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Die Gauklerin Taschenbuch – Oktober 2005

31 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Oktober 2005
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 509 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499240238
  • ISBN-13: 978-3499240232
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.745 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

ASTRID FRITZ, geboren und aufgewachsen im nordbadischen Pforzheim, hat Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg studiert und danach als technische Redakteurin, Fachzeitschriftenredakteurin und Werbetexterin gearbeitet. Mit ihrer Familie hat sie drei Jahre in Chile verbracht, inzwischen lebt sie in der Nähe von Stuttgart.

2003 wurde im Rowohlt Taschenbuchverlag ihr erfolgreicher Erstling "Die Hexe von Freiburg" veröffentlicht. Seither schreibt sie als freie Autorin für Rowohlt und Kindler. In ihren historischen Romanen stehen immer wieder Frauen im Mittelpunkt, die sich gegen die Zwänge ihrer Zeit zur Wehr setzen, wobei das Alltagsleben der Menschen prall und bildhaft herausgearbeitet ist - das der armen Schlucker und Außenseiter ebenso wie das der reichen Bürger und vornehmen Adligen. Ihr Markenzeichen: spannende Geschichten, deren historische Fakten sorgfältig recherchiert sind.

Ihr Roman "Das Aschenkreuz" (2013) ist der Auftakt einer Krimiserie mit der vorwitzigen Begine Serafina als Ermittlerin, die ihre Nase in alles steckt, was nicht mit rechten Dingen zugeht im scheinbar so braven Leben der Freiburger Bürger des Spätmittelalters.

Mehr Informationen zu ihrer Vita und ihren Büchern finden sich im Internet unter www.astrid-fritz.de

Produktbeschreibungen

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Mit der Hexe von Freiburg hatte Astrid Fritz ihren literarischen Claim abgesteckt. Das Schicksal der Catharina Stadellmenin, die 1599 als vermeintliche Hexe verbrannt wurde, geriet zum vielbeachteten Romandebüt. 2005 schickte sie Marthe-Marie, die Tochter der Hexe, auf Spurensuche nach ihrer Mutter, die auf der Flucht inmitten einer Truppe von Gauklern endete. Durchreisende Theaterleute besiegeln nun auch das Schicksal der Enkelin. Besonders deren blitzsauberer „Lautenspieler und Zeitungssinger“ Kasper Goldkehl (welch ein Name!), hat es der 19-jährigen Agnes aus Ravensburg angetan. Im letzten Teil der Trilogie setzt Marthe-Maries Tochter die schöne Familientradition fort: Verzaubert von Kaspers Minne, entsagt sie ihrer Familie und gerät inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges in allergrößte Not.

Im August 1620 -- fünf Jahre währt der Krieg nun schon, der bald ganz Deutschland überziehen wird -- verschlägt es Agnes und ihren Barden in die Residenzstadt Stuttgart. Dort hält es den Gaukler nicht lang und er verdingt sich beim Militär. Nach langem Darben und mit Kaspars Kind an ihrer Seite, winkt unerwartetes Glück. Agnes arbeitet sich am württembergischen Hofe von der Küchenmagd zum Kammerfräulein der Prinzessin Antonia hoch. Am Sterbebett der Mutter verspricht Agnes, ihre Halbbrüder Matthes und Jakob wiederzufinden, die inzwischen bei der Soldateska zu erbitterten Kriegsgegnern wurden. Auf der Suche erlebt Agnes ihr persönliches „Apocalypse Now“.

„In meinem Roman [...] versuche ich, diese europäische Katastrophe aus der Sicht der Menschen darzustellen, aus der Sicht der Opfer wie der Täter, wobei sich beides nicht selten vermischt.“ Nachzulesen auf der Webseite der sympathischen Autorin, auf der sich historische Abrisse und Fakten zu ihrem offensichtlichen Spezialgebiet finden. In der Tat: Agnes' Suche nach den Brüdern gehört zu den stärksten und bedrückendsten Passagen des Buches. Wir erleben das Martyrium einer bis aufs Blut gequälten Landbevölkerung, zerstörte Städte, und eine wildgewordene, mordende und brandschatzende Soldateska, die im „Ländle“ keinen Stein auf dem andern und keine Nonne ungeschändet lässt. Am Ende findet sich die arme Gauklerin gar als „Regimentshure“ wieder.

Schlussstein einer mächtigen Trilogie, historisch korrekt, erzähltechnisch vom Feinsten. Astrid Fritz weiß, wovon sie redet. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.
Mehr über die Autorin erfährt man auf www.Astrid-Fritz.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw am 16. Oktober 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Gauklerin ist mE absolut nicht mit den Vorgängern zu vergleichen und handelt mehr von Agnes' Brüdern.
Das Buch ist nicht schlecht, aber der Titel ist absolut unpassend, ich habe mir unter der Geschichte etwas ganz anderes vorgestellt.
Anfangs war ich eher enttäuscht und ich habe das Buch nicht ganz so gerne gelesen wie Die Hexe von Freiburg und Die Tochter der Hexe, was nicht zuletzt an den etwas farb- und emotionslosen Charakteren lag. Ich hatte zeitweise den Eindruck, es sei eine andere Autorin am Werk gewesen. Marthe-Marie z. Bsp. war mir in "Die Gauklerin" ganz fremd. (Mir ist schon klar, dass sie nicht die Hauptrolle inne hatte, dennoch war sie anders dargestellt als im 2. Buch.)
Ich hatte dem Titel nach eigentlich gehofft, dass Agnes das Leben als Gauklerin wieder aufimmt, weil mir die Geschichte um ihre Mutter, als sie mit den Gauklern unterwegs war, ganz besonders gut gefallen hat. Leider ist das absolut nicht der Fall, wer darauf wartet wird enttäuscht sein.
Zwar hat sich herausgestellt, dass hier wieder eine starke Frau die Hauptrolle spielt, aber mir war das trotzdem zu wenig.
Wer über den 30jährigen Krieg lesen möchte, ist mit dem Buch bestens bedient. Man erfährt einiges über die politischen Verhältnisse und die Greueltaten während dieses Krieges, fast könnte man den Roman in das Genre Kriegs-/Politromane einordnen.
Sicher ein sehr interessantes und lehrreiches Buch- was den Krieg angeht.
Nachdem die Gauklerin ein paar Tage Zeit hatte, sich zu setzen, sind meine Eindrücke gar nicht mehr ganz so negativ gewesen wie zuerst. Es ist eben ein ganz anderes Buch als die beiden Vorgänger und ich bin mit der falschen Erwartungshaltung ans Lesen gegangen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 21. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich frage mich, warum dieser band überall mit dem aufkleber 'bestseller' erhältlich ist, die vorangegangenen (die hexe von freiburg' und 'die tochter der hexe') aber nicht, obwohl sie um einiges besser und fesselnder waren. nachdem ich die vorgenannten 2 bände verschlungen hab, war ich neugierig auf den dritten, dann aber enttäuscht über die kriegsberichtserstattungen, die sich sehr in die länge zogen. hier wäre weniger mehr gewesen. davon abgesehen, reiht sich dieses buch allerdings in die linie der beiden vorgänger ein und ist wirklich lesenswert. die beschreibung über die auswirkungen des dreissigjährigen krieges auf die bevölkerung sind in ihrem grauen, den er dargestellt hat, vorstellbar. man wird mitgenommen in eine offenbar sehr gut recherchierte zeitreise (mangels guter eigener geschichtskenntnisse gehe ich davon aus, wenn's nicht so ist, wär's aber auch egal)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 18. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Hier wird das Schicksal der eigenwilligen jungen Agnes Marx erzählt, die zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Süddeutschland lebte. Agnes wächst in Ravensburg auf, behütet von ihrer Familie. Sie folgt ihrem Geliebten, dem Sänger Kaspar Goldkehl nach Stuttgart, wo er bei Hofe eine Karriere als Musiker machen will. Doch auch in der bis dahin friedlichen Residenzstadt des Herzogtums Württemberg wirft der Krieg seine Schatten voraus. Die politische Neutralität des Landes kostet Geld, der Hof muß sich einschränken, Kaspar bekommt keine Anstellung und Agnes wird schwanger. Auch Agnes Brüder ziehen bald in den Krieg, wo sie auf verschiedenen Seiten kämpfen...
Autorin Astrid Fritz hat eine Familiengeschichte mit einem bunten Panorama lebendiger Figuren erschaffen, die psychologisch stimmig handeln. Auch hat sie erstklassig den historischen Hintergrund der grausamen Kriegshandlungen auf den Schlachtfeldern genauso wie den Alltag an den verschiedenen Schauplätzen recherchiert. Astrid Fritz versteht es, eine unterhaltsame Abenteuergeschichte zu erzählen, den Leser in ihren Bann zu ziehen und die Spannung bis zum Schluß zu halten. Das Ganze ist ein netter Schmöker für die beste Freundin.
Besonders Leser die Oberschwaben, den Bodenseeraum und Stuttgart kennen, werden sich von diesem Buch angesprochen fühlen. Ich empfehle es auch als Urlaubslektüre für alle, die in dieser Gegend ihre Ferien verbringen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole am 25. September 2006
Format: Taschenbuch
Habe es endlich geschafft diese Buch zu Ende zu lesen, ich kann nur sagen, das es mir nicht leicht gefallen ist. Die ersten hundert Seiten waren durchaus vielversprechend, allerdings folgt dann ein Teil wo ich mir beim Lesen gedacht habe "Ein Buch über den 30 jährigen Krieg, hätte es auch getan!" naja dann lag es einige Wochen unbeachtet rum und heute Abend habe ich mich dann doch durchgerungen die letzten 100 Seiten zu lesen und kann nur sagen, das ich den Schluss wiederum sehr gut fand.

Die Hexe von Freiburg und die Tochter der Hexe habe ich förmlich verschlungen, einfach super! Allerdings ist die Gauklerin ein nicht sonderlich schöner Abschluss der Trilogie. Ich denke mal das es bei drei Bänden bleibt, denn ich bin mir nicht so sicher ob ich mir auch noch einen vierten Teil antun würde.

Kurz um...war einfach besseres gewohnt und habe eigentlich auch mehr erwartet.
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