Jetzt eintauschen
und EUR 0,15 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Gabe: Die Geschichte einer Frau und ihrer außersinnlichen Wahrnehmung [Gebundene Ausgabe]

Mia Dolan , Ulla Rahn-Huber
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

18. September 2003
Mia Dolans Autobiographie erzählt authentisch ihren mit Steinen gepflasterten Lebensweg. Ein unspektakuläres Leben - bis auf eine sensationelle Fähigkeit: ihre Gabe der Hellsichtigkeit. Den Kontakt zur jenseitigen Dimension gewinnt Mia erstmals auf dramatisch schmerzhafte Weise.

Als Dreizehnjährige wird sie vergewaltigt, sie tritt aus ihrem Körper aus und beobachtet das Geschehen aus der Vogelperspektive – ohne wirklich zu verstehen, was passiert. Mit 22 Jahren werden für die junge Frau und Mutter paranormale Erfahrungen zu ihrer zweiten Realität. Sie sieht Dinge, die sich erst in der Zukunft ereignen, fühlt die Aura anderer und lernt ihren Geistführer Eric kennen, der ihr Wissen aus einer anderen Dimension zugänglich macht. Als der Daily Mirror, Englands meistgelesene Tageszeitung, ihre Vorhersagen über Prinzessin Diana abdruckt, wird Mia Dolan zur Berühmtheit.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442337070
  • ISBN-13: 978-3442337071
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 578.924 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mia Dolan wurde auf der Insel Sheppey vor der Küste von Kent in Südostengland geboren. Sie ist seit fast zwanzig Jahren Medium und arbeitet hauptberuflich als Hellseherin. Ihre Spezialität sind mediale Zukunftsvorhersagen und Geisterscheinungen. Mittlerweile ist sie eine der meistbeachteten und gefragtesten Medien Großbritanniens. In der britischen Öffentlichkeit ist sie ständig präsent, die Zeitungen berichten über sie, sie gibt Interviews und tritt häufig im Fernsehen auf. "Die Gabe" ist ihr erstes Buch. Sie lebt in Sheerness und arbeitet in Maidstone (Grafschaft Kent, Südostengland).


Ulla Rahn-Huber ist Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitlich Leben und Heilen. Zu den Methoden alternativer Therapien und gesunder Ernährung hält sie Vorträge und gibt regelmäßig Seminare.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Der Toast brennt an.«
Mit diesen Worten meldete er sich zum ersten Mal bei mir.
Ich war im Wohnzimmer und versuchte gerade, einen Streit zwischen den Kindern zu schlichten. Tanya zerrte schreiend an Shanes Transformer-Roboter, der Fernseher plärrte — und in der Küche brutzelte Brot unter dem Grill.
»Der Toast brennt an.«
Der Toast! Den hatte ich ja völlig vergessen! Ich stürzte in die Küche. Flammen züngelten an der weiß emaillierten Front des Backofens entlang.
Während ich das Blech herauszog, musste ich die ganze Zeit an die Warnung denken. Mir war, als hätte da jemand direkt neben mir gestanden. Die Stimme hatte geklungen, als wäre sie von außen an mich herangedrungen — sie war nicht in meinem Kopf gewesen. Und doch war außer mir und meinen Kindern niemand im Haus.
Ich muss mir das Ganze eingebildet haben, beruhigte ich mich. Der Verstand findet für alles eine passende Erklärung.
Noch am selben Abend — ich wollte gerade zu Bett gehen — hörte ich die Stimme ein zweites Mal: »Es gibt nichts, wovor du dich fürchten müsstest.«
Ach, wirklich?! Ich ging ins Kinderzimmer — die beiden schliefen tief und fest. Tanyas langes blondes Haar lag übers Kissen gebreitet. Ihre dunklen Wimpern blinzelten nicht das kleinste bisschen. Shane schien zu merken, dass ich da war. Er schlug kurz seine blauen Augen auf, machte sie dann aber gleich wieder zu. Ich schlich den Korridor entlang und sah mein eigenes Spiegelbild in einem der dunklen Fenster. An der Treppe angelangt, blieb ich stehen und überlegte. Dann schaute ich überall im Haus nach, ob jemand ein Radio auszuschalten vergessen hatte. Fehlanzeige.
Durch die Schlitze in den dicken roten Vorhängen fiel Mondlicht herein. Draußen! Die Stimme musste von draußen gekommen sein. Ich machte die Haustür auf und schaute an der Reihenhausfront entlang. Weit und breit keine Menschenseele.
»Es ist absolut in Ordnung!«
»Nein, ist es nicht!«, schrie ich in die Dunkelheit hinaus. »Ich kann damit nichts anfangen! Ich will es nicht! Wann hört das bloß auf?!«
Mitten in der Nacht — ich lag neben meinem Mann Andy im Bett — wurde ich davon wach, dass die Matratze unter mir vibrierte, subtil, gleichmäßig — eine ganz feine Bewegung, die sich auf meinen Körper übertrug, bevor sie wieder verebbte. Die Vorhänge waren nicht ganz zugezogen, und ich sah, dass es draußen noch dunkel war.
Zwei Uhr morgens. Ich schaltete das Licht ein, zündete mir eine Zigarette an und griff nach meinem Buch, konnte mich aber nicht aufs Lesen konzentrieren. Es war nicht das erste Mal, dass ich dieses Zittern gespürt hatte. In letzter Zeit war es mehrfach da gewesen, und es wurde mit jedem Mal stärker.
Ich legte meine Zigaretten und das Feuerzeug auf die Bettdecke und wandte mich wieder meinem Buch zu. Noch im selben Moment fing das Bett erneut zu vibrieren an. Langsam, rhythmisch. Und auf einmal sah ich, wie die Zigaretten und das Feuerzeug quer über die Decke wanderten und schließlich zu Boden fielen.
Ich war dabei, den Verstand zu verlieren! »Andy«, ich zog an seinem T-Shirt. »Andy, spürst du das auch?«
»Was?«
»Fühlst du, wie das Bett vibriert?«
Noch während ich es sagte, hörte die Bewegung auf.
»Mein Gott, Mia^«, grummelte Andy müde. »Kann ich jetzt weiterschlafen?«
»Ja«, gab ich leise zurück. »Natürlich.«
In der darauf folgenden Woche besuchte ich meine Freundin Janet. Die Tür war wie immer nicht abgeschlossen, und ich wollte sie gerade aufdrücken, als ich die Stimme wieder hörte. Eine tiefe, durch und durch männliche Stimme: »Sie wollen sich trennen, weißt du?«
Wir setzten uns an den Küchentisch, tranken Kaffee und hatten es eilig, uns die Ereignisse des vergangenen Wochenendes zu erzählen. Seit Jahren waren wir befreundet. Janet hatte einen Sohn und eine Tochter im gleichen Alter wie meine beiden Kinder. Irgendwann kamen wir, wie könnte es anders sein, auf das Thema Beziehungen. Ich stimmte mein übliches Klagelied über Andy an: »Ich musste heute Morgen wieder mal ganz allein aufstehen, um die Kinder zur Schule zu bringen, während er sich faul zwischen den Laken räkelte«, schimpfte ich.
»Ich hab die Nase endgültig voll«, unterbrach sie mich. »Ich ziehe aus.«
»Wie meinst du das?«
»Bevor ich mir das hier noch länger gefallen lasse, bin ich lieber allein.«
Während Janet mir von ihrem bevorstehenden Auszug erzählte, hörte ich nur mit halbem Ohr hin. In meinem Kopf war nur ein einziger, alles dominierender Gedanke: dass ich vorher gewusst hatte, sie würden sich trennen. Wie konnte das sein? Janet war in ihrer Ehe noch nie besonders glücklich gewesen — aber dasselbe hätte ich auch von mir sagen können. Das Leben ist eine komplizierte Angelegenheit; um über die Runden zu kommen, errichten wir Mauern um uns herum. Ich wusste, dass sie unzufrieden war, aber es hatte keinerlei konkrete Hinweise darauf gegeben, dass sie gehen und sich von Will trennen würde.
Ich hatte eine Stimme gehört. Das hieß, ich war verrückt. Ich hatte den Verstand verloren. Wie sonst ließe sich das alles erklären?
In jener Nacht vibrierte das Bett nicht. Aber der Fernseher schaltete mitten in einer Sendung auf einmal auf einen anderen Kanal um, bevor er sich ganz verabschiedete. Und als ich später im Wohnzimmer das Licht ausknipsen wollte, ging es von allein wieder an.
Ich weiß, mit der Elektrik im Haus können manchmal die sonderbarsten Fehler passieren. Aber in den darauf folgenden Tagen hatte ich fast den Eindruck, als würden die Lichter ihre neu gefundene Unabhängigkeit genießen — sie wurden mal dunkler und mal heller, ganz wie es ihnen passte. Auch der Fernseher und das Radio hatten ihren eigenen Kopf und fällten selbst die Entscheidung, wann sie mich zu unterhalten gedachten und wann nicht.
Auf der High Street traf ich Jennifer, eine alte Schulfreundin von mir.
»Sie ist schwanger, weißt du?« Da war die Stimme wieder.
Nervös plapperte ich los, um meine Angst zu kaschieren. Aber ich musste sie fragen, ich musste es einfach wissen: »Bist du schwanger?«
Jennifer sah mich verwundert an. »Nein«, gab sie zurück.
»Dann habe ich da irgendwas durcheinander gebracht.«
Ich konnte es nicht abwarten, von Jennifer wegzukommen. Kaum hatten wir uns voneinander verabschiedet, ging ich auf direktem Weg zu meiner Mutter. Sie war die Einzige, der ich von der Stimme erzählt hatte.
»Ich verliere den Verstand«, sagte ich.
»Ach was«, beruhigte mich meine Mutter. »Du bist bloß übermüdet und gereizt. Du kannst nicht klar denken.«
Meine Mutter hatte eine logische Erklärung: Mein Verstand gaukelte mir Dinge vor.
Mitten in der Nacht wachte ich auf und war von Kopf bis Fuß gelähmt. Ich konnte nicht einmal mehr den kleinen Finger heben. In meinem Kopf war ein schrilles Rauschen wie von hundert falsch eingestellten Radios. Als ich mich endlich aus der Starre lösen konnte und mich aufsetzte, fühlte ich mich, als hätte ich mich in einen Körper gezwängt, der zu klein für mich war.
Jennifer rief an: »Woher hast du das gewusst?«, fragte sie.
»Was gewusst?«
»Ich war gerade beim Arzt, und er hat mir gesagt, dass ich schwanger bin.« Ihre Worte fühlten sich an wie ein Schlag in die Magengrube.
»Ich habe dir doch gesagt, dass ich da etwas durcheinander gebracht habe«, entgegnete ich. »Es ist bloß ein Zufall.«
»Du musst hellsehen können«, beharrte Jennifer.
Hellsehen? Ich? Ich glaubte nicht an so etwas. Übersinnliche Fähigkeiten, Geister, Gott — alles Quatsch! Wunderbare Theorien, die sich die Menschheit ausgedacht hatte, um die Angst vor der eigenen Sterblichkeit zu übertünchen. Ich war Atheistin. Ich glaubte nur an das, was ich anfassen und sehen konnte.
Etwa eine Woche später — es war Sonntag — stand ich frühmorgens im Garten und hängte Wäsche auf. Ich zog ein T-Shirt aus dem Korb und klammerte es an der Leine fest. Doch urplötzlich war ich ganz woanders. Unter meinen Füßen... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend, authentisch, unerwarteter Pageturner! 16. November 2009
Format:Taschenbuch
Meine Güte, wie ich mich hier wiedererkannt habe! Ich kann zwar nicht -wie Mia- Verstorbene sehen und auch Zukunftsgeschehnisse nehme ich etwas anders wahr, aber dieselben Schritte beim entwickeln des Selbstvertrauens in diese Fähigkeit und der Objektivität beim Wahrnehmen sowie das Anerkennen, dass man eben nicht "irre" ist, dieselbe Panik die bei den ersten Ereignissen dieser Art auftritt, fand ich hier wieder und bin immer wieder begeistert und erleichtert, wie ähnlich dies doch alles ist. Vielen Dank für dieses Buch!

Sehr -positiv- überrascht war ich, dass es autobiografisch geschrieben ist, in dessen Abfolge ihre hellseherische Entwicklung mit eingefügt, aber nicht Hauptbestandteil mit herangezogenen Zeitberichten ist.
Wie anscheinend alle hier, habe ich dieses Buch -ungeplant- in einem Rutsch sofort durchgelesen.

Empfehlenswert
für alle, die ein Gespür für ein gutes "echtes" Medium bekommen wollen;
für alle, die ehrliche autobiografische Bücher/Berichte über schwierige sehr persönliche Lebensumstände lesen (von starkem über naives Verhalten bis hin zu "Schicksalschlägen");
für Menschen, die mit ihrem eigenen Schicksal hadern, nicht über den Tod einer geliebten Person "hinweg" kommen, sich oder einen anderen Menschen als Opfer ansehen, nicht verzeihen können oder wollen;
für alle, die einen anderen Blickwinkel vertragen können und wollen;
für alle, die selbst ähnliche Gaben haben (und sich z.B. an ihre eigene Anfangszeit erinnern wollen oder auch mal wieder im Zweifel oder in der "Anklage" ihrer Gabe sind, so wie Mia).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch 16. November 2004
Von Angiana
Format:Gebundene Ausgabe
Bisher hatte ich um derartige Bücher immer einen Bogen gemacht, denn "Geister" und "Spuk" waren mir zu unheimlich. Doch dieses Buch behandelt diese Phänomene so glaubhaft und nahm mir die Angst. Außerdem ist es faszinierend, zu erfahren, wie Mia Dolan sich ihrer Gabe bewusst wurde und sie zum Wohl anderer Menschen nutzte (und es immer noch tut). Ein tröstliches Buch, auch wenn es Mia Dolan nicht immer leicht hatte... Ich bin begeistert von dem Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Un)Glaublich 29. Mai 2004
Von nephele
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war geschockt und berührt zugleich von diesem Buch. Ich wusste nicht, das jemand soviel Leid ertragen und trotzdem weiterleben kann.
Es öffnet einem die Augen und man sieht die Welt danach irgendwie ein bisschen anders.
Wenn es mehr Menschen wie Mia Dolan gäbe, wäre die Welt wohl ein bisschen friedlicher.
Ein überaus empfehlenswertes Buch!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine LebensGeschichte 11. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Buch habe ich in einem durch gelesen - in rasanter Geschwindigkeit (um 20:30 angefangen und um 01:30 aufgehört). Es war genau das Richtige zur richtigen Zeit. Mia Dolan arbeitet mit ihrem Herzen und wahrt dabei Neutralität. Sie urteilt nicht über ihre Klienten, sonst könnte sie nicht gut arbeiten. Und sie lässt sich nicht unterkriegen, sondern lebt mit allem, was passiert.
Es ist kein "großes" Buch, sondern kleines feines, dass mich in meinem Alltag berührt hat. Danke.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll bis zur letzten Minute 22. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch in 2 Tagen ausgelesen! Es ist so fesselnt,das ich nicht schlafen konnte. Es beschreibt einen sehr harten Weg einer sehr begabten und erleuchteten Frau! Was muss jemand erleiden um den Sinn des Lebens zu verstehen? Dieses Buch gibt uns Fragen an das Leben auf und beantwortet die ungefragten. Es erhellt unseren Geist und unsere Seehle!

Ich kann dieses Buch wirklich jedem Suchendem nach seinem Weg empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Gabe 7. Januar 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
ist ein interessantes Buch.Es ließt sich allerdings eher wie ein Roman und nicht wirklich wie eine Biografie.
Trotzdem 4 Sterne,da die Gabe sehr interessant geschrieben ist und man es nur sehr schwer weg legen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von alito
Format:Taschenbuch
Mia Dolans Autobiografie erzählt ihren - häufig schwierigen - Lebensweg. Als junges Mädchen wird ihr bewusst, dass sie außersinnliche Fähigkeiten besitzt. Paranormale Erfahrungen gehören seit dem zu ihrem Leben. Sie sieht Dinge, die sich erst in Zukunft ereignen, fühlt die Aura anderer und lernt ihren Geistführer Eric kennen, der ihr Wissen aus einer andern Dimension zugänglich macht.

Mia Dolan erzählt von ihrem bisherigen Leben, ihren Schicksalsschlägen und ihren außersinnlichen Fähigkeiten. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die erzählte Biografie ist sehr interessant - an einigen Stellen aber auch erschreckend - zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar