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Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag Gebundene Ausgabe – 24. Januar 2012

4.1 von 5 Sternen 168 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

textico.de

Mit Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag setzt Patrick Rothfuss die Erzählung des Wirtes Kote, ehemals Kvothe, über sein Leben fort: Auf Grund von Streitigkeiten mit einem anderen Studenten, verlässt Kvothe die Universität und begibt sich auf eine Reise, die ihm näher zu sich, seinen Kräften und den Mördern seiner Eltern bringt.

Mühelos gelingt es Rothfuss, Spannung, Tempo und Charm aus dem ersten Teil der Königsmörder-Chronik Der Name des Windes in den zweigeteilten zweiten Band Die Furcht des Weisen, Teil 1: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag und Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag zu transportieren.

Seine Welt und vor allem Kvothe selbst faszinieren und machen jede Zeile zu einem ganz persönlichen Abenteuer an der Seite dieses einzigartigen Fantasy-Helden.

Rothfuss erwähnte in einem Interview, dass er als Junge nie verstand, warum andere Kinder sich auf der Straße zum Spielen trafen - stattdessen konnte man doch lesen! Mit den Königsmörder-Chronik hat er nun all sein Fantasy-Wissen in eine Geschichte gegossen, die seinesgleichen sucht! --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

'Ein Fantasyepos, das einen gefangen nimmt. Ein Autor mit außergewöhnlich vielschichtiger Phantasie, mit ausgeprägtem Sinn für die Transparenz zwischen wirklicher Welt und Parallelwelten, mit großer erzählerischer Gabe, beeindruckender Stilsicherheit (die die deutsche Übersetzung von Jochen Schwarzer und Wolfram Ströle bewahrt) und mit bewundernswerter dramaturgischer Souveränität.'
Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 3.8.2012

'Wenn Rothfuss Fantasy schreibt, dann ist das so, wie wenn der alte Johnny Cash Country singt: Alle Klischeeerwartungen werden zwar bedient, aber doch auch gebrochen und transzendiert. Zudem verfügt Rothfuss über eine Sprache, die an lyrischer Musikalität und bannender Magie ihrem Helden in nichts nachsteht: Rothfuss erzählt nämlich vom Leben und Lieben eines Lautenspielers und Zauberers, dessen Familie von sieben gottgleichen Wesen, den Chandrian, brutal ermordet wurde.'
Denis Scheck, ARD Druckfrisch, 26.02.2012

'Auch „Die Furcht des Weisen II“ macht es nach wenigen Sätzen unmöglich, sich der Faszination dieses Werks zu entziehen, das in Bildpracht wie Sprachgewalt unübertroffen ist.'
games orbit, Februar/März 2012

'Mit der Königsmörderchronik ist Patrick Rothfuss zweifellos ein beträchtliches Werk, um nicht gar zu sagen, ein Meisterwerk der Fantasy-Literatur gelungen. Auch der zweite Teil von „Die Furcht des Weisen“ besticht durch einen bildhaften, atmosphärischen Schreibstil und einer Erzählkraft, wie man sie nur selten antrifft. Hinzu kommen eine äusserst spannende Geschicht und glaubhafte Charaktere. Eine Buchreihe, die uneingeschränkt empfohlen werden kann!'
Sarah A. Friedli, suite101.de, 27.02.2012

Pressestimmen zu den beiden vorherigen Bänden:

'Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.'
Brigitte, 3.12.2008

'. Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden.'
Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008

'Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".'
Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008

'Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur.'
Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09

'"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner
"Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu
erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und
heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt.'
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008

'Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.'
Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008

'"Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartigen und wortgewandten Erzählers, der aus dem Werdegang eines Waisenkindes seinen Stoff rund um liebe, Rache, und die Qualen des Außenseitertums spinnt.'
Badische Neueste Nachrichten, 06.04.2009

'"Der Name des Windes" ist Fantasy, die auch eingeschworene Gegner zu fesseln vermag.'
Jens Poggenpohl, BÜCHER, 2/2009

'Ein höllisch kraft- und substanzvolles Romandebüt, das man gar nicht aus der Hand legen kann - zwischendurch so schön und traurig, dass man lachen und heulen möchte. Diesen Roman liest man eigentlich nicht - man lebt und erlebt ihn. Das Fantasy-Buch des Jahres. Und wahrscheinlich noch weit mehr.'
Christian Endres, Zitty, 20.11.2008

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Hätte ich nach den ersten ca. 100 Seiten oder 2h eine Bewertung abgeben müssen, wäre sie wohl bei einem Stern geblieben, denn selbst als Hörbuch war es elend langweilig sich durch die Felurian-Story zu hören! Danach kam wieder mehr Abwechslung ins Geschehen, wodurch sich die Spannung und gleichermaßen auch meine Bewertung wieder hebt.
Gemessen an der Länge des Buches (immerhin 16,5 h als Hörbuch) hat sich aber im Vergleich zu den Vorgängern zu wenig getan, weil einfach bei manchen Stellen viel Zeit vergeudet wird (Felurian, Denna), die sich wirklich nur schwer ertragen lassen und bei denen effektiv für Kvothes Erlebnisse auf dem Weg zu dem, was er als Erzähler dieser Geschichte noch werden muss, nichts hängen bliebt außer Langeweile. Genauso sind manche Verhaltensweisen doch eher plötzlich und unerwartet bis unglaubwürdig.

Allein der Drang die Fortsetzung der Geschichte zu kennen und die paar wirklich guten Stellen wären mir ein Grund, das Buch weiter zu empfehlen. Allerdings bleibt es hinter den Vorgängern zurück und deshalb will ich es mal so durchgehen lassen. Wer den Anfang der Geschichte kennt und sich darin verloren hat, wird sich auch durch die zähen Momente dieses Buches arbeiten können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab: Ich habe den Band "Der Name des Windes" recht gerne gelesen, Teil 1 "Die Furcht der Weisen" war auch recht schön, wobei da schon die Spannung etwas fehlte. Das scheint Herr Rothfuss allgemein nicht sonderlich zu können.

Nur als Anmerkung: Diese schlechte Bewertung kommt nicht daher, dass ich lange auf einen Folgeband warten musste. Ich habe erst jetzt alle 3 Teile gekauft und gelesen.

Guter Laune habe ich also bei Teil 2 - Die Furcht der Weisen angesetzt. Und schon fast nach den ersten Seiten ging es los, dass mir mehr oder weniger die Lust am Buch verging. Liegt daran, dass es meiner Meinung nach den Charakter des Kvothe ausmachte, dass er nicht wie jeder Andere täglich durch die Gegend hurte - was, so glaubte ich, daran lag, dass seine heißgeliebte Denna offenbar die einzige Dame war, die ihn interessierte. (Was mich persönlich ja schon etwas nervt, denn die "Frau" geht mir absolut auf den Zeiger). Er wurde immer als zurückhaltend und unaufdringlich bezüglich Frauen beschrieben und ich hatte mich an diesen Charakter gewöhnt.
Geirrt habe ich mich da aber offenkundig gewaltig. Denn in diesem Buch geht es schon bald los, dass Kvothe der ach so schönen Felurian nachhechtet und diese erst mal aus heiterem Himmel beglückt. Ich gebe zu, ich musste diese Stelle 3 mal lesen, bis bei mir ankam, was passiert war. Ich dachte mir bloß: ernsthaft??? Bei diesem Akt war von keinem Zauberbann die Rede, dh. Herr Kvothe hat sich freudig ins Vergnügen geworfen. Ja, eine Verfolgungsjagd ist anstrengend - vielleicht erwachen da die Triebe. Passte einfach nicht in mein Bild, dass sich bis dahin von ihm abgezeichnet hat. Dann geht der Spaß weiter....
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Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Tag der Königsmörder-Chronik hat mich wirklich gefesselt. Auch Teil 1 des zweiten Tages war noch kurzweilig und teilweise spannend. Teil 2 war teilweise sehr langwierig. Die ganze Felurian-Passage war für meinen Geschmack viel zu lang und hätte in einem Viertel der Zeit abgehakt werden können. Auch das Image des vom Schicksal gebeutelten Kvothe ist mir zu übertrieben ausgebaut worden und ganz besonders nervt die ganze Denna-Geschichte. Die ist albern, geradezu abstrus aufgeblasen worden.
Ich würde das Buch wieder lesen, allerdings ist die Aufteilung in zwei Bände unnötig, da die Geschichte zu lang ist und das Preis-/Leistungsverhältnis einfach nicht stimmt.

Nun setze ich große Hoffnungen in den dritten Tag und dass dieser an den mitreißenden ersten Tag anknüpfen kann und nicht die ausgetretenen Klischees des zweiten Tages fortführt.
Kommentar 13 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer die ersten Bände gelesen hat wird auch diesmal nicht enttäuscht sein, habe es heute schon geliefert bekommen und regelrecht verschlungen. Ich freue mich auf den "dritten Tag" :) Danke an Amazon und DHL für die verdammt schnelle Lieferung!!!

Allerdings möchte ich auch meinen Unmut über die Marketingstrategie von Klett-Cotta äußern. Ein Buch nur aufgrund seiner Seitenzahl zu splitten ist okay, allerdings dann für den notwendigen zweiten Teil mit deutlich weniger Seiten fast den selben Preis zu verlangen ist in meinen Augen äußerst unverschämt.
Ausserdem möchte ich erwähnen, vielleicht liest es ja jemand vom Verlag, dass eine Splittung an anderer Stelle einen viel besseren Sinn gemacht hätte! Nämlich nach der Erteilung des Auftrages des Maer die Banditen zu finden. Dann wäre die Geschichte viel runder geworden, aber vielleicht hat man auch einfach dort gecuttet, soweit wie die Übersetzer waren?!?!

Abgesehen von dem investierten Kosten die so ein Verlag natürlich hat, hinterlässt es bei mir einen bitteren Geschmack "genötigt" worden zu sein einen schmalen zweiten Band für fast den selben Preis zu kaufen wie einen fast doppelt so dicken Ersten. (zusammen fast 50Euro)

Ich würde mir da für den dritten Teil der Geschichte gern eine andere Lösung wünschen und keine Salami-Taktik mehr!!
7 Kommentare 98 von 111 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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