine Meinung:
Kennt Ihr das auch? Ein fesselndes Buch liegt vor Euch, es ist Schlafenszeit, aber gerade jetzt ist es so spannend. Ein Blick auf die Uhr. Was, so spät ist es schon? Wie viele Seiten sind es noch? Oh,oh, noch 200, es könnte eine längere Lesenacht werden. So ging es mir, als ich gestern mit dem Lesen dieses Buches begonnen hatte. Und nebenbei erwähnt, ich habe es geschafft und konnte es in einem Rutsch lesen.
Ich bin ja ein großer Fan der Bücher von Andrea Schacht. So wanderte denn auch dieses Buch in meine Büchertasche, als ich auf der Suche nach Büchern für die Teilnahme an der Challenge blanvalet war.

Die Geschichte dieses Buches spielt in einem Zeitalter, das Andrea Schacht sehr vertraut ist, denn die beliebte Begine Almut, die Protagonistin einer wunderschönen Buchserie der Autorin, lebte auch zu dieser Zeit und ich meine, dass sie es war, die in diesem Buch kurz erwähnt wurde.
Die Protagonistin dieses Buch, die Wirtin Laure war mir sofort sympathisch und mir hat gefallen, wie sie alles im Griff hatte. Denn als junge Witwe mit zwei Kindern musste sie einen Gasthof führen. Leicht ist es ihr nicht immer gefallen, denn der Stiefsohn Goswin, den ich nicht leiden konnte, hat es ihr schwer gemacht und seine Freunde, zwielichtige Gestalten trieben sich reichlich in ihrer Umgebung um.

Das Buch beginnt gleich spannend. Denn der Bischof Hagan von Speyer gerät in Konstanz in Gefahr und muss fliehen. Dabei hilft ihm eine Gruppe Vaganten, mit denen er, als Magister getarnt, nach Köln zieht.
Im nächsten Kapitel lernt der Leser Laure und ihre Leute kennen, die in Brück bei Köln leben und auch dort geht es gleich so richtig aufregend los.
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