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Die Furcht des Weisen, Teil 1: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag [Gebundene Ausgabe]

Patrick Rothfuss , Jochen Schwarzer , Wolfram Ströle
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Oktober 2011
Endlich: Die Fortsetzung, der Band 2 zu "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss
Dieser Band ist der auf "Der Name des Windes" folgende Band 2. Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte ... Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie. Dieser zweite Band von "Der Name des Windes" steckt wieder voller neuer Geschichten und Ideen von Patrick Rothfuss. Der Band ist daher so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - "Die Furcht des Weisen 1" und "Die Furcht des Weisen 2". Mit "Die Furcht des Weisen" legt Patrick Rothfuss den zweiten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

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Die Furcht des Weisen, Teil 1: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag + Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag + Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 860 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 4., Aufl. (24. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938168
  • ISBN-13: 978-3608938166
  • Originaltitel: The Wise Man's Fear
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fantasy vom Feinsten.« Brigitte, 19.10.2011 »Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.« Brigitte, 03.12.2008 »Ein Fantasyepos, das einen gefangen nimmt ... Ein Autor mit außergewöhnlich vielschichtiger Phantasie, mit ausgeprägtem Sinn für die Transparenz zwischen wirklicher Welt und Parallelwelten, mit großer erzählerischer Gabe, beeindruckender Stilsicherheit (die die deutsche Übersetzung von Jochen Schwarzer und Wolfram Ströle bewahrt) und mit bewundernswerter dramaturgischer Souveränität.« Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 3.8.2012 »Patrick Rothfuss verführt uns in eine Welt, deren Bewohner uns viel näher zu sein scheinen, als wir anfangs glauben.« Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung, 02.12.2011 »...Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ...« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008 »Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funcke kennen. Sollten Sie diese Art von Magie in Ihrem Alltag gerade vermissen, dann habe ich genau das Richtige für Sie: "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ...Das ist der Ausgangspunkt eines Romans, der mitreißend neu uralten Zauber wirkt. Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".« Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 05.10.2008 »Niemand schreibt derzeit in diesem Genre, in dem sich sonst bloße Aufgedunsenheit gern als Frucht der Fabulierlust ausgibt, so unterhaltsam, schlau und doch der Tradition verbunden wie Rothfuss.« Stuttgarter Zeitung, 23.12.2011 »"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss, Jahrgang 1973, zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss. ...« Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008 »Ein Entwicklungsroman, der in Sachen Witz und auch literarischer Güte durchaus an "Oliver Twist" erinnert und gut mithalten kann.« Renate Schoch, Neue Presse, 26.11.2011 »Kurz hatte ich erwogen, ab Mitternacht im Schlafsack vor dem Eingang der Buchhandlung zu liegen, der Roman hätte es verdient.« Maike Maibaum, Neue Rheinzeitung, 07.01.2012 »So voller Poesie und Musik, voller Emotionen, die so sanft daherkommen und doch so tief gehen, dass man sich dem Sog des Erzählten kaum entziehen kann.« Passauer Neue Presse, 12.01.2012 »Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie.« Szene Köln/Bonn, Dezember 2011 »Ein Buch voller Poesie, Leidenschaft und dunkler Geheimnisse.« uMag, 02/2012 »Patrick Rothfuss ist mit "Der Name des Windes" und der jetzt erscheinenden Fortsetzung "Die Furcht des Weisen" ein Geniestreich der Erzählkunst gelungen.« Thorsten Giersch, Handelsblatt, 02.01.2012 »Sprachlich mustergültig übersetzt, wartet erneut ein Buch voller Poesie, stiller, nachdenklicher Momente aber auch voller Spannung und Dramatik auf den Leser, das nahtlos an den Eröffnungsband anknüpft.« Carsten Kuhr, phantastiknews.de, 31.10.2011 »...Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ...« Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09 »Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.« Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008 »"Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartigen und wortgewandten Erzählers, der aus dem Werdegang eines Waisenkindes seinen Stoff rund um liebe, Rache, und die Qualen des Außenseitertums spinnt.« Badische Neueste Nachrichten, 06.04.2009 »..."Der Name des Windes" ist Fantasy, die auch eingeschworene Gegner zu fesseln vermag.« Jens Poggenpohl, BÜCHER, 2/2009 »Mit "Der Name des Windes" hat Patrick Rothfuss vor drei Jahren einen neuen Qualitätsstandard für Fantasy-Romane gesetzt. ...Stunden und Seiten verfliegen wie im Flug. Und nur darauf kommt es an.« Christian Endres, Zitty, 16.11.2011 »Ein höllisch kraft- und substanzvolles Romandebüt, das man gar nicht aus der Hand legen kann - zwischendurch so schön und traurig, dass man lachen und heulen möchte. So gut, detailfreudig, klug und eigen, dass man wirklich tief beeindruckt und neidisch ist. So lebendig, dass es einem regelmäßig nahe geht. So spannend, dass man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern kann. So süffig, dass man morgens nur schwer aus dem Bett kommt, weil man abends zu lange gelesen hat. Obwohl: Diesen Roman liest man eigentlich nicht - man lebt und erlebt ihn. Das Fantasy-Buch des Jahres. Und wahrscheinlich noch weit mehr.« Christian Endres, Zitty, 20.11.2008 »"Der Name des Windes" ist ganz einfach der beste Fantasyroman der letzten zehn Jahre ...überhaupt eine der besten Geschichten, die im letzten Jahrzehnt erzählt wurden.« The Onion »Der Name des Windes ist wohl das beste Debüt epischer Fantasy, das ich je gelesen habe ...« Ken Ferguson, fantasybookspot.com

Klappentext

Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte ... Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie. Dieser zweite Band von »Der Name des Windes« steckt wieder voller neuer Geschichten und Ideen von Patrick Rothfuss. Der Band ist daher so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - »Die Furcht des Weisen 1« und »Die Furcht des Weisen 2«. Mit »Die Furcht des Weisen« legt Patrick Rothfuss den zweiten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten 2/3 des Buches 6. November 2011
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Drei Dinge fürchtet ein Weiser Mann: Das Meer bei Sturm, die mondlose Nacht und die Wut eines Gentleman.

Kvothes Zwist mit Ambrose nimmt derartige Auswüchse an, die beide Kontrahenten dazu zwingen, die Uni vorerst zu verlassen, damit Gras über die Angelegenheit wachsen kann. Kvothe reist ans Ende der bekannten Gebiete und tritt dazu in den Dienst des Mear.

Hier nun die lange erwartete Fortsetzung von Der Name des Windes. Die Deutsche Ausgabe wurde jedoch aus mir unerfindlichen Gründen in zwei Bände geteilt, von denen Band 1 Die Kapitel 1 - 92 der englischen Ausgabe umfasst, also etwa 2/3 des zweiten Bandes bis S. 617. Immerhin wurde das Buch nicht, wie in den 80er und 90er Jahren üblich in drei Bände aufgeteilt. Aber warum 2/3, also 617 von 994 Seiten. Das bietet sich weder inhaltlich noch von der Anzahl der Seiten wirklich an. Hier wurde der Schnitt mitten in einer Episode vorgenommen. Warum nicht bevor er auf Diebesjagt ging? Warum mitten drinnen?

Wie im ersten Band auch, wird die Fortsetzung auf zwei Ebenen erzählt. Da wäre zum einen der ältere Kvothe, der unter dem Namen Kote eine Gaststätte betreibt und seine Lebensgeschichte dem Chronisten diktiert. In diesem Handlungsstrang wird immer mehr ein großer Konflikt angedeutet, an welchem der junge Kvothe wohl einige Schuld mit trägt, doch noch bleibt dieser große Krieg im Schatten. Zum anderen ist da die, von ihm erzählte Lebensgeschichte, des erst siebzehnjährigen Kvothe.

Der zweite Band beginnt, wie der erste endete. Kvothe studiert an der Universität und kämpft mit seinen nicht vorhandenen finanziellen Mitteln. Es gibt abgedrehte Kurse bei Elodin und natürlich das Problem mit Ambrose, das sich immer weiter auswächst, so dass Kvothe dazu gezwungen wird den Wind jagen zu gehen, und so letztendlich mehr lernt, als er an der Universität je lernen könnte. In diesem Band beginnt die Legendenbildung, teils von Kvorthe selbst initiiert, teils tatsächlich verdient.

Diese 2/3 des zweiten Bandes erzählen einige Monate aus Kvothes Leben. Einerseits passiert nicht viel, andererseits doch. Es ist schwer zu beschreiben. Patrick Rotfuss Art zu schreiben ist poetisch und fesselnd. Man versinkt in der Geschichte, da die Handlungen in großer Detailtreue beschrieben werden und dazwischen poetische Erzählungen eingewoben werden, deren wahre Bedeutung einem erst mit Fortschreiten der Geschichte immer mehr bewusst wird, denn jede Geschichte hat mehr als eine Wahrheit. Teils sind ganze Abschnitte in Versen oder mit Versmaß geschrieben, so dass ich den Übersetzer wahrlich nicht beneide, der das ins Deutsche übersetzen muss(te). Der Autor erschafft neue, fremde Kulturen und deren komplizierte (Hof-)Rituale, die faszinierend neu und auch innovativ sind, wie das komplizierte System des Ringtauschs am Hof des Maer mit seinen eisernen, silbernen und goldenen Ringen.
Daneben ist der Autor ein Meister des feinen, hintergründigen Humors und einige der Aktionen, die Kvothe ausheckt, erinnern schwer an Die Lügen des Locke Lamora.

Fazit: Intelligente und poetische High Fantasy vom feinsten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung der Heldengeschichte 21. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wem es gelingt, auf gut einer Seite Text die 'Stille' in dreifacher Weise zu beschreiben, ohne dass dem Leser langweilig wird und wer in diese gute Seite Text auch dem, der den ersten Teil der Saga um Kvothe nicht gelesen hat, einen Eindruck von Geheimnis und kommenden Ereignissen zu vermitteln, der ist auf jeden Fall in der Lage, aus Worten Bilder zu schaffen.

Dies ist eine der großen Qualitäten von Patrick Rothfuss. Seine bildreiche Sprache mit durchaus poetischen Anklängen. Einer, der langsam und gründlich erzählt, ohne dabei weitschweifig zu werden. Der Kleinigkeiten mit aufnimmt, der seinen Personen einen breiten Raum zur Entfaltung gibt und mit Nuancen in der Darstellung selbst Beleuchtungsfeinheiten noch zu nutzen weiß. Zudem, und das ist durchaus erholsam und schön zu lesen, verfolgt Patrick Rothfuss einen Erzählstrang und bleibt eng bei der Perspektive seines Protagonisten Kvothe, die sagenumwobene Gestalt der Heldentaten und Magie.

Im Wirtshaus 'Zum Wegsteig' bricht der zweite Tag an. Der Chronist schläft länger, ist dann aber bereit, die Heldentaten des Kvothe weiterhin niederzuschreiben. Kvothe, der in der Gegenwart als tot gilt, dessen Name nur mehr Teil von mündlichen Geschichten ist. Und der doch, lebendig, aber nicht ganz bei sich, könnte man sagen, als Wort das Wirtshaus führt.

Nach dieser Einleitung, die ebenfalls bereits einiges von kommenden Ereignissen in sich trägt, setzt Patrick Rothfuss die Geschichte des jungen Kvothe fort, der, 15jährig, als Student sich mit seinen Freunden, seiner Armut, dem notwendigen Beitrag an Studiengebühren, Semesterprüfungen, seiner weiteren musikalischen Vervollkommnung und der Geldverleiherin auseinandersetzen muss, die ihm den Verbleib an der Universität in Imre erst ermöglicht.

Nebenbei hat er sich seines Feindes Ambrosius zu erwehren, die ein oder andere überraschende Begegnung zu überstehen, den Meistern der Universität eher aus dem Weg zu gehen und eben zu schauen, wie er alles unter einen Hut bekommt.

Etwa ab der Mitte des Buches dann wird sich Kvothes Lebensweg ändern, alle Versuche und Tricks, alles Herbeischaffen von Geld und auch die Unterstützung von Freunden wird nicht mehr ausreichen, seinen Weg als Student fortzusetzen. Es beginnt jener Weg im Leben des jungen Magiers, der seine späteren Heldentaten nach sich ziehen wird und der ihn näher heranbringen wird an die Rache für das Massaker an seiner Familie.

Knapp 860 Seiten lang ist dieser mittlere Teil der Geschichte um Kvothe im Rahmen der angedachten Trilogie. Mit hervorragender sprachlicher Qualität versehen, atmosphärisch und im Ablauf der Ereignisse völlig stimmig, so dass deutlich wird, wie Patrick Rothfuss seinen Figuren und den Ereignissen Hand und Fuß und letzten Schliff zu geben versteht.
Im Blick auf diese hohe Qualität nimmt man es gerne in Kauf, dass sich Rothfuss drei Jahre Zeit gelassen hat für diesen zweiten Teil seiner epischen Geschichte und der dritte und abschließende Teil sicherlich auch nicht in Bälde zu erwarten sein wird.

Patrick Rothfuss legt einen weiteren literarisch hochwertigen und in sich sowohl atmosphärisch wie auch in der Logik stimmigen Fantasy-Roman der Extraklasse vor, den er in Breite und Tiefe ausführlich und fesselnd erzählt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:MP3 CD
Erster Eindruck: Kvothes gefahrvolle Reise

Kvothe ist voll in seinem Alltagsleben an der Universität eingebunden und muss sich mit Geldsorgen, Semesterprüfungen und seiner Geldverleiherin herumschlagen. Doch nie vergisst er den grausamen Mord an seinen Eltern, und so bricht er bald auf zu einer Reise quer durch das Land, um endlich die Hügel von Ademre zu erreichen – und Neuigkeiten von den Chandrian zu erhalten…

„Der Name des Windes“ war der vielbeachtete Auftakt zur der Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss und ist bei Kritikern wie Fantasy-Fans auf viel positive Kritik gestoßen, der zweite Teil wurde von vielen sehnsüchtig erwartet. Und dieser hat gleich eine Überraschung in sich geborgen und wurde gleich in zwei Bände aufgeteilt, die aber ausdrücklich zusammengehören und zusammen den zweiten Tag bilden, an dem der Chronist die Geschichte von Kvothe erzählt. Alles steckt wieder voller Magie, voller Geheimnisse, voller Zauber. Ausgehend von Kvothes Leben an der Universität, bei dem er sich durch zahlreiche Widrigkeiten kämpfen muss, entwickelt sich wieder eine spannende und eindrucksvolle Handlung, die einen an den Boxen kleben lässt und einen voll in diese andere, mysteriöse Welt zieht und einen auch nach dem Hören noch beschäftigt. Etwa in der Mitte dieses Teils dann der große Umbruch, Kvothe macht sich auf eine gefahrvolle Reise, erkundet neue Orte und trifft auf allerlei Gestalten. Was nach einem gewöhnlichen Fantasy-Roman klingt, ist doch so viel mehr, sprach- und bildgewaltig, voller Detailreichtum und gut ausgeloteten Feinheiten. Auch der ausführliche Schreibstil von Rothfuss ist faszinierend, er zögert Spannungsbögen hinaus und kostet seine erschaffenen Situationen voll aus. Ein durch und durch ansprechendes Werk, für das man sich Zeit nehmen sollte – vor allem, weil man kaum aufhören will mit hören..

Erzähler ist hier Stefan Kaminski, der wie geschaffen auch für diesen Roman scheint. Seine unglaublich vielfältige Stimme navigiert den Hörer durch die Handlung und passt sich genau an den Schreibstil des Autors an, verstärkt die genauen Beschreibungen und kostet sie verschiedenen Situationen aus. Hauptaugenmerk legt er natürlich auf Kvothe, doch auch bei den übrigen Charakteren schöpft er aus dem Vollen und verpasst jedem einen individuellen Klang. Eine phantasievolle Interpretation, die ebenso fasziniert wie die Geschichte selbst.

Diese vollständige Lesung ist auf MP3-CDs gepresst worden – was ansonsten auch ziemlich umfangreich geworden wäre, denn insgesamt hat man hier fast 27 (!!!) Stunden zu hören, die auf 4 CDs passen. In der hübschen Papphülle, die natürlich vom Buchcover geziert wird, stecken die CDs hinter Laschen, auf denen jeweils die Tracks den einzelnen Kapiteln zugeordnet sind. Und auch eine Landkarte und Kurzinformationen zu Autor und Sprecher sind hier zu finden.

Fazit: Ein eindringlicher Fantasy-Roman, der einen nicht loslässt und von höchster Güte ist, eine vielfältige Szenerie und das wunderbare Spiel von Stefan Kaminsky – hervorragend!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mehr als toll!
Eine super Geschichte, wobei ich hier nichts verraten möchte. Habe aber schon lange nichts in dieser Richtung gelesen, was mir derart gefallen hat. Sucht nach mehr.
Vor 15 Tagen von MiRa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Super gutes Buch
Dieses Buch ist wirklich das beste Phantasiebuch, was ich seit langem gelesen habe. Ich kann es nur jedem uneingeschränkt empfehlen!
Vor 17 Tagen von SD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert
ALso als ich das Buch gekauft habe war ich mich noch nicht ganz sicher wie die Geschichte weitergehen sollte. Das Buch hat mich überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Viktor Edelberg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fantasy nach meinem Geschmack!
Wer auf Magie steht, kommt hier durchaus auf seine Kosten.
Dabei ist die Geschichte nicht allein darauf konzentriert, sondern bringt viele Lebensfacetten des jungen wie auch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kazze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Nach dem ausgezeichneten ersten Buch habe ich mir sofort das zweite Buch geholt. Ich wollte wissen wie es weiter geht.
Die Geschichte packt einen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von E. Klerner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lust auf mehr :)
Ein spannendes Buch, das sich gut liest und eine schöne Fortsetzung des ersten Romans bildet. Verweise finden sich immer wieder, man sollte jedoch den Vorgänger gelesen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hannsemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und fantasievoll
Einmal angefangen zu lesen, nicht mehr aus der Hand gelegt. Hat einen guten und flüssigen Schreibstil und ist nie langweilig oder öde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dorothee Ehrmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen besser geht es nicht
Ich lese seit Jahren Fantasie... bin bekennender Tollkien-Fan, aber kein Buch bislang hat mich dermaßen in den Bann gezogen. Viel Spaß beim lesen!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thorsten Röhrl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich
Ich bin zufällig auf diese Reihe gestoßen und fand es erst anmassend, etwas mit Tolkien annähernd zu vergleichen. Doch ich habe es gewagt. Belohnung pur. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Monique Schmücker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kvothe, die phantasievolle Geschichte eines "Helden", die mich gepackt...
Nach dem 1. Teil, der Name des Windes , hat es mich gepackt. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rainer Geweke veröffentlicht
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