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Die Göttin im Federkleid: Das weibliche Universum bei Kelten und Germanen Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger; Auflage: 1 (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3485013056
  • ISBN-13: 978-3485013055
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luisa Francia ist freiberufliche Journalistin, Künstlerin und Zauberkundige. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie bisher über 30 Bücher, von denen einige zu Bestsellern und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Zahlreiche Reisen nach Westafrika, in die Sahara, nach Indien, Tibet und Nepal brachten ihr volkskundliche Heilweisen, schamanische Traditionen und magische Rituale nahe. In ihren Büchern und Seminaren beschäftigt sich Luisa Francia hauptsächlich mit Magie als Weg zum tieferen Verständnis spiritueller Energien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina Wähner am 21. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, uns im Frühjahr und im Herbst mit einer Neuerscheinung zu erfreuen, hat sich Luisa Francia für dieses Buch sogar ein ganzes Jahr Zeit genommen, um es auszureifen" und es ist ihr trefflich gelungen.

In einem ausführlichen Vorwort weißt sie auf die Diskrepanzen zwischen den Geschichtsaufzeichnungen und dem nachgewiesenen Frauenleben bei Germanen, Kelten und anderen Stämmen hin. Diese Völker waren auch eher ein multikulti-Verband aus den verschiedenen Stammeszweigen, als eine homogen-gewachsene Spezies. Leider wurde von der Historie meist alles in einen Mischmaschtopf geworfen und so entstand z.B. der Begriff Germanen", die es als Volk so überhaupt nicht gab, sondern die sich aus Teutonen, Kimbern, Bajuwaren, Sachsen, Alemannen, Vandalen, Friesen, Chatten, Jüten u.v.a. zusammensetzte.

Zwischen den Kapiteln hat die Autorin Märchen gesetzt, die mir nach ein paar Sätzen bekannt vorgekommen sind aber immer ein wundersameres, frauenfreundlicheres Ende haben (z.B. Tschiklemfusa" hat mich gleich an Aschenbrödel erinnert, findet aber eine viel bessere Lösung, als den Prinzen zu heiraten oder Die drei Spinnerinnen", die das Märchen vom Rumpelstilzchen" in einem viel intensiveren Licht zeigt).

Die wichtigsten Göttinnen-Charakterbilder beschreibt sie in Verbindung eines traditionellen Blickwinkels, also wie der Mythos der Göttin überhaupt entstanden sein könnte. Das hat mir die entsprechende Göttin sehr nahe gebracht, weil sie den Grund der Verehrung in der darin wohnenden Natur aufzeigt.

In anderen Kapiteln zeigt sie z.B.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Love, Light & Healing am 10. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zunächst sei gesagt dass es sich für mein Betrachten hierbei um ein wirklich feministisches Buch handelt. Es ist allerdings nicht reisserisch oder gar weit hergeholt, sondern zeigt eben auf welche Rolle der Frau in der fernen Vergangenheit zukam und wie es im Vergleich dazu in der heutigen Zeit ausschaut.
Alte Erzählungen oder Märchen werden aus der Sicht der Autorin neu (oder gar ganz alt?) aufgezeigt und sollen verdeutlichen, was aus dem Kern der Geschichte wurde bzw. werden kann. Anhand dieser Darstellungen macht Luisa Francia deutlich welche Ereignisse, Archetypen (weibliche natürlich) und Alltagshandlungen ihren Weg in die Gegenwart gefunden haben, aber eben unter welchen Gesichtspunkten. Für mich war dieses Buch sehr lehrreich, da ich über das Leben und insbesondere die Frauenrolle der alten Kelten und Germanen bisher nur wenig wußte.
Zum Inhalt hier die folgenden Punkte, oder wie sie für mich besonders heraus stachen bzw.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Niemanden wird es überraschen, dass das urweibliche in der germanischen wie auch keltischen Mythologie Spuren hinterlassen hat und das die Frau dort einen hohen Stellenwert besaß. Noch bis ins Römerzeitalter hinein war bekannt das einige Stämme tatsächlich von Frauen geführt wurden, was den Römern nicht nur Kopfschütteln verursachte, sondern dort auch auf komplettes Unverständnis stieß. Luisa Francia bringt mit ihrem neuesten Buch DIE GÖTTIN IM FEDERKLEID genau das zur Sprache, das Urweibliche in den nordischen Kulturen der Kelten und Germanen.

Soweit bekannt, beschreibt Luisa Francia das Leben der Frau in den damaligen Gemeinschaften und zeigt auf wie Rituale & Handlungen das Urweibliche verehrten und selbst uns heutzutage noch in Göttinnen, weisen Frauen und Schicksalsweberinnen wieder begegnet. Aus dem Dunkel der Zeit erhebt sich eine Kultur die verbundener mit der Natur war als wir es heute sind und die sich ihrer Urkraft durchaus bewusst war.

Das Buch DIE GÖTTIN IM FEDERKLEID von Luisa Francia ist interessant, man muss es der Autorin Luisa Francia lassen sie schafft es das wir unseren Blick in eine andere, nicht patriarchale Richtung, wenden. Allerdings darf man bemerken und das sage ich nicht als Mann, das sie in ihrem Buch DIE GÖTTIN IM FEDERKLEID tendenziös ist, auch sie wendet und dreht die Informationen, Argumente und Thesen so das es für ihre Zwecke passt. Genau so wie die Männer und ihre patriarchale Struktur, welche sie so sehr verabscheut.

Doch es gibt viel Positives in diesem Buch, die weisen Frauen, die Nornen, die Überlieferungen von Querverbindungen zwischen Römern, Kelten und Germanen, ich meine weibliche Querverbindungen.
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