In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Die Gefährtin des Lichts: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Die Gefährtin des Lichts: Roman
 
 

Die Gefährtin des Lichts: Roman [Kindle Edition]

N.K. Jemisin , Helga Parmiter
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Taschenbuch EUR 9,99  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Spannende All-Age-Fantasy mit einer ebenso mutigen wie sympathischen jungen Heldin

Die junge Straßenkünstlerin Oree ist blind, doch es ist ihr gegeben, Magie zu sehen. Daher ist auch sie es, die in einer Seitenstraße Elysiums die Leiche einer Göttin entdeckt. Dabei sind Götter doch unsterblich! Bevor sie sich versieht, steckt Oree mitten in einer Verschwörung von schrecklichem Ausmaß – einem Komplott mit keinem geringeren Ziel, als die Gemeinschaft der Götter zu stürzen. Und ausgerechnet Oree ist der Schlüssel zum Erfolg der Verschwörer …

Über den Autor

N.K. Jemisin ist Therapeutin, politische Kommentatorin und Feinschmeckerin. Sie schreibt, seit sie zehn Jahre alt ist. Allerdings wird sie alles tun, damit ihre frühen Arbeiten nicht öffentlich gemacht werden. Sie lebt in New York City.

Produktinformation


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(14)
(9)
(9)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zoom und Weitwinkel 11. November 2010
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Erinnert ihr euch daran, dass es bei Die Erbin der Welt. Beschwerden gab, dass das Mädchen auf dem Cover blond war, obwohl die Titelheldin eine Farbige ist? Blanvalet hat reagiert und das Cover für DIE GEFÄHRTIN DES LICHTS nachträglich geändert. Das verlangt mir höchsten Respekt ab, denn der Verlag geht damit ein nicht zu unterschätzendes finanzielles Risiko ein. Ich hoffe, dass dieses Risiko gewürdigt wird. Blanvalet und N. K. Jemisin hätten es sich verdient.

Noch können sich die Arameri an der Macht halten, noch hält der Friede. Doch der Sturz Itempas und die Geburt der Grauen Lady haben die Welt aus dem Gleichgewicht gebracht. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die angespannte Situation explodiert.

Dann geschieht das Undenkbare - ein Gottling wird ermordet. Der Nachtlord Nahadoth stellt Skye ein Ultimatum: entweder Skye liefert den Mörder binnen zwei Wochen aus oder Skye wird dem Erdboden gleich gemacht.

Oree lebt im Schatten Skyes und verkauft Souvenirs an Touristen. Ihre guten Kontakte zu den Gottlingen, ihre Gabe Magie zu sehen, wo sie doch blind ist, und ihr seltsamer Hausgast machen sie automatisch zu einer Verdächtigen, als sie den ermordeten Gottling in einer Seitengasse findet.

Mit der Skye Trilogie schlägt N. K. Jemisin einen unüblichen Weg ein. Jeder Band für sich genommen erzählt die Geschichte einer starken Frau, zusammen erzählen sie die Geschichte einer Welt im Aufruhr. Diese Kombination bietet alle Vorteile von Zoom und Weitwinkel. Einerseits kann der Leser eine emotionale Bindung mit den Hauptcharakteren aufbauen - man lebt und leidet mit diesen Frauen. Andererseits bekommt man durch den Weitwinkel einen besseren Eindruck vom Universum und man bekommt nur die Leckerbissen - die interessantesten Lebensabschnitte der Heldinnen - serviert.
Bedingt durch den Wechsel der Protagonistin und der vergangenen Zeitspanne von 10 Jahren gibt es einige Veränderungen in DIE GEFÄHRTIN DES LICHTS. Im Gegensatz zu Yeine stammt Oree aus einfachen Verhältnissen. Die Auswirkungen dieses Klassenunterschiedes sind enorm. Oree hat eine andere Denkweise als Yeine, ihre Stärken und Schwächen sind andere, ebenso ihre Träume und Probleme. Das beeinflusst auch die Erzählweise. Obwohl der Eindruck einer oralen Erzählung bestehen bleibt, ist sie geradliniger und weniger anspruchsvoll zu lesen. Trotzdem ist Oree ein faszinierender, komplexer Charakter. Besonders die Darstellung ihrer partiellen Blindheit hat mir sehr gut gefallen.
Wie Yeine führt Oree ein interessantes Liebesleben, ohne sich gänzlich davon bestimmen zu lassen. Dieser Aspekt ihres Lebens ist weder süßlich, noch kitschig.
Die Handlung spielt hauptsächlich im Schatten Skyes, bei den Gottlingen und Bürgern. Sie beginnt als Art Detektivgeschichte, verwandelt sich aber rasch in mehr. Oree mag nicht so einflussreich sein wie Yeine, doch sie nutzt ihren Handlungsspielraum besser. Das Ende ist merkwürdig gestaffelt - es kommt zu mehreren Höhepunkten, die jeweils einen Handlungsfaden abschließen. Durch diese Teilung endet Orees Geschichte triumphal und still, schmerzlich und hoffnungsvoll zugleich.
Wir erfahren auch mehr über Itempas (großartig, was Jemisin mit ihm macht!!!) - und das ist alles, was ich über ihn verraten werde ;-)

So anders DIE GEFÄHRTIN DES LICHTS auch sein mag, passt es perfekt in diese ungewöhnliche Trilogie. Wem Die Erbin der Welt. gefallen hat, wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Ich kann es kaum erwarten mehr von dieser Autorin zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"the broken kingdoms" 22. November 2010
Format:Taschenbuch
Ich muss gestehen, im Vergleich zu einigen anderen Büchern und vor allen Dingen zu "Die Erbin der Welt", müsste ich "Die Gefährtin des Lichts" nur 3 Sterne geben.
Da 3 Sterne allerdings ungerecht wären, gebe ich hiermit 4 Sterne. Ungerecht warum? Weil N.K. Jemisins Sprache einfach herrlich ist, die Geschichte (für mich) einzigartig und ich mich wunderbar in die Heldin einfinden konnte.

Okay und nun die lange Fassung :)
Oree ist blind. Gleichzeitig sieht sie mehr, als die meisten Sterblichen je sehen können: sie sieht Magie. Trotz der Tatsache, dass Oree blind ist, findet sie sich gut in ihrer Welt zurecht, kann mit ihrem kleinen Laden über die Runden kommen und zeigt somit eine ganz andere Seite Jemisins Welt, die wir davor ja nur aus der Sicht des Adels und der Reichen erlebt hatten. Nicht, dass es Oree nicht in gewisser Weise gleich zu Anfang der von ihr erzählten Geschichte zur Wahl gestanden hätte, zu ihrem (ex) Liebhaber und Godling zurückzukehren, die Chance wurde der Gefährtin des Lichts durchaus eingeräumt, doch sie konntd nie in diesen Genuss kommen. Stattdessen berichtet Oree von ihren Erlebnissen mit Shiny (die deutsche Übersetzung des Namens sagt mir so gar nicht zu), den vielen Fragen die in ihrem Kopf rumschwirrten und wie sie nach und nach erkannte, wer oder besser gesagt was da in ihrem Haus eingezogen war.

Und kaum hat sie es herausgefunden beginnt auch schon die weiterführende Handlung. Alte Bekannte tauchen nur wenig im Buch auf, auch wenn sie scheinbar dauernd präsent sind (Yeine und auch Nahadoth haben einige Gastspiele). Der Titel des Buches ist absolut passend gewählt, auch wenn Oree keinesfalls eine vom Licht gesegnete Person ist (das Sehlicht fehlt ihr wie bereits gesagt und ihre Vergangenheit beherbergt ein dunkles Geheimnis). Im Gegensatz zu Yeine (ja, man vergleicht doch ganz automatisch!) ist mir Oree um einiges sympathischer, sie wirkt stärker, gleichzeitig kommen ihre Fehler mehr durch und sie erreicht eine gewisse Intensität, eine Tiefe, wie man sie nur selten bei Charakteren erleben darf. Warum ich also den zweiten Teil der Inheritance Saga schlechter bewerte wie den ersten?
Ganz einfach- ACHTUNG SPOILER Band 1 - Yeines zweite Persönlichkeit, das ständige Hin und Her zwischen Vergangenheit und Gegenwart, das ständige Ansprechen der Leser... genau das war es, was mich damals so gefesselt hatte und es war unmöglich, Yeine ebenso einen Gott einzupflanzen wie eben bei Yeine. Natürlich sprach Oree ebenfalls immer mal "jemanden" (nicht zu verwechseln mit "irgendjemand") im Buch an. Aber eben nicht so.. vollendet wie bei Yeine. Stattdessen jedoch lässt das Ende des 2. Bandes auf einen wunderbaren 3. Teil hoffen...

In dem Sinne, es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen, ich werde mir selbst nun auch noch die deutsche Version kaufen und mal schauen, ob mir Jemisin im Orginal besser gefällt als übersetzt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Obwohl 'Die Gefährtin des Lichts' zeitlich nur zehn Jahre nach 'Die Erbin der Welt' angesiedelt ist, erzählt N.K. Jemisin nicht die Geschichte der beiden Figuren Nahadoth und Yeine weiter, sondern konzentriert sich dieses Mal auf eine gänzlich neue: Oree Shoth. Wie bei Yeine hat ein Schicksalsschlag sie in die Hauptstadt geführt und genau wie sie muss sich auch Oree mit einem waschechten Gott herumschlagen.
Aber wer nun erwartet, dass sich die Geschichte einfach wiederholt, der liegt total daneben. Denn außer dieser Grundkonstellation haben die Protagonisten wenig gemein und obgleich zwischen den beiden Geschichten nur wenige Jahre vergangen sind, so hat sich die Welt doch grundlegend verändert. Was mir auch noch ziemlich gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man meiner Meinung nach 'Die Erbin der Welt' nicht gelesen haben muss ' obwohl es wirklich bedauerlich wäre, diesen wunderbaren Roman zu verpassen ', um 'Die Gefährtin des Lichts' zu verstehen. Der zweite Roman bietet eine in sich geschlossene Geschichte, die sich natürlich an einigen Stellen auf den ersten Band ' im Speziellen auf die Mythologie ' bezieht. Doch auch ohne deren Kenntnis kann das Buch gelesen und in vollen Zügen genossen werden. Es bleiben keine Lücken, die das Verständnis der Geschichte beeinflussen würden.

Wie schon Band eins glänzt auch 'Die Gefährtin des Lichts' wieder mit einem herausragenden Stil. Die Autorin hat konsequent an ihrer Erzählweise festgehalten und bringt uns die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin näher. Dies geschieht wie schon beim Vorgänger auf eine sprunghafte, einzigartige Weise, die den Leser in den Bann der Geschehnisse zieht. Dabei ist mir der Einstieg dank meines Vorwissens aus Teil eins nicht schwer gefallen. Die beiden haben, wie bereits angesprochen, nicht wirklich viel miteinander gemeinsam, was diesem sprunghaften Erzählstil eine ganz neue Facette gibt. Dabei gelingt es der Autorin fast schon mühelos, den Leser ins Geschehen hineinzuziehen, und bereits nach den ersten paar Zeilen war ich schon wieder mittendrin in der Geschichte.
Besonders gelungen fand ich dabei den Wandel, den ich als Leser durchlebt habe: Zu Beginn des Buches hatte ich einen klaren Wissensvorteil gegenüber der Protagonistin Oree, die von den Veränderungen in der Hierarchie der Götter noch nicht so wahnsinnig viel wusste, weil die Mächtigen diesen Umstand nach Kräften verschleiert haben. Nicht selten musste ich über ihre Blauäugigkeit im Bezug auf die Identität ihres schweigsamen Hausgastes schmunzeln, war mir doch schon nach seinem ersten Auftritt klar, um wen es sich handeln musste.
Doch nach und nach habe ich meinen Vorteil eingebüßt und wurde mit neuen Details überrascht, die teilweise im Widerspruch zu dem zu stehen schienen, was ich aus Band eins bereits kannte.
Aber wieder einmal habe ich die Genialität hinter diesem Schachzug der Autorin im ersten Augenblick unterschätzt. Durch diesen Widerspruch hat die Autorin die Vorzüge ihrer Erzählperspektive perfekt für sich genutzt und so einen neuen Blickwinkel auf Bekanntes ermöglicht. Denn eigentlich ist es ja selbstverständlich, dass Oree, die eine gänzlich andere Vorgeschichte als Yeine hat, den Geschehnissen und Göttern nicht mit der gleichen Haltung begegnen kann und wird. Es war zwar etwas ungewohnt, Nahadoth aus diesem eher negativ angehauchten Blickwinkel betrachtet zu sehen, aber als ich mich eingehender mit der Person Oree beschäftigt habe, da fügten sich auch ihre ' nicht ganz unbegründeten ' Vorurteile nahtlos in die Geschichte, ohne einen wirklichen Widerspruch übrig zu lassen.

Die Charaktere überzeugen wieder einmal durch ihre Vielschichtigkeit und Individualität. Oree, die Protagonistin, ist eine magiebegabte Frau, die sich trotz Handicap tapfer durch das Leben in der Hauptstadt schlägt. Dabei finde ich es wunderbar gelungen, wie die Protagonistin ihren Mangel an Sehvermögen kompensiert und ihre Umwelt in Gerüchen sieht. Auch wenn sie malt, assoziiert sie mit Farben einen bestimmten Geschmack oder einen speziellen Geruch. Die Autorin hat auf ganzer Linie hervorragend gearbeitet, denn sie hat das Wesen ihrer Protagonistin so in Worte verpackt, dass auch ich als sehender Leser ein Gespür dafür bekommen habe, wie es sein muss, ohne Augenlicht zu leben. Lediglich gegen Ende geht dieses Überzeugende etwas verloren, da Oree vor allem auf den letzten Seiten eher den Anschein erweckt, als könne sie auf einmal sehen ' was nicht der Fall ist. Ein winziger kleiner Wermutstropfen, der aber aufgrund der ansonsten hervorragend konzipierten Charaktere kaum ins Gewicht fällt.
An Itempas, dem gestürzten Gott des Lichts, habe ich mir am Anfang etwas die Zähne ausgebissen, weil ich seine Art zu Beginn kein bisschen mochte. Das lag vermutlich daran, dass meine Sympathien aus Band eins ganz klar auf Nahadoth gepolt waren und darum hat es eine Weile gedauert, bis ich mich für seinen Charakter erwärmen konnte. Aber mit der Zeit hat man durch Oree auch Itempas Version der Geschehnisse erzählt bekommen. Und mit jedem Stück, das er an Erfahrung und Menschlichkeit gereift ist, wurde er mir auch sympathischer. Ich könnte nicht mehr sagen, welcher der beiden meiner Meinung nach der bessere Charakter ist.
Generell war die Gefühlswelt der Charaktere eine Achterbahnfahrt erster Güte, auch wenn ich klar sagen muss, dass die schmerzhaften und traurigen Empfindungen überwogen haben und der Geschichte so eine gewisse düstere Dramatik gegeben haben, die einen schon ziemlich früh ahnen ließ, dass noch einige unheilvolle Überraschungen auf den hinteren Seiten lauern.

Bei der Mythologie gab es zwar wenig Neues, dafür wurden aus 'Die Erbin der Welt' bereits bekannte Aspekte vertieft oder aus einem anderen Blickwinkel dargestellt. Das hat erheblich dazu beigetragen, der Geschichte an und für sich noch mehr Tiefe zu geben. Der Weltenbaum als neues Wallfahrtsziel zum Beispiel. Oder die vielen kleinen Sekten und religiösen Gruppen, die auf der Ebene der Mythologie ganz deutlich den Bruch widerspiegeln, der im Begriff ist, die Herrschaftsverhältnisse im Königreich der Hunderttausend zu verändern.

Das überraschendste am ganzen Buch ' von der Tatsache mal abgesehen, dass mir Itempas so sympathisch geworden ist ' war aber das Ende. Ich musste auf den letzten Seiten wirklich ein paar Tränlein verdrücken, weil ich mit dieser Entwicklung nun wirklich keine Minute lang gerechnet habe.

Fazit

Mit 'Die Gefährtin des Lichts' hat N.K. Jemisin einen mehr als würdigen Nachfolger in ihrer Reihe 'Das Erbe der Götter' geschaffen, der dem hervorragenden ersten Band in nichts nachsteht, ihn an Dramatik und Tiefe sogar fast noch zu übertreffen vermag. Eine stilistisch hochwertige und gefühlvoll tiefgründig angelegte Story, die mit ihrer Komplexität für Spannung bis zur letzten Seite sorgt, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren. Großes Kino im Buchformat!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Faszinierendes Fantasy-Abenteuer aus ganz ungewöhnlichem...
'Die Gefährtin des Lichts' ist der zweite Band der Trilogie von N.K.Jemisin, wie schon Teil 1 in sich abgeschlossen und mit einer neuen, eigenständigen Protagonistin,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Modus veröffentlicht
Ärgerlich
Nach dem ersten Band hatte ich Großes erwartet und wurde leider enttäuscht. Die Geschichte wurde noch vor der Mitte des Buches für mich völlig vorhersehbar und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Nordlicht veröffentlicht
Als eigenständiger Roman ohne Vorgeschichte eventuell besser.
Vom ersten Teil der Autorin war ich wahnsinnig begeistert. Ein toller, neuer Schreibstil der den Leser mit in die Geschichte zieht und Lust auf (viel, viel, viel) mehr macht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Judith S. veröffentlicht
Ebenso wunderbar wie der Vorgänger
! ! ! Es sind Spoiler zum Vorgänger "Die Erbin der Welt" enthalten ! ! !

"Die Gefährtin des Lichts" setzt zehn Jahre nach der Befreiung Nahadoths, der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Alea veröffentlicht
Eigentlich gut
Eigentlich gut, nur ich finde es manchmal seltsam. Warum: Das Buch wird in der Ich-Form geschrieben. Die Hauptperson ist aber blind! Gut, sie kann Magie sehen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Alex veröffentlicht
Endlich mal was Neues
Das Buch ist zwar der 2. Band einer Reihe, die Geschichte ist aber, wie auch der erste Band, doch sehr eigenständig. Quasi ein 1-Buch-Fantasy-Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tom veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.