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Die Gärten des Mondes. Das Spiel der Götter 01 [Taschenbuch]

Steven Erikson
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. August 2000 --  

Kurzbeschreibung

1. August 2000
Das malazanische Imperium ist ein Moloch, der sich mit Hilfe seiner Magier und Soldaten unerbittlich ausbreitet. Jetzt soll die letzte freie Stadt fallen. Doch eine ominöse Macht verweigert den Truppen der Kaiserin den letzten Sieg: Über Darujhistan schwebt aus heiterem Himmel eine riesige Festung und versetzt alle Welt in helle Aufregung ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 798 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442249325
  • ISBN-13: 978-3442249329
  • Originaltitel: Deadhouse Gates. A Tale of the Malazan Book of the Fallen
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus "Das Spiel der Götter" nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

Produktbeschreibungen

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Mithilfe seiner Magiertruppen breitet sich das malazanische Imperium immer weiter aus. Der Leser verfolgt mit, wie die ehemals freie Stadt Fahl vom Imperium erobert wird und lernt hier die Hauptakteure des Buches kennen: Flickenseel, die einzige überlebende Kader-Magierin, Locke, ebenfalls Magier, gezwungen, in einen anderen Körper zu schlüpfen, Tayschrenn, den Hohemagier der zweiten Armee, und Ganoes Paran, der als Junge die Imperatrix kennenlernt, später in ihre Dienste tritt und Anführer der Brückenverbrenner werden soll, der Elitedivision der Zweiten Armee des ehemaligen Imperators.

Nach einem Mordanschlag wird Paran von den Göttern ins Leben zurückgeschickt, weiß aber noch nicht, was die Gegenleistung sein soll, die er dafür zu erbringen hat. Als Darujhistan, die letzte freie Stadt auf dem Kontinent Genebackis, fallen soll, sieht das Imperium sich der fliegenden Festung Mondbrut gegenüber, die Anomander Rake und andere Tiste Andii beherbergt, eine uralte nichtmenschliche Rasse, die über grosse magische Kräfte verfügt. Magier, Schattenhunde, Assassinen, Vertreter vieler menschlicher und nichtmenschlicher Völker, große Raben und nicht zuletzt die Gewirre, die Pfade der Magie, die von den Zauberern benutzt werden, nehmen den Leser mit in eine andere Welt und eine Zeit des Krieges, in der man Freunde findet und verliert, Assassinen in einer Gilde organisiert sind und ganze Armeen von Toten wieder auferstehen.

Die 785 Seiten der Paperback-Ausgabe lesen sich wie im Flug, man ist gefangen in einer Welt, aus der man sich nur schwer wieder lösen kann. Kurz: Fantasy vom Feinsten! --Karen Wegehenkel

Pressestimmen

"Komplexe Story, wunderbare Charaktere."

(Petra)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. S.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wer sich Steven Erikson's "Die Gärten des Mondes" zu Gemüte führt, der darf nicht die übliche Fantasy-Fadenspinnerei ala Jordan's "Rad der Zeit" oder Goodkind's "Schwert der Wahrheit" erwarten.
Auf den unerfahrenen Erikson Leser wirken die vielen verschiedenen Handlungsstränge des ersten Bands der Serie "Spiel der Götter" (die Serie lautet im englischen Original: Malazan Book of the Fallen) teilweise sehr verwirrend, da ständig neue Charaktere eingeführt werden. Der Leser bewegt sich regelmäßig an der Grenze zum "Jetzt reichts aber!" Doch die Belohnung kommt! Keine andere Fantasy-Welt bietet die Komplexität mit der Eriskon den Leser auf sprachlich wundervolle Weise unterhält. Seine Charaktere sind wunderbar lebendig, teilweise extrem witzig und haben alle ihre Schwächen.
Im Gegensatz zur Konkurrenz lässt Erikson bisher qualitativ nicht nach! Im Gegenteil: Je weiter die Serie fortschreitet, umso liebevoller führt er (neue) Charaktere ein/fort. Er scheut auch nicht davor Schlüsselcharaktere sterben zu lassen und Handlungsstränge gänzlich zu beenden, obwohl es sich um eine Serie handelt.
Das "Spiel der Götter/ Malazan Book of the Fallen" erhält seinen Seriencharakter dadurch, dass regelmäßig altbekannte Charaktere auftauchen und Handlungsstränge weitergeführt werden. Dabei mischt Erikson sehr gekonnt neue Aspekte, Charaktere und Sichtweisen unter fortlaufende Erzählungen. Verteufelt der Leser innerlich noch anfangs bestimmte Charaktere, schiebt ihm Erikson später bestimmte Ereignisse aus anderer Sichtweise unter.
Die Truppe um die Brückenverbrenner herum wächst einem schnell ans Herz.
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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Fantasy zum träumen! 28. August 2001
Von Benjamin
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
1000 Worte reichen kaum aus,um Eriksons Meisterwerk "Die Gärten des Mondes" ausreichend zu würdigen. Wo soll man anfangen?Vielleicht bei detaillierten Beschreibung der Welt mit seinen Kreaturen,den Völkern mit eigenen Riten und eigener Kultur,bei der Magie,die so beschrieben einzigartig in der Fantasylitertaur ist. Oder soll man die wunderbaren Charaktere würdigen? Da ist zum Beispiel Ganoes Paran,ein Hauptmann des malazanischen Imperiums,für das er als Adliger eigentlich keine wirkliche Liebe verspührt und sich trotzdem noch immer nach einem Heldenleben sehnt. Oder Rallick Nom,der Assassine,der trotz seines Berufes ein ehrenwerter Mann mit festen Prinzipien ist. Kruppe,mein persönlicher Liebling,ein kleiner,fetter Mann,der sich seiner Schwächen ,aber auch seiner besonderen Stärken bewusst ist,der sich immer wieder in nicht zu enden scheinenden Monologen verliert und der mit seinem Humor alleine schon ein ganzes Buch füllen kann. Keiner der Charaktere ist weder ganz gut,noch ein wirklich bösartiges Individuum.keiner von Ihnen ist unfehlbar oder unbesiegbar..einschlieslich der Götter.
Man sollte aber auch die Geschichte nicht vergessen:Ein weltumspannendes Imperium,welches dank der wohl diszipliniertesten Streitkräften,seiner hervorragenden Magier,den gefürchteten Assassinenkommandos und nicht zuletzt des nun verstorbenen Imperator Kellanved und seines nun ebenfalls ermordeten,charismatischen Begleiter Tanzer die halbe Welt unterworfen hat.Auf dem Kontinent Genabackis jedoch scheint dieser Feldzug in einem Disaster zu enden.Zugleich mischen sich auch die Götter ein,die ihre eigenen Spiele spielen und die dabei doch den Menschen immer noch unheimlich ähnlich sind.
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62 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das reinste Gewirr 22. November 2011
Von Simurgh
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: Ich bin schon deutlich über den ersten Band hinaus. Das muss man an dieser Stelle wohl dazusagen, sonst reagieren diverse Erikson-Fans wieder mit der Standardfloskel: "Man kann sich nach dem ersten Band noch kein Urteil erlauben." Das stimmt und stimmt doch wieder nicht. Sicher, die Geschichte ist verworren und unglaublich breit angelegt. Doch was, wenn das negative Urteil, das man über Erikson nach den ersten Romanen fällt, auch weiterhin bestehen bleibt? Wenn es daran liegt, dass man mit dem Stoff nicht viel anfangen kann, und nicht etwa daran, dass man noch keinen rechten Überblick hat? Ein Buch wird nicht dadurch besser, dass man nach dem Nachfolger die Zusammenhänge leichter durchschaut. Und selbst, wenn das so der Fall sein sollte, ändert das nichts daran, dass der Auftaktroman sehr durchwachsen geraten ist und sich Erikson meiner Meinung nach zu viel auf einmal vorgenommen hat. Der Erzählstil ist konfus, als wisse Erikson zwar, wohin er will, schreibe dabei aber aus dem Bauch heraus einfach "drauf los". Mir kann daher keiner weismachen, dass die daraus resultierende Verwirrung ein Zeichen besonderer Komplexität ist.

Oft folgt nämlich das Totschlagargument: "Dir hat das Buch nicht gefallen, weil du es nicht verstanden hast. Also war es dir zu komplex und folglich zu anspruchsvoll." Darin enthalten ist die Andeutung, dass man als Leser nicht in der Lage zum Mitdenken und folglich in einem gewissen Maße auch anspruchslos ist, und das ist als Argument etwas dürftig und im Übrigen auch eine äußerst unverschämte Unterstellung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unglaublich aber Wahr / Meisterwerk
Nachdem ich so ziemlich alles gelesen habe was es im Bereich Fantasy gibt, hier wurde ich überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Georg Lothar Korch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Epos der seines gleichen sucht
"Die Gärten des Mondes" bildet den Auftakt zu dem wohl besten Fantasyepos, dass ich kenne. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fehlkauf
Sehr schwer zu lesen, zu viele Ausdrücke die man sich kaum merken kann.
Als Fantasy Fan war ich richtig enttäuscht und deshalb nur 2 Sterne.
Vor 7 Monaten von Theo68 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geschmacksache, aber
wahrlich, wahrlich, ich sage Euch: Verschwendet Eure Zeit nicht mit dieser Reihe. Die reinste Sinnverwirrung und Gehirnverrenkung. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sir Luckless veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Von Gewirren verwirrt
Ich bin ja kein Anhänger dieser "eingedeutschten" Titel, aber in diesem Fall finde ich "Das Spiel der Götter" sehr treffend (der Originalname "The Malazan Book Of The... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Steinwolf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ungeplante Komplexität
Was erwartet man von einem guten Buch? Diese Frage habe ich mir während des Lesens mehr als einmal gestellt, denn Erikson ist kein leichter Kandidat, will man seine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Viktor Rodtchenko veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auftakt der besten Fantasy Serie
Für mich die beste Fantasy Serie die ich bis jetzt gelesen habe. (Und ich habe einige gelesen)
Wie schon geschrieben ist dieses erste Buch nicht das einfachste als... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Arne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Geschichte hat 5 Sterne verdient, aber Umgang mit den Charakteren...
Und es wird nicht besser. Die Geschichte ist extrem komplex und verzweigt sich immer weiter, um ab Band 13 wieder zusammenzulaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Arkos veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungener Start einer einzigartigen Fantasy-Reihe
Die Reihe "Das Spiel der Götter" ist neben "Das Lied von Eis und Feuer" (engl. Game of Thrones) das Aushängeschild der Fantasy-Litaratur. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Alex deWitt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was? Wie? Wer? Hä?
Mit großer Vorfreude habe ich die ersten beiden Bücher (gebraucht) bestellt.
Weit gekommen bin ich nicht, da schon der erste Band eine zerreißprobe für... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Chris veröffentlicht
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