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Die Gärten des Mondes. Das Spiel der Götter 01
 
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Die Gärten des Mondes. Das Spiel der Götter 01 [Taschenbuch]

Steven Erikson
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 798 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442249325
  • ISBN-13: 978-3442249329
  • Originaltitel: Deadhouse Gates. A Tale of the Malazan Book of the Fallen
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 14,1 x 5,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.376 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Steven Erikson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mithilfe seiner Magiertruppen breitet sich das malazanische Imperium immer weiter aus. Der Leser verfolgt mit, wie die ehemals freie Stadt Fahl vom Imperium erobert wird und lernt hier die Hauptakteure des Buches kennen: Flickenseel, die einzige überlebende Kader-Magierin, Locke, ebenfalls Magier, gezwungen, in einen anderen Körper zu schlüpfen, Tayschrenn, den Hohemagier der zweiten Armee, und Ganoes Paran, der als Junge die Imperatrix kennenlernt, später in ihre Dienste tritt und Anführer der Brückenverbrenner werden soll, der Elitedivision der Zweiten Armee des ehemaligen Imperators.

Nach einem Mordanschlag wird Paran von den Göttern ins Leben zurückgeschickt, weiß aber noch nicht, was die Gegenleistung sein soll, die er dafür zu erbringen hat. Als Darujhistan, die letzte freie Stadt auf dem Kontinent Genebackis, fallen soll, sieht das Imperium sich der fliegenden Festung Mondbrut gegenüber, die Anomander Rake und andere Tiste Andii beherbergt, eine uralte nichtmenschliche Rasse, die über grosse magische Kräfte verfügt. Magier, Schattenhunde, Assassinen, Vertreter vieler menschlicher und nichtmenschlicher Völker, große Raben und nicht zuletzt die Gewirre, die Pfade der Magie, die von den Zauberern benutzt werden, nehmen den Leser mit in eine andere Welt und eine Zeit des Krieges, in der man Freunde findet und verliert, Assassinen in einer Gilde organisiert sind und ganze Armeen von Toten wieder auferstehen.

Die 785 Seiten der Paperback-Ausgabe lesen sich wie im Flug, man ist gefangen in einer Welt, aus der man sich nur schwer wieder lösen kann. Kurz: Fantasy vom Feinsten! --Karen Wegehenkel

Pressestimmen

"Komplexe Story, wunderbare Charaktere."

(Petra )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer sich Steven Erikson's "Die Gärten des Mondes" zu Gemüte führt, der darf nicht die übliche Fantasy-Fadenspinnerei ala Jordan's "Rad der Zeit" oder Goodkind's "Schwert der Wahrheit" erwarten.

Auf den unerfahrenen Erikson Leser wirken die vielen verschiedenen Handlungsstränge des ersten Bands der Serie "Spiel der Götter" (die Serie lautet im englischen Original: Malazan Book of the Fallen) teilweise sehr verwirrend, da ständig neue Charaktere eingeführt werden. Der Leser bewegt sich regelmäßig an der Grenze zum "Jetzt reichts aber!" Doch die Belohnung kommt! Keine andere Fantasy-Welt bietet die Komplexität mit der Eriskon den Leser auf sprachlich wundervolle Weise unterhält. Seine Charaktere sind wunderbar lebendig, teilweise extrem witzig und haben alle ihre Schwächen.

Im Gegensatz zur Konkurrenz lässt Erikson bisher qualitativ nicht nach! Im Gegenteil: Je weiter die Serie fortschreitet, umso liebevoller führt er (neue) Charaktere ein/fort. Er scheut auch nicht davor Schlüsselcharaktere sterben zu lassen und Handlungsstränge gänzlich zu beenden, obwohl es sich um eine Serie handelt.

Das "Spiel der Götter/ Malazan Book of the Fallen" erhält seinen Seriencharakter dadurch, dass regelmäßig altbekannte Charaktere auftauchen und Handlungsstränge weitergeführt werden. Dabei mischt Erikson sehr gekonnt neue Aspekte, Charaktere und Sichtweisen unter fortlaufende Erzählungen. Verteufelt der Leser innerlich noch anfangs bestimmte Charaktere, schiebt ihm Erikson später bestimmte Ereignisse aus anderer Sichtweise unter.

Die Truppe um die Brückenverbrenner herum wächst einem schnell ans Herz. Man freut sich immer wieder, wenn die Handlung zu Sterblichen wie Kalam, zum schnellen Ben, Hauptmann Paran, Elster, u.a. zurückkehrt, während über allem das Intrigennetz der Götter schwebt. Sterbliche steigen zu den Göttern auf und Götter fallen tief..

Erikson's Schreibstil ist sehr metaphernhaltig ohne dabei gekünstelt blumig zu wirken. Es geht teilweise sehr blutig und brutal zu, doch rutscht Erikson sprachlich nie ab. Erikson verherrlicht Gewalt nicht, sondern schildert sie oft ernüchternd traurig.

Für Fantasyfans führt kein Weg an dieser Serie vorbei! Es ist Fantasy der Oberliga! Die Serie entfaltet ab dem 3. Band ihre volle Kraft.

Negativ: Mal wieder wurden englische Originale auseinandergerissen und aus kommerziellen Gründen auf mehrere deutsche Bände verteilt. Die Übersetzung von Tim Straetmann ist aber (zum Teil) ganz gut gelungen.

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75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benjamin
Format:Taschenbuch
1000 Worte reichen kaum aus,um Eriksons Meisterwerk "Die Gärten des Mondes" ausreichend zu würdigen. Wo soll man anfangen?Vielleicht bei detaillierten Beschreibung der Welt mit seinen Kreaturen,den Völkern mit eigenen Riten und eigener Kultur,bei der Magie,die so beschrieben einzigartig in der Fantasylitertaur ist. Oder soll man die wunderbaren Charaktere würdigen? Da ist zum Beispiel Ganoes Paran,ein Hauptmann des malazanischen Imperiums,für das er als Adliger eigentlich keine wirkliche Liebe verspührt und sich trotzdem noch immer nach einem Heldenleben sehnt. Oder Rallick Nom,der Assassine,der trotz seines Berufes ein ehrenwerter Mann mit festen Prinzipien ist. Kruppe,mein persönlicher Liebling,ein kleiner,fetter Mann,der sich seiner Schwächen ,aber auch seiner besonderen Stärken bewusst ist,der sich immer wieder in nicht zu enden scheinenden Monologen verliert und der mit seinem Humor alleine schon ein ganzes Buch füllen kann. Keiner der Charaktere ist weder ganz gut,noch ein wirklich bösartiges Individuum.keiner von Ihnen ist unfehlbar oder unbesiegbar..einschlieslich der Götter.

Man sollte aber auch die Geschichte nicht vergessen:Ein weltumspannendes Imperium,welches dank der wohl diszipliniertesten Streitkräften,seiner hervorragenden Magier,den gefürchteten Assassinenkommandos und nicht zuletzt des nun verstorbenen Imperator Kellanved und seines nun ebenfalls ermordeten,charismatischen Begleiter Tanzer die halbe Welt unterworfen hat.Auf dem Kontinent Genabackis jedoch scheint dieser Feldzug in einem Disaster zu enden.Zugleich mischen sich auch die Götter ein,die ihre eigenen Spiele spielen und die dabei doch den Menschen immer noch unheimlich ähnlich sind.Eine wirklich wundervolle Geschichte beginnt sich dem Leser zu eröffnen,die er nach dem Lesen von "The Deadhouse Gates" besser zu vertshen beginnt.

Eine hervorragend erzählte Geschichte,die sich vor einem Vergleich mit George Martins "Lied von Eis und Feuer" nicht zu verstecken braucht...und ein größeres Kompliment kann man einem Fantasyauthor dieser Tage,so denke ich,kaum machen,stellt doch Martin derzeit das non-Plus-Ultra da..und damit meine ich,auch im Vergleich zu Tolkien,Feist,Williams und Kay,Jordan etc.

Man sollte sich Erikson auf keinen Fall entgehen lassen,auch wenn man sonst nicht viel mit Fantasy anzufangen weiss.Denn die Geschichte erzählt vor allem von Menschen,mit all ihren Stärken und Schwächen,mit all ihren Wünschen und Begierden...und ihren Grausamkeiten.

Wo doch die Zivilisation Homers Illias als Beginn der abendländischen Kultur begreift...warum kann man dann nicht auch wieder moderne Fantasy lesen? Es muss doch noch etwas anderes geben,als Groschenromane,Harry Potter und Tom Clancy.

Es sei nur noch angemerkt,dass das Setting relativ düster ist und sich am besten mit George Martin vergleichen lässt..trotzdem:unbedingt lesen..sie haben sonst etwas wirklich Wundervolles verpasst!

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
---
Definitiv nicht!!!

Wenngleich - und hier kann ich andere Kritiker durchaus verstehen - ich mir mit dem Buch anfangs auch schwer tat. Es ist korrekt,
o dass das Buch "irgendwo" zu beginnen scheint...
o dass man sofort in alle möglichen Geschichten "reingeworfen" wird...
o dass es etliche Wechsel gibt...
o dass auch bei der Hälfte des Buches noch nicht klar ist, was und wer denn eigentlich wie zusammenhängt...
o dass es einem manchmal "fremdartig anmutet" wenn Magier in der gleichen Truppe wie "Bombenleger" arbeiten?!
o ...und vieles mehr.

Irgendwann (und das war durchaus ein paar hundert Seiten später) habe ich mir auch mehrmals gedacht: Also... entweder wird das nun was, ODER...

schlussendlich habe ich doch weitergelesen. Und siehe da... das Buch wird immer besser?! Nachdem man sich etwa in der Hälfte des Buches (immerhin ca. 350 Seiten) endlich mit dem Erzählstil abgefunden hat, und die geschilderte Welt auch nur halbwegs verständlich scheint, macht das ganze auf einmal Spass.
...und... es wird immer besser (siehe die folgenden Bände). Mittlerweile ist diese Saga eine meiner absoluten Favoriten... und ich warte MINDESTENS so sehnsüchtig auf den nächsten Band, wie ich auch "Feuer und Eis" warte (wenngleich mir von anderen Kritikern untersagt wurde, solche Vergleiche zu "fahren" *smile*).

Jedem, der auf Fantasy steht und sich damit abfinden kann, dass Magier mit Soldaten in der selben Armee kämpfen... und sich auch 'mal mit einem Gott anlegen... und der überdies die Ausdauer hat, die ersten 350 Seiten durchzulesen, kann ich dieses Buch ans Herzen legen. Und natürlich auch die Folgebände!

Beste Grüsse

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Episch
Ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen (auf englisch allerdings) und war sofort gefesselt und habe den Rest der Serie dann verschlungen und auf jeden einzelnen Teil... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M. Vladi veröffentlicht
Kann nichts damit anfangen
Habe das Buch vor ca. 2 Jahren gelesen - aber erst jetzt einen Account bei AMAZON
und wollte doch die vielen Positivbeurteilungen etwas gegensetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von HOMBRE2011 veröffentlicht
Schlicht und einfach genial
Dieses Werk ist alles andere als nur schlicht. Es ist der Auftakt zu einer Reise in eine Welt, die einen nicht mehr loslassen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Edoran veröffentlicht
SUPER
Das ist Fantasy Weltklasse!
Wie der Autor die Ereignisse aus allen verschiedenen Blickwinkeln aufzeigt ist einfach klasse. Es gibt nicht das typische schwarz weiss Muster. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Freddy Krueger veröffentlicht
Das reinste Gewirr
Gleich vorweg: Ich bin schon deutlich über den ersten Band hinaus. Das muss man an dieser Stelle wohl dazusagen, sonst reagieren diverse Erikson-Fans wieder mit der... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Simurgh veröffentlicht
Göttlich!
Der Spiel der Götter - Zyklus ist ein Meisterwerk, das Seinesgleichen sucht.
Einfach göttlich!
Es ist ein Zyklus, der sehr komplex ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Adam Schlomski veröffentlicht
Geduld ist erschöpft
Das Spiel der Götter, keine Ahnung ob es daran liegt, dass ich der Fantasyliteratur
bisher den Rücken zu gewandt habe oder mir zu wenig Testeron in der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von pingpin veröffentlicht
einfach nur zäh
Sicherlich Steven Erikson kann meisterlich schreiben. Er hat eine wundervolle Welt erschaffen, mit eigenen Rassen und Kulturen, jenseits des Fantasy-Einheitsbreis.... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Belgarath veröffentlicht
Nach 10 Jahren erneut gelesen
Als das erste Buch der Reihe herauskam, hatte ich einen Amazon-Gutschein geschenkt bekommen. Was soll ich mir jetzt kaufen? Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Philo veröffentlicht
Lesen als Achterbahnfahrt (Rezension der Reihe bis Band 10)
Hmm, die Rezension wird jetzt schwierig...

Als ich seinerzeit mit "Die Gärten des Mondes" anfing, war ich sowohl gespannt wie ein Flitzebogen als auch skeptisch, ob... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
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