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Die Gebeine von Avalon: Aus den höchst vertraulichen Papieren des Dr. John Dee, Astrologe und Berater Ihrer Majestät, der Königin
 
 
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Die Gebeine von Avalon: Aus den höchst vertraulichen Papieren des Dr. John Dee, Astrologe und Berater Ihrer Majestät, der Königin [Gebundene Ausgabe]

Phil Rickman , Alexandra Hinrichsen
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Polaris (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862520013
  • ISBN-13: 978-3862520015
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Phil Rickman
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein bisschen Herz und eine ganze Menge schwarze Magie. Brillant erdacht und packend geschrieben." (The Times)

Kurzbeschreibung

Wer schützt die Königin gegen die Mächte der Finsternis? Panik am Hofe von Elisabeth I.: Der Astrologe Nostradamus hat den Sturz der jungen Königin vorhergesagt, sollte es ihr nicht gelingen, «die Knochen ihres Ahnherrn zu finden». Gleichzeitig wird ruchbar, in der gewaltigen Ruine des Klosters von Glastonbury sei das Grab von König Artus entdeckt worden. Sofort schickt Elisabeth den fähigsten Mann auf die Suche: Dr. John Dee, Hofastrologe und aller verborgenen Wissenschaften kundig. Doch Glastonbury ist eine Stadt voller Geheimnisse. Bald verliebt sich der junge Gelehrte in die Tochter des Wundarztes. Erst spät erfährt er, dass ihre Mutter als Hexe starb. Wieder flammt der Hexenwahn auf in Glastonbury, grausame Morde geschehen, und am Ende steht John Dee tief in den Gewölben des Klosters einem stummen Feind gegenüber … «Ein bisschen Herz und eine ganze Menge schwarze Magie. Brillant erdacht und packend geschrieben.» The Times

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Morbide Lebendigkeit 25. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Bei diesem Mix aus dem History und Mystery-Genre (mit einer Prise Thriller) handelt es sich um den ambitionierten und, wie ich finde äußerst gelungenen Versuch, ein Geheimnis aus der tiefen Vergangenheit (in diesem Fall der mystischen Vorzeit Britanniens) durch eine historische Figur aus der ebenfalls tiefen, aber nicht ganz so lange vergangenen Vergangenheit (dem England des 16. Jahrhunderts) zu lösen.

Der Hofwissenschaftler der jungen Königin Elizabeth Tudor (zum Zeitpunkt der Handlung erst 2 Jahre auf dem Thron), Dr. John Dee, wird mit der schier unlösbaren Aufgabe konfrontiert, die seit der Auflösung der Klöster verschollenen Gebeine ihres 'Vorfahren' König Artus aus Glastonbury nach London zu holen, um ihre Regentschaft gegen ihre Feinde und Gegner abzusichern , aber auch, wegen ihrer Ängste und ihres Aberglaubens. In einer Zeit, in der die neue Religion, der Protestantismus, von Staatswegen wieder durchgesetzt wird und es dennoch unterschwellig im ganzen Volk brodelt, einem Volk, dass sich seine eigenen Götter sucht, dem Aberglauben anhängt und in der Höflinge bereit sind die Religion wie die Kleidung zu wechseln, ist es für den Wissenschaftler Dee ein Canossagang in die einstige Hochburg des britischen Katholizismus und gleichzeitig des vorchristlichen Heidentums zu gehen. Er trifft auf ehemalige Mönche, Kräuterfrauen und Reliquienhändler und muss einen grausamen Ritualmord an einem Diener seiner Königin erleben, um näher zum Geheimnis der 'Gebeine von Avalon' zu gelangen.

Was an diesem Buch so besonders ist und mich absolut anspricht: obwohl es um Altes und Abgelebtes geht, also um Jahrhunderte alte Knochen, um das Zurücklassen des Überholten (sei es um Religion oder den Aberglauben, der sich in Hexenverbrennungen etc. geäußert hat) und schließlich um das ultimative Nicht-Sein, den Tod (zartbesaitete Leser ' zu denen ich mich auch zähle ' müssen sich hin und wieder auf äußerst morbide und teilweise grausame Szenarien einstellen) und die Angst davor (das 'memento mori'-Motiv wird oft anzitiert), atmet dieser Roman auf jeder Seite Lebendigkeit. Rickman schafft es wie kaum ein anderer das Glastonbury des 16. Jahrhunderts so greifbar werden zu lassen, als wäre man selbst ein Teil dieser Stadt, die ' durch die zerstörte Abtei repräsentiert ' nur noch ein Anachronismus ihrer Selbst ist. Man spürt förmlich die kalte Luft des Februarmorgens, wenn der Schmied seine Pferde beschlägt, man isst mit Dr. John Dee die verschrumpelten Winteräpfel auf dem Markt und spürt schließlich die unwirklich schleierhafte Atmosphäre, den Spirit an diesem Ort, der etwas ganz Besonders ist.

John Dee ist in der Überlieferung eine eher dunkle Gestalt, die sich der Alchemie und Astrologie verschrieben hat. Diese Vorstellung von ihm geht aber ganz und gar nicht mit der sympathisch-menschlichen Charakterisierung von ihm durch Phil Rickman einher. Dr. Dee ist Anfang dreißig und beschreibt sich selbst ganz faustisch als einer, der zwar viel Wissen angesammelt, aber wenig erlebt hat und mit Menschen nicht so gut umzugehen weiß. Sehr bescheiden lebt er trotz seiner (unbezahlten) Eigenschaft als Haus- und Hofwissenschaftler der Königin mit seiner Mutter zusammen auf dem Land, die spärlichen erotischen Kenntnisse hat er bei der heimischen Magd gesammelt. Im ruinenhaften Glastonbury begegnet er nun bewusstseinserweiternden Zuständen und: der Liebe.

Das Gegenteil von Dee ist der großsprecherische Sir Robert Dudley, Geliebter, Höfling und Oberstallmeister der Königin, der Dee auf seiner Reise nach Glastonbury begleitet und unfreiwillig durch Krankheit in die Rolle des Untätigen gelangt. Auch er ist trotz seiner vielen Fehler und inneren Zerrissenheit (er schwankt zwischen der Liebe zu seiner Frau Amy und der zur Königin) sympathisch charakterisiert. Die beiden geben ein fast schon amüsantes frühneuzeitliches 'Ermittler-Duo' ab, ihre lebendigen Dialoge sind ein sehr schöner Nebenaspekt des Buches.

Außerdem: Rickman schafft es bei aller schwierigen Thematik sowohl Lesbarkeit zu erzeugen als auch den: 'Muss-weiterlesen'-Effekt zu kreieren ' und das ohne spektakuläre Cliffhanger (wobei die Kapitel sehr gut in sich strukturiert und angenehm kurz sind). Einfach die Story an sich ist so gut, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht und was Dr. Dee auf die Spuren der Gebeine von Artus bringen wird.

Zum Schluss noch ein Lob für die geniale Covergestaltung mit dem erhabenen haptischen Titel und überhaupt den Softumschlag, der beim Lesen sehr angenehm ist und auch nachher im Regel viel hermacht.

Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben und kann es nur allen empfehlen, die gerne durch das Zwielicht dringen und sich für historische Mysterien interessieren: 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FiniWini
Format:Gebundene Ausgabe
Panik am Hofe von Elisabeth I.: Der berühmte Astrologe Nostradamus hat den Sturz der Königin vorhergesagt, sollte es ihr nicht gelingen, "die Knochen ihres Ahnenherrn", angeblich Artus, zu finden. Sofort schickt Elisabeth ihren engen Vertrauten und Hofastrologen Dr. John Dee, der zudem ein überaus gebildeter Mann ist, auf die Suche nach Artus Gebeinen. Zusammen mit Robert Dudley, dem Oberstallmeister der Königin und offensichtlich auch ihr Liebhaber, macht sich John Dee auf die Reise nach Glastonbury. Dort, so heißt es, sei das Grab von König Artus zum ersten mal entdeckt worden. Doch Glastonbury ist eine Stadt voller Geheimnisse und Dee und sein Begleiter merken gleich, dass man in dieser Stadt nicht jedem trauen kann! Als Meister Robert dann auch noch von einer seltsamen Fieberkrankheit heimgesucht wird, sieht Dee sich gezwungen, einen Wunderheiler herbei zurufen. Zu seinem Erstaunen handelt es sich hierbei um eine Frau. Schon bald verliebt sich der junge Gelehrte in die zweifellos wunderschöne, jedoch mystisch angehauchte junge Frau. Erst spät erfährt er, dass ihre Mutter als Hexe starb. Der Hexenwahn flammt erneut in Glastobury auf und die Bewohner fordern Schuldige für die grausamen Morde, die sich zur selben Zeit in der kleinen Stadt ereignen. Doch Schuld ist nicht immer so offensichtlich, manchmal ist sie tief unter der Oberfläche verborgen und manchmal versteckt sie sich unter alten Gewölben einer zerstörten Abtei.

Ausnahmsweise möchte ich mich kurz der Aufmachung des Romans widmen, auch wenn ich das normalerweise nicht tue. Die Aufmachung von "Die Gebeine von Avalon" ist allerdings so gelungen, dass ich es jetzt doch kurz erwähnen möchte. Am Anfang des Buches findet der Leser eine kleine Karte der Stadt Glastonbury. Ich persönlich fand sie sehr hilfreich, da man sich so ein besseres Bild von der Stadt machen und sich in der Umgebung zurecht finden konnte. Die Titel der einzelnen Kapitel sind nicht nur ganz wundervoll und passend gewählt, sondern auch von einem verschnörkelten Rahmen umgeben, der wunderbar zu der Athmosphäre passt, die der Roman dem Leser vermittelt. Das Cover jedoch ist das Gelungenste an der Aufmachung des Romans. Es zeigt allen Anschein nach die Ruine der Abtei von Glastonbury. Zusammen mit dem Titelschriftzug und dem dunklen Hintergrund wirkt das Cover nicht nur stimmig sondern zugleich auch düster, mystisch, geheimnisvoll und bedrohlich. Genau diese vier Adjektive charakteresieren auch den Inhalt des Romans perfekt.

Phil Rickman scheint sich unheimlich umfassend mit der Thematik des Romans befasst zu haben. Die geschichtlichen Hintergrundinformationen sind allesamt schlüssig und vor allem detailliert. Der Autor hat hier ganz offensichtlich gute Recherche betrieben! Das sieht man auch an den Buchverweisen und Textbelegen im Nachwort, die sich auf mehrere geschichtliche Sachbücher beziehen, die sich näher mit der Thematik beschäftigen.
Sehr spannend fand ich auch die Tatsache, dass Dr. John Dee tatsächlich existiert hat und einige der Begebenheiten, die in der Geschichte geschildert werden, sich tatsächlich so zugetragen haben. Das macht den Roman nicht nur interessanter, sondern verleiht ihm auch eine gewisse Authentizität.

Dazu beigetragen, dass die ganze Geschichte authentischer wirkt, hat in großem Maß auch der altertümliche Sprachstil, den Rickman angewandt hat. Dieser entführt sogleich in die Welt des 16. Jahrhunderts und nimmt den Leser mit auf eine Reise voller Gefahren und Ungewissheiten.
Generell empfand ich den Schreibstil als sehr detailliert und vorallem sehr verschnörkelt. Es fanden sich immer wieder Metaphern und Vergleiche, die es dem Leser leicht gemacht haben, sich ein genaues Bild von den einzelnen Personen, deren Emotionen, aber auch der Landschaft, zu machen.

Auch die Charaktere empfand ich als eine gelungene Abwechslung. Sowohl Dr. Dee als auch Dudley sind auf ihre ganz eigene Art sehr sympathisch. Zwar ist Dudely vielleicht charakterlich nicht unbedingt ein feiner Mensch, schließlich hat er eine Affäre mit der Königin, obwohl er verheiratet ist, allerdings ist er dennoch sehr amüsant. Er hat einen aufbrausenden Charakter und den typisch britischen schwarzen Humor.
Auch Dr. Dee ist nicht unbedingt der typische Sympathieträger, da er ein ziemlich schrulliger, seltsamer Mann ist, aber genau das fand ich so erfrischend. Endlich mal ein Protagonist, der nicht der typische Strahlemann und Held ist. Dem Autor ist hier eine wirklich gute Abwechslung gelungen!

Allerdings finde ich, dass einige Dinge dennoch verbesserungswürdig sind. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass die Geschichte kaum ins Rollen kommt. Erst nach etwa 400 Seiten kommt ein wenig Spannung auf. Aufgrund des Mangels an Spannung hatte ich als Leser Schwierigkeiten, mich auf den Inhalt des Romans zu konzentrieren. Dabei ist gerade diese Konzentration dringend erfordert! Es kommen sehr viele Charaktere vor, deren Namen man sich möglichst merken und sie später zuordnen muss. Außerdem werden einige Dinge nicht explizit ausgesprochen, sondern leicht verschlüsselt dargestellt. Da ist natürlich ein großes Maß an Konzentration gefragt! Leider viel es mir persönlich teilweise schwer, mit den Gedanken nicht abzuschweifen.

Der nächste, allerdings nicht allzu schwerwiegender, Kritikpunkt ist das merkwürdige Ende. Viele Fragen bleiben offen und dennoch ist das, was sich am Ende herausstellt nicht wirklich überraschend. Zudem hätte man eigentlich von selbst auch gar nicht darauf kommen können, da (abgesehen vom Klappentext, denn aufmerksame Leser werden schon hier auf die Schliche des Feindes kommen) viel zu wenig Hinweise gegeben werden. Somit war man am Ende des Romans eher verwirrt als überrascht.

Trotzdem möchte ich dem historischen Roman "Die Gebeine von Avalon" 4 Sterne geben. Das Gesamtpaket des Romans ist schlichtweg überzeugend! Wer ab und zu gerne mal einen historischen Roman liest und Abstand von den üblichen langweiligen und heldenhaften Protagonisten sucht, der sollte sich "Die Gebeine von Avalon" auf jeden Fall einmal genauer anschauen. Ich fand es unglaublich lesenswert und kann es daher nur absolut weiterempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ryhinara
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich mich im England des 16. Jahrhunderts nicht auskenne, kann ich nur schwer beurteilen wie authentisch dieser historische Roman ist.

Es gibt eine kleine Einführung in die Geschichte, dann 5 Kapitel die als 'Erster Teil' und so weiter gekennzeichnet sind und ein kleiner Nachtrag.

Man begleitet Dr. John Dee durch London und lernt ihn etwas besser kennen. Er ist ein junger Gelehrter der am eigenen Leib zu spüren bekommen hat wie schnell man plötzlich im Kerker sitzt und der Hexerei angeklagt ist. Doch unter Elisabeth I. kann er all dem Mystischen nachgehen was man noch nicht wissenschaftlich erklären kann bzw. was man religiös erklären aber nicht beweisen kann. Er möchte all das ergründen und bewegt sich in dieser Zeit (1560) an einem schmalen Grad entlang.

Es ist gefährlich, lebensgefährlich was er tut. Das vermittelt Rickman auch sehr gut. Man spürt regelrecht die Unsicherheit und Angst der Leute die so vieles als 'Übernatürliches' bezeichnen und hinterher 'dämonisch' zischen.

Die Königin hat eine schwere familiäre und religiöse Bürde zu tragen. Einerseits wurde ihre Mutter als Hexe verbrannt und andererseits muss sie nun versuchen ein Land zu beruhigen in dem sich Katholiken und Protestanten an die Kehle gehen.

Da ich absolut nichts mit Religion am Hute habe, war es manchmal für mich etwas schwer alles zu verstehen und nachzuvollziehen. Trotzdem war auch mir klar was für eine schwere Aufgabe Elisabeth I. hatte.

Als ihr dann auch noch Pamphlete zugetragen werden in denen es heißt sie muss die Gebeine von Artus finden und küssen sonst wird sie untergehen, entsendet ein hoher Adeliger am Hofe Dr. John Dee um diese zu finden und zu holen.

Mit seinem guten Freund Robbie Dudley reist er nach Glastonbury, die Stadt mit dem ehemals größten und schönsten Kloster in England. Es wird vermutet das hier die Knochen von Artus liegen bzw. lagen. So beginnt die Suche die einen immer mehr in den tiefen und dunklen Strudel dieser Stadt und deren Bewohner zieht.

Mehr der Handlung kann und darf man eigentlich nicht verraten. Denn jetzt beginnt erst richtig die Handlung und böse Geheimnisse kommen nach und nach zum Vorschein. Es wird einem nahe gebracht was alles unter dem Deckmantel des Glaubens passieren kann und wie groß die Angst vor Veränderung und Umdenken sein kann.

Ein wirklich spannendes Buch das für so manche Überraschung sorgt, besonders der Schluss hatte es in sich und war sehr überraschend.

Am Ende gibt es eine Anmerkung und Danksagung des Autors, in derer er erwähnt welche Charaktere des Buches es wirklich gab und wo er seine Informationen her hat.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen der das historische England mag und einen guten Krimi zu schätzen weiß.
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