»Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.« Brigitte, 3.12.2008 »... Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ...« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008 »Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funcke kennen. Sollten Sie diese Art von Magie in Ihrem Alltag gerade vermissen, dann habe ich genau das Richtige für Sie: "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ... ... Das ist der Ausgangspunkt eines Romans, der mitreißend neu uralten Zauber wirkt. Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".« Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008 »... Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ...« Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09 »"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss, Jahrgang 1973, zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss. ...« Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008 »Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.« Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008
»Wenn Rothfuss Fantasy schreibt, dann ist das so, wie wenn der alte Johnny Cash Country singt: Alle Klischeeerwartungen werden zwar bedient, aber doch auch gebrochen und transzendiert. Zudem verfügt Rothfuss über eine Sprache, die an lyrischer Musikalität und bannender Magie ihrem Helden in nichts nachsteht: Rothfuss erzählt nämlich vom Leben und Lieben eines Lautenspielers und Zauberers, dessen Familie von sieben gottgleichen Wesen, den Chandrian, brutal ermordet wurde.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch, 26.02.2012 »Auch „Die Furcht des Weisen II“ macht es nach wenigen Sätzen unmöglich, sich der Faszination dieses Werks zu entziehen, das in Bildpracht wie Sprachgewalt unübertroffen ist.« games orbit, Februar/März 2012 »Mit der Königsmörderchronik ist Patrick Rothfuss zweifellos ein beträchtliches Werk, um nicht gar zu sagen, ein Meisterwerk der Fantasy-Literatur gelungen. Auch der zweite Teil von „Die Furcht des Weisen“ besticht durch einen bildhaften, atmosphärischen Schreibstil und einer Erzählkraft, wie man sie nur selten antrifft. Hinzu kommen eine äusserst spannende Geschicht und glaubhafte Charaktere. Eine Buchreihe, die uneingeschränkt empfohlen werden kann!« Sarah A. Friedli, suite101.de, 27.02.2012 Pressestimmen zu den beiden vorherigen Bänden: »Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.« Brigitte, 3.12.2008 »... Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ...« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008 »Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funcke kennen. Sollten Sie diese Art von Magie in Ihrem Alltag gerade vermissen, dann habe ich genau das Richtige für Sie: "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ... Das ist der Ausgangspunkt eines Romans, der mitreißend neu uralten Zauber wirkt. Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".« Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008 »Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur.« Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09 »"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss, Jahrgang 1973, zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss.« Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008 »Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.« Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008 »"Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartigen und wortgewandten Erzählers, der aus dem Werdegang eines Waisenkindes seinen Stoff rund um liebe, Rache, und die Qualen des Außenseitertums spinnt.« Badische Neueste Nachrichten, 06.04.2009 »"Der Name des Windes" ist Fantasy, die auch eingeschworene Gegner zu fesseln vermag.« Jens Poggenpohl, BÜCHER, 2/2009 »Ein höllisch kraft- und substanzvolles Romandebüt, das man gar nicht aus der Hand legen kann - zwischendurch so schön und traurig, dass man lachen und heulen möchte. So gut, detailfreudig, klug und eigen, dass man wirklich tief beeindruckt und neidisch ist. So lebendig, dass es einem regelmäßig nahe geht. So spannend, dass man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern kann. So süffig, dass man morgens nur schwer aus dem Bett kommt, weil man abends zu lange gelesen hat. Obwohl: Diesen Roman liest man eigentlich nicht - man lebt und erlebt ihn. Das Fantasy-Buch des Jahres. Und wahrscheinlich noch weit mehr.« Christian Endres, Zitty, 20.11.2008